Heil   Teil II
Wenige Begriffe unserer Sprache wurden derart vergewaltigt – von seiner jahrhundertlangen Instrumentalisierung durch die kirchlichen Theokraten bis zur schließlichen Besudelung durch die NS-Deutschen. Man nehme diese Überschrift daher um großer Götter (vor allem aber aller Menschlichkeit) Willen nicht als markerschütternden Ruf, sondern stelle sich das Wort vielmehr geflüstert vor. Behutsam mit seinem tatsächlichen Sinn refilled, gibt es keinen deutlicheren Begriff für das, was es mich zu sagen drängt.

Und hier wären wir schon beim ersten Gegensatz zur "Gesellschaft" des "anything goes": die eigentlich nur beständig verspricht, du könntest es allein schaffen. (Gerade mir als Musiker wird industriemäßig der "virtual drummer", der "virtual guitarist", der "virtual bassist" – ... demnächst womöglich sogar noch das "virtual groupie"? – für "wenige" hundert Eurotaler angepriesen ... alles wohlfeile Software fürs private Rechenkistchen. Stehende Botschaft all solcher postmodernen Errungenschaften: Mach dein Ding – für dich alleine! Was die Werbeprospekte nicht miterwähnen: Alleine, ganz alleine ... bleibst du dann damit auch. Voilá: So verwandeln sich zahllose ambitionierte Künstler freiwillig in einsame Auto-Autisten. Ob wer dazu noch zuckt, spielt eigentlich nimmer die Rolle ... Zuhörer werden zur bedrohten Art – die aber auch keinen mehr interessiert. Ich plage mich daher aber am Arsch lieber mit der lebendigen Zickengitarrera, ihrem und meinem Lieblingsdrummer, und der dann dreifach sich überschlagenden Ekstase herum...: bevor ich mir in fatalster Verblendung einbilde, "totale Kontrolle" über den künstlerischen Schaffensprozess ermögliche – oder garantiere gar – überhaupt einen solchen. Verdammt, ich bin Mensch – geborenes Herdentier! Mit allem Wenn und Wehe!)


Innenaufnahme (Oberstübchen / Dachgeschoss)
Ich muss gestehen: Ich kann die Welt nicht retten. Der Globus brennt, und was mach ich? Schlangestehen im Supermarkt, oder vor dem einsam restgeöffneten Bank-, Amts- oder Bahnschalter, und mich noch dumm anrüffeln lassen von unterbezahlten und komplett desinteressierten Lakaien, die ihren bräsigen Dienst nach Vorschrift schieben, als gelte es, dem Kunden, der alles andere als ein "König" ist, durch ihre Ignoranz eine Art Rache des real überlebten Sozialismus spüren zu lassen.

Als kürzlich mein Mobiltelefon gesperrt wurde, da meine Rechnungsüberweisung zu spät erfolgt war, erwies es sich als unmöglich, einen lebenden Menschen im Dienste des Providers an die Strippe zu bekommen. Ich tippte mir die Finger wund, mich durch automatisierte Menüs hangelnd ("...dann drücken Sie die Drei..."), bloß um letztlich zu erfahren, dass "alle Mitarbeiter derzeit beschäftigt" seien – und Mozarts Kleine Nachtmusik tröstete zumindest in Form digitalisierten Gepiepses da wenig. "Du kannst es allein schaffen. Mach dein Ding." Totale Kontrolle. Über dein Leben und Schaffen. Erstreben andere: habe ich den Eindruck. Aber diese Kontrolleure haben kein Gesicht. Der Zorn findet kein Ziel mehr: zumindest, wenn man nicht getriebenen Idioten wie "Jan von Helsing" (bürgerlich: Udo Bohley) – dem populären Sampler wiederaufbereiteter Verschwörungstheorien – auf den billigen Leim geht: der allen Ernstes suggeriert, an all der modernen Unbill seien (mal wieder, und wer sonst?) "die Juden" schuld.

Die Mauer muss weg! Gilt irgendwie noch immer. Da ich die außen nicht mehr sehe, gehe ich die in meinem Kopf an. Und siehe: da ist mehr als eine.


Kamera aus (Drehpause)
Heil findet nicht im luftleeren Raum statt. Es ist kein Zustand, den einer für sich allein haben kann. Es geht um mehr. Es geht um Menschen: immer um mehrere. Wie nah oder weit weg die auch sein mögen.

"Sie trafen sich auf einer Lichtung. Es waren nur noch wenige. Die Zeit hatte ihre Spuren in die Gesichter gegraben, wie in die Erinnerungen. Aber ihre Augen leuchteten ungebrochen. Sie wußten, wozu sie da standen. Jetzt galt es, weiterzumachen. Und als der erste Scheit loderte, sangen sie. Für den Wind, für das Gras, für die Berge..."
(Die Singvøgel: Feuersang)

Heil ist verbindlich. Seine Annahme hat immer Konsequenzen. Seine Errichtung bedeutet Arbeit, und ihr Lohn ist nicht immer gewiss.

"Es war eine harte Zeit gewesen ... Sie hatten vieles verloren. Und manch einer von früher war nicht mehr dabei..."
(dto.)

Als ich letzten Winter jäh stark erkrankte, rief mich meine Schwester an: Sie komme mich jetzt holen – zu ihr raus aufs Land (wo ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wohnte. In meiner City-Bude war natürlich der Ofen kalt: ich konnte mich nimmer groß rühren). Sie ist nicht meine "richtige" Schwester. (Die "richtige" residiert als eine hochbürgerliche Institutsleiterin in Wien und hält nix von mir.) Loki, was sag ich! Natürlich ist die meine richtige Schwester, mit der ich lache und weine, mit der ich durch Dick und Dünn gehe oder strauchle, mit der ich jetzt wohne, und die mir kalte Wickel machte, bis das Fieber runter ging, und die auch anderseits jederzeit eine Fünf gerade sein lässt, und die auch manchmal nervt wie ich sie, aber die halt meine Schwester ist: meine liebe Schwester, obwohl ich die erst seit acht Jahren kenne, und die vor sechsen eben meine liebe, meine wichtige und richtige und wahre Schwester werden durfte. Mein Band mit ihr ist dicker als das des Blutes. Von den Göttern her sind sie und ich von einem Blut – obwohl wir nichtmal genau die gleichen Götter haben (brauchen). Home is where the heart is, und wir sind füreinander da. Das ganz normale, verrückte Leben brachte uns zusammen (so, wie mich dasselbe von meiner leiblichen Schwester leider entfremdete).

Kommenden Winter holen wir meine alte Mutter über Weihnachten auf Besuch, und als die das letzte Mal bei uns war, tanzte Schwesterherz mit der über 80jährigen spontan Walzer in der Küche. Zum Begriff "Heil" passt gerade und auch Kästners Erich alter Spruch:

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

"Das Feuer loderte hoch. Hände fanden sich, faßten ineinander ... Menschen maßen, was sie miteinander geteilt hatten – wieder und wieder..."
(Feuersang)

Susanne E. (Name vom Verfasser geändert), ein junges begabtes Mädel aus Norddeutschland, stieg nach einiger Zeit aus unserer Heilsgemeinschaft, der Nornirs Ætt, wieder aus: Sie mochte sich nicht so "festlegen", und überhaupt: diese "Verpflichtungen" bei solchen Zugehörigkeiten – das alles sei nicht ihr Ding. Mal abgesehen davon, dass sich "Verpflichtungen" von Mitgliedern unserer kleinen überregionalen Gruppe auf (individuell wie spirituell zudem recht freizügig auslegbare) Zugehörigkeitsgefühle zu germanischer Kultur beschränken: die Anforderungen sind schon hoch. Wir erwarten – neben aktivem Einsatz für die Menschenrechte (was wir dem Erbe der Geschichte wie auch unseren Germanengöttern schuldig sind) – persönliche Verbindlichkeit der Gemeinschaft gegenüber. Dazu aber gehört wenig mehr als das Einhalten gegebenen Wortes, und das Interesse am Austausch mit den anderen in der Gruppe.

Die gibt es seit 1995. Die von Anbeginn angestrebte Heilsgemeinschaft tatsächlich zu sein, gelingt uns seit 2003. Unsere Kopfzahl ist überschaubar: etliche kamen, manche verließen uns. Woran wir aber unablässig arbeiten, ist die Struktur: unsere Konsensdemokratie funktioniert. Verdeckte Machtstrukturen aufzustöbern (besonders unbewusst oder unbeabsichtigt etablierte) und auszumerzen war ein ähnliches Sisyphus-Unterfangen, wie einen Garten von Unkraut freizuhalten. Aber wir schafften es. Seitdem fließen Energien ungehindert, von denen wir vorher gar nicht so recht ahnten, dass es sie überhaupt gibt. Obwohl wir weit auseinander wohnen: Hamburg – Leipzig – Bocholt – Rothenburg sind unsere derzeitigen Grenzen bzw. Entfernungen. Aber wenn´s im Norden brennt, dann blinkt´s auf im Süden. Es geht tief, inzwischen: bis in die normalerweisen Tabus der zwischenmenschlichen Beziehungen hinein. Alles ist Privatsache – aber von der des einen bleibt auch die der anderen Hunderte Kilometer entfernt nicht unbetroffen. Wir trauen uns, zu reden: miteinander. Und zu handeln!


Das Boot (Silouhette im Abenddämmer, außen)
Ich wählte den Vergleich mit einem Boot, weil ein solches klare Grenzen hat. Je klarer der eigene Heilsbereich definiert ist, desto klarer lässt sich dessen Geschick lenken.

Was aber ist Heil? Glück, Erfolg, Gedeihen? Das kommt schon hin. Aber es ist niemals nur das eigene, individuelle. Heil betrifft vielmehr unsere Beziehungen: alle (nicht nur die sog. Liebes-...)! Mein Heil erwächst daraus, was ich mit anderen zu tun habe, wie ich mit denen umgehe, und die mit mir.

Nach meiner Erfahrung wie auch Beobachtung bildet sich in jeder Gruppe von Menschen (egal, ob es eine zielorientierte Projektgruppe, eine Lebensgemeinschaft oder nur eine sonstwie interagierender Interessensverband ist) nach einer Weile – je nachdem, wie viel und wie häufig die Beteiligten miteinander zu tun haben, in welchem begrenzten Bereich auch immer – eine Art Gruppengeist heraus, den ich gern "Gruppenseele" nenne. In der Nornirs Ætt nennen wir eine solche Gruppenseele "Hamingja", empfinden und behandeln zumindest die unsere als ein Wesen, eine Art unsichtbare (aber deutlich fühlbare Geist-) Person. Aber man braucht gar nicht diese bewusst intensive (germanische) Spielart bemühen: Jedes Team, jede Familie, jede Clique, jedes Ensemble kontinuierlich interagierender Personen hat seine eigene, mehr oder weniger spürbare Atmosphäre, deren Eigenschaften sich in solch einem Geist verdichten. Ob man das nun weiß, an sowas glaubt, oder sowas gar ignoriert. In den Fällen, wo man die Gruppenseele wirklich wahrzunehmen – und ernstzunehmen – bereit ist, wird es natürlich einfacher, damit umzugehen: darauf aufzupassen und zu achten. Das Heil der Nornirs-Ætt-Hamingja kommt nicht von ungefähr – die Personifizierung unserer Gruppenseele erlaubt uns einen konkreteren Umgang mit dem Gruppenheil, als das der Fall wäre bei lediglicher Wahrnehmung einer ungefähren "Atmosphäre" oder "Stimmung".

Glück, Erfolg, Gedeihen. Die Gesellschaft, in der wir alle leben (und die wir dadurch darstellen: wir sind sie), definiert diese Begriffe – und damit das Heil – als ausschließliche Einzelleistung von Individuen: Jeder sei "seines Glückes Schmied". Unwidersprochen, erstmal – aber das Bild reicht nicht aus. In seiner Unvollständigkeit ignoriert es all unsere Verhältnisse und Beziehungen: es ignoriert den Menschen als Gemeinschaftswesen. Dementsprechendes Unglück, Unheil kommt raus.

Kürzlich las ich einen bitterbösen Spruch: "Ich war für die Selbstverwirklichung – bis ich Leute traf, die sich selbst verwirklicht hatten." Unsere Gesellschaft propagiert Freiheit wie keine andere. Aber Freiheit ohne Verbindlichkeiten anderen gegenüber läuft auf Einsamkeit hinaus: wofür die allermeisten Menschen nicht geschaffen sind. Aufgeklärte spüren die Zwickmühle: Freiheit oder Bindung? So schwarzweiß, derart digital ("null" oder "eins" – der eine Wert schließt immer den anderen aus) lässt sich das unmöglich entscheiden: zumindest nicht, wenn Heil daraus entstehen soll. Wir alle brauchen Freiheit(en) und Bindung(en) gleichermaßen.

Nein, ich vermag auch nicht von der "guten alten" Großfamilie zu träumen, wo einer den andern deckelt, wo womöglich die schlimmste Hackordnung herrschte: Was nützt mir der Halt der konkreten Bezüge, wenn ich überhaupt nix darf inmitten all der rigiden Sozialkontrolle? Selbst einer typischen neurotischen Kleinfamilie entstammend, probte ich, derlei fliehend, jahrzehntelang in hohem Maße das Gegenteil: suchte die persönliche Freiheit, die größtmögliche Unverbindlichkeit, fand das alles, und legte mir dabei auch eine Menge (sozial nicht immer kompatibler) Marotten zu – die heute z.T. sogar meinen Charakter prägen. Die Sehnsucht nach der "Gruppe" aber, einer Gemeinschaft: wurde umso bohrender, je weniger ich (auch über schlechte Erfahrungen, die ich vielfältig machte) an das Gelingen mehrköpfigen Miteinanders zu glauben – und darin zu investieren – vermochte. Doch diese jahrelangen Zeiten, die ich als harte erlebte, erwiesen sich später als gute Lehre!

Irgendwann beginnt man Werte zu entwickeln (umso freier, wie man all die unbeabsichtigt verinnerlichten zu reflektieren vermag: ein selbstkritischer Willensakt). Jener Mitbewohner, der mir einst die gemeinsame Wohnung verschaffte, mich aber kurz darauf um tausend Mark betrog (kaltgrinsend: obwohl ich ihm goldene Brücken baute, da ohne Gesichtsverlust herauszukommen in gemeinsamer Einigung – die er aber ablehnte): den erklärte ich irgendwann für mich als "schädlich für mein Heil", und schob ihn aus meinem frischempfundenen "Heilsbereich". Damals (neun Jahre isses her) brauchte ich dazu noch ein bissi albernen Hokuspokus: Hexerei mit Tierfell, Kerze und Kristall... Tinnef, aber er wirkte (natürlich). Heute genügte mir die Entscheidung, das Bewusstsein, der Entschluss. Konkrete Magie wirkt immer – unabhängig von Requisiten oder "Hokuspokus".

Als ich mich vor sechs Jahren jäh konfrontiert fand mit einem halbkriminellen Wohnungsspekulanten, der sich (als mein plötzlich neuer Vermieter) notlos anschickte, mir in meiner damaligen Wohnung das Bleiben zur Hölle zu machen, erkannte ich: Diesen unappetitlichen Idioten (der sich z.B. erdreistet hatte, mir das Wasser abzusperren, als ich beim Scheißen auf dem Klo war – bloß, um mich rauszuekeln) hatten mir die Götter nur als vorübergehende Aufgabe geschickt – als Trainingsobjekt sozusagen. Diesen Arsch, der da geifernd vor meiner Tür stand und mir drohte – den würde ich nur kurze Zeit in meinem Leben kennen. Ich zog aus der Bude aus, aber gewann den Rechtsstreit mit einigen guten Kröten plus (die erstrittene Abfindung wärmte meine Tasche auf heimeligste) – obwohl mein Anwalt nicht grad der beste gewesen war. Zornmotivierte Gründe hatte ich dennoch gehabt, die schimmelige Bruchbude bei meinem Auszug rituell zu verfluchen – kurz darauf hörte ich, dass der Spekulant "pleite gegangen" war, und obendrein drei Finger verloren bei irgendeiner "Motorsäge-Aktion"... Zufall? Jou, warum nicht. Allein mein Mitleid hielt sich in Grenzen (ich bin, insbesondere wenn man mir grob unfair kommt, ein nachtragender Mensch).


Ende Teil II


Eibensang


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