Sammelorte und Wegwissen   Teil V
- von Frauen, die Wildgemüse und Heilkräuter sammeln
Mit meiner Diplomarbeit (Gruber 2005) habe ich das Ziel verfolgt, die Voraussetzungen für das Sammeln von Wildpflanzen herauszuarbeiten.

Verwildern
Der Ausdruck ,verwildern‘ beschreibt eine Extensivierung oder Einstellung von Nutzung und Pflege einer landwirtschaftlichen Fläche. In der Verbform wird das Prozesshafte des Verwilderns ausgedrückt. Den Sammlerinnen ist bewusst, dass es vor dem Verwildern einen anderen, gepflegten Zustand des Ortes gegeben hat.
Ökologisch bedeutet Verwildern stetige Sukzession und Erhöhung des Nährstoffniveaus (durch den Stickstoffeintrag aus der Luft). Die Artenvielfalt der ersten Brachejahre verringert sich je nach Standorteigenschaften schneller oder langsamer (Bauer 1995, 129). Eine brachliegende Fläche wächst zu, zumindest im gemäßigten Klima bei gemäßigter Hangneigung. Damit beschränkt sich auch ihre Erreichbarkeit immer mehr auf die Ränder. Erst wenn das Stadium des (Laub-)Waldes erreicht ist, wird der Boden wieder zugänglicher. Die sammelbare Vegetation beschränkt sich zu diesem Zeitpunkt allerdings auf Frühjahrsgeophyten und herunterfallende Baumfrüchte (siehe Kapitel Wald). Alles andere ist ohne Leiter oder Säge unerreichbar.


Wildnis
Für die Sammlerinnen bedeuten Brache, verwilderte Flächen und Wildnis Flächen, auf denen niemand anderer Nutzungsansprüche stellt, und auf denen daher niemand ihre eigenen Nutzungsansprüche in Frage stellt. Oft werden existierende Nutzungen übersehen, obwohl sie den Wert der Landschaft für das Sammeln immer wieder herstellen. Es besteht hierbei die Gefahr, dass dieses Verständnis des Landes als subsistentes Gemeingut missverstanden wird als Verständnis des Landes als öffentliches Gut, mit dem der Staat seine StaatsbürgerInnen versorgt. Zum Verständnis des Landes als Gemeingut gehört auch die Rücksicht auf die Nutzungsinteressen anderer Menschen, vor allem der BäuerInnen, am Land und die Anerkennung des Eigenwertes der Natur.
Der Ausdruck ,Wildnis‘ ist im Gegensatz zum Ausdruck ,verwildern‘ keine Prozess- sondern eine Zustandsbeschreibung. Wer nur das Wort hört und den Ort nicht kennt, weiß nicht, ob die Wildnis ,immer schon‘ Wildnis war, oder durch Verwildern aus einer ehemals kultivierten Fläche entstanden ist. Falls es NutzerInnen gab oder gibt, welche durch ihre Nutzung die Fläche instand halten oder hielten, werden sie mit diesem Wort verschwiegen. Aus diesem Grund halte ich die Verwendung dieses Ausdrucks auch durch die Sammlerinnen für problematisch.
Die Wörter ,Wildnis‘ oder wild wurden in der Kolonialgeschichte (einschließlich derer im eigenen Land) als Synonyme für ,freies Gut‘ oder ,aneigenbares Land‘ benutzt. Die Aneigenbarkeit wurde mit der Behauptung gerechtfertigt, dass jenes Land nicht genutzt werde. Nutzungen, die dennoch stattfanden, wurden als solche nicht anerkannt, sondern im Gegenteil sogar verfolgt, wenn sie nach erfolgter Beschlagnahmung des Landes weiterhin stattfanden.


Lineare Sammelräume
Lineare Landschaftsstrukturen sind Orte, an denen unterschiedliche Landnutzungen zusammentreffen. Ihre Vegetation ist abhängig von der Nutzung der angrenzenden Flächen, doch ist sie nicht mit dieser identisch. Wegränder und die Ränder der Flächen an Wegen sind trotz vieler Konkurrenznutzungen die wichtigsten Sammelorte. Alle Sammelorte außer den Gärten sind zumindest zeitweise nur über Wege erreichbar.

Die Ränder erzählen von den Produktionsbedingungen auf den Flächen. Der wiesige Ackerrain verrät durch die unabsichtliche Mitdüngung das Bewirtschaftungsniveau des Feldes. Der magere Wiesenrand lässt die naturbürtige Produktivität des Standorts erahnen, also ihren Zustand vor Einführung von Mineraldünger und zugekauftem Futter. Wegränder in der Flur werden meist von den LandwirtInnen mitgemäht oder als Hecken genutzt und auf jeden Fall extensiv gepflegt. Wegränder unterliegen geringerer Nutzungsbindung als die Flächen daneben. Oft sind sie aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes für die Bewirtschaftung brachgefallen.
Verschlossene Landschaft
Wegränder sind Sammelorte. Straßenränder meist nicht. Straßen sind oft zu stark frequentiert. Statt den Zugang zur Landschaft lokal zu ermöglichen, erleichtern sie den technisch unterstützten Fortschritt. Eine stark befahrene Straße trennt, was zusammengehört und verbindet, was nicht zusammengehört. Sie macht räumlich kurze Entfernungen zeitlich größer und räumlich lange Entfernungen zeitlich kürzer. Auf Straßen bewegen sich die meisten Leute motorisiert und verderben sie damit für die Sammlerinnen. In einem Fahrzeug ist man von der Umgebung getrennt und tendenziell zu schnell unterwegs, um Sammelgelegenheiten nebenbei wahrzunehmen.
Wenn die Landschaft zur Ware wird, wird der Zugang zu ihr zur Mangelware. Das geschieht in der industrialisierten und flurbereinigten Agrarlandschaft durch die Vergrößerung der Schläge und die damit verbundene Wegrationalisierung der Erschließungswege (Kurz 1998, 14) ebenso wie in der für den Tourismus (v)erschlossenen Landschaft.
Straßenränder und stark frequentierte Wege oder Wege im Ortsgebiet sind meist kommunal verwaltet. Dass die moderne Landwirtschaft und auch der Verkehr und der Umgang anderer Menschen mit der Landschaft sie tendenziell für das Sammeln unbrauchbar macht, wird besonders an den Wegrändern deutlich: Die Vegetation an Straßenrändern ist im Vergleich zu der an Wegrändern stärkeren Verunreinigungen durch Staub, Reifenabrieb und Müll ausgesetzt. Straßenränder werden oft mit Herbiziden unkrautfrei gehalten, weil das Sammeln von Wildkräutern oder die Beweidung nicht mehr vorgesehen sind. Was in der bäuerlichen Landwirtschaft Nahrung für Mensch oder Tier ist, wird mit dieser monofunktionalen Instandhaltungsarbeit zum Abfall.


Zugängliche Landschaft

In der bäuerlichen Landwirtschaft hatten vor der Mechanisierung viel mehr Leute unterschiedliche Arbeiten in der Flur zu erledigen als heute. Die bäuerliche Landschaft war so organisiert, dass man mit der Arbeit über die Runden kommen kann. Dabei wurden keine Flächen verschwendet, da auch die Wege selber produktiv genutzt wurden.
An den Wegrändern wurden oft Hecken angelegt, die geschneitelt wurden und auch heute als Niederwald für Brennholz genutzt werden. Hecken ergeben bei entsprechender Anlage auch brauchbare lebende Zäune. Bei den ab dem 17. Jahrhundert durchgeführten Gemeinheitsteilungen , bei denen große Teile der Allmendeflächen privatisiert wurden, wurden sie angelegt, um das Vieh in der nun kleinteiligeren Flur auf den Triften zu halten. Die Wege blieben der geringe Rest einer ausgedehnten gemeinsamen Flächennutzung. Die Tiere fanden an diesen Abgrenzungen Futter (Weber 2003).
Ackerraine trugen in der mineraldüngerlosen Zeit durch den unabsichtlichen Nährstoffeintrag das beste Grünfutter und wurden deshalb gemäht und beweidet. Der krautige Aufwuchs an Wegen wurde abgeweidet und wird zum Teil noch heute als Notfutter verwendet. Früher war er alltägliches Futter für die Kleintierzucht der HäuslerInnen und TagelöhnerInnen, die immer in Not waren. Heute werden diese Ränder manchmal von den AltbäuerInnen gemäht, sonst aber oft nur sporadisch gepflegt.
Da die bäuerliche Landwirtschaft auf dezentralem lokalem Austausch basierte, und die Wege in einer Zeit angelegt wurden, in der die meisten zu Fuß gegangen sind, ist das Erschließungsnetz kleinteilig und nach außen hin offen. Die Wege waren notwendig, um von den Siedlungen in die Flur zu gelangen.
Meistens verlaufen Wege an den Rändern der Flächen. Auch wenn es keinen Weg gibt, wird das Gehen an den Rändern am ehesten toleriert. In einer an Rändern reichen Landschaft sind der Arbeitsaufwand für die Pflege als auch der Flächenanteil der Ränder hoch. Daher könnten sich die BäuerInnen und auch der Staat eine Pflege der Ränder ohne gleichzeitige Nutzung nicht leisten.

Wegränder sind alte und ,gängige‘ Sammelorte. Bücher, die Wildgemüse beschreiben, haben häufig Namen wie „Ernte am Wegrand“ (Recht 1985) oder „Delikatessen am Wegesrand“ (Klemme 1995). Geerntet wird dabei nicht auf dem Weg, sondern neben dem Weg: am Wegrand, am Feldrain, an den Böschungen der Hohlwege oder angrenzenden Ackerterrassen, im Waldsaum oder an den Grabenrändern. Die Sammlerinnen müssen sich für die Ernte am Wegrand unterwegs etwas Zeit nehmen, aber nicht so viel wie abseits des Weges.
Gesammelt werden an Wegrändern zwei- und mehrjährige Stauden der wegbegleitenden Saumgesellschaften und deren Blüten und Samen, sowie die Beeren der Heckensträucher, die zum Teil auch angepflanzt sind, aber dennoch allgemeines Sammelgut sind. Hier gibt es viele Parallelen zum Sammeln im Wald. Auch im Wald wird vor allem in den sporadisch gestörten, nebenbei entstandenen Übergangsgesellschaften gesammelt. Die meisten Beerensträucher fruchten nur bei genügend Sonnenschein, also am Waldrand oder in einer Hecke. Am Wegrand können die oft recht kurzen Erntezeiten der Beerensträucher ohne Umwege wahrgenommen werden. Am Wald- oder Wegrand reichen die Äste der Bäume ohne Beweidung bis zum Boden, oder es kommen ihnen die Sträucher entgegen.
Fast nur in Hecken wachsen und fruchten Heckenrose, Schlehe, Holunder, Dirndl, Sanddorn, Felsenbirne und Haselnüsse. Brombeeren wachsen auch flächig, aber sie stechen und kratzen so stark, dass beim Sammeln nur die Ränder der Bestände abgeerntet werden können.
Ein enges, wenig hierarchisiertes Wegenetz mit vielen Wegkreuzungen und sparsamer Wegausstattung charakterisiert die auch zu Fuß gut zugängliche Landschaft. Die idealen Sammelwege sind Fußwege oder Wagengeleise mit einem breiten Rand, wenig frequentiert. Wenn sie andere Wege kreuzen, erhöht das die Wahlfreiheit der Benutzerinnen, was die Dauer und die Route ihres Weges betrifft.


Literatur
Auerswald, Birgit 1996: Nahrhafte Spontanvegetation. In: Bellin, Florian (Ed.) 1996: Land und Lüge. Geschichten zur Landschaft. Notizbuch 42 der Kasseler Schule. Kassel: Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation. S 209-306
Bauer, Ingrid 1995: Ackerbrache und Flächenstillegung. Diplomarbeit an der Gesamthochschule Kassel. In Böse-Vetter, Helmut (Ed.) 1995: Alles Quecke... . Etappen und Folgen der Grünlandintensivierung. Notizbuch 36 der Kasseler Schule. Kassel: Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation: S 78-191
Bellin, Florian 2000: Sammeln ohne zu säen. In: AutorInnenkollektiv, 2001: Der Gartenbau in vier Abtheilungen oder die Haus-Gemüsewirtschaft. 13. PlanerInnenSeminar vom 2.-10. Juni 2000 in Großstelzendorf, Göllersdorf – Weinviertel. Notizbuch 57 der Kasseler Schule. Kassel: Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation S 171-181
Gruber, Elisabeth 2005: Sammelorte und Wegwissen. Von Frauen, die Wildgemüse und Heilkräuter sammeln. Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur. Wien
Hanf, Martin 1990: Farbatlas Feldflora. Wildkräuter und Unkräuter. Stuttgart: Ulmer
Klemme, Brigitte/ Holtemann, Dirk (Ed.) 1995: Delikatessen am Wegesrand. Un-kräuter zum Genießen. Düsseldorf: Rau
Kluge, Friedrich 231995: Ethymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Berlin: Walter de Gruyter
Kurz, Peter 1998: Wege in die Landwirtschaft – Eine vergleichende Spurensicherung an Wegrändern, Rainen und Böschungen in Liebenau, Unteres Mühlviertel. In: Cooperative Landschaft (Ed.) 1998: Vom Weg in die Landschaft. Beiträge zur Landschaftsplanung, Vegetationskunde und bäuerliche Agrarkultur. Schriften der Cooperative Landschaft 06. Wien
Lührs, Helmut 1994: Die Vegetation als Indiz der Wirtschaftsgeschichte. dargestellt am Beispiel des Wirtschaftsgrünlandes und der GrasAckerBrachen – oder von Omas Wiese zum Queckengrünland und zurück? Dissertation an der Gesamthochschule Kassel. Notizbuch 32 der Kasseler Schule. Kassel: Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation
Machatschek, Michael 1999: Nahrhafte Landschaft. Ampfer, Kümmel, Wildspargel, Rapunzelgemüse, Speiselaub und andere wiederentdeckte Nutz- und Heilpflanzen. Wien: Böhlau
Nowak, Stefan 1997: Der Speik – Valeriana celtica subsp. Norica - Von der Kultur- zur Naturschutzpflanze. In: Bellin Florian (Ed.) 1999: Gagel, Speik und Wegerich. Beiträge zur Landschafts- und Vegetationskunde. Notizbuch 52 der Kasseler Schule. Kassel: Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation
Pohanka, Agnes 1987: „Ich nehm die Blüten und Stengel ...“. Kräutlerin am Schlingermarkt. Wien: Böhlau
Recht, Christine/ Wetterwald Max. F. 1985: Ernte am Wegrand. Stuttgart: Ulmer
Thürmer, Markus 1991: Wo Modernisierung beginnt, hört Wandlung auf. In: Kurowski, Matthias 1993: Prüfungsreden `91/92. Notizbuch 30 der Kasseler Schule. Kassel. Arbeitsgemeinschaft Freiraum und Vegetation: S 202-213
Weber, Heinrich E. 2003: Gebüsche, Hecken, Krautsäume. Stuttgart: Ulmer


Elisabeth Salome Gruber


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