Üben, üben, üben - Die Energie und ich  Teil III
Nach den beiden ersten Teilen, welche für mich die Grundlagen sinnvoller Energiearbeit enthalten, werfe ich diesmal einen Blick auf die damit verbundenen Folgeerscheinungen.

Sobald ich gelernt habe, die Energie innerhalb meines Körpers wahr zu nehmen und dann auch noch zu steuern, stellt sich wohl bald die Frage nach der Anwendbarkeit dieser neu entdeckten Fähigkeiten...

Heil mich mal!
Bei den schon beschriebenen Übungen, lerne ich nicht nur meinen Körper sehr gut kennen, sondern auch meine Gefühlswelt in Verbindung mit dem Zustand meines Körpers zu sehen. Leider hat diese Aufmerksamkeit auch einen Preis - wenn etwas nicht in Ordnung ist, dann läßt sich das auch nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren, wie das in früheren Tagen noch funktionierte.
Rückenschmerzen können zum Beispiel ohne weiteres durch eine energetische Unausgewogenheit entstehen, die mein Denken oder Verhalten hervorbringen kann (die Fälle in denen die Schulmedizin nichts finden kann und die Diagnose in Richtung Psychosomatik deutet). Viele, die erste Erfahrungen in Körperarbeit gesammelt haben, greifen dann nicht mehr automatisch zum Schmerzmittel, sondern versuchen andere Wege zu gehen. Wenn ich nun bewußt meine Körperenergie ausgleiche, dann erleichtert mir das erfahrungsgemäß auch Veränderungen in Denk- und Verhaltensmustern. Nach meiner Erfahrung forme ich meinen Körper durch meine Aktivitäten genauso, wie dieser im Gegenzug durch sein Sein mein "Ich" formt. Das hat dann aber auch bestimmte Konsequenzen - nämlich, dass es in vielen Fällen nicht ausreicht eine Gewohnheit einfach durch Willenskraft abzustellen, wenn nicht gleichzeitig die "energetischen" Muster im Körper bearbeitet werden. Vice versa bringt es nur selten bleibenden Erfolge, Körperenergie um zu verteilen, aber an Denken und Verhalten nichts zu verändern.
Wenn aber beides Hand in Hand geht, dann sind weitreichende Veränderungen auch in fortgeschrittenem Lebensalter durchaus machbar.Was ich aber noch sehr selten gesehen habe, ist der Erfolg einer "Heil mich mal!" - Einstellung, ohne die aktive Arbeit des Betroffenen.


Ayurveda, TCM und Company
Wieder aus meinem Erfahrungsschatz geplaudert, bleibt es den meisten Menschen (einige Naturtalente ausgenommen) nicht erspart Energiearbeit tatsächlich zu erlernen. Einige Übungen hier und einige Kniffe dort, mögen durchaus schon Effekte zeigen - sinnvolle, nutzbringende und vor allem bleibende Ergebnisse lassen sich so aber meist nicht erzielen. Ich betrachte es als vollkommen nebensächlich, ob man dabei nach dem Regeln der chinesischen, tibetischen oder ayurvedischen Medizin vorgeht, sich mit Yoga, Chi-Gong oder Tai-Chi vertraut macht - ein System sollte dabei erkennbar sein. Auch scheint für viele "Westler" die Theorie dahinter genauso interessant und auch notwendig zu sein, wie die Praxis selber. Leider hat sich hier bei uns im Westen kein System dieser Art erhalten, wobei ich durchaus glaube, dass es sie hier genauso gab, wie überall sonst auf diesem Planeten.
Vorsicht - Was ich anfangs für wenig sinnvoll ansehe ist das Mischen der verschiedensten Theorien. Die chinesische Medizin sieht Dinge auf eine gewisse Art und Weise, die in kaum einer Weise mit der indischen Sicht übereinstimmt. Alles zusammen hat wieder mit den Gegebenheiten, die hinter Homöopatie stecken herzlich wenig zu tun. Um des Lernens und Spürens Willen, ist es besonders am Anfang sehr empfehlenswert - so schwer das auch fallen mag - sich für ein System zu entscheiden und in diesem erst einmal eine sichere Basis zu erarbeiten. Sich nach den Regeln der Ayurveda zu ernähren, Tai-Chi zu erlernen und Schüssler-Salze gemischt mit Bachblüten zu konsumieren scheint ja weit verbreitet zu sein, die Sinnhaftigkeit erlaube ich mir allerdings zu bezweifeln.


Sich selber auf Vordermann bringen...
ist keine einfache Sache und Betriebsblindheit ist weit verbreitet. Dies ist nicht die einzige Falle, oftmals folgt gleich die nächste, mit dem Titel "Weia, hab´ ich das nicht auch??". Deshalb ist es vielleicht ganz sinnvoll sich in die Hände von Erfahrenen zu begeben; ein Kurs, ein Schnupperwochenende, Vorträge, Beratungen und zusätzlich Literatur. Gerade in Fällen, wo es um eigene Körperwahrnehmungen und Einschätzung der eigenen Person geht, ist es vielversprechend, sich einmal die Meinung eines Außenstehende an zu hören. Damit will ich nicht sagen, dass andere Menschen uns besser einschätzen können, als wir das selber vermögen, aber der Blick von außen liefert oftmals mehr als wertvolle Zusatzinformationen, die das Bild unter Umständen um 180° drehen können.


Als erste Schritte
empfehle ich einen schulmedizinischen Check-Up. In meinen Augen ist es sehr wichtig, erst einmal Bescheid zu wissen, ob die subjektiv empfundenen Beschwerden (so sie vorhanden sind) bereits von einem Arzt diagnostiziert werden können oder noch unter dem Label "Psychosomatik" laufen. Bei den meisten wird es, so zu hoffen, bei zweiterem bleiben - dann kommt es nur noch auf die persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten an.
Leider sind fast alle der "alternativen" Methoden mit finanziellem Aufwand verbunden. Deshalb ist es mehr als sinnvoll, sich vorher genau zu informieren, welchen Weg man einschlagen will, um die Kosten in Grenzen zu halten. Ein Mehr an fundierten Informationen (von möglichst in irgendeiner Art und Weise zertifizierten Praktizierenden der verschiedensten Richtungen) erleichtert die Entscheidung in vielen Fällen beträchtlich. Ich achte dabei nicht so sehr darauf, ob mir bestimmte Fakten des Systems zusagen, sondern ob das System in sich stimmig ist. Am wichtigsten erachte ich dabei die Möglichkeit der eigenständigen Mitarbeit und die Einbeziehung von Körper (tatsächliche körperliche Gegebenheiten), Geist (Denken, Verhaltensmuster) und Seele (Fühlen) - sozusagen ein Konzept, welches mich nicht von jemandem (Behandler, Kursleiter, Berater, etc.) abhängig macht und durch welches jedes Gebiet des menschlichen Lebens abgedeckt werden kann. Zusätzlich sind natürlich die Praxiserfahrungen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ein System aus zu wählen, das mir zwar sehr logisch und schlüssig erscheint, bei dessen Behandlungen oder Übungen ich mich aber nicht wohl fühle und auch keinen positiven Nachhall merke, halte ich persönlich nicht für besonders zielführend.


Üben, üben, üben!
Habe ich mich für ein System entschieden, dann heißt es nur noch "Durchhalten und Dranbleiben!". Für mich ist ein sehr wichtiger Punkt die schon erwähnte Eigenständigkeit. Wenn ich z.B. selber zu Hause Übungen machen kann (die erlernt und nachfolgend auch kontrolliert werden), Prinzipien erklärt bekomme (um mein Verhalten besser verstehen und in weiterem Zuge, wo nötig ändern zu können) und dazu angehalten werde, selber zu spüren, merken, arbeiten etc. - dann fühle ich mich wesentlich besser aufgehoben als schlichtweg als Konsument, der zum Mechaniker kommt um repariert zu werden. Nun zu einigen Dingen, die den Weg zwar vielleicht etwas mühsamer aber dafür sicher komplikationsloser und zügiger machen.

Regelmäßigkeit ist ein wesentlicher Punkt, der Ergebnisse verdeutlicht. Wir haben die Möglichkeit uns Dinge als Gewohnheiten zu speichern - das gilt für schädliche Verhaltensweisen ebenso wie für nutzbringende. Je regelmäßige ich etwas tue, desto geringer erscheint mir der Aufwand. Auch setzt diese Regelmäßigkeit einen Kreislauf in Gang, der bei vielen von uns gestört oder vernachlässigt ist.
Zu Beginn ist es vielleicht nötig, sich darum zu bemühen, doch wenn Übungen dem Körper wirklich helfen (und die richtigen Übungen in korrekter Ausführung haben die Angewohnheit das zu tun...), dann verlangt der Körper nach einiger Zeit von ganz allein danach.
Konzentration ist meiner Erfahrung nach ebenfalls unerläßlich. Bei energetischen Übungen ist ein entscheidender Faktor der Fokus. Je konzentrierter ich bei der Sache bin, desto klarer und differenzierter ist die Wirkung. Energiearbeit, die so nebenbei, geleistet wird, ist in den meisten Fällen verlorene Zeit, weil die Ergebnisse genauso nebenbei ausfallen, wie die Übungen im Vorfeld.
Aufmerksamkeit erleichtert das Überblicken der Prinzipien von Ursache und Wirkung. Wie die Konzentration während der Übung die Wirkungsweise der Übung steigert, so steigt die Effektivität mit der Aufmerksamkeit. Oftmals gilt es erst einmal die Klarheit, mit der ich meinen Körper wahr nehme, weiter zu entwickeln. Viele Übungen zeigen ihre Wirkung erst einige Zeit nach Beendigung und ohne diese Körperaufmerksamkeit entgeht mir manch positiver Effekt (was wieder zu einem Gefühl der Sinnlosigkeit und zur Aufgabe der Übungen führen kann).
Hingabe ist ein Faktor, der in diesem Zusammenhang vielleicht etwas seltsam erscheinen mag. In meiner Praxis ist diese Einstellung allerdings schon fast ein Erfolgsgarant. Wenn ich gerne, mit Freude und einer offenen Einstellung an Übungen heran gehe, dann ist die Wirkung ungleich größer, als es mißmutig, gezwungener Massen und skeptisch zu tun...
Weiterentwicklung entsteht langsam von ganz alleine, durch die Beschäftigung mit dem gewählten System unter Berücksichtigung der obigen Punkte. Manchmal kann es nötig sein, ein und dieselbe Übung jahrelang immer wieder durchzuführen - deshalb würde ich "Weiterentwicklung" unabhängig von Begriffen wie neu, anders, mehr etc. betrachten (besonders weil viele von uns auf "Schneller, höher, besser" getrimmt zu sein scheinen. Die Weiterentwicklung die ich hier meine, ist die auf einer tiefen menschlichen Ebene, die auch nach außen Wirkung zeigt - der Mensch wirkt ausgeglichen, ist zufrieden, fühlt sich wohl und erscheint gesund.


Allheilmittel?
In erster Linie betrachte ich Energiearbeit nicht als Heilmittel, sondern als tägliche Gewohnheit. Für mich gehört sie genauso zum Leben wie Schlafen und Essen. So wie diese beiden Faktoren die Gesundheit beeinflussen können, so vermag es auch das Wissen um die Körperenergetik und deren Anwendungen.


Anufa


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