Schöpfungsabfolge durch die vier Welten   Teil IV

Wir haben einen GastArtikel von der Damhain Alla gespendet bekommen. Vielen Dank fürs Gustostückerl für unser FeinStoffliches
. Sichelwiesel wirft einen grundlegenden Blick auf die kabbalistische Weltsicht und lässt uns daran teilhaben.

Zentral in Assiah ist der RUACH HA KOIDESH, diese wunderbare, hilfreiche Instanz, der Heilige Hauch/Wind/Atem, im griechischen Hagios Pneuma genannt. Als Heiliger Geist, wurde er von der katholischen Kirche in selbst-Herr-licher Absicht vermännlicht, obwohl er den weiblichen Part in der höchsten Trinität stellt. Im vielgestaltigen Frühchristentum war er lebendiger und zentraler Bestandteil des Glaubens, ist er doch geradezu das Vermächtnis von Rabbi Joshua, dem Christus. Sein Geist inspiriert direkt mit den Gaben und Gedankenformen des Vaters und ermöglicht einem jeden und einer jeden von uns – welchen Glaubens auch immer – direkten Zugang zur göttlichen Erkenntnis. Kein Wunder, dass er durch die Kirche nahezu unterschlagen und zu einem Abstraktum herabgemindert wurde. Damit einher ging die Unterdrückung des weiblichen Anteils in der Christenheit, waren doch zentrale Gaben des Heiligen Geistes – Prophetie und Heilung – seit Jahrtausenden und weltweit in den Händen der Frauen.

In Assiah arbeitet der RUACH durch die ELOHA UMMA, die Weltenseele, und – flankiert von Engelorden und höheren Bruderschaften – direkt mit unserem Herz und Verstand. Das Öffnen des Scheitelchakras ermöglicht uns den Zugang zu den höheren Chakren, wobei das achte – etwa eine Handspanne über dem Kopf – die Pforte und unterste Sephira der Jakobsleiter darstellt. Sie ist Träger des SCHECHINAH ESH, des Feuers der göttlichen Gegenwart, welches die Arbeit zwischen uns, dem Ruach ha Koidesh und unserem höheren Bildnis, dem ADAM KADMON, koordiniert. Durch die Jakobsleiter sind wir direkt mit der ursprünglichen Gedanken-Intention des Vaters JHWH verbunden.


Gedanken im täglichen Leben

Die Idee der vier Welten geht von einer Schöpfung von Oben nach Unten aus, vom geistigen Bereich, über verschiedene Abstufungen ins Stoffliche. Desgleichen geht die jüdische Mystik, von einem höheren Bildnis aus, in dem der Mensch geschaffen wurde und dessen er – durch widrige Umstände – verlustig ging. Darauf näher einzugehen, erlaubt der Rahmen dieser Arbeit nicht, aber innerhalb der Erörterungen unserer eigenen Gedankenfunktionen muss darauf hingewiesen sein, dass dem höheren Bildnis ADAM KADMON, einst Mitschöpfertum zugestanden war. Die Kausalität dieses Schöpfertums unterscheidet sich nicht wesentlich vom vorangehend beschriebenen. Sollten wir zum Beispiel anstreben, diesen Zustand wieder zu erlangen, stünde mitunter das Verständnis der eigenen Gedankenfunktion dringend an. Dessen in Gewahr, führen wir uns einen alten jüdischen Sinnspruch vor Augen:

Achte auf Deine Gedanken
denn sie werden zu deinen Worten!
Achte auf Deine Worte
denn sie werden zu deinen
Handlungen!
Achte auf Deine Handlungen
denn sie werden zu deinen
Gewohnheiten!
Achte auf Deine Gewohnheiten
denn sie werden zu deinem Charakter!
Achte auf Deinen Charakter
denn er wird dir zum Schicksal!

Treffender kann die ursächliche Kraft von Gedanken und Worten, bis hin zur Ausformung eines bestimmten Charakters, der sich – interagierend mit dem Lebensfeld – seinen Weg durch die Schöpfung bahnt, nicht dargestellt werden. Ist es nicht hienieden – im Kleinen – das, was wir vorangehend im Großen gesehen haben? Und ist es nicht erhellend, dass dem Menschen eine solche Kraft innewohnt und er - durch die Entscheidungen, die sein freier Wille fällt - zum Schmied seines eigenen Schicksals wird!? Wir erfahren und erleiden die Wirkungen unserer eigenen Gedanken! Es könnte Selbsterfahrung genannt werden. Weniger erhellend ist, wie wenig bewusst wir uns dessen sind... So wird mit jedem Gedanken unbewusst ein Potential geschaffen, das, kumuliert, Einfluss über unser Leben gewinnt – unter Umständen mehr als uns lieb ist. Rein global betrachtet, scheint diese Selbsterfahrung durch Selbstüberschätzung langsam aber sicher zu einer Selbstzerstörung zu führen.

Gehen wir von den obigen Ausführungen über Assiah aus, steht es mit unserer Lebenswelt nicht zum Besten. Dass wir diese Einschätzung in der äußeren Welt so stark bestätigt sehen, gerade das macht sie plausibel. Wollten wir denn Verantwortung übernehmen, müssten wir dies zuallererst für uns selbst und gewissermaßen a) die 'Hoheit über unser Denken' wiedererlangen und b) uns in Resonanz mit höheren Gedankenformen bringen. Es gibt dutzende von Quellen, von denen ein bestimmter Gedanke in unserem Kopf herrühren kann. Von wo (und wem!) er stammt, ist nicht immer ganz einfach zu bestimmen, schon deshalb nicht, weil Gedanken Gefühle auslösen und hernach Gefühle wiederum Gedanken. Von den rund 40000 Gedanken, die uns pro Tag durchzucken, sind die meisten flüchtig und unbewusst und von den 1072 Gedanken, die schätzungsweise im Universum vorhanden sind, scheinen mir wenige wirklich hilfreich zu sein. Warum es in den meisten spirituellen Traditionen Techniken gibt, die Gedanken auszuschalten, muss an ihrer Qualität liegen...

Reinigend, fokussierend und erhebend wirken Namen höherer Kräfte und Wesenheiten in unserem System. Mittels Anrufung, Gesang und Rezitation von Mantren, Sutren und Heiligen Namen kann eine Resonanz mit diesen komplexeren Gedankenformen hergestellt werden. Sie transportieren ganze Ordnungsprinzipien, Geometrien und Gitter in unser Körpersystem, welche uns energetisieren und auszurichten vermögen. Eindrückliche Bestätigung dieses Zusammenhangs ist die, auf einem Tonoskop (einer Apparatur, die Schwingungen sichtbar macht), in Erscheinung tretende Sri-Yantra-Geometrie durch den Gesang der heiligen Keimsilbe OM (Bild 6).Yantra Gitter

Bild 6): Sri Yantra-Gitter des gesungenen Mantras OM auf dem Bildschirm des Tonoskops.

Im zweiten Teil dieser Untersuchung wird der Zusammenhang Gedankenform - Klang und Geometrie vertieft werden.

Die mit den Heiligen Namen der Schöpfungsabfolge belegte Jakobsleiter ist ein kraftvolles Instrument in dieser Hinsicht. Sie wird daher in der mystischen Tradition auch Schwert Michaels genannt, weil sie die Schleier der Unwissenheit durch Inspiration zertrennt und einen machtvollen Schutz aufbaut.

Verwandt, aber etwas anders gewichtet, sind auch Praktiken in der Magie, wo man sich der Kraft von Gedanken durchaus bewusst ist. Durch Techniken der Imagination und Energetisierung werden Ideen und Bilder in die Astralwelt geprägt und – je nach Intensität – entstehen aus ihnen die entsprechenden Elementale, die sich der Operator für verschiedene Aufgaben bereithält. Hellsichtige und Hellfühlige können sie wahrnehmen und auch sie können aufgrund von Resonanzgesetzten, bis zu einem gewissen Grad, ein Eigenleben annehmen – Dion Fortune hat das einst eindrücklich beschrieben. Die Materialisation solcher Gedankenformen, bleibt jedoch den Fortgeschritteneren vorbehalten. In den magischen Traditionen des antiken Orients, Afrikas und Asiens, welche mit ausgeprägten religiösen Kollektivfeldern zu interagieren wussten, grenzten solche "Kunststücke" an Massenhypnose. Heute sind solche Effekte viel einfacher zu erzielen – die Mächtigen bedienen sich des Instruments der Medien...

Im speziellen hält aber das Sefer Jezirah, eines der zentralsten und effektivsten Werke der magischen Kabbala, auch Buch der Formung oder Schöpfung genannt, alle Mittel bereit, um aus einer Idee eine materielle Schöpfung zu schaffen. Seine Entstehung liegt im Dunkel der Antike und einer jüdischen Sage zu Folge wurde es von Melchizedek geschrieben. Berühmteste Kunde geht von Rabbi Judah Löw, der im 16. Jahrhundert in Prag damit einen Golem erschaffen haben soll. Das mag eine Legende sein, wer jedoch das Sefer Jetzirah studiert, wird feststellen, dass in ihm – graduell versetzt – genau die selben Schöpfungsprinzipien propagiert werden, die in dieser Zusammenschau skizziert wurden. Schon der Anfang des Buches liest sich wie reinste Schöpfungspoesie:Bild 7

1:1

In 32 mystische Wege der Weisheit
Gravierte Yah
Der Herr der Heerscharen,
Der Gott Israels,
Der lebendige Gott,
König des Universums
El Shaddai
Barmherzig und gnädig
Hoch und erhaben
Der da ewig wohnet
Dessen Name heilig ist –
Er ist hoch und erhaben –

Und Er schuf Sein Universum
Mit drei Büchern (Sepharim)
Durch Text (Sepher),
Durch Zahl (Sephar)
Und durch Mitteilung (Sippur).

Wie Gedanke, Wort, Zahl, Farbe und Klang zusammenwirken und welche anderen Mittel die schöpfenden Instanzen bereithalten, um Welten zu erschaffen, ebenso inwiefern der Mensch als ihre Schöpfung mit ihnen verbunden ist und selber in sich den Keim eines Schöpfers trägt, soll in der Folge der zweite Teil des Artikels erhellen.

Bild 7): Endlich: Die Kabbalisten erlauben auch Frauen den Durchblick!

Sichelwiesel 2015

Quellen:
H. E. Benedikt: Die Kabbala als jüdisch-christlicher Einweihungsweg, Bd.2 Der Lebensbaum, Freiburg im Breisgau, 1995.
A. K. Emmrich (notiert von Clemens Brentano): Die Geheimnisse des Alten Bundes, Aschaffenburg 1978 (Orig. 1881).
D. Fortune: Selbstverteidigung mit PSI, Schwarzenburg 1979 (Orig. 1930).
J. J. Hurtak: Die Trinität, Körper Geist und Seele (Seminarscript 91), Überarbeitete Ausgabe 1994 USA/Schweibenalp
(mit einer Belegung der Jakobsleiter);Die Schlüssel des Enoch®, Basel 1990 & 1996 & 2005 (Orig. Englisch, Los Gatos, USA 1973).
M. Khanna: Das grosse Yantra-Buch, Freiburg im Breisgau, 1980.
M. Laitman: Quantum Kabbala, Berlin 2007.
Pistis Sophia - Eine koptische Schrift der Gnosis, mit Kommentar v. D. und J. J. Hurtak, Basel 2002 (stammt aus dem zweiten Jahrhundert).
Sefer Jezira – kommentiert v. A. Kaplan,Berlin 1994 (Wurzeln in der Antike, bezeugt ab dem zehnten Jahrhundert).
http://www.schluesseldesenoch.org/


Sichelwiesel


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