Geist – Seele – Bewusstsein – Körper oder Das Eine und die Vielen   Teil III

Als ich als 13-Jähriger das Buch „Himmelskunde für Jedermann“ verschlungen habe, hat mich – daran kann ich mich gut erinnern – ein Bild fasziniert, dass ich nie vergessen habe, an das ich in den darauf folgenden 40 Jahren immer wieder einmal denken musste.

Auf diesem Konzept der, man könnte schon fast sagen „magischen Zahlen“, bauten Leuccip und Democrit ihre Lehre von den Atomen auf, dass nämlich reale Materie aus kleinsten idealen, unteilbaren, unvergänglichen, unzerstörbaren, ewig existierenden Bausteinen, den so genannten Atomen (griechisch atomos = unzerschneidbar, unteilbar) zusammengesetzt seien. Diese idealen Eigenschaften der Atome wurden als objektiv angesehen. Die idealen Atome wurden als die Bausteine angesehen, aus denen alle real existierende Materie zusammengesetzt ist (Idealismus enthält bzw. umfasst Realismus). Allerdings, so lehrten sie, könnten wir Menschen diese idealen Eigenschaften nur unvollständig, gewissermaßen nur wie durch einen Schleier oder Nebel wahrnehmen, weil unsere Verbindung zur Außenwelt, nämlich unsere fünf Sinne, nicht ideal arbeiten bzw. funktionieren und uns daher auch kein ideales Abbild der Welt liefern; m.a.W., die reale Welt sei auch die ideale Welt, aber wir könnten sie nicht als ideal, nicht in ihrer vollen Eigentlichkeit wahrnehmen. Unsere fünf Sinne seien nicht in der Lage, die Letzte Wahrheit zu erkennen, denn diese Letzte Wahrheit sei objektiv, also in der idealen Außenwelt enthalten, die unseren Sinnesorganen eben nur unvollständig zugänglich ist. Daher würden wir in unserer Subjektivität gefangen bleiben, wenn wir nicht die idealen heiligen Zahlen benutzen würden, um aus deren Verhältnissen – und in diesem Sinne rational – mittels unseres Verstandes die objektive Wahrheit zu suchen und letztlich auch zu erkennen. Für diese Philosophie war die ideale objektive Außenwelt vorhanden, ob wir sie nun wahrnahmen oder nicht; aber wenn wir sie (mit unseren Sinnesorganen) wahrnahmen, war es eine verzerrte, verschleierte Wahrnehmung.

Platos Lehre stand jener Auffassung schon fast diametral entgegen, auch wenn sie sich auf den ersten Blick nur in einer kleinen Nuance von ihr zu unterscheiden scheint. Plato vertrat nämlich die Auffassung, dass die reale Welt nicht mit der idealen Welt identisch sei. Vielmehr handle es sich bei der idealen Welt lediglich um eine unvollständige, fehlerhafte Kopie der idealen Welt; alle real existierenden Objekte, ob wir sie nun wahrnehmen oder nicht, seien unvollständige Kopien der idealen Objekte. Diese ideale Welt, die „Welt der Ideen“, sei göttlicher Natur, die Mathematik sei das ultimative Ideal, das ewig währende Wesen der Realität, die Essenz der Realität. „Hinter“ der physischen Welt verborgen liege die wahre Welt der Ideen, der grundlegenden Wahrheiten und der mathematischen Schönheit. Wir Menschen, lehrte Plato, gäben uns i.d.R. damit zufrieden, in der Welt der nicht perfekten Kopien zu leben und würden für gewöhnlich nicht einmal den Versuch unternehmen, die „wahre Welt“, das „was hinter den Dingen liegt“, zu erkennen. Wir gäben uns lieber mit der Illusion zufrieden, die Welt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, für die wahre Welt zu halten. Es sei die Aufgabe der Philosophie, die wahre, ideale Welt durch den Einsatz des Verstandes zu erkennen. Plato versuchte das mit seinem berühmten Höhlengleichnis zu verdeutlichen:

In einer Höhle, die nur einen Eingang hat, sitzen Gefangene, die dort seit frühester Kindheit mit dem Rücken zum Höhleneingang so angekettet sind, dass sie nur die gegenüberliegende Wand anschauen können. Draußen vor dem Höhleneingang führt eine Straße vorbei, auf der Reisende zu Fuß und mit Fuhrwerken unterwegs sind; dort kommen auch Tiere vorbei usw. Jenseits der Straße brennt ein Feuer, das sowohl die Schatten der Gefangenen als auch die Schatten all dessen, was auf der Straße geschieht, an die Wand wirft, die die Gefangenen zeitlebens anschauen müssen. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr sehen sie diese Schatten und nur diese Schatten und nichts Anderes. Und so gelangen sie schließlich zu der Schlussfolgerung, dass es nichts Anderes gibt als diese Schatten; dass die Welt aus diesen Schatten besteht. In dieser Illusion leben sie solange, bis einem von ihnen die Flucht nach draußen gelingt. Was er dabei empfindet, wenn er zum ersten Mal die wahre Welt wahrnimmt, muss einem gewaltigen Erleuchtungserlebnis gleichkommen! Aber welche Probleme wird er haben, wenn er in die Höhle zurückkehrt und seinen ehemaligen Leidensgefährden von seinem Erlebnis erzählt! Sie werden ihn für verrückt halten.

Tatsächlich hat die moderne Naturwissenschaft, insbesondere die Neurophysiologie und die Physik, erkannt, dass wir mit unseren Sinnen nicht einfach nur die Welt wahrnehmen, sondern dass wir unsere Ideen von der Welt (unsere Ideale) in die Welt projizieren, wenn wir versuchen, dem Sinn zu geben, sprich zu interpretieren, was wir wahrnehmen, wobei mit Sinngeben und Interpretieren ein Vorgang gemeint ist, der unbewusst abläuft.


Zurück zur Seele

Plato sieht die Seele als etwas losgelöst vom Körper Existierendes. Die Seele gehört für ihn zur idealen reinen Welt, zu der letztendlich auch unser Verstand gehört, denn durch ihn können wir die ideale Welt erkennen. Da die Seele aber immer wieder in einem Körper inkarniert (inkarnieren muss), also immer wieder in der realen (zweitklassigen) Welt leben muss, wird sie verunreinigt, befleckt; aber sie ist unsterblich, unzerstörbar. Ihre wahre Heimat ist die ideale, die perfekte Welt, die Welt des SEINS, der Makellosigkeit, in die sie immer wieder zurückkehrt; aber die reale Welt, die Welt der Zeitlichkeit, die Welt des WERDENS, zerstört die Makellosigkeit.

In seinem Werk Phaidon (auch Phaedo) [i] stellt Plato seine Vorstellungen von der Seele vor. Eigentlich beschreibt er in diesem Werk die letzten Stunden seines Lehrers und Mentors Sokrates, der zum Tode durch den Schierlingsbecher verurteilt worden war (wobei man meines Wissens davon ausgehen muss, dass es sich nicht um einen Tatsachenbericht, sondern um eine Fiktion handelt [ii]). Sokrates, dem der berühmte Ausspruch „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ zugeschrieben wird [iii], muss den Anwesenden erläutern, warum er die Seele für unsterblich hält. Plato lässt Sokrates erklären, dass sich im Moment unseres Todes die Seele vom Körper trennt, was einer Trennung der Wirklichkeit von der Illusion (dieser realen Welt) bedeutet; eine Trennung von der Illusion, die uns unsere Sinneswahrnehmungen vermitteln. Der Tod bringt uns heim in die Welt der makellosen Seelen und trägt uns fort aus der Welt der Illusionen. Einer der Anwesenden, der Pythagoräer Cebes, glaubt nicht an die Unsterblichkeit der Seele. Sokrates legt ihm nahe, darüber nachzudenken, ob die Seelen Verstorbener in der anderen Welt (Plato meint damit vermutlich die ideale Welt) existieren würden, und Cebes antwortet, wenn dem so sei, könnten sie sicherlich auch in unsere Welt zurückkehren, also reinkarnieren, nur glaube er, Cebes, nicht an jene andere Welt. Wenn eine Seele den sterbenden Körper verlasse, so Cebes, so verhalte sie sich wie der Rauch eines erlöschenden Feuers; sie löse sich in Nichts auf. Aber Plato lässt Sokrates dagegen argumentieren, dass die Seele Substanz habe, auch wenn sie nicht materieller Natur sei, und Substanz könne nicht einfach verschwinden; alle Art von Substanz sei unzerstörbar, könne aber sehr wohl ihre Eigenschaften verändern. Die Eigenschaften einer Substanz, so Sokrates, schwankten zwischen zwei Extrema, zwischen zwei Polen, und als Beispiel nennt er die beiden Extrema Schlafen und Wachsein. Der Schlafende erwacht und der Wachende schläft ein; somit haben beide ihren Zustand von dem einen Extremum zu dem anderen hin verändert; der Schlafende ist der Wache geworden und umgekehrt. Wachsein entsteht aus Schlafen und Schlafen entsteht aus Wachsein. Ganz ähnlich verhält es sich gemäß Sokrates mit Leben und Tod: Leben entsteht aus Tod und Tod entsteht aus Leben. Das Gesetz von den Gegensätzen regiert die Welt. Und ähnlich den Substanzen kann auch ein solches Gegensatzpaar nie verschwinden. Das Pendel kann – bildlich gesprochen – zwischen den beiden Extrema, den beiden Polen, hin und her schwingen, aber nichts – und am allerwenigstens die Seele, kann wirklich vergehen.

Die alten Griechen hatten damit den Materie-Energie-Erhaltungsatz der Physik vorweggenommen: die Gesamtheit aller Materie und Energie im Universum ist konstant. Zwar können verschiedene Energieformen ineinander umgewandelt werden, und Energie kann in Materie und Materie in Energie verwandelt werden – gemäß der Einsteinschen Formel E=mc2, aber die Gesamtmenge kann nicht mehr oder weniger werden.

Plato denkt also im Gegensatz zu den Vorplatonikern nicht in absoluten, sondern in relativen Einheiten. Für ihn gibt es nicht die absoluten Gegensätze wie warm - kalt oder nass - trocken oder groß - klein usw., zwischen denen es buchstäblich nichts gibt (also entweder nass oder trocken usw.), sondern für ihn ist jedes Element eines solchen Gegensatzpaares in der Lage, das andere hervorzubringen. Es geht nicht um Absolutheit und SEIN, sondern um Relativität und WERDEN. Es geht um nässer und trockener, wärmer oder kälter etc. Nasses kann immer trockener werden und zu guter Letzt Trockenes hervorbringen. Leben kann Tod werden und Tod kann Leben werden. Wenn etwas trocken respektive trockener wird, muss es vorher nass respektive nässer gewesen sein. Wenn etwas stirbt (tot wird) muss es vorher lebendig gewesen sein. Wenn etwas lebendig wird, muss es vorher tot gewesen sein. Es handelt sich in all diesen Fällen nicht um ein Entstehen und Vergehen von Substanz, sondern um eine Änderung der Eigenschaften bzw. der Form der Substanz und das gilt auch für die Substanz, aus der die Seele ist. Gegensatzpaare im sokratisch-platonischen Sinn bedingen also einander. Sie schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich. Sie gehorchen einem Yin Yang Prinzip. Diese Philosophie, die vor 2400 Jahren formuliert wurde und deren Wurzeln wahrscheinlich noch viel älter sind, halte ich für moderner denn je.

Natürlich haben sich im Laufe der darauf folgenden Jahrhunderte auch noch viele andere, Philosophen wie Mystiker, den Kopf über das Verhältnis zwischen Seele und Körper und über den unsterblichen Anteil des Menschen zerbrochen. Ich muss sie leider unerwähnt lassen, um nicht den Rahmen dieses Essays völlig zu sprengen. Nur so viel sei an dieser Stelle noch gesagt: für die Alten gab es keine Trennung zwischen Philosophie und Naturwissenschaft. Im Englischen wurde die Physik noch bis vor kurzem nicht mit „Physics“, sondern mit „Natural Philosophy“ bezeichnet. Und auch die materialistische Sicht- und Denkweise der heutigen Naturwissenschaft ist keine Hervorbringung der Philosophie der alten Griechen, am allerwenigsten der Platonischen, auch wenn das immer wieder einmal so kolportiert wird. Der materialistische Realismus oder gar Monismus ist eine Geburt der Neuzeit, er ist die begleitende Philosophie der so genannten klassischen Physik, auch Newtonsche Physik genannt, und führte letztendlich auch zur kartesianischen Spaltung, die das Seele-Körper-Verhältnis erst zur Dichotomie oder gar zum Seele-Körper-Problem gemacht hat. Unter einer Dichotomie versteht man die Aufteilung eines Ganzen in zwei Teile, die einander ausschließen.


[i] Phaidon (Phaedo) ist ein in Dialogform verfasstes Werk des Platos, in welchem er u.a. darin das letzte Zusammentreffen des Sokrates mit seinen Freunden schildert.
[ii] Zwar starb Sokrates durch den Schierlingsbecher, aber ob seine letzten Stunden wirklich so verliefen wie Plato sie beschreibt, darf bezweifelt werden.
[iii] Es handelt sich dabei in Wirklichkeit um eine verfälschte Widergabe eines Zitats aus Platos Werk „Apologie“ Korrekt übersetzt müsste der Spruch lauten: „Ich weiß, dass ich nicht weiß“. Er soll dazu anregen, zu hinterfragen, was man zu wissen glaubt.


Ende Teil III


Questing Wolf


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