Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil VII

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Eine wahrhaft erstaunliche Konsequenz der Speziellen Relativitätstheorie, die auch unter Physikern zu anfangs sehr kontrovers diskutiert wurde und den Vorstellungen unseres so genannten „gesunden Menschenverstands“ diametral entgegengesetzt ist, ist das so genannte Zwillings-Paradoxon. Das Zwillings-Paradoxon ist eine logische Konsequenz der oben erwähnten Tatsache, dass bewegte Uhren langsamer gehen und bewegte Körper folglich langsamer altern: Wenn ein Partner eines Zwillingspaares ein Raumschiff besteigt, damit eine Rundreise durch das Weltall unternimmt, wobei seine Reisegeschwindigkeit nahe an der Lichtgeschwindigkeit liegt, so ist er nach seiner Rückkehr zur Erde deutlich jünger als sein zuhause gebliebener Zwilling. Auf der Erde können sogar Jahrtausende oder gar Jahrmillionen vergangen sein, wenn der Weltraumfahrer nach 3 Wochen seiner Bordzeit zur Erde zurückkehrt. Stanislaw Lems Roman „Transfer“ [i] handelt von diesem Thema.

Nach der Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie (1915) arbeitete Einstein an einer Verfeinerung und Verallgemeinerung derselben, die er 1915 unter dem Namen „Allgemeine Relativitätstheorie“ veröffentlichte, die dem klassischen mechanistischen Weltbild einen weiteren sehr heftigen Schlag versetzte. Sie lehrt uns, dass Uhren unter dem Einfluss der Schwerkraft langsamer gehen, und zwar um so langsamer, je stärker die Schwerkraft ist, die auf sie einwirkt; dass sich Materie derartig stark verdichten kann, dass ihre Schwerkraft so stark wird, dass nichts mehr ihren Einflussbereich verlassen kann, nicht einmal mehr das Licht – das sind die so genannten „Schwarzen Löcher“; dass unser Weltall expandiert und vor ca. 15 bis 18 Milliarden Jahren gewissermaßen explosionsartig aus einer unendlich kleinen, unendlich dichten und unendlich heißen Materieansammlung hervorgegangen sein muss, was immer man sich darunter vorstellen mag – das ist der so genannte Urknall oder englisch Big Bang.

Wir können übrigens bis auf den heutigen Tag nicht definitiv vorhersagen, ob unser Weltall bis in alle Ewigkeit expandieren wird oder ob die Expansion irgendwann einmal in eine Kontraktion übergehen wird, sodass es wieder zu einem unendlich kleinen, unendlich dichten und unendlich heißen Materieklumpen wird, der dann vielleicht erneut explodiert – et ad infinitum?

Wie man sich denken kann, kam natürlich auch die Frage auf: Wer oder was hat denn den Big Bang verursacht? Und warum ist unser Universum genau so beschaffen, dass wir darin leben können? Selbst wenn wir in einem zyklisch expandierenden und wieder kontrahierenden Universum leben sollten, muss es ja zumindest eine allererste Ursache für den allerersten Big Bang geben. Irgendwo muss schließlich dieser uranfängliche Materieklumpen herkommen! Und da war er wieder, der unverursachte erste Verursacher und mit ihm feierte die creatio ex nihilo fröhliche Urständ; und wenn es nur die Creatio des uranfängliche Materieklumpens war.

Jedenfalls hatte also die Relativitätstheorie, die längst keine Theorie mehr ist, sondern experimentelle Bestätigung gefunden hat, unser mentales Konzept von Raum und Zeit über den Haufen geworfen. Aber es sollte noch „schlimmer“ kommen! Noch vielmehr als die Relativitätstheorie hat nämlich die Quantenmechanik unser klassisches Weltbild erschüttert und urgewaltig ins Wanken gebracht. Das möchte ich jetzt ein bisschen genauer erläutern, denn die Quantenmechanik beschreibt jenes Feld von Wahrscheinlichkeiten, aus dem alles hervorgeht bzw. das allem zugrunde liegt, was wir als die materielle Welt erfahren, in der wir leben; und vor allem sehe ich sie als eine „Sollbruchstelle in der Naturwissenschaft“, als eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Mystik.

Bereits im Jahr 1901 hatte Max Planck entdeckt, dass das Licht, das bis dahin als eine Welle betrachtet worden war, sich unter bestimmten Umständen wie ein Strahl aus kleinen Teilchen, von denen jedes eine bestimmte Energiemenge transportiert, verhält. Dabei war die Wellennatur des Lichtes bislang von zigtausenden von Experimenten bestätigt worden. Man stand also plötzlich vor der Aufgabe erklären zu müssen, wieso sich ein und dieselbe physikalische Realität einmal wie eine Welle und ein anderes Mal wie ein Teilchenstrahl, auch Korpuskularstrahlung genannt, verhält. Nur wenig später entdeckte man, dass sich Teilchen wie z.B. Elektronen unter bestimmten Umständen wie eine Welle verhielten, obwohl man bis dato der festen Überzeugung war, dass es Teilchen sein. So konnte man zum Beispiel zeigen, dass ein Elektronenstrahl, also ein Teilchenstrahl, dessen Teilchen Elektronen sind, beim Durchgang durch eine geeignete Blende das gleiche Interferenzmuster erzeugen kann wie eine Lichtwelle. Hier zeigten die Teilchen eindeutig Wellennatur. Und das Experiment konnte man mit Protonenstrahlen, Neutronenstrahlen, Alpha-Strahlen (Strahlen, die aus Heliumkernen bestehen; das sind Heliumatome, die ihrer Elektronen beraubt wurden) etc. wiederholen, mit immer dem gleichen Ergebnis: der vermeintliche Teilchenstrahl zeigte unter bestimmten Umständen Wellennatur! Da man es bei diesen Experimenten mit kleinen Teilchen zu tun hatte, die bestimmte Energiemengen tragen, so genannte Energiepakete oder Energiequanten, nannte man dieses neue Forschungsgebiet, das sich da auftat, Quantenmechanik und statt von Teilchen spricht man seitdem auch häufig von Quanten. Bald war jedenfalls klar: Je nachdem wie man ein Experiment mit Licht oder Elektronen oder Protonen oder sonstigen „Teilchen“ durchführte, beobachtete man einmal Teilcheneigenschaften und einmal Welleneigenschaften. Je nachdem wie man die Frage an die Natur formulierte beobachtete man das eine oder das andere. Stellte man Teilchenfragen so erhielt man Teilchenantworten. Stellte man Wellenfragen so erhielt man Wellenantworten. Teilcheneigenschaft und Welleneigenschaft sind offensichtlich zwei verschiedene Erscheinungsformen eines duales Paares – einer Art Yin-Yang-Prinzip – zwei Erscheinungsformen ein und derselben zugrunde liegenden Entität.

In der alten griechischen Philosophie nennt man ein solches Gegensatzpaar übrigens Syzygy. Die Physiker sprechen gerne von einem komplementären Paar und nennen das Prinzip, das dahinter steckt Komplementaritätsprinzip; dieser Ausdruck stammt von Niels Bohr, einem der Begründer der Quantenmechanik. Die Mystik nennt Syzygies ganz gerne Polaritäten. Ich werde diese Begriffe synonym verwenden. Syzygies spielen in der Philosophie Platos eine große Rolle und sind außerdem das grundlegende Element des Schöpfungsmythos der Gnostik, der genau genommen gar kein reiner Schöpfungsmythos ist, sondern ein Teil eines großen Zyklus und auch erklärt warum unsere Welt dualistisch ist (aus komplementären Paaren besteht).

Es dauerte wieder nicht lange, bis die nächste zur allgemeinen Verwirrung beitragende Entdeckung kam. Werner Heisenberg entdeckte einen weiteren Dualismus als er versuchte eine Theorie zur Erklärung des Welle-Teilchen-Dualismus zu entwickeln. Es handelt sich um den Dualismus von Ort und Geschwindigkeit, heute als „Heisenbergsche Orts-Geschwindigkeits-Unschärferelation“ bekannt. Heisenberg entdeckte nämlich, dass man den Aufenthaltsort eines Quants umso weniger genau kennen kann je genauer man seine Geschwindigkeit kennt; und dass man umgekehrt die Geschwindigkeit des Quants umso weniger genau kennen kann je genauer man seinen Aufenthaltsort kennt. Aber auch das ist noch nicht alles! Heisenberg entdeckte eine weitere derartige Unschärferelation, heute als „Heisenbergsche Energie-Zeit-Unschärferelation“ bekannt. Man kann die Energie eines Quants umso weniger genau kennen je genauer man den Zeitpunkt festlegen kann, zu dem es sich an einem bestimmten Ort aufhält; und je genauer man umgekehrt die Energie des Quants kennt, umso weniger genau kann man den Zeitpunkt festlegen, zu dem es sich an einem bestimmten Ort aufhält. Beide Unschärferelationen zusammen genommen führen zu einigen erstaunliche Schlussfolgerungen:

  • Es unmöglich ist, den genauen Bewegungsablauf eines kleinen Teilchens zu messen oder auf welche Art auch immer genaue Kenntnis davon zu erlangen.
  • Ein Teilchen kann sich scheinbar an mehreren Orten gleichzeitig befinden.
  • Es gibt kein Vakuum, kein Nichts im klassischen Sinn. Oder etwas paradox ausgedrückt: Das Vakuum ist nie leer. Tatsächlich entstehen ständig Teilchen aus dem „Nichts“ um sich kurze Zeit später wieder in „Nichts“ aufzulösen. Je größer ihre Massen desto kürzer die Zeit, nach der sie wieder verschwinden. Das ist keine graue Theorie aus Heisenbergs Studierstube, das ist Fakt. Das Phänomen ist nachweisbar. Man bezeichnet es als die Polarisation des Vakuums oder als Quantenfluktuation, die Teilchen; die da so zwischen Sein und Nichtsein fluktuieren, nennt man virtuelle Teilchen. Es spricht vieles dafür, dass es sich bei dem bereits erwähnten Urknall, aus dem unser Universum hervorgegangen ist, nicht um eine creatio ex nihilo sondern um eine solche Quantenfluktuation gehandelt haben könnte. Letztendlich heiß das auch: Es gibt nicht nichts, und wenn ich das, was die Physik hierzu in ihrer mathematischen Terminologie sagt, in die Ausdrucksweise der Philosophie übersetzte: Existenz (Sein) ist nur möglich vor dem Hintergrund der Nichtexistenz, des Nichtseins. Man denke an die drei Schleier bzw. Strahlungsringe über Kether im Baum des Lebens (siehe Anhang 1 sowie das Kapitel „Kabbala und Kosmogonie“).

Somit wurde unsere Vorstellung von Raum und Zeit, Bewegung (Geschwindigkeit) und Energie erneut in ihren Grundfesten erschüttert. Plötzlich konnte man keine klaren Aussagen über Ort und Geschwindigkeit, Zeit und Energie, Teilchen- oder Wellencharakter mehr treffen. Größen, die nicht nur im bisherigen physikalischen Denken sondern auch in unserem mentalen Konzept der Welt zumindest in dem Sinn „wohl-definiert“ waren, dass man glaubte zu wissen wovon man eigentlich spricht und dass man glaubte, sie als grundlegende Eigenschaften der Natur betrachten zu können, verloren plötzlich ihre Bedeutung. Aussagen der Form „Das Teilchen befindet sich einen Meter zu meiner Linken und bewegt sich mit der Geschwindigkeit 15 km/sec in östliche Richtung“ hatten plötzlich ihren Sinn verloren. Im Laufe der Zeit wurden noch viele solche duale Paare von Teilcheneigenschaften entdeckt, und immer kann man sagen: „Je genauer man die eine Eigenschaft kennt, umso weniger genau kann man die andere kennen und umgekehrt.“ Oder wie es schon im Taoismus heißt: „Wenn Yin kommt geht Yang, wenn Yang kommt geht Yin. Das sind die ewigen Bewegungen des Tao.“

Es sei noch angemerkt, dass wir es beim Welle-Teilchen-Dualismus mit einem Syzygy zu tun haben, dessen einer Pol die Welle und dessen anderer Pol das Teilchen ist, wobei unsere Fragestellung, die Art und Weise wie wir ein Experiment aufbauen, festlegt, ob wir ein und dieselbe Entität als Teilchen oder als Welle beobachten. Ohne unser Bewusstsein gibt es weder das eine noch das andere. Wellen und Teilchen, das mentale Konstrukte unseres Bewusstseins, die wir in die Welt projizieren, wobei „Welle und Teilchen“ nur eines von sehr vielen Beispielen ist, welches ich herausgegriffen habe, weil es besonders eklatant ist.


[i] Stanislaw Lem, Transfer

Ende Teil VI


Questing Wolf


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