Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil XX

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Anhang 1 – Die Grundlagen der Kabbala

Das Wort Kabbala (es gibt auch die Schreibweisen „Kabbalah“ und „Qabala“ und etliche mehr) leitet sich vom hebräischen QBL bzw. „qabal“ ab (das Althebräische kennt keine Vokale), was „empfangen“ bedeutet. Sie ist das Empfangene, das Überlieferte. Es ist jedoch unklar, wo diese Überlieferung ihren Ursprung hat. Man kann lesen: im alten Ägypten; und ebenso kann man lesen: im späten Mittelalter (11. oder 12. Jahrhundert). Tatsächlich scheint sie frühestens ab dem 11. Jahrhundert schriftlich tradiert worden zu sein, aber es mögen viele Jahrhunderte der mündlichen Überlieferung vorausgegangen sein. Sicher ist, dass der wesentliche Teil der Kabbala aus dem jüdischen Kulturkreis stammt. Möglicherweise haben die Juden zumindest die Grundlagen der Kabbala während der babylonischen Gefangenschaft aus dem babylonischen Kulturkreis adaptiert.

Abbildung 12 Der Baum des Lebens
Abbildung 12 Der Baum des Lebens

Die Kabbala ist die Grundlage dessen, was man „westlicher Okkultismus“ nennt; westlicher Okkultismus im Gegensatz zum östlichen Okkultismus in Form von Buddhismus, Taoismus und Hinduismus.
Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden, möchte ich betonen, dass Okkultismus bzw. das zugehörige Adjektiv „okkult“ nichts mit schwarzer Magie, Tischerücken, schwebenden Jungfrauen, Schwarzen Messen oder gar Satanismus zu tun hat – nicht das Allergeringste!

„Okkult“ bedeutet „verborgen“, „geheim“. Es geht im Okkultismus darum, verborgene unsichtbare Wahrheiten und Wirklichkeiten sichtbar zu machen, jenseitige verborgene und in diesem Sinne okkulte Wirklichkeiten auf unsere irdische Ebene herab zu bringen und zugänglich zu machen. Die Kabbala und ihr zentrales Symbol, Otz Chiim, hebräisch für „der Baum des Lebens“, sind ein Mittel hierfür, ein Werkzeug, wenn man so will; ein Instrumentarium. Genau genommen handelt es sich beim Baum des Lebens nicht um ein Symbol, sondern um eine Glyphe; das ist eine Kombination von Symbolen; man könnte auch sagen, ein zusammengesetztes oder komplexes Symbol. Symbole können bekanntlich häufig mehr sagen als alle Worte und können auch dort noch eingesetzt werden, wo Worte untauglich sind, versagen; wo es einfach keine adäquaten, textuellen Beschreibungsformen mehr gibt; und das ist der Fall, wenn es um das Aufdecken verborgener Wahrheiten geht.

Ich kann nur einen kurzen Überblick über den Baum des Lebens geben, nur das erläutern, was zum Verständnis dessen, was ich in diesem Essay diskutieren möchte, unbedingt erforderlich ist. Den Leser, der tiefer in die Kabbala eindringen möchte, möchte ich auf die entsprechende Literatur verweisen.
Die Früchte des Baumes des Lebens sind übrigens nicht verboten; im Gegenteil! Wir sollten sie aber nicht einfach abrupfen, reinbeißen und den Rest wegwerfen; dafür sind sie erstens zu schade und zweitens würden sie uns in dieser Form nicht gut bekommen.
Die zentrale Glyphe der Kabbala ist wie schon gesagt der Baum des Lebens, des Wissens um bzw. die Erkenntnis von Gut und Böse. Er besteht aus zehn Kreisen, den so genannten Sephiroth (hebräisch für Emmanationen; Einzahl Sephirah). Sie lassen sich anordnen wie in Abbildung 12 gezeigt. Die zehn Sephiroth sind durch 22 Linien, auch Pfade genannt, miteinander verbunden, die Pfade spielen in diesem Essay keine Rolle, daher werde ich auch an dieser Stelle nicht weiter auf sie eingehen. Dass die Sephiroth wie in Abbildung 12 gezeigt angeordnet werden und nicht in einer linearen Form, liegt daran, dass sie nicht eine zeitliche Abfolge von Ereignissen darstellen, sondern ein hochkomplexes Beziehungsgeflecht.

Abbildung 13 Baum des Lebens - planetarische Entsprechungen
Abbildung 13 Baum des Lebens
planetarische Entsprechungen

Aus Abbildung 12 ist ersichtlich, dass die zehn Sephiroth auf drei vertikalen Linien liegen, die man sich auch als Säulen vorstellen kann. Die linke Säule wird die „Säule der Strenge“ genannt; die rechte Säule wird „Säule der Gnade“ genannt; die mittlere Säule schließlich wird „Säule der Milde“ genannt. Die Säule der Milde und ihre Sephiroth bilden den Ausgleich, das Gleichgewicht zwischen linker und rechter Säule. In der Abbildung 12 habe ich die hebräischen Namen der zehn Sephiroth (bzw. deren Transkription) eingetragen; ihre deutschen Entsprechungen finden sich in nachstehender Tabelle. Ich werde jedoch die hebräischen Namen verwenden, weil diese gebräuchlicher sind als ihre deutschen Entsprechungen. Diese zehn Sephiroth und die Verbindungslinien zwischen ihnen stellen eine grafisch-symbolische Repräsentation des gesamten Universums und des Menschen dar.

Sephirah – hebräischer Name

Sephirah – deutscher Name
Kether Krone
Chockmah Weisheit
Binah Verstehen
Chesed Barmherzigkeit (auch Majestät)
Geburah Strenge (auch Stärke)
Tiphereth Schönheit (auch Gleichgewicht)
Netzach Sieg (auch Macht)
Hod Ruhm
Jesod Fundament
Malkuth Königreich

Die drei Bögen oberhalb von Kether repräsentieren die so genannten drei Schleier. Sie stehen für den prä-existenziellen Zustand, repräsentieren gewissermaßen den „negativen Hintergrund“, auf dem sich das „positive Sein“ manifestiert. Sie werden Ain (Nichts; Negativität), Ain Soph (ohne Grenze; keine Grenze) und Ain Soph Aur (grenzenloses Licht) genannt.

Die ersten respektive obersten drei Sephiroth (Kether, Chockmah und Binah) bilden ein nach oben weisendes Dreieck, das sich auf den niederen Ebenen des Baumes wiederholt; dann allerdings als Spiegelbild und folglich nach unten weisend. Die Elemente dieser Trinität sind Einheit (Kether) und Dualität (Chockmah = Kraft und Binah = Form). Sie liegen jenseits des Abyss; Abyss bedeutet Abgrund. Das nächste Dreieck, das erste diesseits des Abyss liegende, symbolisiert das Wechselspiel der beiden aus der ursprünglichen Einheit hervorgegangenen komplementären Pole. Es zeigt, wie aus dem Wechselspiel zweier Komplementärkräfte etwas Neues entsteht, ein Gleichgewichtszustand bzw. Zustand des Ausgleichs; auf dieser Ebene Tiphereth genannt.

Abbildung 14 Baum des Lebens - spirituelle Erfahrungen
Abbildung 14 Baum des Lebens
spirituelle Erfahrungen

Dieses Wechselspiel wiederholt sich noch einmal auf der nächst tieferen Ebene. Diesmal bringen die beiden Pole Netzach und Hod den Ausgleichszustand Jesod hervor. Jesod wird auch als die „Maschinerie des Universums“ bezeichnet, ein Ausdruck dafür, dass das Leben, das Universelle Bewusstsein hinter allen Phänomenen der materiellen Welt steht, die durch die aller unterste Sephirah, Malkuth repräsentiert wird.

Begriffe wie „oben“ und „unten“ mögen hier bitte generell bildlich verstanden werden.

Jeder der zehn Sephiroth werden Attribute wie z.B. Tugenden und Untugenden, Götter, spirituelle Erfahrungen, Düfte, Edelsteine und Halbedelsteine, Tiere, Farben, planetarische Entsprechungen, Illusionen, Erzengel und Engel u.v.m. zugewiesen. Ich möchte in diesem Essay lediglich auf die und auf zwei Illusionen etwas genauer eingehen. Die planetarischen Entsprechungen sowie die spirituellen Erfahrungen habe ich in Abbildung 13 und in Abbildung 14 dargestellt.

Um den Baum des Lebens schlängelt sich die „Schlange der Weisheit“, Nechusthan, und zwar dergestalt, dass sich ihr Schwanz bei Malkuth (der Erde, der materiellen Welt) und ihr Kopf bei Kether, der Monade, dem Göttlichen befindet; ihr Körper kreuzt dabei jeden Pfad, den wir auf unserem Rückweg zum Göttlichen beschreiten müssen, in genau der Reihenfolge, die auch wir einhalten müssen.

Nechusthan, die Schlange, ist nicht die böse Verführerin der Eva (hebräisch für Leben) als die sie in der alttestamentarischen Genesis dargestellt wird; sie ist nicht der Teufel, der Eva in Gestalt einer Schlange erscheint, sondern ein Symbol der Weisheit und des Wahren Wissens, eine Führerin auf unserem Rückweg zum Göttlichen.

In Texten der christlichen Gnostik wird sie auch mit dem archetypischen Christus identifiziert oder mit Sophia bzw. Achamoth (griechisch bzw. hebräisch für Weisheit; die Wissende) oder mit dem Heiligen Geist – eigentlich müsste ich sagen der „Heiligen Geistin“, denn der Heilige Geist wird in der (christlichen) Gnostik als weiblich angesehen.

Zur „bösen Schlange“, zur Verkörperung des Antichristen, wurde sie erst von jenen gemacht, die sich selbst zur „universellen Kirche“ ernannten und sich seither einbilden, das wahre Christentum bzw. die einzige Wahrheit zu vertreten.

Vielmehr kann ich an dieser Stelle nicht über den Baum des Lebens und die Bedeutung seiner Elemente schreiben, ohne den Rahmen dieses Essays bei weitem zu sprengen. Es gibt viele Bücher über die Kabbala, geschrieben von Leuten, die das viel besser können als ich, und auf diese Bücher möchte ich den Leser, der mehr wissen will, nachstehend verweisen.

Zum Einstieg sehr gut geeignet ist

Fielding, Charles Die praktische Kabbla; esotera Taschenbuch im Verlag Hermann Bauer, 1994
Reed, Ellen Cannon The Witches Qabalah, The Pagan Path and the Tree of Life; Weiser Books, 1997 (behandelt die Sephirot)
Reed, Ellen Cannon The Witches Tarot; Llewellyn Publications, 1998 (behandelt die Pfade und ihre Relationen zum Tarot).

Als weiterführende Literatur kann ich die zwei Bücher von Israel Regardie empfehlen, die ich im Literaturverzeichnis aufgelistet habe, sowie:

Fortune, Dion The Mystical Qabalah; Weiser Books, 2000

Questing Wolf


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