Wohin mit dem Graffl?
Opfergaben und die Entsorgung von Abfällen und Resten eines Rituals.
Die nachfolgenden Gedanken machte ich mir, als ich anlässlich einer Diskussion in einem Forum einen Beitrag von einem User las, der die Sinnhaftigkeit von Opfern scheinbar generell in Frage stellte.

Was ist ein Opfer?
Das Thema, von dem die ganze Diskussion ausging, waren Opfergaben an die Götter und was man mit ihnen nach dem Ritual anstellt, wie man sie also den Göttern oder anderen Wesen, denen man sie opfern möchte, zukommen lässt. Der von mir erwähnte User schrieb in seinem Beitrag im wesentlichen, dass ein Opfer nur dann ein Opfer sei, wenn es schmerzhaft oder anstrengend ist, was er mit dem Beispiel eines Geschenkes für jemand anderen unterstrich, bei dem man normalerweise etwas dafür tut, also z.b. Geld oder Zeit aufwendet. In seinen Ausführungen klang es so, als könne man nur dann ein Opfer bringen, wenn dies ein echtes "Opfer" als solches und für den Opfernden mit Verlust, Schmerz oder großem Aufwand verbunden ist. Es mag wohl bis zu einem gewissen Punkt stimmen, dass man bei Opfern nicht primär darauf schaut, sich selbst etwas Gutes zu tun. Jedoch gerade bei einer Opfergabe bzw. einem Geschenk spielt meines Erachtens auch eine Rolle, was das Gegenüber sich wünscht, nicht die bloße Schmerzhaftigkeit für den Gebenden an sich. Was aber wünscht sich eine Gottheit als Opfer?
Natürlich wäre es nach der Denkweise meines Diskussionspartners ein großes und wirkliches Opfer im Sinn eines Verlustes, wenn ich meine älteste Tochter oder mein bestes Tier den Göttern hingebe, indem ich sie „einfach“ schlachte. Aber ist dies in der heutigen (oder eigentlich in jeder) Gesellschaft überhaupt zeitgemäß und wünschenswert? Wem ist wirklich gedient, wenn ein Lebewesen auf unnatürliche Weise als Opfer sterben muss? Es gibt ja viele andere Möglichkeiten, seinen Dank in Form eines Opfers kund zu tun, ohne dass es ein unschuldiges Wesen das Leben kostet. Meines Erachtens sollten sich selbst die traditionsbezogensten Neuheiden heutzutage von derart überkommenen Vorstellungen lösen und originelle und zeitgemäße Lösungen finden und dies fängt schon bei den bloßen Überlegungen an, sonst darf man sich nicht wundern, wenn allein bei der Nennung von Hexen oder sonstigen Heiden gleich an irgendwelche rituellen Morde und Schlachtungen gedacht wird.

Im Laufe der Diskussion kam der durchaus berechtigte Einwand, dass den Göttern eine Räucherung oder ein Korb mit Früchten wohl auch kaum mehr „bringt“ als einige Münzen, und dass man vielleicht besser darüber nachdenken sollte, ob man seine Dankbarkeit nicht zeigen sollte, indem man seine Energie aufbringt um dort zu helfen, wo es gebraucht wird, bei den Mitmenschen oder im Umweltschutz. Dies sind unangezweifelt sehr wertvolle und wichtige Opfergaben, aber halt immaterielle! Wir leben leider in einer materiellen Welt in der Dankbarkeit oft und gerne durch materielle Dinge ausgedrückt wird. Ich möchte in meinem Beitrag eben auf diese materiellen Gaben eingehen, mit denen ein Mensch den Göttern danken kann und möchte.


Was und wie?
Im Grunde zeichnet sich jede Art von Opfer nur dann als solches aus, wenn es als solches vom Gebenden auch gemeint ist und es gibt keine „besseren“ oder „schlechteren“ Opfer, sondern höchstens sinnvollere und weniger sinnvolle.

Einfallsreichtum bei einem Opfer erlaubt oder wie muss ein solches aussehen?
Nehmen wir an, jemand ist lange arbeitslos und findet dann seinen Traumjob und für ihn ist klar, er verdankt diesen den Göttern und möchte sich jetzt entsprechend bei ihnen bedanken, indem er ein Ritual abhält und den Göttern etwas opfert. Was wäre zum Beispiel nahe liegend? Er könnte z.b. einen Teil seines ersten Gehaltes oder gleich das gesamte "opfern", aber ob die Götter sich über Geld freuen? Für ihn wäre es durchaus ein Opfer, oder etwa nicht? Schließlich handelt es sich um einen Verlust, wenn er sein hart verdientes Geld den Göttern überlässt.
Wenn er aber wirklich naturreligiös ist, wird er sich bestimmt überlegen, wie er den Göttern seinen Dank passender ausdrücken kann. Er wird sich wahrscheinlich etwas aussuchen, was die Götter leichter aufnehmen können (ich nehme an, wir sind uns darin einig, dass die Götter wohl kein Geld benötigen oder darin irgendeinen wirklichen Wert sehen). Vielleicht kauft er etwas von diesem ersten Geld oder er teilt etwa ein großes Festmahl mit den Göttern und räuchert zum Dank, wie es bereits früher in den Tempeln üblich war. Wäre das nun etwa kein Opfer, weil er im Endeffekt ja den wohligen Duft der Räucherung und dessen Wirkung selbst auch verspürt und auch von den dargebrachten Speisen isst? Klar, kann ein Opfer auch anders aussehen, vielleicht besorgt er sich auch verschiedene Getreidesorten (seine Eltern haben einen eigenen Bauernhof oder er ist mit einem Biobauern befreundet) und fertigt daraus in mühe- und liebevoller Kleinarbeit (scheint also ein Opfer zu sein, auch nach der Definition nach dem Aufwand) ein wunderschönes Mandala auf dem Boden vor seinem Altar.

Wie kommen die Götter an das Opfer?
Gut, nun hat der Mann aus meinem Beispiel die Opfergabe auf dem Boden liegen, kann darüber großartig meditieren und es den Göttern schenken, indem er einige hübsche Sätze spricht. Wie aber merkt er, dass die Götter sein Opfer angenommen haben und wo gibt er das ganze Getreide danach hin? Er kann es doch kaum am Boden liegen und vor sich hin gammeln lassen (können wohl schon, aber dies kommt auf die Örtlichkeit an)?
Genau darum ging es in der ursprünglichen Opfergaben-Diskussion, denn das was man mit den Opfergaben macht, ist meiner Meinung nach der Weg, wie man sie den Göttern tatsächlich schenkt und körperlich übergibt. Wir haben nun einmal einen Glauben, der sich um die Natur aufbaut, also was ist dann nahe liegender, als diese Gaben in irgendeiner Form selbiger (zurück) zu geben?

Es macht wohl wenig Sinn, Speisen symbolisch zu opfern und in Wirklichkeit selbst zu verputzen (es sei denn in der Überzeugung, dass das Göttliche ja eigentlich ebenso in uns liegt und nicht einfach „damit das Zeug wegkommt“). Eine andere Methode wäre es z.b. geopferte Früchte auf einen Komposthaufen zu geben, damit die verschiedenen Lebewesen in diesem Komposthaufen die Früchte verwerten, in fruchtbaren Humus umwandeln und diese auf diesem Weg wieder in den natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen einbeziehen.
Eine interessante Idee für das Getreide des oben erwähnten Mandalas wäre zum Beispiel, daraus ein Brot zu backen und dieses dann entweder zu essen oder auch an Tiere zu verfüttern, was auch ein Weg ist um die Opfergaben der Natur zu übergeben. Ich gehe natürlich in meinen Überlegungen immer davon aus, dass nicht jeder täglich tonnenweise solche Opfergaben produziert, wie in einem antiken Tempel und die Opfergaben eigentlich nur für schädlichen und belastenden Abfall sorgen.

Wie werde ich "Ritualmüll" am leichtesten los?
Ich übergebe ihn den Elementen, sollen die schauen, was sie mit meinen biologischen und auch nicht verrottenden Sachen machen. Ich habe schon oftmals gelesen, man solle Ritualreste (wahrscheinlich umfasst dieser Begriff auch etwaige Opfergaben aus dem Ritual) in einem fließenden Gewässer entsorgen, aber ich persönlich finde diese Vorstellung nicht sehr berauschend, einfach irgendwelchen Kerzenabfall und sonstigen Müll in einen Fluss oder einen Bach zu werfen. Mag ja sein, dass es ein guter und effektiver Weg wäre, um diese Reste der Natur zurück zu geben, aber ich denke nicht, dass es der Natur tatsächlich gut bekommt.
Ich habe immer wieder entsetzte Beiträge von Leuten gelesen, die sagen, dass sie das ja nicht machen, denn man kann doch nicht einfach irgendetwas in die Donau, den Rhein, den Bach, der am Haus vorbei fließt oder sonst wo hinein kippen und nun nach einer anderen Möglichkeit suchen. Scheinbar hat sich ein Bruchteil dieser Leute allerdings wirklich überlegt, warum das so ist, dass man „so etwas einfach nicht tut“. Sieht es seltsam oder schrecklich aus? Ja, aber warum ist das in unseren Köpfen so? Weil man dafür bestraft werden kann? Nein, sondern schlicht und ergreifend, weil es sich um Gewässerverunreinigung (Umweltverschmutzung) handeln würde und da sind wir braven naturreligiösen Heiden uns doch alle einig, dass das nichts Gutes sein kann. Wobei ich sagen muss, dass das Thema "Heiden und gelebte Umweltethik" ja wieder eine ganz eigene Geschichte ist, die seitenweise Stoff zu Artikeln liefern könnte.

Das Klo, ein wunderbares Fließgewässer. Mir stellt es allerdings die Haare auf, wenn ich lesen muss, dass man dann das ganze Zeug doch einfach im Klo runterspülen soll. Bitte?!? Habe ich etwas falsch verstanden? Ins Klo? Oh ja, cool, da fließt ja Wasser, wenn ich auf den Knopf drücke, das muss ein Fließgewässer sein, also genau so etwas wohin der ganze Ritualdreck soll. Ja, vor allem ist das Klo ein sehr natürliches Fließgewässer bestehend aus lauter Rohren, von Menschenhand verlegt, welche das Wasser von irgendwoher (wer weiß schon wirklich, woher er sein Wasser bezieht?) an der Klomuschel vorbei und dann wieder ins (N)Irgendwo fließen lassen. Also von wegen zurück an die Natur! Juhu, da kann man ja froh sein, keine Naturverschmutzung, weil es ist ja eh keine Natur. Da kann ich nur den Kopf schütteln, wenn jemand das wirklich denkt. So jemand kann sich ja nicht überlegt haben, wohin das Wasser seine Ritualreste spült. Irgendwann erreichen auch diese die Natur und schaden ihr wahrscheinlich ebenso wie die in einem Fluss direkt entsorgten Reste, vielleicht sogar mehr, weil sie mühsam mit natürlichen Mitteln, aber auch Chemikalien und komplexen Anlagen aus dem Wasser gefiltert werden müssen, um dann ordnungsgemäß oder zumindest irgendwie entsorgt werden zu können.

Ein bisschen Köpfchen schadet nicht, auch und besonders nicht bei der Ritualvorbereitung.
Ich halte es durchaus für sehr sinnvoll bereits vor einem Ritual, wofür auch immer man dieses machen möchte, genau zu überlegen, was ich im Anschluss daran mit den Resten machen kann und wie ich sie sinnvoll und vor allem schonend der Natur übergebe. Ohne dieser zu schaden oder sie zu belasten! Vielleicht ist es ja gar nicht notwendig, irgendwelche nicht abbaubaren Materialien zu verwenden und und vielleicht komme ich auch darauf, dass das Arbeiten mit natürlichen Stoffen sich auch viel besser anfühlt und wesentlich besser wirkt.


Sassa


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