Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil VI

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Um Laplace rankt sich auch die folgende Anekdote:

Laplace hatte ein Buch über Himmelsmechanik veröffentlicht, das ihn so berühmt machte, dass Napoléon ihn zur Audienz bat. Der Kaiser sprach ihn darauf an, dass er ja Gott in seinem Buch gar nicht erwähnt habe, und wollte wissen warum. Man muss wissen, dass es zu jener Zeit sozusagen zu den guten Sitten gehörte, Gott in jeder Publikation mindestens einmal zu erwähnen. Laplace soll geantwortet haben: „Sir, nous n’avions pas besoin de cette particulaire hypothèse (Sir, diese spezielle Hypothese haben wir nicht benötigt).

Diese Sichtweise warf allerdings gravierende philosophische Fragen auf:

  • Hat der Mensch dann überhaupt einen freien Willen? Oder muss der menschliche Körper inklusive seines Geistes – was immer das sein mag – als ein mechanisches System verstanden werden, welches ähnlich funktioniert wie ein Uhrwerk?
  • Könnte man das zukünftige Verhalten eines Menschen vorausberechen, wenn man nur den Zustand aller Atome und Moleküle seines Körpers einschließlich seines Gehirns zum momentanen Zeitpunkt kennen würde?
  • Wie verhält es sich in diesem System mit Gott? Kann Gott als die erste Ursache der Welt, also als unverursachter Verursacher gedacht werden, der die Welt aus dem Nichts erschaffen hat?
  • Wenn nun aber seit dem Zeitpunkt dieser creatio ex nihilo alles kausal determiniert verläuft, was tut dann Gott seit dem?
  • Ruht er sich immer noch aus?
  • Oder greift er ab und zu lenkend und korrigierend ein? Hält er sozusagen als unbewegter Bewegter das große Uhrwerk, genannt „Kosmos“, am Laufen?
  • Gibt es in diesem Uhrwerkuniversum überhaupt noch einen Platz für Gott, Seele, Mystik, Spiritualität?
  • Oder führt sich der „Urmacher-Gott“ durch seine eigene Schöpfung selbst ad absurdum?

Die Idee eines unendlich alten, also schon immer existierenden Kosmos, mit dem man die obigen Fragen umgehen könnte, hatte man übrigens aus Gründen, die unter dem Begriff Olbers Paradoxon bekannt sind, auf die ich aber an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte, verwerfen müssen.

Die Physiker klammerten diese philosophischen Fragen jedoch aus und es gelang ihnen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts durch die Anwendung der Newtonschen Mechanik sehr viele Messungen und Beobachtungen durchaus erfolgreich zu erklären. Das mechanistische Weltbild hatte seinen Höhepunkt erreicht und manche Physiker, unter ihnen Max Planck, waren damals sogar der Meinung, es gebe bald nichts mehr neues zu erforschen, die Physik sei demnächst abgeschlossen, die Welt vollständig mechanistisch erklärt. Dieses mechanistische Weltbild ist auch heute noch die Grundlage des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns, insoweit es um makroskopische Effekte geht. Es stellt zumindest implizit auch die Grundlage der Biologie, der Medizin und der Neurowissenschaften dar.

Auch die Arbeiten Sigmund Freuds, der als der Vater der Psychoanalyse und Entdecker des Unbewussten gilt, sind vom mechanistischen Weltbild stark beeinflusst. Zu Freuds Zeit begann man Bewusstsein als rationalen, logischen und vor allem mechanischen Prozess zu verstehen. Sowie Newton mechanische Kräfte als Ursache der Bewegung postuliert hatte, so sah man jetzt im Analogieschluss psychische Kräfte als Ursache für das menschliche Verhalten an. Man gelangte zu der Schlussfolgerung, dass sich alle psychischen Funktionen auf Vorgänge im Gehirn zurückführen ließen und dass das physikalische Ursache-Wirkungs-Prinzip auch die Psyche des Menschen und damit dessen Verhalten bestimmen bzw. steuern würde. Das Gehirn wurde als eine Art von Maschine verstanden. Freud, der seine wissenschaftliche Arbeit begann, als sich die klassische Physik auf dem Höhepunkt befand, arbeitete auf der Basis dieser Theorien. Somit könnte man ihn als den „Newton der Psychologie“ betrachten. Die Neurobiologie der damaligen Zeit, wusste zum Beispiel bereits, dass das Gehirn aus Neuronen besteht, die elektrische Energie speichern und dabei Potentiale aufbauen, die nach Entladung verlangen. Freud stellte sich dementsprechend vor, dass Träume die Folge solcher Entladungsprozesse seien. Auch die offenkundige Tatsache, dass Menschen immer wieder irrational handeln, ließ keine Zweifel an der „Maschinen-Theorie“ aufkommen. Man glaubte, Psychotiker heilen zu können, indem man die Ursachen für ihre irrationalen Handlungen aufspürte und beseitigte.

Die Entdeckung des Unbewussten gilt übrigens als Freuds größte Leistung. Er sah unbewusste Gedanken als die wahren Ursachen unseres Verhaltens an. Die wahren Ursachen bzw. Triebkräfte unseres Verhaltens sind nach Freud nicht unsere uns bewussten Gedanken sondern unbewusste Gedanken, psychische Kräfte, die im Verborgenen wirken, Kräfte, deren wir uns nicht bewusst sind. Unbewusste Gedanken kommen in dieser Vorstellung durch Verdrängung bewusster Inhalte unter die Bewusstseinsschwelle zustande, die dann dort festgehalten werden; einige mögen auch bereits als eine Art unbewusster Erinnerungen präexistieren.

Jesus sprach: „Warum wascht ihr das Äußere des Bechers?
Versteht ihr nicht, dass der, der das Innere gemacht hat,
auch der ist, der das Äußere gemacht hat?“
Jesus Christus
[i]

Die Korrektheit dieser mechanistischen Betrachtungsweise muss allerdings angezweifelt werden. Aus der extrem reduktionistischen Vorgehensweise der Naturwissenschaft und aus ihrem Versuch die Welt objektiv zu beschreiben, ergeben sich interessante Probleme und innere Widersprüche, die zumindest auf den ersten Blick zu einer Vielzahl von Berührungspunkten mit der holistischen Betrachtungsweise der Mystik und insbesondere mit dem Buddhismus führen [ii]. Bei genauerem Hinsehen wird allerdings auch deutlich, dass es sich hier eigentlich um die Annäherung einer extremen Form des monistischen Materialismus (Naturwissenschaft) auf der einen Seite an eine Form des Holismus (Buddhismus) auf der anderen Seite handelt, der die materielle Welt ebenso wie das Ich, das Selbst, bzw. das Ichgefühl und das Selbstgefühl, als Maya (Illusion) bezeichnet ohne für meine Begriffe näher darauf einzugehen, wie diese Illusionen zustande kommen und warum sie da sind und wir mit ihnen leben müssen. Unter dem Begriff des monistischen Materialismus bezogen auf die Naturwissenschaft und insbesondere auf die Physik verstehe ich hier die Lehre, dass nur die Materie wirklich ist, wobei diese sich auf einige wenige elementare Bausteine (Elementarteilchen) zurückführen lässt, aus der alle komplexere Formen zusammengesetzt sind.

Die bisherige naturwissenschaftliche Sichtweise ist wie das alleinige Waschen des Äußeren des Bechers. Der hier zitierte Vers 89 des Thomas-Evangeliums sagt nämlich nicht, dass wir das Äußere des Bechers nicht waschen sollen, er macht uns aber darauf aufmerksam, dass der Becher auch noch ein Inneres hat, das sich auf gleiche die Ursache zurückführen lässt wie das uns bekannte Äußere und das möglicherweise deutlich vor uns liegt und uns dennoch bislang verborgen geblieben ist. Ich möchte jetzt den Versuch unternehmen, das Innere des Bechers zu erforschen, denn „Es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden kann“, wie es im Vers 5 desselben Textes heißt [iii]. Die Einsteinsche Relativitätstheorie und vor allem der so genannte „Beobachtereffekt der Quantenmechanik“ haben das mechanistische Weltbild ins Schwanken gebracht. Um das und vor allem auch die Konsequenzen für unser Verständnis des Verhältnisses von Geist, Psyche, Bewusstsein und Materie zu verdeutlichen, werde ich nun auf diese Punkte ein bisschen näher eingehen.

Sprache

Ein Mann blickte auf seine Gleichungen und sagte, das Universum hat einen Anfang.
Es hat einen Knall gegeben, sagte er.
Einen Urknall, und das Universum war geboren.
Und es dehnt sich aus, sagte er.
Er berechnete sogar die Lebensdauer:
Zehn Milliarden Umkreisungen der Erde um die Sonne.
Die Welt jubelte.
Man hielt seine Berechnungen für Wissenschaft.
Niemand bedachte, dass der Mann mit der Annahme,
das Universum habe einen Anfang, lediglich der Logik
seiner Muttersprache gefolgt war.
Diese Logik verlangt den Anfang wie eine Geburt
und Entwicklungen wie das Heranwachsen
und das Ende wie den Tod als Darlegungen von Fakten.
Das Universum hatte einen Anfang,
und es wird alt, so versicherte uns der Mann,
und es wird sterben, wie alles stirbt,
wie auch er starb, nachdem er mathematisch
die Logik seiner Muttersprache bestätigt hatte.

Carlos Castaneda [iv]

In den Jahren 1881 bis 1887 konnte experimentell unbezweifelbar nachgewiesen werden, dass die Geschwindigkeit, mit der sich das Licht durch den luftleeren Raum bewegt, unter allen Umständen dieselbe ist. Diese Erkenntnis ist als das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit bekannt. „Unter allen Umständen dieselbe“, heißt, die gemessene Geschwindigkeit unabhängig davon, ob sich die Lichtquelle relativ zur Messapparatur bewegt oder nicht. Die Newtonsche Mechanik sagte nämlich voraus, dass man die Geschwindigkeit der Lichtquelle zu der des Lichtes addieren müsse, wenn man die Geschwindigkeit des Lichts misst, das von einer bewegten Quelle emittiert wird. Ein eklatanter Widerspruch! Das klingt harmlos, brachte aber das mechanistische Weltbild innerhalb weniger Jahre zum Einsturz und ließ insbesondere die Idee vom per se gegebenen Raum und der gleichmäßig vergehenden Zeit auf dem Müllhaufen der Physikgeschichte landen und Albert Einsteins berühmte Spezielle Relativitätstheorie (veröffentlicht 1905) entstehen, die auch solchermaßen absurd klingende Konsequenzen beinhaltet wie die, dass sich bewegte Körper im Vergleich zu ruhenden verkürzen; dass bewegte Uhren relativ zu ruhenden Vergleichsuhren langsamer gehen; dass zwei Ereignisse, die für den einen Beobachter gleichzeitig in dem Sinn sind, dass sie nach seiner Uhr zum selben Zeitpunkt stattfinden, für einen anderen Beobachter ungleichzeitig in dem Sinn sind, dass sie nach seiner Uhr zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden; dass sich kein materieller Körper genauso schnell wie oder gar schneller als dass Licht bewegen kann; dass ein materieller Körper umso schwerer wird je schneller er sich bewegt; dass Materie und Energie zwei verschiedene Erscheinungsformen ein und derselben zugrunde liegenden physikalischen Realität sind, was durch die berühmte Gleichung E = mc2 (Energie = Masse mal Quadrat der Lichtgeschwindigkeit) ausgedrückt wird. Die Formel E = mc2 hat übrigens nicht nur Einstein berühmt gemacht, sondern ist auch die Basis, auf der Atomkraftwerke funktionieren, und die Korrektheit dieser Gleichung wurde durch die Wasserstoffbomben demonstriert, die im August 1945 über Hiroshima und Nagasaki detonierten.

[i] Thomas Evangelium, Vers (Logion) 89; siehe z.B. Lüdemann / Janssen, Bibel der Häretiker, Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi
[ii] Siehe hier zum Beispiel Fritjof Capras zwar nicht mehr ganz aktuelles, aber nach wie vor lesenswertes Buch „The Tao of Physics“
[iii] Thomas Evangelium, Vers 5. Der komplette Vers lautet: Erkenne, was vor deinem Angesicht ist, das, was dir verborgen ist. Es wird sich dir offenbaren, denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht geoffenbart wird.
Siehe z.B. Lüdemann / Janssen, Bibel der Häretiker, Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi.
[iv] Carlos Castaneda, Das Wirken der Unendlichkeit


Ende Teil VI


Questing Wolf


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