Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil V

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

In diesem Bild stellt der innere (grüne) Kreis stellt nicht nur „Nous“, den Geist, sondern auch den Zustand des physischen Tiefschlafs dar. Im Zustand des Tiefschlafs ziehen wir uns vollkommen in unser „Nous“, unser Inneres, in unser „reines Bewusstsein“, in unsere „essentielle Identität“ oder wie immer wir es nennen wollen, zurück, wobei wir paradoxerweise in diesem Zustand des „reinen Bewusstsein“ nichts wahrnehmen, nicht selbst-bewusst sondern un-bewusst sind. Wir nehmen also unsere „essentielle Identität“ nicht wahr; denn wenn wir nur „essentielle Identität“ sind, sind wir unbewusst; eigentlich „un-bewusst“, frei von Selbst-Bewusstsein.

Dazwischen liegt der Zustand, in welchem wir schlafen, aber zumindest insofern bewusst sind als wir träumen und uns in vielen Fällen auch später im Wachzustand an diese Träume zumindest teilweise erinnern können. Träume entstehen in unserer Psyche und spiegeln häufig Zustände unsere Psyche wieder. Wir verarbeiten aber auch Erfahrungen, die wir im Wachzustand mit unserem Alltagsbewusstsein gemacht haben. Wir ordnen diesen Zustand der Psyche zu, und es erscheint uns so, als befinde sich die Psyche in unserem Körper.

Der Vorgang des physischen Erwachsens lässt sich durch einen von innen (physischer Tiefschlaf) nach außen (physischer Wachzustand) verlaufenden Pfeil darstellen. Umgekehrt lässt sich natürlich der Vorgang des Einschlafens durch einen von außen nach innen verlaufenden Pfeil darstellen.

In der naturwissenschaftlichen Betrachtungsweise unserer selbst gehen wir in gewissem Sinn den Weg des Einschlafens. Wenn wir versuchen, uns, den Menschen, naturwissenschaftlich zu analysieren und zu verstehen, beginnen wir beim Körper, also auf dem Kreisumfang. Wir begreifen uns als komplexen Organismus, der mit dem, was um ihn herum ist, wechselwirkt. Wir erforschen unser Gehirn, um zu verstehen wie unsere Psyche und unser Geist funktionieren. Von diesem äußeren Standpunkt aus betrachtet, sprich vom Körper ausgehend nach Innen schauend, scheinen wir ein Innenleben zu haben, das wir Psyche nennen, und daher scheinen wir bewusst zu sein, insbesondere scheinen wir auch unserer selbst bewusst – also selbst-bewusst – zu sein. Die Neurologie versucht tatsächlich immer tiefer in unser Inneres einzudringen und unsere psychischen und unbewussten Funktionen zu erforschen und auf der Basis von neurophysiologischen Vorgängen in unserem Organismus, insbesondere in unserem Gehirn, zu verstehen.

Wenn wir Physik betreiben, z.B. versuchen die subatomare Welt zu verstehen, befinden wir uns ebenfalls auf dem Kreisumfang und schauen nach rechts und nach links. Allzu weit reicht unser Blick allerdings nicht, denn die Kreislinie ist gekrümmt, sodass wir ganz schnell an einen (Erkenntnis-) Horizont stoßen, der sich uns in Form von allerlei Widersprüchen und Paradoxa offenbart.

Um unser Verständnis von uns und der Welt immer weiter zu verfeinern, betrachten wir immer kleinere Einheiten, gehen also reduktionistisch vor. Das zeigt sich in der Physik in dem Versuch, die Atome aus kleineren subatomaren Bausteinen zusammengesetzt zu verstehen, welche ihrerseits wiederum aus noch kleineren Teilchen aufgebaut verstanden werden etc. In der Medizin zeigt sich diese Denkweise darin, dass nicht (mehr) der Mensch als Ganzes betrachtet wird sondern dass ständig neue Fachgebiete entstehen, die sich nur noch mit einem Teil des Körpers oder sogar nur noch mit einem einzelnen Organ beschäftigen, wobei dann Krankheit als Dysfunktion eines bestimmten Organs verstanden wird. Ich sage allerdings nicht, dass Naturwissenschaft oder moderne Medizin prinzipiell schlecht seien oder dass ihre Erkenntnisse samt und sämtlich falsch seien. Ich sage lediglich, dass diese naturwissenschaftliche Vorgehensweise nicht zu einem kompletten Verstehen der Welt und des Menschen als Ganzes führt, ihre Erkenntnisse also unvollständig sind, zumindest solange, wie die Naturwissenschaft an der vermeintlichen Idealvorstellung einer hundertprozentigen Objektivierung und somit einer größtmöglichen Trennung von Subjekt und Objekt festhält.

Vom herkömmlichen naturwissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet beeinflusst und prägt respektive verändert die Welt, die wir als das Außen empfinden, sprich die „äußere Welt“ der Objekte, unser Bewusstsein, das wir als das Innen, als unsere „innere Welt“, als das Subjekt empfinden. Dieses geschieht mittels unserer Sinneserfahrungen (die fünf Sinne), die für uns das Bindeglied bzw. der Mittler zwischen Innenwelt und Außenwelt sind. Die klassische Naturwissenschaft geht nun davon aus, dass eine Realität, eine „äußere Welt“ unabhängig davon besteht, ob sie irgendwer in irgendeiner Form wahrnimmt und / oder über sie nachdenkt. Diese „äußere Welt“ entwickelt sich unabhängig von der „inneren Welt“, ist so genannte „objektive Realität“, die unabhängig von der „subjektiven Realität“ unserer „inneren Welt“ existiert. In dieser Betrachtungsweise sind Bewusstsein und psychische Phänomene, Ich-Gefühl etc. lediglich Epiphänomene der elektrochemischen Aktivität unserer Gehirne. Bewusstsein und Psyche entstehen und basieren auf Materie. Und insbesondere folgt daraus, dass das Bewusstsein und die Psyche über keinerlei Fähigkeit verfügen, auf die Materie einzuwirken. Bewusstsein, Seele, Psyche, das sind in dieser Betrachtungsweise nur Umschreibungen für Prozesse der objektiven „äußeren Welt“, die wir bisher noch nicht verstanden haben, wobei wir aber davon überzeugt sind, dass wir sie in absehbarer Zukunft auch als materielle Phänomene verstehen werden.

Das wird besonders deutlich, wenn wir uns das klassische naturwissenschaftliche Weltbild etwas genauer ansehen. Dieses und damit auch die konventionelle naturwissenschaftliche Sichtweise der Körper-Geist-Dichotomie beruht auf der so genannten Newtonschen Mechanik.

„Sir, nous n’avions pas besoin de cette particulaire hypothèse.
Simon de Laplace

Bereits der im 17. Jahrhundert lebende Philosoph und Mathematiker René Descartes sah die Welt als Automaton, als gigantische, mechanische Maschine. Er ist der Begründer der Geist-Materie- bzw. Seele-Körper-Dichotomie. Ich verwende in diesem Essay bewusst das Wort Dichotomie und spreche nicht von Dualismus, weil ich bei Dualismus an ein Gegensatzpaar im platonischen Sinne denke, an ein Syzygy, also an etwas, das zusammengehört, sich wechselseitig bedingt, eine Yin-Yang-Relation erfüllt etc.; aber nicht an etwas, das einander ausschließt. [i] Descartes jedoch unterteilte die Welt in einen objektiven Bereich, nämlich den der Materie, für den die Naturwissenschaften zuständig sein sollten, und einen subjektiven Bereich, nämlich den von Geist und Seele, für welchen die Religion zuständig sein sollte. So kam es letztendlich überhaupt erst zur Entstehung solcher Begriffe wie Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von der Kartesianischen Spaltung. Descartes wollte damit die Naturwissenschaft vom orthodoxen, teilweise sehr engstirnigen, wenn nicht gar reaktionären Einfluss der christlichen Kirche(n) befreien; man bedenke, dass die letzte Hexenverbrennung mehr als hundert Jahre nach Descartes Tod stattfand. [ii] Aber tatsächlich erwies er der Naturwissenschaft einen Bärendienst. Von Descartes stammt übrigens der berühmte Ausspruch „cogito ergo sum“.

Isaac Newton zeigte dann vor ca. 300 Jahren, dass es mit relativ einfachen mathematischen Gleichungen möglich ist, das Verhalten bewegter Körper vorauszuberechnen. Insbesondere konnte er die Bewegungen der Planeten um die Sonne, sprich das Verhalten der Planeten unter dem Einfluss der Schwerkraft der Sonne als Zentralgestirn sehr genau vorausberechnen. Dabei ging er von den beiden Axiomen (Grundannahmen) aus, dass der dreidimensionale Raum, in welchem sich unser Erleben abspielt, per se gegeben ist und dass die Zeit „vermöge ihrer selbst“ gleichförmig dahin fließt. Alle Messungen und Experimente, die in den darauf folgenden rund 200 Jahren durchgeführt wurden, stimmten im Rahmen der Messgenauigkeit, die im Lauf der Zeit immer besser wurde, mit den Berechnungen, die man mit Hilfe der Newtonschen Gleichungen durchführte, überein. Später, vor allem im 19. Jahrhundert, wurde die Newtonsche Mechanik auch durchaus erfolgreich zu Erklärung anderer Phänomene als nur der Bewegung von Körpern unter dem Einfluss der Schwerkraft herangezogen.

Die Gleichungen der Newtonschen Mechanik implizieren eine kausal determinierte Welt, eine Welt also, in der es für jedes Ereignis eine zeitliche vorweg gehende Ursache gibt, umgekehrt natürlich für jede Ursache mindestens eine zeitlich nachfolgende Wirkung [iii], das physikalische Prinzip von Ursache und Wirkung [iv], das nicht mit dem Hermetischen Gesetz von Ursache und Wirkung (actio = reactio) verwechselt werden sollte. Die Newtonsche Ursache-Wirkungskette kann nie abreißen solange es die Welt gibt, denn jede Wirkung ist zugleich wieder Ursache für die nächste Wirkung.

Da diese Gleichungen obendrein zeitsymmetrisch sind, d.h. für Vorausberechnungen wie auch für Zurückberechnungen verwendet werden können, bedeutet das letztendlich:

Wenn man das Konzept des Kausaldeterminismus, dass es für jedes Ereignis eine Ursache gibt, unter Berücksichtigung des Axioms der gleichmäßig vergehenden Zeit konsequent zu Ende denkt, kommt man nicht um die Schlussfolgerung herum, dass es irgendwann, in wie ferner Vergangenheit auch immer, ein allererstes Ereignis gegeben haben muss, für dass es eine allererste Ursache gegeben haben muss, dass sich also alles was ist auf diese allererste Ursache zurückführen lässt. Diese allererste Ursache müsste dann selbst unverursacht sein, an sich ein Paradox, aber auch immer wieder ein Anlass für den Versuch, die Existenz eines Schöpfergottes zu beweisen.

Wäre das klassische Konzept des Kausaldeterminismus korrekt, so würde daraus folgen: Wenn man den Zustand unserer Welt zu einem bestimmten Zeitpunkt bis ins letzte Detail kennen würde, könnte man daraus die gesamte Vergangenheit ermitteln und alle Zukunft vorausberechnen. Eine furchtbare Vorstellung!

Dass man die Zukunft nicht tatsächlich vorausberechnen konnte, erklärte man damit, dass es aufgrund der Größe und er Vielfalt der Erscheinungen und Ereignisse in unserer Welt, also gewissermaßen aus technischen Gründen, nicht möglich sei, ihren Zustand zu einem definierten Zeitpunkt wirklich bis ins letzte Detail zu ermitteln. Man glaubte jedoch fest an die prinzipielle Möglichkeit der Vorausberechnung, und nachdem zusehends klar wurde, dass sich nicht nur die Planeten um die Sonne sondern auch die Sonne um das Zentrum unserer Galaxie und diese wiederum um das Zentrum eines ganzen Galaxienhaufens bewegt, begann man, den Kosmos als ein gigantisches Uhrwerk zu betrachten.

Wie sehr man davon überzeugt war, dass das Universum eine gigantische Maschine sei, ein großes mechanisches Uhrwerk, also ähnlich funktionieren würde wie eine riesige Taschenuhr, streng kausal determiniert, geht aus einem Zitat des im 18. Jahrhundert lebenden Mathematikers Pierre-Simon de Laplace hervor, das ich hier anfügen möchte. Laplace schrieb sinngemäß: ein intelligentes Lebewesen, das zu einem bestimmten Zeitpunkt alle gerade wirkenden Kräfte kennt und das zudem von aller Materie – vom größten Himmelskörper bis zum kleinsten Atom – weiß, wo diese sich gerade aufhalten, sei in der Lage, vorausgesetzt es könnte hinreichend schnell rechnen, die gesamte Zukunft des Universums vorauszuberechnen und ebenso die Vergangenheit zu rekonstruieren, jeweils komplett und bis ins kleinste Detail [alle Menschen und alles menschliche Verhalten mit einbezogen; Anmerkung des Autors].


[i] Wenn man diese beiden Begriffe etwas abstrakter betrachtet hat sowohl eine Dichotomie als auch ein Dualismus wie ich ihn hier verstehen möchte zwei Pole, die ich jetzt mal als |1> und |2> bezeichnen möchte.

Dichotomie bedeutet dann entweder |1> und nicht |2> oder |2> und nicht |1> oder ganz formal
|Dichotomie> = a û |1> + b û |2>, wobei entweder a=0 oder b=0 ist.

Dualismus so wie ich ihn hier verstehen möchte bedeutet dann
|Dualismus> = a û |1> + b û |2>, wobei sowohl a≠0 als auch b≠0 ist.

Das heißt |1> und |2> koexistieren; und zwar genau genommen so, dass a2 + b2 = 1 ist, und das ist der Satz des Pythagoras für ein Dreieck mit der Hypotenuse der Länge 1.

[ii] Descartes starb im Jahr 1650; in Frankreich fand die letzte Hexenverbrennung um 1745 statt, in Deutschland wurde die letzte Hexe im Jahre 1782 verbrand.

[iii] Mindestens eine Wirkung; es könne auch mehrere Wirkungen in dem Sinne sein, dass sich die Kette aufspaltet. Ich zertrümmere mit dem Vorschlaghammer einen großen Stein; die Bruchstücke fliegen in alle Himmelsrichtungen davon. Das eine Bruchstück verletzt einen Passanten, was wiederum die Ursache dafür ist, dass dieser zum Arzt geht, was wiederum die Ursache dafür ist, dass ... Ein anderes Bruchstück fällt in eine Pfütze, was die Ursache dafür ist, dass ... Der Phantasie des Lesers sind keine grenzen gesetzt.

[iv] Jedenfalls das der klassischen Physik. Die moderne Physik kennt auch den Begriff der Synchronizität und einige namhafte zeitgenössische Physiker über die so genannte Rückwärtsverursachung zumindest schon nachgedacht.


Ende Teil V


Questing Wolf


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