Betreut von Anufa
Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil XV

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Ganz anders das so genannte kollektive Unbewusste, dessen tiefere Schichten allen Menschen gemein sind. Es ist laut Jung so etwas wie das Kollektivbewusstsein der Menschheit und der Sitz unserer elementarsten Triebe und Instinkte. Im kollektiven Unbewussten sind die Erfahrungen der gesamten Menschheit, ja der gesamten Menschheitsgeschichte gespeichert. Das sind jene gemeinsamen Erfahrungen, die die Menschheit im Involutionsprozess und im bisherigen Verlauf der Evolution gesammelt hat. So sind Symbole entstanden, die von allen Menschen unabhängig von ihrer Rassenzugehörigkeit, ihrer Sprache, ihrem kulturellem Umfeld, ihrer Erziehung etc. gleichermaßen verstanden werden und in allen vergangenen Epochen verstanden wurden. Es entstanden Erfahrungszentren, um die herum sich immer mehr Wissen eines bestimmten Typs akkumulierte, so dass sich Erfahrungskomplexe bildeten, die Jung "Archetypen" nannte. Archetypen können in abstrakten, aber auch in geometrischen Figuren, in Göttern und Göttinnen, in mythologischen Motiven etc. auftreten. Jung ging überhaupt davon aus, dass viele Motive und Bilder der Mythen der Menschheit aus dem kollektiven Unbewussten stammen. Tatsächlich tauchen ja bestimmte Motive bei fast allen Völkern in den unterschiedlichsten Zeitepochen auf. Ich möchte da nur an das Motiv des geopferten Gottes und insbesondere an das Kreuzigungsmotiv erinnern. Nicht nur Jesus Christus und Dionysos wurden gekreuzigt, das Motiv taucht zum Beispiel auch bei den Azteken auf - auch Quetzacoatl, ein Sonnegott - wurde gekreuzigt. Auch in Märchen tauchen immer wieder archetypische Motive auf.

Und Jung ging noch einen entscheidenden Schritt weiter. Wenn ich Freud in Zusammenhang mit der klassischen Newtonschen Physik gebracht habe, dann muss ich Jung, dessen Forschungen und Erkenntnisse weit mehr umfassen als die bloße Formulierung eines Psychotherapiekonzepts sondern auf ein ganzheitliches Verständnis des Menschen ausgerichtet sind und auch Religion, Mythologie, Alchemie und Philosophie mit einbeziehen, in Zusammenhang mit der Quantenmechanik bringen. Jung ersetzte nämlich die Begriffe "Geist" und "geistig" und "Psyche" und "psychisch", den für ihn bezieht der Geist nur das Bewusstsein mit ein, während die Psyche alle bewussten und unbewussten Ebenen beinhaltet. Die Psyche besitzt für Jung - und das ist äußerst wichtig - denselben Realitätsgrad wie die physische, die materielle Welt. Er kam dadurch zu der Auffassung, dass eine Theorie der Psyche über den kausal-deterministischen Zusammenhang hinausgehende Beziehungen beinhalten müsse, wodurch seine Psychologie durchaus Anknüpfpunkte zur Quantenmechanik aufweist. Jung hat die Vermutung geäußert, dass Psyche und Materie aus denselben archetypischen Bausteinen bestehen bzw. aufgebaut sind. Höchstwahrscheinlich hat ihn Wolfgang Pauli, einer der Mitbegründer der Quantenmechanik auf diese Idee gebracht. Pauli, der die Auffassung vertrat, dass sich Geist respektive Bewusstsein nicht aus einem physikalischen Messprozess eliminieren lässt, war nämlich in den 1930'er Jahren Patient bei Jung und dessen Assistentin E.Rosenbaum in Zürich (Pauli litt an Depressionen und hatte vermutlich auch Alkoholprobleme). Aus dem Patient-Therapeuten-Verhältnis entwickelte sich eine Freundschaft, die, nachdem Pauli in die USA übergesiedelt war, einen regen Briefwechsel beinhaltete, der uns weitestgehend erhalten geblieben ist. Mehr dazu kann man in Suzanne Giesers hochinteressantem Buch "The Innermost Kernel"   nachlesen  . Man könnte bezüglich Jungs archetypischen Bausteinen von "psycho-materiellen Archetypen" sprechen; dieser Begriff stammt allerdings weder von Jung noch von Pauli sondern von mir. Wenn man davon ausgeht, dass die materielle Welt eine Projektion des Geistes ist, kann man sie auch schlicht als "mentale Atome" oder als "mentale Elementarteilchen" bezeichnen. Marie-Luise von Franz, eine Schülerin und Mitarbeiterin C.G.Jungs hat sich wie bereits erwähnt ebenfalls mit diesem Thema befasst  . Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal an das Bewusstsein-Materie-Syzygy erinnern, das ich bereits bei der Betrachtung des Involutionsprozesses beschrieben habe! Letztendlich handelt es sich dabei um eine andere Formulierung der Idee von Jung, Franz (und eventuell Pauli), dass Psyche und Materie aus denselben archetypischen Bausteinen bestehen.

Wie wichtig Jung die Unterscheidung zwischen Geist (Bewusstsein) als Subjekt und Psyche als Objekt war und wie nahe er dabei an jene gnostischen Vorstellungen herankam, die ich weiter oben beschrieben habe, geht unter anderem aus seine Abhandlung "Das Grundproblem der gegenwärtigen Psychologie" hervor. Dort schreibt Jung:

Alles was ich erfahre ist psychisch. Selbst der physische Schmerz ist ein psychisches Abbild, das ich erfahre; alle meine Sinnesempfindungen … sind psychische Bilder, die einzig meine Erfahrung darstellen, denn sie alleine sind es, die mein Bewusstsein zum unmittelbaren Objekt hat. … Alles was wir je wissen können, besteht aus psychischem Stoff. Psyche ist das allerrealste Wesen, weil es das einzig Unmittelbare ist. Auf diese Realität kann sich der Psychologe berufen, nämlich auf die Realität des Psychischen.

Den Begriff des Geistes erwähnt Jung zwar in seinen Schriften und Veröffentlichungen ansonsten nicht explizit, jedoch deutet einiges darauf hin, dass er diesen als den innersten Kern des Menschen ansah. Man muss dazu wissen, das Jung ständig Angst um seine Reputation als seriöser Wissenschaftler und Arzt hatte (sicherlich nicht ganz zu Unrecht) und daher oftmals seht zurückhaltend argumentierte und formulierte. Besonders deutlich zeigt sich das daran, dass er nie wollte, dass seine Schrift "Sieben Predigten an die Toten" im Rahmen seines Gesamtwerkes veröffentlicht wird.

Jung hat sich tatsächlich ausführlich mit der Gnostik sowie mit der Alchemie   beschäftigt und selbst einen Gnostischen Text verfasst, nämlich die gerade schon erwähnten "Sieben Predigten an die Toten"  . Er nannte die Gnostiker der Antike "Proto-Therapeuten". Tatsächlich leiten sich ja Begriffe wie "Therapeut" und "Therapie" von dem Namen einer gnostischen Sekte ab (man kann auch lesen, sie seien Essener gewesen), die vor ca. 2000 Jahren in der Nähe von Alexandria ansässig war und sich "Therapeutae" nannte. Nicht unerwähnt soll auch bleiben, dass die C.G.Jung-Stiftung hat die Nag-Hammadi-Schriften aufgekauft hat. Jung hat sich auch - das sei noch nebenbei bemerkt - mit so genannten okkulten Phänomenen befasst.

Jung hat auch sehr viel zur Aufklärung der Bedeutung von Symbolen für das menschliche Unterbewusstsein bzw. dessen symbolischer Sprache beigetragen, wobei er deutlich zwischen Zeichen und Symbolen unterschied, welch letztere er als Ausdruck der gesamten dahinter steckenden psychischen Wirklichkeit begriff. Eins sehr schönes Beispiel, das den Unterschied zwischen Zeichen und Symbol in der Jungschen Auffassung bestens verdeutlicht, findet sich bei Ch. Fielding:

… ein Verkehrszeichen ist ein Ersatz für eine geschriebene Botschaft. Aber ein Symbol, wie etwas das christliche Kreuz, drückt die Gesamtheit der psychischen Wirklichkeit des Opfers aus. Daraus lässt sich die unmittelbare Natur des Symbols im Gegensatz zum lokalen und persönlichen Charakter des Zeichens erkennen.

Übrigens handelt es sich auch bei dem zentralen Glyphen der Kabbala, dem Baum des Lebens, um eine Ansammlung von Symbolen, um so etwas wie ein Symbolkomplexion - ein Hypersymbol, das aus vielen einzelnen Symbolen zusammengesetzt ist. Magische Rituale z.B. sprechen über Symbole das Unterbewusstsein an. Das "Magische Alphabet" ist eine Symbolsprache. Genauso ist die mathematische Sprache der Physik eine Symbolsprache. Ihre Buchstaben oder Silben sind mathematische Symbole. Diese Symbole setzt sie zu komplexen Glyphen - gemeinhin Formeln genannt - zusammen.

Tatsächlich sind Symbole auch die grundlegenden Bestandteile der Sprache der Mysterien, gewissermaßen die Worte dieser Sprache. So schreibt zum Beispiel M.P.Hall:

Symbolism is the language of the mysteries. In fact it is the language not only of mysticism and philosophy but of all Nature, for every law and power active in universal is manifested to the limited sense perceptions of man through the medium of symbol. Every form existing in the diversified sphere of being is symbolic to the divine activity by which it is produced. By symbols men have ever sought to communicate to each other those thoughts which transcend the limitations of language. Rejecting man-conceived dialects as inadequate and unworthy to perpetuate divine ideas, the Mysteries thus chose symbolism as a far more ingenious and ideal method of preserving their transcendental knowledge. In a single figure a symbol may both reveal and conceal, for to the wise the subject of the symbol is obvious while to the ignorant the figure remains inscrutable.

Ähnlich wie Sigmund Freud maß auch Carl Gustav Jung den Träumen große Bedeutung zu. Im Gegensatz zu Freud legte er aber kein allzu großes Gewicht auf die erotischen und sexuellen Elemente in den Träumen und auch deren von Freud postulierte Wunscherfüllungsfunktion war für ihn nur von untergeordneter Bedeutung. Beide Faktoren sind für Jung weder für das Entstehen noch für den Inhalt von Träumen ursächlich. Jung sah auch nicht den von Freud postulierten beständigen Kampf des Unbewussten mit dem Bewussten. Vielmehr erkannte Jung, dass es zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten ein ständiges Wechselspiel gibt, stimmte aber mit Freud darin überein, dass unserer Unbewusstes durch Träume gewissermaßen zu uns spricht. Träume sind für Jung nicht etwas Verhüllendes wie für Freud sondern etwas Enthüllendes, Aufzeigendes und vor allem führte er im Gegensatz zu Freud Traummotive nicht nur auf Kindheitserinnerungen zurück. Er sah den Traum als Verbindungsglied zu unserer inneren Welt und unseren psychischen Realitäten, als Verbindungsglied zu den unbewussten Welten, und zwar nicht nur zum persönlichen Unbewussten des einzelnen Träumers sondern auch zum kollektiven Unbewussten. Auch in Träumen manifestieren sich, so Jung, archetypische Bilder und Motive. Wir träumen laut Jung nicht in Worten, zumindest nicht primär, sondern in Bildern und Symbolen. Schon Freud hielt übrigens die bildliche Darstellung für eine archaische Form der Sprache.


Ende Teil XV


Questing Wolf


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