Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil XII

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Jede individuelle Seele, ist eine Inkarnation ein und derselben Urseele, eine Inkarnation des Mysteriums.
Wir sind alle Inkarnationen ein und derselben Urseele. In unserem Allerinnersten sind wir alle Eins. Ich = Du und Du = Ich.

Aus dem Mysterium ist also das Ur-Syzygy Bewusstsein – Psyche „entstanden“. Der weibliche Pol (Göttin, Psyche), der sich in die vielen, vielen einzelnen Psychen „aufgespalten“ hat bzw. sich als die individuellen Psychen manifestiert (zwei Umschreibungen für ein und dasselbe mit Worten de facto Nichtbeschreibbare), befindet sich in einem ständigen Prozess des Werdens, der ständigen Weiternetwicklung, in einem Prozess des Erkennens seiner wahren Natur, d.h. in einem Prozess des spirituellen Erwachsens und nähert sich dadurch der Erkenntnis des Mysteriums.

Diese wahre Natur, unsere essentielle Natur, ist das „reine Bewusstsein“; ich sollte besser Bewusst-SEIN schreiben, der göttliche Funke, die Monade, die unsere aller Allerinnerstes IST. In Platos Sinne gehört dieses Bewusst-SEIN zur idealen Welt. Es IST einfach das, was wir SIND und sieht sich selbst als Psyche, die sich im Prozess der Bewusst-WERDUNG dessen befindet, was sie wirklich IST. Unsere Wahre Natur, die Inkarnation des Mysteriums als „Gott in uns“, als „reines Bewusst-SEIN in uns“, beobachtet sich selbst als Psyche, die sich allmählich dessen bewusst WIRD, was sie IST. Die Psyche gehört in Platos Sinn zur realen Welt, welche wie schon beschrieben, nur ein Abbild, ein Zerrbild, nur eine Projektion der idealen Welt ist.

Zeit ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige.
Albert Einstein
[i]

Der Gott steht für EWIGES SEIN. Die Göttin steht für ZEITLICHES WERDEN.

Der Gott repräsentiert das Wesen des Mysteriums, das seine Wahre Natur, seinen Ursprung kennt.

Die Göttin repräsentiert die vielfältigen Erscheinungen, die unvollständigen Abbilder des Mysteriums, die sich im Prozess des spirituellen Erwachens ständig weiter vervollkommnen.

Bewusstsein IST, Psyche WIRD. Werden ist ein zeitlicher Vorgang. Werden bedeutet Veränderung und Veränderung ist ein Maß für das Vergehen von Zeit. Veränderung schafft die Illusion der Zeit. Tatsächlich gibt es auch eindeutige physikalische Hinweise darauf, dass Zeit eine Illusion ist. Einstein hatte ja wie schon erwähnt bereits gezeigt, dass es keine absolute sondern bestenfalls eine relative zeit gibt. Die Quantenmechanik kennt den Begriff der Zeit eigentlich gar nicht. [ii] Zeit ist eine Projektion, ein Phänomen der realen Welt, das es in der ideellen Welt nicht gibt. Die Illusion der Zeit kommt dadurch in die Welt, dass sich die Psyche-Inkarnationen des Mysteriums weiterentwickeln müssen, also WERDEN müssen, um zu ihrem Ursprung zurückzufinden.

Kabbala und Kosmogonie

Indem wir aber Theile des Pleroma sind, so ist das Pleroma auch in uns.
Auch im kleinsten Punkt ist das Pleroma unendlich, ewig und ganz, denn klein und groß sind Eigenschaften,
die in ihm enthalten sind.
Es ist dies Nichts, das überall ganz ist und unaufhörlich.
Daher rede ich von der Creatur als einem Theile des Pleroma, nur sinnbildlich,
denn das Pleroma ist wirklich nirgends geteilt, denn es ist das Nichts.
Wir sind auch das ganze Pleroma, denn sinnbildlich ist das Pleroma der kleinste nur angenommene,
nicht seiende Punkt in uns und das unendliche Weltgewölbe um uns. [iii]

Kabbalistisch lässt sich die Entstehung der materiellen Welt in sieben [!] Schritten beschreiben. Sie entsprechen den sieben kabbalistischen Ebenen und auf sie bezieht sich die so genannte Siebenerklassifikation der Esoterischen Anatomie, von der später noch die Rede sein.

I

Kabbalistisch wird das Mysterium durch die Sephirah Kether repräsentiert. Kether ist die Sphäre der Schöpfung und die spirituelle Erfahrung, die dieser Sephirah zugeordnet wird, ist die der Wiedervereinigung mit unserem Ursprung. Kether die nicht-duale Welt, in der Kabbala „Aziluth“ genannt; das ist die erste kabbalistische Welt. Kether, das primäre SEIN, IST aus dem Nicht-Seienden hervorgegangen. Kether IST auf dem Hintergrund des Nicht-Seiens (welches, da es nicht-existent ist, eigenschaftslos, daher unveränderlich und somit „unendlich beständig“ ist); Kether ist der Grund der Manifestation auf dem Hintergrund des Nicht-Manifesten.

Jeder Sephirah im Baum des Lebens wird ein (hebräischer) „Name Gottes“ zugeordnet. Kether wird der Name „EHEJEH“ zugeordnet; dieser Name bedeutet „ICH BIN“.

II

Kether bringt Chockmah und Binah hervor.

Gott und Göttin werden auf der archetypischen Ebene durch die Sephiroth Chockmah (männlich; Gott) und Binah (weiblich; Göttin) repräsentiert. Chockmah und Binah verkörpern die ideelle Welt, die Idee der Welt, ihre Matrix, ihren Bauplan, in der Kabbala „Beriah“ genannt, das ist die zweite kabbalistische Welt. Göttin und Gott repräsentieren auf dieser Stufe die Matrix der Welt, quasi den Bauplan für alles, was im Laufe der Involution noch folgen soll. Ich verwende bewusst den Begriff „Involution“ und nicht „Evolution“, denn mit dem Akt der Selbstreflexion hat der Akt der Manifestation, sprich der Verdichtung und Materialisation, die Immanentwerdung, der Fall des Geistes in die Materie begonnen.

Chockmah symbolisiert den Gott, den Vater, die Weisheit, das Wissen, die Idee der Kraft. Binah symbolisiert die Göttin, die Mutter, das Verstehen, die Idee der Form. Der Sephirah Chockmah wird die spirituelle Erfahrung der „Vision des Ursprungs, den wir suchen“, zugeordnet und astrologisch wird sie als die Sphäre der Fixsterne (Zodiac) gesehen. Die spirituelle Erfahrung, die zu Binah gehört ist die „Vision von Kummer, Leid, Reue, Schmerz und Trauer“ und ihre astrologische Zuordnung ist die Sphäre des Saturns. Im klassischen geozentrischen Weltbild (die Erde im Zentrum, Sonne, Mond, Planeten und Fixsterne in konzentrischen Sphären um die Erde herum angeordnet) ist die Sphäre der Fixsterne die aller äußerste Sphäre, jenseits derer das Nicht-Beschreibbare, dass Un-Fassbare liegt, genau so wie es Flammarions Holzschnitt darstellt (Abbildung 1). Die Sphäre des Saturn ist die zweit-äußerste Sphäre und tatsächlich ist ja der Saturn aus der Sicht des heutigen heliozentrischen Weltbildes (Sonne im Zentrum, die Planeten umkreisen die Sonne) der äußerste Planet, der noch mit bloßem Auge gesehen werden kann und damit ist er auch der äußerste (am weitesten von der Sonne entfernte) Planet, der in der Antike gesehen werden konnte (das Fernrohr wurde erst 1608 erfunden).

Kether, Chockmah und Binah sind die drei spirituellen Sephirot. Sie liegen jenseits („oberhalb“) des Abyss, des Abgrunds, der die spirituelle Welt von der materiellen Welt trennt.

III

Wissen im Zusammenspiel mit Verstehen – das ist die Antriebskraft aller Veränderung und Veränderung sorgt dafür, dass Neues entsteht. In einem fortschreitenden dialektischen Prozess entstehen aus der Urpolarität weitere Polaritäten, immer dichtere Manifestationen des ursprünglichen „Reinen Geistes“, Kether, welche gewissermaßen als Kinder und Kindeskinder aus der ursprünglichen Vereinigung von Gott und Göttin hervorgehen.

So entstehen aus der Interaktion von Chockmah und Binah die Polaritäten Geburah (Dynamik, männlich) und Chesed (Form, Gefäß; weiblich) als Repräsentationen (Spiegelbilder) von Gott und Göttin auf der nächst unteren, der ersten materiellen Ebene. Sie repräsentieren den „oberen Teil“ von Jezirah, der gestaltenden Welt; das ist die dritte der kabbalistischen Welten. Geburah und Chesed stehen symbolisch für den ersten Teil der Ausführung des Bauplans. Diese Ebene stellt eine Vorstufe der stofflichen Welt dar; sie ist gewissermaßen das Skelett der stofflichen Welt, das es mit Fleisch (im wörtlichen Sinn) zu überziehen gilt; der Rahmen, den es auszufüllen gilt. Chesed entspricht der spirituellen Erfahrung „der Vision der Liebe; zu Geburah gehört „die Vision der Kraft“. Chesed ist die Sphäre des Jupiters, Geburah die des Mars. Diese sind, heliozentrisch betrachtet, die beiden nächst inneren Planeten nach Saturn.

IV

Durch die Interaktion dieser beiden Polaritäten Geburah und Chesed, Liebe und Kraft, wird Tiphereth, geboren, das erste direkte Spiegelbild des Ursprungs Kether. Dass es sich bei Tipheret um ein Spiegelbild Kethers handelt, geht u.a. auch aus Abbildung 12 hervor. Tipheret ist die Sphäre der Sonne und des geopferten und wiederauferstehenden (Sonnen-) Gottes respektive Gottmenschen. Die spirituellen Erfahrungen von Tiphereth sind „die Vision von der Harmonie aller Dinge“ und die „des Verstehens des Mysteriums des Opfers“ (der geopferte Gott).

V

Aus Tiphereth gehen die beiden Polaritäten Netzach (Elementarenergie; männlich) und Hod (Formgebung; weiblich) als weitere Spiegelbilder von Gott und Göttin hervor. Sie repräsentieren den „unteren Teil“ der gestaltenden Welt (Jezirah) und stehen für den zweiten Teil der Ausführung des Bauplans, die zur Entstehung der feinstofflichen (astralen) Welt führt. Zu Netzach gehört die spirituelle Erfahrung „der Vision der triumphierenden Schönheit“, zu Hod „die Vision der Pracht, der Herrlichkeit“. Netzach ist die Sphäre des Planeten Venus, des zweit-innersten Planeten des Sonnensystems, Hod ist die Sphäre des Merkurs, des innersten Planeten.

VI

Durch die Interaktion der beiden Polaritäten Netzach und Hod, Form und Energie, Schönheit und Herrlichkeit, wird schließlich Jesod geboren, das Fundament für die materielle Welt und nach Tipheret ein weiteres Spiegelbild des Ursprungs Kether (siehe z.B. wieder Abbildung 12). Jesod ist das Prinzip des Lebens, der Lenker der physischen Welt. Die spirituelle Erfahrung von Jesod ist „die Vision vom Aufbau des Universums“, „die Vision dessen, was die Welt im Innersten zusammenhält“. Jesod ist die Sphäre des Mondes, und der aller unterste Teil von Jezirah, nämlich die astralen Welten.

VII

Jesod ist der Schoß, aus dem die Kräfte von Netzach in die materielle Welt (kabbalistisch Malkuth) hineingeboren werden. Das ist sinnbildlich der Urknall, die erste physische Inkarnation des Lebens. Aus reiner Energie entsteht Materie, entsteht Assiah, die Materielle Welt; das ist die vierte kabbalistische Welt. In der Kabbala wird die materielle Welt durch die Sephirah Malkuth repräsentiert, deren spirituelle Erfahrung „die „Vision des Höheren Selbst (Holy Guardian Angel [iv])“ ist. Die astrologische Zuordnung ist, wie sollte es anders sein, die Erde.

Bewusstsein / Geist / Leben inkarniert in Materie, die im Laufe des Fortschreitens der Evolution immer komplexere Formen annimmt.

Materie ist kristallisiertes Bewusstsein, inkarniertes Leben. Alle Materie ist daher beseelt und belebt.

Bewusstsein bringt Materie hervor.

Das Universum ist mental – ist Bewusstsein! Und wir sind Fleisch gewordenes Wort (ICH BIN).

[i] Es handelt sich um ein Zitat, das Einstein in den Mund gelegt wird. Ob er wirklich so gesagt hat, sei mal noch dahingestellt. Es wird auch immer wieder einmal in der Variante „Die Realität ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige“ kolportiert.

[ii] In der Quantenmechanik gibt es für jede messbare und somit (zumindest mathematisch) beschreibbare Größe, Observable genannt, einen so genannten Operator (ein mathematische Gebilde, dessen genaue Struktur und Bedeutung in diesem Kontext nicht wichtig sind). Es gibt aber keine Observable der Zeit und keinen Operator der Zeit. Salopp gesagt: in der Quantenmechanik gibt es keine Zeit.

[iii] C.G.Jung: Die sieben Predigten an die Toten (Septem Sermones ad Mortuos); aus der ersten Predigt

[iv] Damit ist nicht der Schutzengel gemeint.


Ende Teil XII


Questing Wolf


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