Betreut von Anufa
Die Energie und ich  Teil 1
Nachdem nun der Anfang zum "persönlichen Erfahren" der eigenen Körperenergie gemacht ist, möchte ich einen Schritt weiter gehen. Es ist eine Sache, Energie in meinem Körper mehr oder weniger ausgeprägt, mehr oder weniger zuordenbar, fühlen zu können. Um mit meiner Energie aber etwas für mich selbst bewegen zu können, bedarf es meiner Erfahrung nach einiger Übung und einigen Wissens.

Lesen, zuhören und kennen lernen auf dem Weg ins Zentrum
Damit ich mich selbst energetisch kennenlernen kann und vielleicht dabei auch lerne, mit meiner Energie besser umzugehen, benötige ich einiges an Handwerkszeug. Punkt eins auf meiner Liste ist dabei das Zentrieren.


Zentrieren
ist für mich das Einssein in mir und mit mir. Wenn das gelingt, dann "laufe ich wie geschmiert". Ich handle dann aus meiner Mitte, der Kraft in mir Raum lassend, ohne bestimmte Mechanismen mit dem Kopf steuern zu müssen. Um diesen Zustand zu erreichen, praktiziere ich vier Übungen (deren Beschreibungen weiter unten zu finden sind). Vielleicht ist mein Herangehen an diese Grundübungen ebenfalls von Interesse.

Die Theorie erhalte ich recht einfach durch das Lesen von Informationen oder durch Nachfragen bei Menschen, die mit Energiearbeit schon vertraut sind. Dann allerdings kommt es mehr darauf an, meinem eigenen Körper zuzuhören, als dem gesprochenen oder geschriebenen Wort blind zu vertrauen. Die einzelnen Schritte versuche ich mir so gut es geht einzuprägen und sie dann im Ablauf immer und immer wieder auszuführen. Wichtig erscheint mir dabei, besonders am Anfang, immer wieder zu kontrollieren, ob das Rezept auch tatsächlich eingehalten wird.
Dadurch lerne ich meinen Körper und seine Reaktionen sehr genau kennen. Wenn ich das über einen breit gesteckten Zeitrahmen hinweg durchführe, dann bemerke ich auch Veränderungen, die mit meiner Tagesverfassung, meinem momentanen Gesundheitszustand oder mit vielen anderen Faktoren zusammenhängen. Erst dadurch erhalte ich die Möglichkeit, festzustellen, wie, womit oder ob mein Körper auf welche Eindrücke reagiert.
Ich lerne mich auf einer tieferen Ebene bewußt kennen und werde somit auch früher auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam. Früher war es häufig der Fall, dass ich mit einem undefinierbaren Unbehagen vor mich hin lebte - nun habe ich die Chance, herauszufinden, was ich wie ändern könnte um wieder in meine Mitte zu kommen.

Erdung
Mein erster Teil des Zentrierens ist die Erdung.
Bei dieser Übung steht das "sich verwurzelt sein" für mich im Vordergrund. Der dabei angewandte "Reiterstand" ist beispielsweise im Qi Gong die allgemein verwendete Grundhaltung. Mein Körper verankert sich in der Erde und dadurch entwickle ich, deutlich fühlbar, Stabilität und Sicherheit.

Eine Beschreibung des Reiterstands:
Die Beine schulterbreit auseinander stellen und dabei die Oberschenkel leicht nach außen öffnen (als ob man auf einem Pferd sitzen würde). Die Knie sollten dabei weich und entspannt sein. Ganz wichtig ist es, ein Hohlkreuz zu vermeiden! Als Kontrolle stelle ich mich manchmal mit dem Rückgrat an einen Türstock (die Fersen auf gleicher Höhe mit dem Türstock) und achte darauf, dass meine ganze Wirbelsäule am Türstock anliegt. Nirgendwo darf mehr als eine flache Hand darunter durchpassen... Das Gewicht verteile ich dabei möglichst gleichmäßig auf beide Füße und achte dabei auf entspannte Zehen.
Zur Erdung lenke ich meine Aufmerksamkeit mit jedem Ausatmen in die Fußsohlen, wobei ich jedes Mal genau spüre, wo ich den Boden berühre. Hier, am Beginn, ist es noch nicht nötig Visualisierungen hinzuzufügen. Ich stehe ungefähr 10 Minuten ruhig da und atme zu meinen Fußsohlen.
Wenn ich die Möglichkeit habe, diese Übung mit einem anderen gemeinsam zu machen, dann gibt es noch einen zusätzlichen "Erfahrungsbonus". Vor Beginn der bewußten Atmung mache ich ein Schubbs-spiel - mein Partner versucht dabei mich aus meinem Gleichgewicht zu schubbsen. Je nach meinem Erdungsgrad, geht das einfacher oder schwieriger. Auf jeden Fall sollte ich nach der 10 minütigen Fußsohlen-Atmung deutlich stabiler stehen...

Atmung in die Mitte
Der zweite Teil der Zentrierungsübung
klingt sehr einfach - atmen.
Für mich ist die Atmung eines der wichtigsten Bindeglieder zwischen Körper und Geist. Durch den Atem nehme ich ebenso Lebensenergie in mich auf, wie durch das Essen. Deshalb ist ruhiges, gleichmäßiges und tiefes Einatmen, fließendes Ausatmen und das Lenken des Atems in meine Mitte für mich erfahrungsgemäß heilsam.
Nach Beherrschung des Reiterstandes ist die nächste Aufgabe die Atmung in die Mitte. Wo aber finde ich die Mitte, in die ich atmen möchte? Ich bezeichne den Körperschwerpunkt als meine Mitte. Anatomisch liegt dieser (meist beim Beckenkreisen besonders leicht fühlbar) im Bauchraum, hinter dem Nabel. In der traditionellen chinesischen Medizin wird diese Mitte, unteres Tan-T´ien genannt

Ich beginne nun damit, langsam und weich durch die Nase einzuatmen. Bei der Ausatmung konzentriere ich mich darauf, die eingeatmete Energie genau zu diesem Schwerpunkt zu lenken und dort zu sammeln. Auch hier ist wieder das Praktizieren für mich ausschlaggebend - je öfter ich in meine Mitte atme, desto besser werde ich die Auswirkungen fühlen können.

Lächeln
Den dritten Teil auf dem Weg zur Zentrierung
, habe ich mir schlicht und einfach aus den taoistischen Praktiken abgeschaut. Nach Theorie des Tao wird durch das innere Lächeln die Kraft der Liebe und des goldenen, heilenden Lichtes entwickelt. Diese Transformationstechnik wird in diesem System angewendet, um die körpereigenen Heilungskräfte zu aktivieren. So zu sagen als Nebeneffekt steigert sich die Selbstliebe (die uneingeschränkte Annahme des eigenen Selbst, Heilung alter Wunden, Traumata und psychosomatischer Beschwerden - NICHT der Narzißmus).

Ich schließe die Augen und stelle mir eine Situation vor, in der ich vollkommen geborgen, zufrieden und glücklich war. Das kann ein Naturerlebnis sein, eine bestimmte Situation, an die ich mich erinnere oder ähnliches. Wichtig dabei ist, dass ich das Gefühl NICHT an einem anderen Menschen "festmache" - denn das Lächeln soll ganz alleine mir und meinem Inneren gelten! Sobald ich in dieses Gefühl eintauchen kann, richte ich es nach innen und ziehe es in meine Mitte. Das mache ich solange, bis ich mit diesem Lächeln voll ausgefüllt bin.

Energiepool
Die vierte und letzte Übung zur Vervollständigung der Zentrierung dient dazu, die Energie in meiner Mitte zu sammeln und dadurch meinen Energiepool, mein Kraftzentrum zu stärken.

Ich stelle mich in den Reiterstand, lenke meinen Atem in die Mitte, fülle diese mit dem inneren Lächeln und richte dabei gleichzeitig alle meine Sinneswahrnehmungen nach innen. Dabei fühle ich, wie sich die Energie in meiner Mitte verdichtet. Mein Bauch wird warm, weit und weich - die Energie fließt und sammelt sich hinter meinem Nabel. Vielleicht sehe ich dabei Farben, nehme plötzlich auftauchende Gerüche wahr oder habe andere Sinneseindrücke. Alles darf sein, aber ich kehre immer wieder zu diesem Fließen der Energie in meiner Mitte zurück.


Auffälligkeiten
Einige Dinge fallen bei energetischer Arbeit mit sich selbst vielleicht besonders auf.

Manchmal fühle ich mich, besonders am Anfang meiner Praxis, nach Beendigung meiner Übung, unruhig und gereizt, oder kann nach abendlichem Üben nicht einschlafen. Das ist ein Anzeichen dafür, dass ich die Energie nicht frei in meine Mitte fließen lasse, sondern sie irgendwo (auf dem Weg dorthin) festhalte. Zur Entlastung ist es hilfreich, sich auf den Boden zu hocken, auch die Handflächen auf den Boden zu legen und den Kopf locker nach unten hängen zu lassen. Beim Ausatmen den "Überschuß" durch die Händflächen und Fußsohlen in die Erde "atmen". Wieder höre ich dabei meinem Körper gut zu, damit nicht zu viel Energie abgegeben wird.
Falls meine Gedanken abschweifen, sich die Hirnaktivität vielleicht sogar heftig bemerkbar macht, kehre ich einfach immer wieder zu dem zurück, was ich gerade tue. Je öfter ich das mache, desto fokussierter bleiben auch, meiner Erfahrung nach, mit der Zeit meine Gedanken.
Wunder geschehen immer wieder, aber die ersten nicht wegzudiskutierenden Effekte zeigen sich oftmals erst nach einigen Wochen (wobei Regelmässigkeit in der Praxis sehr hilfreich ist) - also dabeibleiben, denn...

Was kann ich schon dabei verlieren?


Anufa


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