Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil IX

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Hugh Everett postulierte, dass Beobachtung überhaupt keine Rolle spiele, wohl aber der Bewusstseinszustand des Beobachters! Man müsse stets das Gesamtsystem, bestehend aus Beobachter UND Beobachtetem betrachten. Das klingt gut. Das klingt wie ein Versuch, den Dualismus „Subjekt (Beobachter) – Objekt (beobachtetes Quant)“ aufzuheben. Aber wir fangen uns damit ein anderes Problem ein, das auch nicht ganz ohne ist: Eine Folge dieser Form der Einbeziehung des Beobachters in das System ist nämlich, dass jede Beobachtung das System dazu bringt, in mehrere nicht miteinander wechselwirkende „Zweige“ oder „Welten“ aufzuspalten. Da ständig Beobachter am Werk sind, nicht nur Physiker, die irgendetwas messen wollen, sondern auch du und ich, gibt es eine enorme Menge „gleichzeitig“ [i] existierender Welten, die dann natürlich auch wieder eine weitere Inkarnation nicht nur deiner sondern auch meiner selbst enthalten. Wenn ich der Beobachter bin, gibt es mich nachdem ich beobachtet habe zweimal, einmal in einer Welt, in der ich davon überzeugt bin, z.B. den Wert 0 gemessen zu haben und ein anderes mal in einer Welt, in der ich davon überzeugt bin, z.B. den Wert 1 gemessen zu haben; und die „Wirklichkeit“ ist eine Überlagerung aus beiden Welten! Wer den Film „What the bleep do we know?“ gesehen hat, kann sich sicherlich an die Sequenz erinnern, in welcher sich die Welt für Amanda plötzlich zu vervielfältigen scheint; das ist eine Anspielung auf die Vielewelten-Interpretation der Quantenmechanik.

Es sieht ganz so aus, als ob die Vielewelten-Interpretation den Teufel mit dem Belzebuben austreiben würde. Sie stellt einen einiges versprechenden Ansatz dar, die Subjekt-Objekt-Trennung aufzulösen, führt aber zu einem neuen Problem, dessen Konsequenzen schwindelerregend sind. Wenn man diese Gedanken zu Ende denkt, kann man nicht ausschließen, dass es außer der Welt, in der ich mich gerade aufhalte, auch noch etliche gibt, in denen ich schon gar nicht mehr lebe oder nie geboren wurde. Dasselbe gilt natürlich auch für den Leser. Also sind wir alle Schrödingers Katzen! Oder erliegen wir einer Illusion? Welcher?

Zwar haben wir nun schon gesehen, dass uns die Quantenmechanik zwingt, die Begriffe und Konzepte unserer Alltagswelt zu überdenken; sie können auf quantenphysikalische Vorgänge nicht angewendet werden. Dennoch hat es den Anschein als ob es sich bei der Quantenmechanik um ein Konzept handeln würde, das Vorgänge und Raum und Zeit beschreibt, die kausal (wenn auch nur eingeschränkt determiniert) miteinander verbunden sind. Eigentlich bringt das ja schon der Name Quantenmechanik zum Ausdruck. Aber das täuscht wie zum Beispiel das Einstein-Podolsky-Rosen-Experiment – kurz EPR genannt – eindrucksvoll zeigt [ii]. Es zwingt uns, nicht-kausale Zusammenhänge zu akzeptieren. Nicht-kausale Zusammenhänge – das bedeutet einen eklatanten Widerspruch zu unserer gewohnten und durchaus mit unserer Alltagserfahrung korrespondierenden Denkweise, dass jedes Ereignis eine Ursache haben muss, die zeitlich vor dem Eintreten dieses Ereignisses liegt (also erst Ursache, eine gewisse Zeit vergeht, dann Eintritt der Wirkung). Einstein, Podolsky und Rosen fragten sich, was wohl passieren würde, wenn man zwei Teilchen dazu brächte miteinander wechselzuwirken und sie dann wieder separierte.

Man kann das EPR-Experiment in verschiedenen Varianten durchführen, es führt immer zum selben verblüffenden Ergebnis: Wenn zwei Teilchen einmal auf eine bestimmte Art und Weise miteinander wechselgewirkt haben, bleiben sie für immer miteinander verbunden, und zwar dergestalt, dass die Änderung des Zustandes des einen Teilchens eine sofortige spontane Änderung des Zustandes des zweiten Teilchens bewirkt, auch dann, wenn sich dieses mittlerweile weit entfernt vom ersten Teilchen befindet. Es besteht aber kein kausaler Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen, denn es wird ja kein Signal übertragen. Würde nämlich ein Signal übertragen, dann könnte es sich nicht schneller als das Licht bewegen, bräuchte also eine endliche Zeit, um von dem einen zu dem anderen Teilchen zu laufen, folglich könnten die beiden Zustandsänderungen nicht simultan geschehen. Wir haben es hier mit zwei Ereignissen zu tun, die in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und doch nicht im klassischen Sinn kausal sind [iii], denn das eine Ereignis ist nicht wirklich die Ursache des anderen. Einen solchen Zusammenhang nennt man synchron. Man spricht daher von Synchronizität. Wir haben es mit einem Zusammenhang zu tun, der außerhalb von Raum und Zeit liegt.

Wenn man nun davon ausgeht, dass das Universum aus dem Urknall hervorgegangen ist, sodass alle Materie einst so eng beisammen war, dass alle (oder die allermeisten) Teilchen miteinander wechselwirken konnten, dann ist das EPR Experiment ein überdeutlicher Hinweis darauf, dass Alles mit Allem zusammenhängt, und zwar auf einer akausalen, nicht-raum-zeitlichen Ebene.


Physics meets Mystics?

Überlege deine Wünsche gut, sie könnten in Erfüllung gehen!
Ein Mitglied des Blue Moon Coven Forums

Alles hängt offensichtlich mit Allem zusammen. Der Beobachter und das Beobachtete, Subjekt und Objekt sind nicht voneinander zu trennen. In letzter Konsequenz heißt das, dass der bewusste Beobachter nicht vom Rest des Universums, in dem er lebt, zu trennen ist und dass dieses solange in einer Überlagerung aller seiner Möglichkeiten existieren muss, bis es von ihm, dem bewussten Beobachter beobachtet im Sinne von bewusst wahrgenommen wird, wodurch dieser einen der möglichen Zustände manifest und in diesem Sinne wirklich werden lässt (eine Art von Bootstrap-Verfahren).

Das heißt also: Das Universum existiert solange in einer „transzendenten“ nicht manifesten Überlagerung aller seiner (nur erdenklichen) Möglichkeiten, bis es bewusst wahrgenommen wird, und zwar paradoxerweise von einem bewussten Beobachter, den es selbst hervorbringen muss. Genau genommen handelt es sich eine Überlagerung von transzendenten, also nicht manifesten Universen; jedes Universum stellt eine der Möglichkeiten dar. Die Zahl der überlagerten möglichen Universen – und das sind die schon erwähnten Everettschen Vielewelten – nimmt ständig zu, denn jedes Mal, wenn im Laufe der (im Transzendenten stattfindenden) Entwicklung N Möglichkeiten der Weiterentwicklung zur Verfügung stehen, werden diese N Möglichkeiten zu der Superposition hinzugefügt. Diese Entwicklung geschieht solange in der „res transcendentalis“, bis die Möglichkeit eines bewussten Beobachters auftaucht. In diesem Moment wird genau jenes Universum manifest – und mit ihm sein gesamter Inhalt – welches die Möglichkeit eines bewussten Beobachters hervorgebracht hat.

Konsequent zu Ende gedacht, lehrt uns die Quantenmechanik:

Keine Wirklichkeit ohne Wahrnehmung der Wirklichkeit!. Das Universum braucht bewusste Beobachter.

Diese Erkenntnis wird in der Naturwissenschaft häufig als das „starke anthropische Prinzip“ bezeichnet.

Von dem Physiker Roger Penrose stammt der Ausdruck „Rückwärtsverursachung“. Er sagt, das Universum habe selbst-bewusste Lebewesen hervorgebracht, die durch ihre Wahrnehmung des Universums jetzt die Vergangenheit dieses Universums und damit ihre eigene Vergangenheit quasi nachträglich erzeugen – bis zurück zum Urknall.

Is There Anybody Out There?
Pink Floyd
[iv]

Die Quantenmechanik lehrt uns, wie unser Bewusstsein, wie unsere Worte – gedacht, gesprochen, geschrieben, nicht nur die so genannte „äußere Welt“ verändern sondern das, was wir als „äußere Welt empfinden, überhaupt erst erzeugen bzw. zu dem, was wir Wirklichkeit nennen, werden lassen. So betrachtet gibt so lange es kein „Dort-Draußen“ wie nicht ein „Hier-Herinnen“ ein „Dort-Draußen“ erzeugt. „Erzeugen“ heißt im quantenmechanischen Sinn „Auswählen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten, die alle in einem transzendenten Überlagerungszustand existieren“ – und zwar außerhalb von dem was wir Raum und Zeit nennen. Unser Bewusstsein wählt gewissermaßen einen Zustand aus der „Welt des Imaginalen“ aus und lässt ihn real werden, transformiert also ständig die „äußere Welt“. Es gibt keine letztendliche absolute objektive Wirklichkeit. Letztere kann es gar nicht geben, denn jeder von uns muss Wirklichkeit wahrnehmen, und der Akt der Wahrnehmung wird stets durch das beeinflusst, was der Wahrnehmende in diesen Akt einbringt und in allerletzter Konsequenz müssen wir tatsächlich darüber nachdenken, ob es das Universum ohne bewusste Beobachter überhaupt geben würde bzw. könnte.


[i] Ich habe den Begriff „gleichzeitig“ in Anführungszeichen gesetzt, denn wir haben ja schon aus der Speziellen Relativitätstheorie gesehen, dass für den einen Beobachter nicht „gleichzeitig“ sein muss, was für den anderen Beobachter sehr wohl „gleichzeitig“ ist. Wie sollen wir dann erst wissen, was „gleichzeitig“ in vielen Welten bedeutet.

[ii] Einstein, A., Podolsky, B., & Rosen, N. (1935). Can quantum-mechanical description of reality be considered complete? Physical Review, 47, 777-780

[iii] Damit sich der Gesamtzustand (darunter kann man sich stark vereinfacht gesagt die Summe von Zahlenwerten vorstellen, die den beiden Teilcheneigenschaften zugeordnet sind) nicht ändert, ändert sich der Zustand des zweiten Teilchens just in dem Moment, in dem der Zustand des ersten Teilchens ändert. Das Experiment wird so durchgeführt, dass es sich bei den Eigenschaften der Teilchen, die miteinander wechselwirken bevor sie sich wieder voneinander entfernen, um so genannte Erhaltungsgrößen handelt; dadurch ist auch der Gesamtzustand eine Erhaltungsgröße, die sich nicht ändert. Wird jetzt die betreffende Eigenschaft des einen Teilchens verändert, so ändert sich die zugehörige Eigenschaft des anderen Teilchens der Gestalt, dass der Gesamtzustand unverändert bleibt.

Leser, die sich für Details interessieren, möchte ich auf die umfangreiche Literatur zu diesem Thema verweisen.

[iv] Pink Floyd, The Wall


Ende Teil IX


Questing Wolf


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