Betreut von Rothani
Grundlagen des Hexenglaubens im frühen Mittelalter und wie man auf Hexensalben kam
Die Hexe, nackt und zuckend auf ihrem Strohsack liegend, den Körper glänzend von der aus Kröten und Säuglingsfett bereiteten berauschenden Salbe, der Flug zum Hexensabbat, wilde Orgien mit Männern und Dämonen, Begegnung mit dem Satan den sie verehren...

Die Hexe so wie sie in den Hexenprozessen dargestellt wurde ist eine Hexe die sich als "böse Hex" in unseren Legenden wiederfindet und sich erst allmählich entwickelte. Viele christlich geprägte Vorstellungen gepaart mit alten heidnischen Riten führten zu einer Synthese die das Bild der negativen und Flugsalben missbrauchende Hexe prägte.


Die Hauptfaktoren oder Hauptanklagepunkte waren:

1.) Die Striga
Striga abgeleitet durch das Wort "stix" Eule stellte eine Nachts umherwandelnde Frau dar, die sich durch eine Salbe in eine Eule verwandelte um Menschen das Blut auszusaugen. Die andere Variante der Striga ist durchwegs positiver gesehen worden, denn sie galt auch als Liebende die in verwandelter Gestalt zu ihrem Liebhaber oder auf ein Fest flog. Obwohl natürlich auch diese Feste im Zuge der Hexenverfolgungen zu wilden teuflischen Orgien mutierten.

2.) Tierwandlung
Durch das einreiben mit der Salbe und mit Hilfe des entsprechenden Tierfells konnten sich Frauen und auch Männer in Tiere verwandeln um so andere Tiere (zB. Des Nachbarns) zu töten oder Menschen anzufallen.

3.) Böse Mächte
Durch die Christianisierung wurden die "Alten Götter" dämonisiert.. Den Dämonen wurden nach wie vor Mächte zugesprochen die aber natürlich nur negativ wirken konnten. Die Hexen konnten auf ihren Festen durch die Flugsalben mit diesen Dämonen Kontakt aufnehmen (zu ihnen fliegen) und sich vereinigen. Die Hexen konnten so durch Wetterzauber, den bösen Blick,...oder Giftmorde durch ihr Kräuterwissen andere schädigen.


Natürlich wäre dies noch zu harmlos gewesen , so verbreitete sich die Kunde, dass der Hauptstoff der Salben Leichenfett, vor allem das Fett getöteter und zuvor gequälter Kinder war. Und um eins draufzusetzen, liess man sie (siehe Shakespeare) auch noch besonders widerwärtige Zutaten verwenden, wie Spinnen, Kröten und Fledermäuse. Und klar ist natürlich, dass der der dieses Gebräu auch noch trinken konnte natürlich nur mit dem Teufel im Bunde stehen konnte.

"Sumpf'ger Schlange Schweif und Kopf
Brat' und koch im Zaubertopf:
Molchesaug' und Unkenzehe,
Hundemaul und Hirn der Krähe;
Zäher Saft des Bilsenkrauts,
Eidechsbein und Flaum vom Kauz:
Mächt'ger Zauber würzt die Brühe,
Höllenbrei im Kessel glühe!"
Shakespear, Macbeth

Paracelsus, der streng an die Hexensagen glaubte stellte eine solche Salbe her, die, wenn man sie mit den Worten "obenauß und nirgent an" einrieb, einen durch den Schornstein aus dem Hause tragen sollte.

Eine mögliche Theorie wie Kräuterwissende zu den bösen Hexen wurden könnte auch folgende sein:
Die Heilkunde und das Wissen um Kräuter und deren Zusammensetzung war schon immer ein elementarer Bestandteil jeder Kultur. Auch in Europa setzte sich schliesslich die Heilkunde als Beruf durch. Doch im 13.Jhd. wurde ein Gesetz erlassen wonach dieser Beruf ein Universitätsstudium vorraussetzte. Und da Frauen so gut wie nicht auf den Universitäten zugelassen wurden und auch nicht die Mittel dazu hatten, und auch noch zusätzlich ein Lizenzgesetz in Kraft trat , welches nur männlichen Ärzten eine Praxis erlaubte wurden die Frauen in die Illegalität getrieben. Natürlich arbeiteten die Frauen vor allem in den Dörfern weiter wie bisher - sie kannten es ja auch nicht anders. Nochdazu wer kannte sich in damaliger tabuisierter Gesellschaft auch mit Frauenleiden und der Anatomie der Frau aus? Wer gebärte die Männer und wusste auch um deren Körper bescheid? Es waren die Frauen und so gingen natürlich auch die Frauen weiterhin zu den Kräuterweibern. Dann wurde ein Gesetz geschaffen um auch noch den Rest der verbliebenen Frauendomäne zu unterbinden - es begann die Verfolgung der Kurpfuscher, die bald zum Hexenwahn überging. Gerichtet wurde nach dem Motto- was ein Arzt nicht heilen kann, müsse Hexenwerk sein. Im 14.Jhd. erklärte die Kirchendoktrin, dass eine Frau die sich anmasse zu heilen ohne studiert zu haben, nur eine Hexe sein könne und deswegen sterben sollte. Die Kirche ging soweit zu behaupten, dass eine Frau die heilende Kräfte besitzt nur vom Teufel kommen könne, da Heilungen von Grund auf ein Übel seien - ausser die Kirche oder männliche studierte Ärzte würden die Heilung durchführen. Diese Frauen wurden der Ketzerei angeklagt.


Hexenhammer (1487)
Die Art des Ausfahrens ist diese: Wie sich nämlich aus dem Vorhergehenden ergeben hat, haben sie sich eine Salbe aus den gekochten Gliedern von Kindern, besonders solcher, die vor der Taufe von ihnen getötet worden sind, zubereiten und nach der Art des Dämons damit irgend einen Sitz oder ein Stück Holz zu bestreichen, worauf sie sich sofort in die Luft erheben, und zwar am Tage und in der Nacht, sichtbar wie auch unsichtbar, wenn sie es wollen, ...


Gab es "die Hexensalbe" wirklich?
Ich persönlich glaube nicht. Ich denke Drogen in diversen Formen wurden und werden seit jeher rituell in allen Kulturen und Traditionen verwendet. Schon Homer berichtete über Hera die sich mit Ambrosia salbte um vom Olymp zu Zeus zu fliegen. Erst im Spätmittelalter findet man die ersten Schriften über Hexensalben die die Hexen fliegen lassen. Natürlich gibt es allerlei Rezepte über narkotische Salben und Tränke die sicher als Medizin verwendet wurden. Die wichtigste mittelalterliche Quelle über die Hexensalbe hinterlässt Dr.Johannes Hartlieb (ca.1400). Als Christ verteufelte er natürlich diese Praktiken und hinterliess einige Rezepte in seiner Schrift: "Das Buch aller verbotener Künste" indem er der Hexen Teufelswerk verdammt und anprangert. In der Literatur findet man nur einen Hinweis auf eine wirklich existierende sogenannte Hexensalbe. Es ist dies der Fall vom Herzog von Lothringen dessen schwere Krankheit 1545 auf Hexenwerk zurückgeführt wurde. Ein Ehepaar wurde verhaftet und gestand unter der Folter eine salbe zu besitzen. Diese Salbe wurde an der Frau des Henkers ausprobiert. Sie verfiel in einen 3 Tage anhaltenden Schlaf und berichtete über erotische Träume. Damit war des Teufels Werk bewiesen. Bei allen Hausdurchsuchungen in Folge des Hexenwahns fand man keinen einzigen Beweis für existierende Hexensalben und Rezepte.
Vielen Ärzten und Leuten wie auch dem Inquisitor Pedro Cirueleo oder Johannes Wier, dem Leibarzt von Herzog von Jülich war es klar, dass die angeblichen Hexen durch diese Salben nicht wirklich zum Sabbat flogen, sondern erkannten deren halluzinatorische Inhaltsstoffe die sie auch dokumentierten. Doch darüber wollte die Kirche und die damalige ranghöhere Gesellschaft nichts wissen.


Was hat es wirklich mit den berüchtigten Hexensalben auf sich?
Heutzutage werden halluzinogene Pflanzen und hier vor allem Nachtschattengewächse als Hexenkräuter bezeichnet. Vorallem Bilsenkraut, Tollkirsche, Schierling, Stechapfel und Eisenhut werden immer wieder als Ingredenzien der Hexensalben angegeben.
Das der Fliegenpilz eine weitere Zutat der Hexensalben war ist ebenso eine Vorstellung unserer Zeit wie auch die Geschichten über das Auftragen der Hexensalben auf den Besen der vaginal eingeführt wurde.

Doch warum deckten sich so viele Berichte über Erfahrungen mit Hexensalben?
Wissenschaftler können dies heute einfach erklären.
Die wichtigsten chemischen Bestandteile der Nachtschattengewächse sind das Atropin und Scopolamin. Atropin wirkt erregend auf das Zentralnervensystem, Scopolamin hat eine her dämpfende Wirkung und führt zu einem halbwachen Zustand, wobei die Willenskraft stark beeinträchtigt ist. Denk- und Sprachfähigkeit bleiben jedoch erhalten. Ausserdem aktiviert Scopolamin starke sexuelle Erregung.
Wirkstoffe wie Atropin und Skopolamin können einen Zustand des Schwebens vorgaukeln und wecken ausserdem noch sexuelle Lust.
Die meisten der Salben enthielten auch den Giftstoff Akonit. Diese Alkaloide die in die Nervenenden eindringen und die Haut zuerst erregen und dann lähmen suggerieren eine Art schweben oder Fluggefühl und können auch dazu führen sich wie "verwandelt" zu fühlen. Andere Halluzinogene, wie Psilocybinhaltige Pilze, Mohnsaft, Cannabis und das noch wenig erforschte Krötensekret Bufotenin taten ein Übriges falls sie ebenfalls beigemengt waren.
Volkskundler wie Will-Erich Peuckert machten in den frühen 60er Jahren Versuche mit Flugsalben nach einem Rezept von Gianbattista Porta das er in seiner Magia Naturalis 1568 beschrieb. Peuckert schmierte sich die Salbe zusammen mit einem Freund auf die Stirn und in die Achselhöhle. Nach ihrem rauschähnlichen Schlaf mit typischen Nebenwirkungen durch die Giftstoffe (schwitzen, zittern, Mundtrockenheit, Krämpfe...) schrieben sie ihre Erlebnisse auf und fanden darin erstaunliche Gleichnisse ihrer Rauschreise. Peuckert berichtet: "Wir hatten wilde Träume. Vor meinen Augen tanzten zunächst grauenhaft verzerrte Gesichter. Dann plötzlich hatte ich das Gefühl, als flöge ich meilenweit durch die Luft. Der Flug wurde wiederholt durch tiefe Stürze unterbrochen."


Im Internet findet man unendlich viele Seiten mit Rezepten über Hexensalben - und meistens findet man sie auf sogenannten Hexenseiten. Natürlich fördert dies das Klischee der Hexen die mit solchen Salben ihre Rituale macht. Dies möchte ich hier betonen ist nicht der Fall. Hexensalben haben im Prinzip rein gar nichts mit dem Hexentum zu tun. Weiters distanziere ich mich davon, dass Hexen Drogen benutzen für Magie. Natürlich mag es solche geben. Und natürlich arbeiten Schamanen und andere Traditionen mit giftigen Pflanzen, dies tun auch sicher viele Hexen - wie auch ich, doch dies geschieht in einem rituellen oder heilenden Kontext - in Verbindung mit der Pflanze, mit ihrer Schwingung,mit den "Geistern" die ihr inne wohnt, zumeist in ihrer natürlichen Umgebung und mit Respekt und nicht "just for fun"! Denn Schamanen oder die Hagzissa (Zaunreiterin) waren immer schon diejenigen die den Schritt in andere Welten gewagt haben (Seelenreisen), sicher auch durch den Einfluss von bestimmten Pflanzen, dies war Teil ihrer traditionell überlieferten Praktiken.
Es stimmt, dass es Flugsalben gibt die als Hexensalben bekannt sind - und zwar seit der blühenden Phantasie einiger Menschen zur Zeit der Inquisition. Ja diese Salben wirken auch - halluzinatorisch da sie nichts andres sind als eine Menge psychoaktiver Pflanzen die auch sehr gefährlich sein können. Ergodessen gibt es auch nicht "DAS" Hexensalben-Rezept da diese alle erfunden sind. Dazu kommt die Art der psychoaktiven Pflanzen an sich.
Eine Eigenheit der Nachtschattengewächse ist es - so wie bei den meisten Pflanzen - dass man nie wissen kann wieviele psychoaktive Inhaltsstoffe sie gerade in sich trägt - ausser man ist Chemiker und kann die Inhaltsstoffe bestimmen.
Dies hängt davon ab wo sie gewachsen ist, wie die Lage war, wieviel Sonne sie abbekam usw. Ergodessen ist es nicht bestimmbar was sie bewirken und genau das macht den Umgang damit gefährlich!!!

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