Vom Wesen der Mythen   Teil II

Auf meiner Reise durch´s Netz bin ich, einmal mehr in einem Forum - dem Panpagan.de - auf einen Artikel gestoßen, der mir ein paar neue Denkanstöße vermittelt hat. Das möchte ich natürlich mit euch teilen und Dank Swanhildja, der Autorin des Textes, ist mir das auch möglich gemacht worden.

Das heißt also, dass man anhand der Mythen auch die Zeit durch die Sittengeschichte ersehen kann. Sie werden und wurden durch die Sänger/Skalden/Barden umgeschrieben. Sturluson, ein isländischer Skalde, hat nach seinem Verständnis, das bereits christlich war, die Mythen niedergeschrieben, kommentiert und dabei auch verändert. Damit ist keine Spur von „Heiligkeit“ zu entdecken. Wie soll unter diesen Umständen die Edda „heilig“ sein?
Die Edda kann nicht für alle germanischen Heiden allgemeingültig sein. Sie wurde in Island geschrieben und hat dort ihre eigentliche Gültigkeit und Bedeutung. In Ermangelung einer guten mythischen Sachlage müssen wir hier in Mitteleuropa auf die Mythen aus den Skandinavischen Ländern und Island zurückgreifen. Aber dies kann nur eine Annäherung an die Mythen in unserem Kulturkreis sein.

Genauso wie Träume sind Mythen verdichtete Bilder von Göttern und Helden, aber auch von einfachen Menschen, die das Schicksal in den Bann der Götter verschlägt.
Deshalb ist ein jüdischer Spruch hier angebracht:


„Ungedeutete Träume sind wie ungelesene Briefe.“

Wer wird schon seine Briefe einfach beiseite legen? Träume und Mythen sind dazu da um „gelesen“ zu werden, das heißt gedeutet zu werden. Die Verdichteten Bilder sind Briefe an die Gläubigen, die aufgedröselt werden müssen. Das Verständnis dazu muss von allen geliefert werden, nicht von der Obrigkeit diktiert. Einheitlich können sie aber nur für den jeweiligen Glauben/Gemeinschaft sein, nicht für den Einzelnen. Dem ist die Variation in seinem privaten Kontext vorbehalten.

Ihre tiefere Bedeutung liegt im religiösen Gebrauch der Mythen, denn sie stellen Glaubensinhalte dar. Aber eben auf neutraler, allgemeiner Ebene, für alle zugänglich.
Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass die alten Germanen des Abends, besonders im Winter, um das Herdfeuer saßen, den Skalden oder einem kundigen Familienmitglied lauschten. Es gab schon immer Menschen, die dazu bestimmt waren die Mythen und Märchen zu lernen, zu erzählen und weiter zu geben. Oft wurden diese Personen auch von der Sippe dazu bestimmt. Nach getaner Arbeit war die Zeit der Erzählungen gekommen. Ich kann mir die Situation sehr gut vorstellen. Beim Schein des Herdfeuers sitzen Jung und Alt am Feuer zusammen und hören zu. Dadurch wurde der Glauben an die Götter mittels dieser Mythen lebendig erhalten und erklärt. Dass hinterher über das Erzählte nachgedacht wurde, diskutiert wurde, halte ich für selbstverständlich. Und es gab bestimmt auch sippeneigene Varianten. Einheitlich waren nur die Götter und Helden, der Aufbau der Geschichten.
Ich habe noch in meiner Schulzeit solch eine alte Märchenerzählerin kennen gelernt, die in der Klasse Märchen erzählt hat. Sie wurde von der Lehrerin respektvoll behandelt. Ich denke, dass das in früherer Zeit keinen Deut anders war. Der Respekt galt den Menschen, die von Göttern, Helden und sonstigen jenseitigen Wesen erzählten. Heute übernehmen moderne Medien diese Funktion.
Und wieder werden Mythen erfunden – in anderer Form, als Film und Fernsehspiel.

Die Welt, das Sein, der Ursprung und das Ende, der Anfang und das Wohin, wurden und werden dadurch plastisch in gesprochenen Bildern dargestellt und verstanden. Das Unaussprechbare, das Numinose, das Unverständliche wird dargestellt und mit poetischen Worten verständlich gemacht. Mythen sind wie Melodien aus weit entfernten Zeiten, die uns auf ihren Flügeln in ein anderes Sein, in eine andere Wirklichkeit, in die Anderswelt entführen indem sie uns bezaubern. Sie schärfen die Sinne für Zustände, die uns im Alltagsleben verborgen bleiben. Sie nicht zu deuten ist so als wenn wir in einem klinisch, sterilen Raum unsere Mitmenschen lieben würden. Es ist Buchwissen – mehr nicht, dann lernen wir Buchseite für Buchseite auswendig und verstehen sie dann doch nicht. Der Sinn geht an uns vorbei und sie haben keinen Nutzen für uns.
Auch die Urteilsfindung im Thing der Germanen profitierte von den Mythen. Sie wurden heran gezogen, wenn ein Fall zu beurteilen war. Das Urteil wurde dann analog zur Auflösung der Mythen gesprochen.
Mythen haben in allen Kulturen den etwa gleichen Aufbau – ohne unbedingt miteinander direkt verwandt zu sein. Überall auf der Welt gibt es Chaos, Feinde, ungewöhnliche Situationen, die von Helden und Göttern, göttlichen Wesen, bezwungen werden. Auf ganz individuelle Weise. Die Landschaft, die Großwetterlage und der Zeitgeist prägen sie.


Fazit

Im Zeitalter des Rationalismus und Aufklärung ist es „modern“ geworden auch Mythen „rational“ zu begreifen, sie so zu sehen wie sie da stehen. Das ist aber nur der oberflächliche Schein. Die darunter liegende Schicht, das Numinose, in der Mythen angesiedelt sind, bleibt damit verborgen. Es macht also keinen Sinn Mythen Wortwörtlich zu nehmen, als Chronik, um sie so entweder ins „normale“ Leben zu integrieren oder sie als „heilige“ Worte eines Gottes zu deklarieren, die undeutbar sind. Damit beraubt man sie ihres Sinnes und ihres Zweckes. Sie werden zu hohlen Floskeln, die irgendwann keiner mehr versteht.
Mythen wurden und werden geschaffen. In der Moderne genauso wie in der Antike. Sie sind und waren wichtig, denn sonst wären sie nicht geschaffen worden. Sie sind Ausdruck der Seele, des Gefühls, das sich so die Welt und seine Werte verschlüsselt darstellt. Sie sind verdichtete Bilder, weil die Seele in dieser Bildersprache denkt. Ein Gefühl lässt sich nun mal besser in einem „Bild“ – durch welches Medium auch immer – ausdrücken. Mythen bedienen sich der poetischen Sprache, sie sind eindringlich, verleiten und fordern zum Nachdenken über ihre Bedeutung für die kulturelle Landschaft und den Einzelnen. Deshalb können ihre Protagonisten weder „gut“ noch „böse“ sein. Sie sind „hell“ oder „dunkel“ und handeln im Sinne der ewigen Macht des Lebens. Oft sind die Handlungen grausam und dennoch sind sie nicht vernichtend und zerstörerisch, denn in jedem Ende liegt der Keim des Anfangs. Sie sind einfach vorhanden und zwar so wie sie sind: Sie bedürfen der Deutung aber nicht der Moral. Helden und Götter haben keine Moral, sie handeln. Moral ist vom Menschen gemacht um das Zusammenleben zu regeln. Moral variiert von Kultur zu Kultur und von Zeitraum zu Zeitraum. Nichts ist ewig – auch der Geltungszeitraum und der tiefere Sinn der Mythen. Die Seele erschafft sich in jedem Jahrhundert ihre Geschichten neu. Nur die Ikonen, die Bilder sind gleich. Und sie gilt es zu deuten, den Wert von Zeit zu Zeit neu zu bestimmen.

Aus dem oben genannten Grund muss deshalb, besonders bei Mythen aus fremden Ländern, eine Verortung in der Zeit der Entstehung und dessen Raum einbezogen werden. Sie können nicht einfach so übernommen werden.


Das beste Beispiel dafür ist die sogenannte „Schwarze Sonne“

Dass das Bild dafür von den Nazis stammt hat man mittlerweile eingesehen. Aber esoterische und rechte Kreise kleben beharrlich an der Mythe, die angeblich aus dem alten Babylon stammen soll. Man bezieht sich auf Inschriften, deren Quellen nicht auszumachen sind. Zu finden ist diese Mythe ausschließlich auf esoterischen und eindeutig völkischen und rechten Seiten, sonst ist keine Spur davon zu finden. Nach dieser Quellenlage zu urteilen ist diese Mythe nicht älter als 120 Jahre und stammt ebenfalls aus völkischen, rechten Kreisen. Esoterische Kreise haben nach dieser Sachlage unreflektiert, ohne sie zu hinterfragen, diese neue Mythe übernommen, weil sie als alt deklariert wurde. Obs stimmt ist egal.
Zudem gibt es reichlich Varianten, die zeitlich und/oder örtlich verschieden sind. Ein Beispiel:

Das Hildebrandlied
Es ist nicht vollständig überliefert. Der Abschluss fehlt. Fragmente lassen zwei mögliche Abschlüsse erkennen. Die eine berichtet, dass Hildebrand seinen Sohn Hadubrand im Kampf getötet hat. Ein Klagetext ist gefunden worden. Den eigenen Sohn zu verlieren heißt auch, dass die Familie damit ausgelöscht ist. Der Vater ist der Letzte seiner Familie.
In der anderen Variante erkennt der Sohn rechtzeitig wen er vor sich hat und versöhnt sich mit dem Vater. Die Familienchronik geht damit weiter.
Wir wissen nicht ob der eine Abschluss oder der andere stimmig ist. Sicherlich sind beide Varianten erzählt worden – zeitlich und/oder räumlich voneinander getrennt. Eine andere Zeit, eine andere Landschaft, eine andere Mentalität bewirkt eine andere Ausrichtung. Ein anderes Beispiel ist der

Fenriswolf
Hier bei uns gilt er als „böse“. Ich habe aber eine andere Variante gelesen, die aus dem Norden kommt. Fenris erscheint nicht böse. Nur seine natürlichen Kräfte sind derart stark, dass die Götter Angst vor ihm bekommen und ihn fesseln. Sie befürchten Schlimmes. Ehrlich gestanden bevorzuge ich persönlich diese Variante.

Bedenken sind auch geboten, wenn nur Fragmente vorhanden sind und daraus ein Mythenzyklus konstruiert wird, wie im Fall des Gilgameschepos aus Mesopotamien. Es ist ein neuer Mythos, denn wir wissen nicht wie der Ursprüngliche lautete. Wir haben nur die Fragmente, deren Rekonstruktion in der Moderne vorgenommen wurde. Ohne sie überprüfen zu können.
Trotz aller Bedenken und Einsichten – Mythen haben auch heute nichts an Faszination und Ausdruckskraft verloren. Auch heute noch wird geglaubt, auch heute noch wird nach dem Sinn, der anderen Wirklichkeit, der Welt hinter der Welt, geforscht. So wird es auch bleiben solange der Mensch über Mutter Erde spaziert. Und solange wird er sich auch Gedanken über Midgard machen. Der Kreislauf von Werden und Vergehen wird niemals enden.
Jedes Kind erschafft die Welt für sich neu – angefangen mit der Leere und dem Chaos, aus dem seine geordnete Welt entsteht.


Swanhildja


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