Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil VIII

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Unser Bewusstsein bestimmt den Ausgang des Experiments

Man nennt das den Beobachtereffekt.

Bei den Heisenbergschen Unschärferelationen haben wir es mit einem Syzygy bzgl. unserer Kenntnis bzw. Unkenntnis eines Systems zu tun. Je genauer wir die eine das System bestimmende Größe kennen, desto ungenauer kennen wir die andere. Die Pole dieses Syzygys sind also mentale Zustände des Beobachters, der das System beobachtet, sprich dessen bestimmende Größen messen will. Das heißt, wir haben es hier mit einer direkten Verknüpfung des Zustandes eines zu beobachtenden materiellen Objekts mit mentalen Zuständen (Bewusstseinszuständen) des Beobachters zu tun.

Besonders deutlich wird das an den diversen Varianten des so genannten Doppelspaltexperimentes. Einige davon konnte man aus technischen Gründen erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts durchführen. [i]

Schickt man nämlich einen Strahl – egal ob Lichtstrahl oder „Teilchen“-Strahl – durch einen Doppelspalt, so beobachtet man auf einem dahinter positionierten Auffangschirm ein Interferenzmuster; das ist ein eindeutiges Wellenphänomen. Schließt man einen der beiden Spalte, so beobachtet man auf dem Schirm eine punktförmige Schwärzung; das ist ein eindeutiges Teilchenphänomen. Das alleine ist schon merkwürdig genug, denn woher wissen die Komponenten des Strahls, ob sie sich wie Wellen verhalten und interferieren oder ob sie sich wie Teilchen verhalten und eine punktförmige Schwärzung verursachen sollen? Woher wissen denn die einzelnen Teilchen, wo sie auf dem Schirm auftreffen müssen, damit sich ein Interferenzmuster ergibt. Es sieht so aus, als wüsste jedes Teilchen wo sein Vorgänger aufgetroffen ist und schlussfolgerte daraus wo es selbst auftreffen muss. Denkende, bewusste, schlussfolgernde, Entscheidungen treffende Materieteilchen?!

Aber es kommt noch merkwürdiger: Schickt man nur ein einziges Teilchen los, so beobachtet man dennoch ein Interferenzmuster, aber womit hat das Teichen interferiert? Mit sich selbst?

Und noch verrückter: Öffnet man beide Spalte und schickt man dann wieder nur ein einziges Teilchen auf die Reise und schließt man dann einen der beiden Spalte nachdem das Teilchen die Spalte passiert hat, aber noch bevor es auf dem Schirm aufgetroffen ist, also während es sich noch zwischen Spalt und Auffangschirm befindet, so beobachtet man – nein, kein Interferenzmuster sondern eine einzige Schwärzung, also genau das was man beobachtet hätte, wenn von vornherein nur ein Spalt geöffnet gewesen wäre. Und das funktioniert auch umgekehrt. Schließt man nämlich einen der beiden Spalte und schickt dann wieder nur ein einziges Teilchen auf die Reise, öffnet sodann einen der beiden Spalte nachdem das Teilchen die Spalte passiert hat, aber noch bevor es auf dem Schirm aufgetroffen ist, also während es sich noch zwischen Spalt und Auffangschirm befindet, so beobachtet man – ein Interferenzmuster, also genau das was man beobachtet hätte, wenn von vornherein beide Spalte geöffnet gewesen wären. Es ist als ob die Teilchen nach ihrem Durchgang durch die Spalte registrieren würden, dass wir die Versuchsanordnung nachträglich geändert haben, also ob sie registrieren würden, dass wir uns entschlossen haben, lieber Teilchen als Wellen oder umgekehrt eben lieber Wellen als Teilchen zu beobachten. Oder wissen die Teilchen gar von Anfang an, dass wir uns im letzten Moment anders entscheiden würden und vor allem wie wir uns entscheiden würden? Diese Experimente zeigten endgültig, dass es keine Subjekt-Objekt-Trennung geben kann und dass unser Bewusstsein das Verhalten der materiellen Welt bestimmt.

Oder wie es der prominente Physiker John Archibald Wheeler einmal ausgedrückt hat:

Nature at the quantum level is not a machine that goes its inexorable way. Instead, what answer we get depends on the question we put, the experiment we arrange, the registering device we choose. We are inescapably involved in bringing about that which appears to be happening. [ii]

Die Physiker lernten zwar bald, die Ergebnisse von solchen Experimenten mit Hilfe einer neu entwickelten Theorie zur mathematischen Beschreibung des Verhaltens von Quanten korrekt vorherzusagen [iii], aber eine sinnvolle verbale Interpretation der mathematischen Gleichungen dieser Theorie, sprich eine Beschreibung des Verhaltens von Quantensystemen in unserer gewohnte Sprache erwies sich als äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Wenn wir behaupten, Licht bestehe aus Teilchen, dann ist das genauso richtig oder falsch als wenn wir behaupten Licht sei eine Welle und auch der mathematische Formalismus löst diesen Widerspruch nicht auf.

Von einem namentlich nicht genannten Zen-Meister berichtet diese Anekdote:

Ein Zen-Schüler kam in die Studierstube des Meisters und sagte: „Meister, es stimmt doch, dass ich von allen Schülern hier die schönste Handschrift habe?“. Der Meister antwortete: „Ja, es stimmt.“ Der Schüler bedankte sich und ging hinaus. Kurze Zeit später betrat ein weiterer Schüler die Studierstube des Meisters und sagte: „Meister, es stimmt doch, dass ich von allen Schülern hier die schönste Handschrift habe?“. Der Meister antwortete: „Ja, es stimmt.“ Dieser Schüler bedankte sich ebenfalls und ging hinaus. Ein weiterer Schüler, der zufällig die ganze Zeit über anwesend war, fragte den Meister: „Meister, wie kann das sein? Du hast beiden Recht gegeben, aber nur einer kann Recht haben!“ Der Meister antwortete: „Ja, Du hast auch Recht!“ [iv]

Mit der Zeit wurde immer evidenter, dass man über Quantensysteme nur in Gleichnissen, in Metaphern [v] oder in Allegorien [vi] sprechen kann. Aber einen Begriff für die zugrunde liegende Realität, für das Syzygy, hat unsere Sprache nicht. Wie sollen wir sie nennen?

Vom Zen-Meister Huang-Po wird folgende Anekdote berichtet:

Meister Huang-Po benötigte einen Vorsteher für eine neue Zen-Schule. Er suchte unter den Schülern seiner alten Schule nach einem geeignete Kandidaten. Da aber unter seinen Schülern keiner war, für den er sich hätte spontan entscheiden mögen, kam er auf die Idee, einen Eignungstest durchzuführen. Nach dem gemeinsamen Abendessen versammelte er alle Schüler in der Aula, stellte einen Wasserkrug auf die Bühne und sagte: „Nennt ihn nicht einen Wasserkrug! Wie also wollt ihr ihn dann nennen?“ Alle Schüler schwiegen ratlos. Nur der Neue, der gerade seinen ersten Tag in dieser Zen-Schule verbracht hatte, stand auf, ging auf die Bühne und stieß den Krug mit dem Fuß um, sodass jener in tausend Scherben zerbarst. „Ich habe keine Zeit für solche Kinkerlitzchen, denn ich habe Küchendienst und muss den Abwasch erledigen!“, rief er dem Meister noch zu und verließ die Aula. Huang-Po aber sagte: „Hört, hört! Ihn werde ich morgen zum Vorsteher der neuen Schule machen! Die Versammlung ist geschlossen.“ [vii]

Und außerdem: Woher weiß ein Syzygy, wann es sich als der eine Pol und wann als der andere Pol präsentieren muss? Können wir überhaupt irgendwelche Aussagen über die zugrunde liegende Entität, also jenseits der Dualität treffen; wenn schon nicht mit unserer Alltagssprache, dann wenigstens mittels der Mathematik? Können wir überhaupt nicht-dualistisch denken? Oder finden wir nicht prinzipiell zu allem was wir benennen zwangsläufig den dualen (komplementären) Partner?

Tatsächlich hat sich herausgestellt, dass quantenmechanische Systeme solange in einer Überlagerung aller prinzipiell möglichen Zustände existieren (und das können sehr viele, ja sogar unendlich viele sein) bis sie von einem bewussten Beobachter beobachtet werden. Man könnte auch sagen, sie existieren als „Wahrscheinlichkeit manifest werden zu können“, aber sie sind eben nicht manifest. Im Augenblick der Beobachtung gehen sie in einen dieser Zustände über und alle anderen Zustände „verschwinden“. Das bedeutet z.B. solange man nicht den Aufenthaltsort eines Quants beobachtet respektive durch eine Messung feststellt, befindet es sich an allen möglichen Orten „gleichzeitig“ (unter Umständen an sehr vielen Orten gleichzeitig), ist also im Zweifelsfall über den ganzen Kosmos verteilt. Aber durch die Beobachtung nimmt es schlagartig einen ganz bestimmten Ort ein.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass man sich Experimente ausdenken kann, die das was man so gerne als den „gesunden Menschenverstand“ bezeichnet, endgültig ad absurdum zu führen scheinen. Eines der berühmtesten derartigen Experimente ist als „Schrödingers Katze“ bekannt geworden. Das ist eines von vielen Gedankenexperimenten, die sich mit der Frage beschäftigen, wo die Quantenmechanik mit ihren merkwürdigen Phänomenen und Paradoxien aufhört, wo also die Grenze zwischen der mikroskopischen und er makroskopischen Welt verläuft. Da es jede Menge Literatur zu diesem Thema gibt, die alle nur möglichen Varianten beschreibt, die man sich ausdenken kann, möchte ich hier nicht mehr genauer darauf eingehen. Das Endergebnis ist immer eine Katze die solange sowohl tot als auch lebendig ist, bis ein bewusster Beobachter nachschaut in welchem Zustand sie sich wirklich befindet. Erst durch die Beobachtung gelangt sie entweder in den eindeutigen Zustand „tot“ oder in den eindeutigen Zustand „lebendig“.

Es hat in den letzten Jahrzehnten sehr viele Versuche gegeben, diese logischen Widersprüche und grotesken, wenn nicht gar absurden Konsequenzen loszuwerden ohne das Bewusstsein des Beobachters mit einbeziehen zu müssen. Sie alle sind auf die eine oder andere Art gescheitert. Ich möchte hier auf diese Versuche nicht weiter eingehen, nur einer sei erwähnt, die so genannte Everettsche Vieleweltentheorie, auf die ich wenn auch nicht wörtlich bereits weiter oben referenziert habe.

[i] Ich gebe hier eine stark vereinfachte Form wieder und verzichte ganz bewusst auf Details. Diese Experimente sind auch unter dem Begriff „delayed choice experiments“ bzw. „delayed choice measurments“ bekannt geworden. Diese Experimente sind in verschiedenen Varianten durchgeführt worden, nicht nur mit dem Doppelspalt (also der Variante, die ich hier vereinfacht beschrieben habe) sondern z.B. auch mit polarisierten Photonen und Polarisationsfiltern; aber immer mit dem selben Ergebnis: Der Ausgang des Experiments richtet sich nach unserer Wahl, selbst dann, wenn diese verzögert geschieht (delayed choice).

[ii] John Archibald Wheeler, The Computer and the Universe; zitiert bei Amit Gowami, The Self-Aware Universe

[iii] Weil in diese Theorie ein mathematischer Formalismus, der Wellenfunktion genannt wird, eine zentrale Rolle spielt, wird die Quantenmechanik häufig auch als Wellenmechanik bezeichnet.

[iv] Zitiert bei Garma C.C. Chang, Die buddhistische Lehre von der Ganzheit des Seins, Das holistische Weltbild der buddhistischen Philosophie.

[v] Die Metapher (griechisch metaphora = Übertragung, bzw. metà phérein = anderswohin tragen) ist eine rhetorische Figur, bei der ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen Bedeutung gebraucht wird, und zwar so, dass zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit besteht.

[vi] Die Allegorie (von griechisch allegoreo = etwas anders ausdrücken) ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache (Ding, Person, Vorgang) aufgrund von Ähnlichkeits- und / oder Verwandtschaftsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache (Ding, Person, Vorgang, abstrakter Begriff) eingesetzt wird; eine der Formen des so genannten uneigentlichen Sprechens.

[vii] Huang-Po, Der Geist des Zen


Ende Teil VIII


Questing Wolf


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