Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil XVIII

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Esoterische Physiologie

Nachdem ich einen Überblick über die esoterische Anatomie gegeben und einen Bezug zu C.G. Jungs Tiefenpsychologie hergestellt habe, auch wenn ich dabei nur an der Oberfläche kratzen konnte, nachdem ich bislang schon etwas über das Woher und über das Wie gesagt habe, möchte ich mich nun an das Wohin heranwagen und sogar ein bisschen etwas über das Warum sagen. Hierzu möchte ich zunächst einen kleinen Überblick über die so genannte esoterische Physiologie geben.

Wir haben gesehen, um es noch einmal knapp zusammenzufassen, dass zu jeder Evolutions- (besser Involutions-) stuf ein Körper gehört (emotionaler, mentaler und spiritueller Körper), dem wiederum eine unsere „inneren Schichten“ zugeordnet ist (Persönlichkeit, Individualität und Geist bzw. in Jungs Klassifikationsschema Bewusstsein plus persönliches Unbewusstes, kollektives Unbewusstes und jener Bereich des Unbewussten, der nie bewusst gemacht werden kann).

„Die Persönlichkeit ist das Vehikel einer Inkarnation“. Dieser Satz stammt von Charles Fielding [i].

In dieser prägnanten Formulierung ist genau das enthalten, was ich schon bei der Erörterung der wissenschaftlichen Betrachtungsweise darzustellen versucht habe: unsere Persönlichkeit hält mittelbaren Kontakt zu dem, was wir die Außenwelt, die äußere Welt, die reale Welt usw. nennen; das Mittel hierfür sind unsere fünf Sinne. Mittels unserer Persönlichkeit und unserer Sinneswahrnehmungen sammeln wir im Laufe einer Inkarnation Eindrücke und Erfahrungen in der materiellen Welt. Die Inkarnationen des Einen Geistes – des Alleseinen – müssen Erkenntnisse in der materiellen Welt sammeln und reinkarnieren immer wieder bis in summa alles über die jeweilige Welt gewusst wird was über diese gewusst werden kann. Sie setzen damit den Versuch des Mysteriums, (Selbst-) Erkenntnis zu erlangen fort – wie oben so unten.

Und wieder Charles Fielding: „Die Individualität ist das Vehikel der Evolution“ [ii].

Die Individualität steht auf der nächst höheren Ebene bzw. aus der Sicht der Psychologie und der okkulten Anatomie auf der nächst inneren Ebene; sie stellt eine Differenzierung des kollektiven Unbewussten dar, unter evolutionären Gesichtspunkten ebenso wie aus kabbalistischer Sicht (siehe die vorangegangene Betrachtung der okkulten Anatomie). Während die Persönlichkeit am Ende eines irdischen Lebens erlischt, besteht die Individualität fort. Sie steuert gewissermaßen die Persönlichkeiten (der jeweiligen Inkarnationen) und sammelt die Eindrücke ein, die die jeweiligen Persönlichkeiten gewonnen haben, die Erfahrungen, die sie gemacht haben und das Wissen, das sie erworben haben, wenn sie mit dem Eintreten des physischen Todes jeweils erlöschen und fügt diese dem gemeinsamen Pool, nämlich dem kollektiven Unbewussten hinzu. Die Persönlichkeit umfasst somit die Erfahrungen eines Lebens. Mit fortschreitender Evolution wird die Individualität zusehends immer „bessere“ Persönlichkeiten hervorbringen. Mit „besser“ meine ich vor allem, dass sie sich der Welt und ihrer Aufgaben in der Welt immer bewusster werden, immer mehr ursprünglich Jenseitiges in einem kumulativen Prozess zu Diesseitigem transzendieren können und sich zusehends der Erkenntnis bzw. der Erfahrung der „vollen Eigentlichkeit“ des menschlichen Seins annähern. „Volle Eigentlichkeit“ zu erreichen bedeutet auch, die Gesetze des Kosmos zu transzendieren, indem wir die Gesetze zum Bestandteil unseres Wesens werden lassen, indem wir sozusagen zum Gesetz und damit zu spirituellen Wesen oder, wenn man so will, zu Göttern werden.

Aber auch die Individualität ist weder unabhängig noch währt sie ewig. Sie wird vom Geist gesteuert. Nur er ist ewig. Zwischen Geist und Individualität besteht ungefähr dasselbe Verhältnis wie zwischen Individualität und Persönlichkeit. Die Individualität ist das Vehikel des Geistes. Während jedoch die Persönlichkeit als Vehikel der Individualität auf die Aktionen der materiellen Welt reagiert, reagiert die Individualität auf die Aktionen der höheren Ebenen, welche eigentlich nicht-materieller Natur sind; „eigentlich“ deshalb, weil dieser Satz nur dann stimmt, wenn man die feinstoffliche Ebene zu den nicht-materiellen Ebenen zählt, was ich bei der Erörterung der Involution aus kabbalistischer Sicht absichtlich nicht getan habe. Wenn ich an dieser Stelle von der materiellen Welt spreche, meine ich jedenfalls nicht alleine die Welt der „dichten Materie“ (Malkuth; Erde), sondern auch den unteren Bereich der feinstofflichen (astralen) Welt (Jesod; Mond), denn wie ich bei der Erörterung der esoterischen Anatomie bereits erwähnt habe, umfasst die Persönlichkeit auch das persönliche Unbewusste und erstreckt sich somit im Baum des Lebens mindestens bis Jesod und je nach Sichtweise müssen auch noch Netzach (Venus) und Hod (Merkur) dazugezählt werden.

Um sich dem Zustand der Vollkommenheit zumindest iterativ annähern zu können, muss die Evolution auf jeder Stufe Körper hervorbringen, die auf dieser Stufe als Vehikel dienen, um die Welt auf dieser Ebene wahrnehmen und erfahren zu können. Zwangsläufig gehören dazu auch Tod und Wiedergeburt; einmal natürlich, weil Körper aus dem selben Stoff gemacht sind wie die Welt, in der sie als Vehikel agieren und somit einem natürlichen Verschleiß unterliegen; zum anderen, weil ein Iterationsprozess nur durch ständige Erneuerung in Gang gehalten werden kann. Somit sind Tod und Reinkarnation eine evolutionäre Notwendigkeit.

Wenn die Evolution den Zustand der in diesem Zyklus möglichen höchsten Vollkommenheit erreicht hat – die Physiker würden sagen, wenn die Welt den Zustand maximaler Entropie erreicht hat, was wiederum dem Zustand größtmöglicher Unordnung entspricht (und das ist kein Widerspruch zur höchsten Vollkommenheit) – hat sich alle Individualität aufgelöst; sie verschwindet. Sie löst sich im Geist auf, wobei dieser die Quintessenz ihrer Erfahrungen aufnimmt. Die akkumulierten Erfahrungen und das akkumulierte Wissen der unteren Ebenen sind auf den höheren, nicht-materiellen Ebenen angekommen.

Mit der Rückkehr zum Ursprung (die Wiedervereinigung mit unserem Ursprung ist die spirituelle Erfahrung, die der Sephirah Kether zugeordnet wird), verschwindet die Illusion von Subjekt versus Objekt, von Ich versus Nicht-Ich; Gott und Göttin sind wiedervereinigt, der Kreis hat sich geschlossen. Der Omega-Punkt ist der Alpha-Punkt. „Ich bin das Alpha und das Omega“. [iii] [iv]

Mit dem nächsten Zyklus – so darf man zumindest spekulieren – entwickelt sich eine neue, nicht vollkommene, aber der Vollkommenheit ein Stücken näher kommende Individualität … und der Zyklus wird vielleicht solange durchlaufen werden bis sukzessive allerhöchste, nicht mehr zu übertreffende Vollkommenheit erreicht ist – wie auch immer das aussehen mag. Oder der Zyklus wird eben ad Infinitum durchlaufen, weil die Regression nie endet, da (allerhöchste) Vollkommenheit nie erreicht werden kann.


Zurück zum Kreis des Seins

Betrachten wir nun den Kreis des Seins erneut, diesmal versehen mit einigen Erkenntnissen, die wir aus dem „Großen Zyklus“ und unsererBetrachtung der okkulten Anatomie und Physiologie gewonnen haben.

Kreis des Seins
Rad des Bewusstseins
–– reloaded

Außen und Innen sind nun vertauscht. Die Verhältnisse erscheinen gegenüber Abbildung 2 und Abbildung 3 gespiegelt. Der äußere Kreis, genauer die Kreislinie oder der Kreisumfang, stellt jetzt die Welt und den Körper im Zustand des Tiefschlafs, wenn nicht gar des Todseins dar, wobei jetzt der spirituelle Tiefschlaf und das spirituelle Todsein gemeint sind. In diesem Zustand nehmen wir uns körperlich und die Welt als Sammelsurium von Erscheinungen wahr. Wie nehmen uns als separate Individuen wahr, die in dieser Welt agieren und mit ihr interagieren, aber dennoch von ihr getrennt sind. Es ist die Welt der Individuen, der Erscheinungen und der Dualität. In unserem spirituellen Schlaf träumen wir als separate individuelle Träumer den gemeinsamen Traum, den wir Welt nennen; d.h. auf dem äußeren Kreis tummeln wir uns als Individuen in einer Welt der Erscheinungen, die wir gemeinsam träumen.

Zwischen äußerem und innerem Kreis, zwischen Welt und „reinem Bewusstsein“, befindet sich die Psyche, unsere Innenwelt. Sie stellt die Verbindung zwischen „reinem Bewusstsein“ und der Welt dar; der ihr zugeordnete Pfeil hat daher zwei Spitzen.

Der innere Kreis stellt in dieser Sichtweise den Zustand des Wachseins dar, wobei jetzt aber nicht das physische sondern das spirituelle Wachsein gemeint ist. Er repräsentiert unsere „essentielle Identität“, unser „reines Bewusstsein“. Dieses ist der Erfahrende, und der ständige Fluss der Erfahrungen, den der Erfahrende wahrnimmt, ist unsere Psyche. Unser „reines Bewusstsein“ ist sich des Stroms der Erfahrungen bewusst; ist sich der Psyche bewusst. Die Psyche ist die Gesamtheit aller unserer Erfahrungen und diese Gesamtheit beinhaltet auch die körperlichen Erfahrungen. In diesem Sinne ist nicht die Psyche im Körper enthalten sondern der Körper in der Psyche, eine Betrachtungsweise, die schon Plotinus [v] geläufig war. Aufgrund der Empfindungen unserer fünf Sinne, also unserer Sinnerwahrnehmungen, glauben wir gemeinhin, unser Körper nehme die „objektive Welt“ wahr. Empfindungen jedoch sind subjektive Ereignisse, die in unserer Psyche stattfinden. Wer weiß schon, ob ein anderer das, was er selbst als „rot“ empfindet, genauso empfindet, selbst dann wenn der andere es ebenfalls als „rot“ bezeichnet! Und das ist so, weil Sinnerwahrnehmungen in der Psyche stattfinden und niemand einen direkten Zugang zur Psyche des anderen hat.

Somit können wir sagen: Vom inneren Standpunkt aus betrachtet, sprich vom Mittelpunkt des Kreises ausgehend nach Außen schauend, sind wir reines die Psyche erfahrendes Bewusstsein, wobei letztere auf dem Kreisumfang den Körper in Form von Sinneswahrnehmungen beinhaltet. Als dieser Psyche-Körper [engl. body-mind] erscheinen wir, reines Bewusstsein SIND wir.


[i] Ch. Fielding, die Praktische Kabbala, S. 108

[ii] Ch. Fielding, die Praktische Kabbala, S. 108

[iii]Die Offenbarung des Johannes (auch Apokalypse des Johannes und Johannes-Apokalypse genannt), 1:8. Das Zitat findet sich an zwei weiteren Stellen in diesem Text, nämlich :11 und 22:13 sowie im Alten Testament (Jesaja 44:6).

[iv] Übrigens lassen sich auch sukkzessive Big Bang – Big Crunch Zyklen des materiellen Universums mathematisch so beschreiben, dass Anfangspunkt (Big Bang) und Endpunkt (Big Crunch) zusammenfallen und nahtlos ineinander übergehen. Big Crunch ist dabei das Pendant zu Big Bang. Man kann nicht ausschließen, dass die momentane Expansion des Universums sich stetig verlangsamt, irgendwann zum Stillstand kommt und dann wieder in eine Kontraktion übergeht. Das kann man sich dann so ähnlich vorstellen wie wenn man auf einer Kugel vom Äquator ausgehend (in dieser Analogiebetrachtung das pulsierende Universum im Zustand seiner maximalen Ausdehnung) entlang eines Längenkreises zum Nordpol läuft. Diese Wanderung entspricht dem Schrumpfen, der Kontraktion des Universums. Am Nordpol geht dieser Crunch in den nächsten Bang über, denn wenn man den Nordpol überschreitet („Nordpol“ bedeutet in dieser Analogie: das Universum hat sich zu einem Punkt zusammengezogen) bewegt man sich wieder Richtung Äquator, also Richtung erneuter maximaler Ausdehnung, entsprechend der erneuten Expansion im nächsten Zyklus des Universums.

[v] Plotinus (204 – 270) war ein griechischer Philosoph und gilt als der Begründer des so genannten Neoplatonismus. Sein metaphysisches System hatte großen Einfluss auf die Gnostik heidnischer wie auch frühchristlicher Prägung.


Ende Teil XVIII


Questing Wolf


NATuQuTAN - Teil V 05.08.2017
NATuQuTAN - Teil IV 24.06.2017
NATuQuTAN - Teil III 03.06.2017
NATuQuTAN - Teil II 08.04.2017
NATuQuTAN - Teil I 25.03.2017
Julfest - Teil II 14.01.2017
Julfest - Teil I 31.12.2016
Thelemitische Ethik 101 - Teil II 17.09.2016
Thelemitische Ethik 101 - Teil I 10.09.2016
Schöpfungsabfolge durch die vier Welten - Teil IV 21.05.2016
Schöpfungsabfolge durch die vier Welten - Teil III 23.04.2016
Schöpfungsabfolge durch die vier Welten - Teil II 02.04.2016
Schöpfungsabfolge durch die vier Welten - Teil I 19.03.2016
"Fallow time" oder: Wenn die Götter nicht mehr antworten… 19.12.2015
Divination als Kommunikation zwischen Göttern und Menschen - Teil III 10.10.2015
Divination als Kommunikation zwischen Göttern und Menschen - Teil II 19.09.2015
Divination als Kommunikation zwischen Göttern und Menschen - Teil I 12.09.2015
Vergeltung für die Luchse 27.06.2015
Eines Frage des ... Schutzes?! - Teil I 06.06.2015
Götter und der Umgang mit Ihnen - Teil II 21.04.2015
Götter und der Umgang mit Ihnen - Teil I 04.04.2015
Eine kurze Argumentation für Magie über den Weg der modernen Quantenmechanik - Teil II 04.01.2015
Putzen wir die Brillen Verstorbener?? 14.09.2014
Der ethische Gebrauch von Energie in Magie und Heilung 23.08.2014
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XX 01.03.2014
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XIX 21.12.2013
Amulette, Talismane und Schutzgegenstände 07.09.2013
Heka - Magische Praxis auf ägyptisch 24.08.2013
Zauberei und Wissenschaft 14.07.2013
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XVIII 25.05.2013
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XVII 16.03.2013
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XVI 29.12.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XV 10.11.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XIV 25.08.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XIII 30.06.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XII 26.05.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil XI 05.05.2012
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean 24.03.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil X 10.03.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil IX 07.01.2012
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil VIII 10.12.2011
Karmische Verbindungen - Wie sie unsere Beziehungen und unser Leben beeinflussen 26.11.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil VII 22.10.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil VI 24.09.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil V 20.08.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil IV 17.07.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil III 21.05.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil II 07.05.2011
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen - Teil I 09.04.2011
Eine Einführung in die traditionelle Astrologie - Teil II 23.01.2011
Eine Einführung in die traditionelle Astrologie - Teil I 15.01.2011
Eine kurze Argumentation für Magie über den Weg der modernen Quantenmechanik - Teil I 06.11.2010
Wir erschaffen die Götter und die Leere - Teil III 07.08.2010
Wir erschaffen die Götter und die Leere - Teil II 10.07.2010
Wir erschaffen die Götter und die Leere - Teil I 26.06.2010
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil IX 13.03.2010
Raumreinigung: ein neuer Ansatz für eine althergebrachte Tradition - Teil II 02.01.2010
Raumreinigung: ein neuer Ansatz für eine althergebrachte Tradition - Teil I 26.12.2009
Ritual-Rückkreuzung - Teil II 03.10.2009
Ritual-Rückkreuzung - Teil I 26.09.2009
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil VIII 22.08.2009
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil VII 30.05.2009
Vom Wesen der Mythen - Teil II 28.03.2009
Vom Wesen der Mythen - Teil I 14.03.2009
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil VI 14.02.2009
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil V 20.12.2008
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil IV 13.09.2008
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil III 28.06.2008
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil II 16.03.2008
Moderne westliche okkulte Tradition - Teil I 29.12.2007
The Gods made Heavy Metal and they saw it was good - Teil II 22.09.2007
The Gods made Heavy Metal and they saw it was good Teil I 01.09.2007
Heidnische und magische Elemente in Science Fiction 12.05.2007
Magick - Teil II 17.02.2007
Magick - Teil I 10.02.2007
Der Weg des Pflanzers – ein kryptischer Ansatz 18.11.2006
Initiation 12.08.2006
Wohin gehen wir? Leben nach dem Tod 20.05.2006
Die Macht der Symbole - Teil II 18.03.2006
Echtes Quellwasser 10.12.2005
Gedanken, nah am Wasser 19.11.2005
„Spagyrik, Hermetik, Alchemie“ 17.09.2005
Die Macht der Symbole - Teil I 09.07.2005
Sie heilen Menschen 23.04.2005
Magie – was ist das? 22.01.2005
Ritual und Sprache 01.01.2005
Swingin´ Nature - alles schwingt?! 23.10.2004
´Wer bin denn du´?? WAHRgenommenes und das Ich 07.08.2004
Nagualismus 22.05.2004
Wohin mit dem Graffl? 21.02.2004
Vorgaben in Büchern 14.02.2004
Spirituelle Übungen 20.12.2003
Bach-Blüten-Therapie 04.10.2003
Wie werd´ ich den Schmarren bloß los? 31.05.2003
Üben, üben, üben - Die Energie und ich, Teil III 11.01.2003
Magie, ein irreführender Begriff 09.11.2002
Die Energie und ich - Teil II 28.09.2002
Trance und Hypnose 14.09.2002
Der Stoff aus dem Magie gewebt wird 15.06.2002
Die Energie und ich - Teil I 16.03.2002
Sinnlich oder über-sinnlich?! 13.09.2001






              
                   
              



    

© WurzelWerk · 2001-2017