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Doch was hat es wirklich mit scheinbar unerklärlichen
Dingen wie dem vielzitierten sechsten Sinn auf sich?
Es gibt unendlich
viele verschiedene Methoden Energie erfahrbar
und somit begreiflich und in Folge lenkbar zu machen. Materie, das Stoffliche ist uns allen wohl vertraut. Von Kindheit
an, lernen wir damit umzugehen - manche Dinge fühlen sich
fein an, andere tun weh. Allen gemeinsam ist es, dass man sie mit
fünf Sinnen wahrnehmen kann. Vieles ist offen-sichtlich, unüber-hörbar,
be-greifbar einiges an-rüchig und manches schmeckt einem nicht
- Materie ist stofflich erfahrbar.
Feinstofflichen (energetische) Gegebenheiten wird in unserer Erziehung
oftmals keine oder nur mehr sehr wenig Bedeutung zu erkannt.
Einzig und allein das geflügelte Wort vom "sechsten" Sinn
macht in vielen Fällen darauf aufmerksam, dass es da noch
etwas gegeben hat, denn es fällt uns oft schwer Dinge, als
real zu akzeptieren, die wir weder physisch greifen, noch mit unseren
Augen sehen können – kein Wunder, denn schon von klein
auf wird uns oft nur beigebracht das Stoffliche, die Materie zu
erkennen und dieses Prinzip setzt sich leider bis ins Erwachsenenalter
fort.
Vielleicht sollten wir lernen diese Energien’, die unser
Universum durchweben auch bewusst wahrzunehmen und uns die Möglichkeit
eröffnen mit ihnen zu arbeiten und sie aktiver in unser alltägliches
Leben einzubauen.
Das fängt damit an, Gefühle als Ressource
nutzen zu lernen und geht bis zu magischen Techniken, wie sie z.B.
ein Franz
Bardon beschreibt...
Wir werden versuchen hier all jene zu Wort kommen zu lassen, die
praktische Erfahrungen mit energetischer und magischer Arbeit gemacht
haben. Körper, Geist, Seele und Universum - durchzogen und
vereint von einem energetischen Netz.
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