Wer erleuchtet das Meer?   Teil IV
Gefragt nach meinen Göttern, komme ich ins Schwitzen: je mehr ich von ihnen erzähle, desto weniger erfährt man dabei über Asatrú. Fange ich aber damit an, muss ich soviel erklären, dass ich kaum mehr zum sog. Spirituellen komme. Ist Asatrú überhaupt spirituell?

Schrei um dein Leben
Manch religiösem Nichtheiden gegenüber hab ich ja bereits Mühe zu erklären, dass und wieso ich meine Hohen nicht "anbete" – genauer: welchen elementaren Unterschied ich empfinde zwischen Anbetung und Anrufung. Ich neige nicht das Haupt wie ein Missetäter (selbst wenn ich grad einer wäre oder bin), erhebe es auch nicht andächtig zu einem Himmel, der mir hierbei wenig mehr sein kann als situative Wolken- oder Zimmerdecke. Ich bitte nicht. Ich stell mich hin und schreie. Aus Leibeskräften. Ich kann das auch stumm tun. Aber immer konkret: wes ich bedarf, was ich brauche, wen ich meine, und warum. So klar, kurz und schnörkellos wie irgend möglich. (Es muss von innen kommen, von "ganz unten", möglichst tief aus dem Bauch, möglichst ungefiltert vom Denkekürbis: dessen Neigung, alles auseinander zuklabüsern und zur Kenntlichkeit fürs Bewusstsein zu aufzuspreizen, hier u.U. die nötige Bündelung der Energie vereiteln würde.)

Es ist eine Aufforderung. Solches kann als "respektlos" nur titulieren, wer ohne äußerliche Demutsbezeugungen Gefahr läuft, Götter versehentlich mit seinesgleichen zu verwechseln (in meinen Augen sind das entweder Menschen mit komplett anders gewichteten Religionsinhalten – oder aber Zeitgenossen mit geringem Vorstellungsvermögen. Beides nit bös gemeint!). Oder wer sich nie nach einem großen starken Bruder sehnen brauchte, der einem in jäher Not aus akuter Patsche hilft. Spätestens da aber flüstert man doch nicht: "Bittebitte, liebes Bruderherz, bitte mach – wenn du mich hörst... und du siehst mich doch, oder??? – dass ich aus dieser Scheiiißklemme heil herauskomme." Nö, gottverdammt mal nein. Man schreit. Brüllt seinen Namen und den Kern des Begehrs heraus. In aller Dringlichkeit. Die muß nicht immer aus Not kommen, direkter. Aber ganz ohne Dringlichkeit rufe ich keine Gottheit nicht. Denn: die sind ja eh alle da. Ständig um mich herum, in mir drin, in andauernder, selbstverständlich gewordener Präsenz: wie Luft, Wasser, Feuer, Erde, usw.

Nochmal: Es ist Aufforderung. Anrufung: mittenmang schnurstracks. Jenes Ding zwischen Bitte, die mich zum Almosenbettler machte, der sich selber nicht als "verdient" eingestehen kann oder darf, was er erfleht, und Befehl, der eine Weisungsbefugnis voraussetzte, die zumindest ich niemandem gegenüber habe und verantworten brauche: den Göttern gegenüber aber am allerwenigsten. Beides, Bitte wie Befehl, widerspricht im allgemeinen meiner persönlichen Religionsauffassung. Die adäquate Belohnung einer erfüllten Bitte ist der Dank. Danken tu ich den Göttern für alles mögliche jederzeit gern: beschenken sie mich doch immer wieder auch ungefragt und ungerufen. Dafür möcht´ ich manchmal geradezu in den Staub kriechen und mich wälzen und winden – weniger demütig freilich als in tierischer Freude: unverhohlen, ungeschminkt, schamlos...

Einer erhörten Aufforderung aber folgt, als die mir adäquat erscheinende Dankantwort, ein (zumindest symbolisches) Opfer: Ich gebe etwas hin, was ich selber gut und gern noch "für mich" gebrauchen hätte können oder mögen. Wäre das alles nicht so emotional beladen wie geheiligt: ich dürfte von "Kuhhandel" sprechen. Meine Aufforderung spricht ein bestehendes Bündnis an. Seiner situativen Erfüllung folgt der Preis: die Gegengabe desjenigen Partners, dem geholfen ward vom andern (wie gewissermaßen pauschal vereinbart). Beides, Gabe wie Gegengabe, erfolgt als Austausch in gegenseitig recht freiem Ermessen. (Ich habe keine "Preislisten" zwischen mir und den Göttern. Sie auch nicht! Ich stünde denn dumm da, würden´s die Hohen mit der Waagschale messen wie Kaufleute.)

Ich rufe (die Götter) eher deshalb, weil es ja auch so viele sind. So, wie sich auch in eine Menschenmenge hineinrufen lässt. Wenn ich nur "hey du da" rufe, gucken vielleicht ein paar her, und bald wieder weg. Erst wenn ich "Susanne!" rufe, schält sich vielleicht die Gemeinte aus dem Haufen, gewahrt mich. Oder auch nicht. Vielleicht ist sie ja gerade anderweitig beschäftigt, oder sieht nicht ein, warum sie kommen soll, bloß weil ich jetzt auf einmal daherkrakeele. Daher folgt, in meinen Anrufungen, dem (im "Idealfall") laut herausposaunten Namen auf dem Fuße mein Bedarf, sei´s Not oder Wunsch. Mein Vergleich mit der Menschenmenge hinkt insofern, als dass mir Höflichkeit und Umgang Gleicher unter Gleichen es gebieten, die beispielhafte (wie fiktive) "Susanne" in aller Regel nicht etwa herzukrakeelen, sondern gemäßigter anzuquatschen: z.B., in dem ich mich in besagte Menge selber hineinbegebe, die Betreffende ruhig und unauffällig anzutippen: "Du, könntest du mal..."

Göttern gegenüber kann ich das aber so nicht, da ich selber keiner bin, solche sich mir auch nicht als Personenversammlung darstellen, in welche ich mich etwa hineinmischen könnte. Dies ist eben keine Kommunikation Gleicher unter Gleichen. Obwohl ich es als Bestandteil meiner persönlichen Entwicklung, meines Auftrages oder meiner Bindung betrachte, meinem Lieblingsgott möglichst ähnlich zu sein oder zu werden: der Lehrbub tut es dem Meister nach, nach bestem Vermögen – und grad, wenn (oder weil) jener für den externen Besucher der Werkstatt außer Haus oder außer Sicht bleibt, repräsentiert der Lehrbub da zwangsläufig die "ganze Firma". (Gut: im real existierenden Menschenbetrieb wird der Azubi nicht den Chef mimen. Und ich gebe mich ja ooch nicht als wer anderes aus, als ich bin und sein kann. Aber einer beliebigen Bekannten, die mich vielleicht um einen Runenwurf anhaut, kann ich schlecht sagen: frag doch Frigg selber, bzw. die Saga.)

Eine Gottheit anrufen, das erfordert für mich als Menschen maximal möglichen Einsatz bei minimal nötiger Zeit (die Stärke der Impulsbündelung misst sich aus den äußeren Extremwerten dieser beiden Komponenten). In Situationen, wo sich Schreien nicht schickt oder unnötig Aufruhr erzeugen würde, kann ich die Kraft meiner Dringlichkeit in abrupter Geste ausdrücken, und sogar die notfalls in äußerlicher Fast-Bewegungslosigkeit bündeln ("fire & freeze", könnte man´s nennen). Die Intensität und ihre konzentrierte Richtung sind das Entscheidende. Das geht bei mir niemals rein mental, sondern immer mittels maximaler physischer Präsenz (und sei es deren "implodierende" Kraft). Natürlich schreie ich lieber, oder tanze dabei herum (Tanzen ist indes auch ein praktisches Mittel, wo sich Menschen, die man nicht mit dem eigenen Gottesdienst belästigen wie auch selber von ihnen ungestört bleiben will, in lediglicher Hörweite befinden. Für solche Gelegenheiten hatte ich, eingangs meines Heidenwegs überhaupt, einst einen regelrechten rituellen "Bewegungs-Code" entwickelt, meine damals wichtigsten und häufigsten Anrufungen samt kombinierbarer "Phrasierungsbausteine" beinhaltend). Und noch heute – inzwischen seltener des Rufens bedürfend, dies aber öfter lauthals mir erlauben könnend – ist mir selbstverständlich, dass ich für eine Aktion, die ich von den Göttern erwarte, weil ich sie selber nicht auszuführen vermag, innerhalb meines Rufes wenigstens in diesen alles hineinlege, was ich (an der Tat statt) irgend zu geben vermag.

Wäre ich, als Mensch, z.B. die "Gottheit einer Ameise", so müsste sich besagtes Tierchen ziemlich anstrengen, meine Aufmerksamkeit zu erregen. Selbst wenn sie diese insofern haben könnte, nehmen wir Mensch mal als Betreuer einer Ameisenfarm an... (Gottseidank bin ich, als Mensch gegenüber seinen Göttern, mit mehr Ausdrucksmöglichkeiten gesegnet als jedwede Ameise gegenüber einem Menschen wäre. Jener bliebe weißgott nur banges "Beten"... Aber es ging hier um eine Art Größenvergleich – der freilich kein physischer sein soll.) Götter stehen, so wie sie in Gänze sind, an und für sich außerhalb der von mir wahrnehmbaren physischen Welt. Aber sie drücken sich in deren Erscheinungsformen aus.


Fernsehen vs. Nahsein
Wollte ich tatsächlich meine Verhältnisse zu allen Göttern, mit denen ich´s de facto "habe", schildern wollen - ich müsste mit reichlich dicken Schwarten aufwarten, von deren Erbauung für andere ich nicht überzeugbar bin (weshalb ich mir das Verfassen erspare). Vor Jahren habe ich sie mal "durchgezählt", die Gottheiten, die meinigen. Ich habe kein Zahlengedächtnis, aber kam, glaub´ ich, auf so in etwa vierzig...

Sinnvoller scheint mir, Andeutung zu geben, worin sich meine Gottheiten von Menschen unterscheiden. Denn die gängigen Mythenbilder bleiben ja präsent: ohne von allein die Religiösität, die tiefe innere Bindung eines heutigen Menschen an sie zu erklären. Genauer: an das, was sie tragen, wofür sie stehen. Was den Altvorderen gereicht haben mag an Beschreibung, mir reicht es nicht. Ich mag die meisten der Mythen aus "meiner" Germanenkultur. So, wie ich King Kong mögen kann, oder dergleichen. Entsprechend gern mach ich so meine Witzchen drüber, spiele mit den Bildern (was etwas anderes ist, als etwa mit den Mythen – oder gar den Göttern selbst – spielen zu wollen...) Was aber unterscheidet nun eine zeitgenössische Geschichte wie die eines tragischen Riesenaffen von viel älteren Stories wie denen eines germanischen Donnergottes?

Dem beliebigen aufgeklärten Atheisten fiele es schließlich sowenig ein, einen Thor oder Donar anzurufen, dessen Wirkmächtigkeit für bare Münze zu nehmen – wie uns (doch wohl kaum weniger aufgeklärten) Neopaganen, dem großen King Kong eine Jungfrau zu opfern (oder auch nur eine Devotionalie aus Peter Jacksons Remake-Merchandising-Nachlaß auf unsern Altar zu stellen).

(Nebenbei: die lustige Geschichte, wie Thor sich seiner Verkleidung als Weib schämt, anders er aber nicht seinen Hammer von den Riesen zurückholen kann, ist – jedenfalls angesichts dessen, dass und wie die Edda dabei eine hochmittelalterlich gewandete Frowe beschreibt – nicht viel "germanischer", als wie das Ausgangsszenario der King-Kong-Erstverfilmung etwa "afrikanische Stammesriten" wiedergibt. Also derart verzerrt, dass beides bestenfalls zur augenzwinkernden Unterhaltung taugt. Der olle "King Kong" spiegelt vielmehr US-amerikanische Befindlichkeiten, so wie die noch ollere Edda vornehmlich christlich-mittelalterliche. Auch wenn beide jeweils was anderes zu beabsichtigen vorgaben: there´s no business like show business. Auch und gerade die Edda-Stories waren, ungeachtet ihres heidnischen Urstamms, zu nichts weiter verewigt als schließlicher Erbauung: Amüsement für Nachgeborene. Die sich sicher "entwickelter" oder "fortschrittlicher" gedünkt haben als ihre "abergläubischen" Vorfahren, die die Ursprungsformen jener Mythen einst ersannen, von ihnen umtrieben waren in tieferem Ernst.)

Natürlich spielt auch für meine Götterbindung eine tragende Rolle, dass Gestalten wie King Kong niemals zu Zwecken spiritueller Verehrung erdacht wurden, sondern von vornherein "just for fun" (und Showbusiness) – während ein Wettergott Thor für germanische Bauern ein sicherer Fakt war. Die Berufung auf "Ahnenreligion" birgt (trotz der neopaganischen Not, dabei gut eintausendfünfhundert Jahre Religionstradition zwischen ganz früher und heute durchschiffen zu müssen) mehr inhärente Energie als jedes Sichneuausdenken irgendwelcher Kraftfiguren (inklusive bereits präsenter Hollywoodfabeln) – auch wenn die Notwendigkeit, sich auch und gerade zur Belebung neuheidnischer Spiritualität ureigener Ausformung, Bildhaftigkeit und Deutung zu bemühen (ansonsten die Bilder altersschwächer blieben, als die damit gemeinten Götter sein brauchen), genau solche Grenzen manchmal verschwimmen lässt: an der Oberfläche.


Ende Teil IV


Eibensang


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