Weihnachten - Spot an   Teil III
Weihnachten ist eines der Feste, das wohl über den ganzen Globus hinweg bekannt sein dürfte. Was aber jeder einzelne sich darunter vorstellt... Martin hat sich dazu Gedanken gemacht, diese inclusive einer Zusammenstellung der 24 populärsten Weihnachtsirrtümer 2003 zu Computer gebracht und 2006 nochmal neu bearbeitet.

24 populäre Irrtümer rund ums Weihnachtsfest

1. Das jüdische Channukka und das christliche Weihnachten sind im Grunde dasselbe Fest
Auch wenn so mancher „weihnachtlicher“ Brauch in die Channukkafeiern vieler heutiger Juden eingegangen ist: Die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Feste erschöpfen sich darin, dass sie etwa zu selber Zeit im Jahr stattfinden, und das sie beide irgendwie mit Lichtern zu tun haben.
Chanukka gehört zu den „kleinen Festen“ des Judentums, bei denen weiter gearbeitet werden darf und dauert acht Tage. Die Termine von Chanukka und Weihnachtsfest stimmen nur zufällig in etwa überein. Nach dem jüdischen Kalender (Mondkalender) beginnt Chanukka am 25. Kislew. Dieses Datum kann nicht wie Weihnachten mit dem Stand der Sonne in Verbindung gebracht werden. Tatsächlich decken sich Weihnachten und Chanukka nur selten genau.
Chanukka ist ein Erinnerungsfest an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 165 v. u. Z. durch Judas den Makkabäer. Der Aufstand der Makkabäer befreite die (traditionellen) Juden von der Vorherrschaft der Hellenisten – zugewanderter Griechen, hellenisierte Syrer und Juden, die sich der kulturell vorherrschenden griechischen Kultur angepasst hatten.
Die Hellenisten hatten den Tempel entweiht, indem sie „Götzen“ in den Tempel JHWHs stellten – Götterstatuen - und dort dem Zeus ein Schwein opferten - ein unreines Tier gemäß der Torah. Eher aus politischen denn aus religiösen Erwägungen verbot Antiochus Ephiphanes IV., griechisch-makedonischer Herrscher Syriens auch die Sabbatfeier und die Thorahlesung und –lehre. Was den Aufstand der Traditionalisten erst recht anstachelte.
Chanukka feiert den Sieg der Makkabäer, die Reinigung des Tempels von den „Götzen“ und der Wiederherstellung der JHWH-Verehrung in traditioneller Form. Der Lichtrituale kamen erst später hinzu. Auch späteren Datums ist die bekannte rabbinische Legende, es habe nach der Schändung des Tempels nur noch einen einzigen kleinen Krug geweihtes Öl für den Leuchter gegeben. Dieser Vorrat wäre normalerweise nach einem Tag aufgebraucht gewesen. Doch durch ein Wunder hielt er acht Tage, bis neues geweihtes Öl bereitgestellt werden konnte.
Daran erinnern die acht Arme des Chanukka-Leuchters. Jeden Tag wird eine Kerze mehr angezündet, bis am Ende alle acht Kerzen leuchten. Die neunte Kerze des Leuchters, der “Diener” (Schmasch), ist lediglich zum Entzünden der anderen Kerzen da. Man stellt den Leuchter ans Fenster, vor den Hauseingang oder an sonst einen gut sichtbaren Platz.

2. Weihnachten ist ein “urwüchsig-germanisches” Fest
Das ist eine Geschichtslegende mit einem Körnchen Wahrheit. Das Körnchen Wahrheit besteht darin, dass vermutlich einige Bräuche des germanischen Mitwinterfestes auf das zeitnah gelegene Weihnachtsfest übergingen. Vom älteren Fest wurden im wesendlichen Äußerlichkeiten wie der Julschmaus und der Juleber übernommen. Das christliche Weihnachten ist nicht das heidnische Mitwinterfest, sondern es ersetzte es. Für ein „Sonnenkind“ oder ähnliche mitwinterliche Geburtsmythen fehlen im germanischen Raum alle Belege, so dass es bei den Inhalten einen deutlichen Bruch gegeben haben wird.
Eine in der Nationalromantik des 19. Jahrhunderts entstandenen und später vor allem durch den Nationalsozialismus geprägte, weitverbreitete, aber wissenschaftlich nicht haltbare Ansicht ist es, dass das Mitwinter- oder Julfest ein Vorläufer des Weihnachtsfestes wäre, das im Zuge der Christianisierung übernommen wurde, und es dessen Termin (mit-)bestimmt habe. Dagegen spricht z. B. dass der Termin für Weihnachten am 25. Dezember schon lange vor der Missionierung des „rechtsrheinischen“ Germaniens üblich war. Die Vorstellung von den von der Kirche dem Volke „geraubten“ und dann lügenhaft christliche „überformten“ heidnisch-germanischen Weihenächten ist eine historische Projektion kirchenfeindlicher Germanenschwärmer.

3. Die „Julfeier” am Tag der Wintersonnenwende war Propagandaerfindung der Nazis
Obwohl manche (nicht alle!) Nazis das christliche Weihnachtsfest durch ein pseudo-germanisches „Julfest“ ablösen wollten, ist der Begriff „Jul“ keine Nazi-Wortprägung. Es stimmt auch nicht, das Jul nur das skandinavische Wort für „Weihnachten“ ist, und dass das Weihnachtsfest in Deutschland vor den Nazis niemals so genannt wurde.
Es stimmt, in den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute Jul, im Englischen gibt es den Begriff Yule und im Nordfriesischen heißt es Jül. Es ist aber unstrittig, dass das Wort selbst vorchristlich ist. Die Kirche hatte vergeblich versucht, das Wort durch andere Begriffe zu ersetzen (Norrøn: Dróttins burðar tíð, Altschwedisch: gudz födzlo hötidh).
Es gab bei den vorchristlichen Germanen ein Fest zur Wintersonnenwende, allerdings lässt sich aufgrund der spärlichen Quellenlage kaum etwas darüber sagen. Etwas genauer sind wir über das Mitwinterfest der Nordgermanen zur Wikingerzeit unterrichtet, so z. B. über das „Midvinterblot“ (Mittwinteropfer) im schwedischen Alt-Uppsala, das vom christlichen Chronisten Adam von Bremen geschildert und mit gruseligen Menschenopferschilderungen ausgeschmückt wurde. Auch aus Saga-Texten und der Edda lässt sich einiges über die Julgebräuche dieser Zeit ableiten, allerdings sollte man nicht vergessen, dass diese Texte erst lange nach der Missionierung niedergeschrieben wurden. Auch Volksagen, wie die über die „wilde Jagd“ zu den Rauhnächten, geben Hinweise auf die germanischen Mitwintervorstellungen – allerdings kaum mehr als eben Hinweise. Dasselbe gilt auch für die zahlreichen Jul-Sagen aus dem skandinavischen Raum.

4. Die “Heimholung des Julfeuers” ist ein altes germanisches Ritual
Auch wenn einige rechtsextreme Neuheiden anderes behaupten: der „alte Volksbrauch“ ist gerade mal 70 Jahre alt und war nie volkstümlich.
Wenn auch das „Julfest“ am Tag der Wintersonnenwende keine Propagandaerfindung der Nazis war: von offiziellen Stellen (vom Propagandaministerium über der Schulungsdienst Hitlerjugend über den Lehrerbund bis zum Oberkommando der Wehrmacht) wurde ein durch und durch „urdeutsch / germanisches“ Weihnachtsfest propagiert. Das vor allem für die SS wichtige Julfest wurde 1935 erstmals im großen Rahmen im Freien mit der typischen bombastischen Feuer- und Lichtsymbolik der Nationalsozialisten gefeiert.
Das Fest sollte überall im Reich nach einer einheitlichen Inszenierung ablaufen: Schweigemarsch, Entzünden des Julfeuers, Kranzwurf, Ahnengedenken, Lichtersprüche usw. . Das Ritual der „Heimholung des Julfeuers“ wurde Ende der 30er Jahre frei erfunden, um das öffentlich gefeierte „SS-germanische“ Julfest mit dem familiären Weihnachtsfest zu verbinden: am öffentlich brennenden Julfeuer sollten die Kerzen für den heimischen Tannenbaum entzündet werden. Nach den Vorstellungen einigen Nazi-Ideologen sollte der Christbaum in “Jultanne” umbenannt werden und Frau Holle den Nikolaus und das Christkind als Gabenüberbringer ablösen. Christliche Symbolik wie das Kreuz beim Schmücken der Häuser sollten durch ein riesiges Hakenkreuz bzw. Sonnenrad ersetzt werden, so sollte dies zum Beispiel aus Goldpapier auf der Baumspitze stehen.
Wenn auch das „Vollbild“ der NS-Julfeier abgesehen von Feiern der SS oder der Partei kaum realisiert wurde, wirkt die NS-Weihnacht bis heute nach. Vor allem die militärisch inszenierte „Soldatenweihnacht“ hinterließ bleibende Eindrücke. Noch schwerer wiegt, dass die Weihnachtsideologie der Nazizeit, die praktisch alle Weihnachtsbräuche „germanisch“ uminterpretierte, Eingang in die Handbücher und Lexika der damaligen Zeit fanden. Auch nach 1945 wurde diese Bücher benutzt, so dass die NS-Interpretation in viele Bücher und Artikel Eingang fand – oft ohne dass den jeweiligen Autoren bewusst ist, dass die vermeintliche „volkstümliche Überlieferung“ aus den Giftküchen von Goebbels Propagandaministerium oder der SS-Stiftung „Ahnenerbe“ stammte.

5. Der Adventskranz beruht auf dem germanischen Jahreskranz
Der Adventskranz hat nichts mit einem alten Jahreskreis-Symbol zu tun, er wurde vom Hamburger Sozialreformer und Begründer der „inneren Mission“ Johann Hinrich Wichern 1839 im „Rauhen Haus“ eingeführt und breitete sich recht schnell im Norden aus, kam aber erst im frühen 20. Jahrhundert auch nach Süddeutschland. Das es tatsächlich ältere „Kranzbräuchen“ gab, erleichterte dem Adventskranz die Ausbreitung, was die Legende vom „uraltem Brauchtum“ des „Sonnenkranzes“ auch nicht wahrer macht.

6. Der Nikolaustag am 6. Dezember war ursprünglich das Wodansfest
Im Verlauf der Christianisierung wurde der Glaube an die germanischen Götter und mit ihnen an Wodan / Odin nicht vollkommen ausgelöscht. Vielmehr existierten sie als Vorlagen für Teufels- oder Spukgestalten weiter. Eine weitere Strategie war die Ersetzung heidnischer Götter durch christliche Gestalten. Charakteristische Eigenschaften Wodans gingen auf den Erzengel Michael, St. Martin und auch auf St. Nikolaus über.
Allerdings fehlt meines Wissens jeder ernstzunehmende Hinweis auf ein germanisches Fest am 6. Dezember. Eher wird es ein Opferfest im November gegeben haben, worauf auch Angaben bei Snorri Sturluson hinweisen.

7. Das Wort „Weihnachten“ weist auf den heidnischen Charakter des Festes hin
Weihnachten stammt aus dem mittelhochdeutschen „ze den wîhen nähten“, „zu den heiligen Nächten“, und ist in einem Gedicht des Spruchdichters Spervogel aus dem Jahr 1170 erstmals literarisch belegt. Das war gut 200 Jahre nach der Christianisierung der letzten heidnischen Regionen des heutigen Deutschlands, so dass sich damit keine Bezüge zu heidnisch-germanischen Vorstellungen herstellen lassen.

8. Der Weihnachtsbaum ist ein alter germanischer Brauch
Auch wenn möglicherweise immergrüne Pflanzen schon im Altertum Symbole der Sonnenwende waren: der geschmückte „Tannenbaum“ stammt aus den Festgebräuchen der südwestdeutschen Handwerkszünfte und ist erst in der späten Renaissancezeit nachweisbar. Der erste Christbaum wurde 1419 von der Freiburger Bäckerschaft aufgestellt. Zünfte und Vereine trugen in den folgenden Jahrhunderten zur Verbreitung des Christbaumes bei. Erst ab dem 18. Jahrhundert gibt es Weihnachtsbäume in privaten Wohnungen, zunächst beim Adel. Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Weihnachtsbaum Mittelpunkt des bürgerlichen Weihnachtsfestes, und zwar von der Stadt ausgehend, während „alter Bräuche“ sich normalerweise auf dem Lande länger halten.

9. Weihnachtsmärkte sind eine Nazi-Erfindung
Nein. Zwar wurden Weihnachtsmärkte in der Nazi-Zeit propagandistisch ausgeschlachtet, z. B. für die „Volksgemeinschafts“-Ideologie mit Sammlung fürs Winterhilfswerk, gemeinsamer Feier im öffentlichen Raum usw. und es ist auch wahr, dass NS-Organisationen großen Einfluss auf die Gestaltung der Märkte weg vom Jahrmarkt hin zur „Brauchtumspflege“ nahmen. Es stimmt auch, dass z. B. der Nürnberger Christkindelsmarkt auf Veranlassung der „Gauleitung“, angeblich auf persönlichen Wunsch Hitlers, 1933 auf den Hauptmarkt verlegt wurde.
Die speziellen Märkte zur Adventszeit sind aber deutlich älter. Es gibt keine genauen Erkenntnisse darüber, wann der Nürnberger Christkindelsmarkt zum ersten Mal stattfand. Aber es ist eine Schachtel aus dem Jahr 1628 erhalten, auf deren Boden sich folgende Inschrift befindet: „Regina Susanna Harßdörfferin von der Jungfrau Susanna Eleonora Erbsin (oder Elbsin) zum Kindles-Marck überschickt 1628.” Diese Schachtel gilt als ältester Nachweis des Christkindelsmarkts.

10. Es gibt keine heidnischen Traditionselemente im Weihnachtsfest
Man könnte den Spieß umdrehen und nach eindeutig aus der Bibel und der frühchristlichen Überlieferung herleitbaren christlichen Traditionselementen im Weihnachtsfest suchen. Es sind äußerst wenige. Schon das Datum ist nicht biblisch– ursprünglich war der 25. Dezember, wie sogar von Papst Johannis-Paul II. öffentlich eingeräumt, der Tag der Geburt des Sonnengottes, Sol Invictus. Das heutige Weihnachtsfest ist ein Konglomerat aus höchst unterschiedlichen Gebräuchen aus verschiedenen Kulturen. Eindeutig „heidnisch-germanisch“ dürfte der „Juleber“ sein, wie wohl auch der Julbock in Skandinavien. Wahrscheinlich gingen heidnisch-germanische Vorstellungen in viele Bräuchen, Sagen und Mythen um Weihnachten ein, es dürfte praktisch unmöglich zu sein, die „germanischen Anteile“ sozusagen herauszudestillieren. So, wie es nicht kaum möglich ist, einen Milchkaffee wieder in Milch und schwarzem Kaffee zu trennen. Der Weihnachtsmann ist auch ein bisschen Odin, aber Odin allein weiß, wie viel.

11. Das heutige Weihnachtsfest ist ein Kompromiss aus heidnischen und christlichen Elementen
Nein. Das Weihnachtsfest ersetzte das heidnische Wintersonnenwendfest, wobei einige mit dem älteren Fest verbundene Traditionselemente auf das neu eingeführte Fest übergingen. Dabei spricht man auch von einer Inkulturation. Eine Form der Inkulturation im 20. Jahrhundert war z.B. die Jugendweihe in der in der DDR üblichen Form. Sie sollte die Konfirmation ablösen, was teilweise gelang, wobei viele „kleinbürgerliche“ Konfirmationstraditionen auf die ursprünglich bewusst „proletarische“ Jugendweihefeier übergingen. (Das ist kein Kompromiss, im Gegenteil!)

12. Schon die ersten Christen feierten Weihnachten.
Die ersten Christen feierten noch keine Weihnachten, denn die Geburt des Menschen Jesus schien gegenüber seiner Hinrichtung und Auferstehung unwichtig, da sie in Erwartung eines „nahen Weltgerichts“ lebten. Erst im Laufe des 3. Jahrhunderts, als die meisten Christen von der Endzeiterwartung abgerückt waren, bürgerte sich der Brauch ein, Jesu Geburt zu feiern – und zwar zunächst am 6. Januar.
Weihnachten blieb lange Zeit ein neben Karfreitag / Ostern zweitrangiges christliches Fest. Die Entwicklung zum heute bekannten Familienfest setzte erst in der Neuzeit ein.


Ende Teil III


Martin Marheinecke


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