Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich   Teil I

So lautet der Titel der heurigen Landesausstellung in Oberösterreich. Mich hat dieser Titel neugierig gemacht und ich nutzte meinen Urlaub um diese Ausstellung in Gallneukirchen (nähe Linz) im Haus Bethanien der Diakonie
[1] zu besuchen.

Einerseits reizte mich der Inhalt der Ausstellung, immerhin wird gerade über das Thema soziale Sicherung und deren finanzielle Leistbarkeit sehr viel diskutiert. Andererseits interessierte mich die museumsdidaktische Aufarbeitung dieses Themas.

Der Ausstellungsort wurde als Heim der Diakonissinnen im Jahr 1909 als Ort einer Glaubens-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft gegründet deren Aufgabe in der Hilfestellung von Menschen in Notlagen ist und war. Zu Beginn war es ein Damen- später dann auch Flüchtlingsheim, Notkrankenhaus während des 2. Weltkrieges, Wohnort für Schülerinnen der Schwesternvorschule und Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe. Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz, wird unter anderem als Tagesbetreuungsstätte für Menschen mit Demenz benutzt und beherbergt ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung im Kunst- und Kulturbereich.


Solidarität der Gesellschaft als Grundidee

Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Thema Hilfe bei sozialen Herausforderungen wie Krankheit, Armut, Behinderung oder soziale Ausgrenzung. Es zeigt, dass die Hintergrundidee der sozialen Sicherung auf der Idee einer Gesellschaft basiert, deren Pflicht es ist, sich um Menschen in Problemlagen anzunehmen. Sie zeigt die geschichtliche Entwicklung des gesellschaftlichen Umgangs mit den verschiedenen Lebensrisiken. Als BesucherIn hat man immer wieder die Möglichkeit in verschiedenen Rollen zu schlüpfen und sich mit den verschiedenen Lebenslagen, Schicksalsschlägen und verschiedenen Lösungswegen auseinander zu setzen. Es sollen die Schwachstellen der sozialen Sicherheit aufgezeigt werden und der Besucher/die Besucherin sensibilisiert werden, dass nicht nur die Gesellschaft Verantwortung für diesen Bereich trägt, sondern auch die individuelle Verantwortung jedes Einzelnen/jeder Einzelnen für ein gutes Leben beziehungsweise Zusammenleben gefragt ist.

Darstellung der verschiedenen Lebensrisiken
Darstellung der
verschiedenen
Lebensrisiken

Als ich die Ankündigungen für diese Ausstellung gelesen habe ich mir gedacht, na servas – wie wollen die bloß so ein schwieriges und auch sensibles Thema aufarbeiten. Eigentlich ist es ein trockenes, für die meisten unangenehmes Thema wo man als AusstellungskuratorIn wahrscheinlich auf eine Vielzahl von Flachware (Dokumente, Fotos, etc.) aber auf wenig haptische Objekte zurückgreifen kann. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so etwas schnell langweilig für die BesucherInnen wird. Außerdem setzt man sich mit diesem Thema meist nur auseinander, wenn man selber (oder wer aus der Familie beziehungsweise dem Freundeskreis) auf das soziale Netz angewiesen ist oder damit in seinem Leben schon mal Erfahrungen gemacht hat.


Neue soziale Netze werden geknüpft

Im ersten Teil der Ausstellung wird die historische Entwicklung des Systems der sozialen Sicherung präsentiert und deren Zentrierung auf die Erwerbstätigkeit thematisiert. Der Gedanke der Solidarität bildet die Grundlage des Systems: Es lebt von der Akzeptanz und der aktiven Unterstützung aller gesellschaftlich relevanten Gruppen. Verschiedene soziale Gruppen sind zu unterschiedlichen Zeiten und  in unterschiedlichem Ausmaß abgesichert worden, wobei die zentrale Voraussetzung der Kranken- und Unfallversicherung (wie in der Regel heute noch) in der Erwerbstätigkeit gegründet war.

Durch zunehmende Industrialisierung kam es zu einer Abwanderung der Bevölkerungen in die verschiedenen Städte und Industriegebiete. Somit wurde das soziale Netz, dass bis jetzt hauptsächlich durch die Familie im Fall von Krankheit, Unfall oder Alter und der daraus resultierenden Armut gebildet wurde geschwächt beziehungsweise ganz zerrissen. Der zunehmende Unmut der arbeitenden Klasse machte sich vermehrt durch Demonstrationen bemerkbar und der Staat und die Unternehmen sahen sich gezwungen ein Sicherungssystem für die ArbeiterInnen zu entwickeln – die Unfall- und Krankenversicherung wurde eingeführt. Somit hatten die ArbeiterInnen einen Rechtsanspruch auf bestimmte Leistungen – so lange sie erwerbstätig waren.


Wer hat Unterstützung verdient?

Wenn jemand in die Arbeitslosigkeit und damit meist auch in Armut geriet, war er/sie darauf angewiesen in seine/ihre Heimatgemeinde zurück zu kehren und dort um Unterstützung durch die Gemeinde anzusuchen. Ein zentrales Thema dieses Bereichs ist die Unterscheidung zwischen „würdigen“ und „unwürdigen“ Armen, die die Fürsorgeeinrichtungen beschäftigte und auch heute noch beschäftigt, ebenso wie der Grundsatz der Subsidiarität[2]. Erst wenn wirklich keine Mittel mehr vorhanden waren, wurde die Unterstützung der Gemeinde gewährt. In diesem Feld – Versorgung der Erwerbsunfähigen – etablierten sich Hilfseinrichtungen von kommunalen und privaten (konfessionellen) Trägern, die jeweils spezielle Personengruppen betreuten.

Wer hat die Unterstützung wirklich verdient?
Wer hat die Unterstützung
wirklich verdient?

Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurde die soziale Sicherung zum Konfliktfeld der großen politischen Lager in der ersten Republik. 1920 wurde die Arbeitslosenversicherung eingeführt – unter anderem wollte man damit auch das Risiko eines militärischen Umsturzes durch die aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrten und jetzt sich in der Arbeitslosigkeit befindlichen Männer verhindern. Die Politiker fürchteten, dass die Männer am Kommunismus Gefallen gefunden hatten und diesen auch in Österreich mit Waffengewalt einführen wollten. Ursprünglich war auch ein weiterer Ausbau des Versicherungssystems mit der Einführung einer Pension geplant, der wurde allerdings durch die Weltwirtschaftskrise verhindert. Die steigende Arbeitslosigkeit führte zu einem massiven Armutsphänomen und dies wiederum begünstigte den aufkommenden Nationalsozialismus. In der NS-Zeit wurden soziale Maßnahmen wie Alterspension, Ehestandsdarlehen und Kinderbeihilfen eingeführt; durch die Kriegsvorbereitungen kam es auch zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. Die Leistungen des nationalsozialistischen Wohlfahrtsstaats standen aber nur jenen Menschen zur Verfügung, die die Voraussetzungen der Erbgesundheit und der Rassereinheit erfüllten.

Die Prinzipien des ASVG
Die Prinzipien des ASVG

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde das Modell der Versicherung beibehalten und nochmal ausgebaut. Der Kreis der Versicherten wurde zum Beispiel um bisher nicht erfasste Berufsgruppen und Angehörige erweitert. Die Basis dazu bildete und bildet auch heute in Österreich das Allgemeinde Sozialversicherungsgesetzt, kurz ASVG genannt. Sie deckt Risiken wie Krankheit, Unfall und Alter ab. Die Arbeitslosenversicherung zählt zwar auch zu den Pflichtversicherungen, ist aber in Österreich nicht im ASVG geregelt. Das Allgemeine Sozialversicherungsgesetzt beruht auf verschiedenen Prinzipien - neben dem Prinzip der Pflichtversicherung, sind hier noch das Solidaritätsprinzip, der Generationenvertrag, die Normalarbeitszeit und das Versicherungsprinzip zu nennen. Das Solidaritätsprinzip besagt, dass Menschen mit höheren Einkommen auch höhere Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Der Generationenvertrag besteht darin, dass die heute Erwerbstätigen die Pensionen der heutigen Pensionisten zahlen. Das Prinzip der Normalarbeitszeit besagt, dass alle ArbeitnehmerInnen mit Normalarbeitszeit (Vollzeit und unbefristet) voll in das soziale System integriert sind – was natürlich in heutigen Zeiten mit einer Zunahme von Teilzeit und anderen mehr oder weniger prekären Beschäftigungsverhältnisse zunehmen zu einer Benachteiligung dieser letztgenannten Gruppe führt. Das Versicherungsprinzip besagt, dass die Erwerbstätigen eine Risikogemeinschaft bilden um bei Arbeitsunfähigkeit abgesichert zu sein.


Der Weg zur Selbstbestimmung und Chancengleichheit

Im weiteren Verlauf der Ausstellung wird nochmal vertiefend auf die verschiedenen Lebensrisiken wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, Alter und Behinderung eingegangen und die Rolle der verschiedenen sozialen Dienst in diesem Kontext herausgearbeitet. Zusätzlich wird das Thema Behinderung und Alter ausführlichere behandelt. Hierbei geht auch um die geschichtliche Entwicklung dieser beiden Risiken. Früher arbeitete man nach dem Motto „warm, satt und sauber“ und dabei ging es grundsätzlich um Grundversorgung der betroffenen Menschen. Dies hat sich über das Motto „Förderung und Rehabilitation“ hin zu „Selbstbestimmung und Chancengleichheit“ entwickelt. Heute steht zum Beispiel im Bereich der Behindertenarbeit zunehmend die Frage der Beteiligung/Inklusion und dem Abbau von Barrieren im Vordergrund.

'Kleine Helfer' für ältere Menschen
"Kleine Helfer" für
ältere Menschen

Auch bei Personen im Alter hat hier in den letzten Jahren ein Umdenken stattgefunden. Neben der Pension beziehungsweise einer allenfalls anfallenden Ausgleichszulage (damit die Mindestpension erreicht wird) ist es Ziel die Menschen in ihrem familiären Umfeld zu belassen - Stichwort Förderungen für die 24-Stunden-Pflege daheim, Ausbau von Tagesbetreuungsplätzen für SeniorInnen, etc. Die eventuell zusätzlich benötigten ambulanten und stationären Hilfestellungen werden - wie in anderen Sozialbereichen auch (Behinderten-, Jugend-, Familienarbeit, Unterstützung bei der Lebensbewältigung für verschiedenste Gruppen) - von immer qualifizierterem Personal geleistet. Auch die Sozialeinrichtungen agieren immer professioneller, kämpfen aber oft mit Unverständnis und Sparzwängen. Viele soziale Dienste könnten nicht geleistet werden, gäbe es nicht zahlreiche Menschen, die sich ehrenamtlich im Sozial- und Gesundheitswesen, aber auch im Freizeitbereich engagieren.


Im zweiten Teil des Artikels beschäftige ich mich mit der museumsdidaktischen Umsetzung des Ausstellungsinhaltes sowie mit den verschiedenen Fragen, die mir während meines Besuches zu diesem Thema – über die Zukunft einer solidarischen Gemeinschaft und inwieweit sich hier auch die verschiedenen heidnischen Gemeinschafen einbringen können.


Ende Teil I

Quelle:
OÖ Landesausstellung 2015 - Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich
www.wikipedia.com


[1] Das Haus ist nach dem biblischen Ort Bethanien benannt und Heim der Diakonissinnen. Eine Diakonisse ist eine Frau die in einer evangelischen verpflichtenden Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft lebt.

[2] Subsidiarität ist eine gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Einstellung, die die Entfaltung der Fähigkeiten des Einzelnen/der Einzelnen, deren Selbstbestimmung und Eigenverantwortung in den Vordergrund stellt und anstrebt. Erst wenn das nicht klappt, dann springt eine übergeordnete Institution ein und übernimmt Aufgaben und Handlungen subsidiär, also unterstützend.


Rothani


Die lange Nacht der Religionen - Teil II     Curtis Nike, 15.10.2016
Die lange Nacht der Religionen - Teil I     Syba Sukkub, 01.10.2016
Zauber und Sprüche     Damh, the Bard, 24.09.2016
Das Römerfest in Mayen     Curtis Nike, 06.08.2016
Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich - Teil II     Rothani, 03.10.2015
Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich - Teil I     Rothani, 29.08.2015
Die Weiße Eule - Teil II     Sat-Ma´at, 30.05.2015
Die Weiße Eule - Teil I     Sat-Ma´at, 23.05.2015
Wasser – Wälder – Wölfe. Das Comeback der Wildnis in Europa     Renate Greinert, 25.04.2015
"All together now" frei nach den Beatles ...     Lucia, 28.02.2015
Eine religionsübergreifende Erfahrung     Damh, the Bard, 27.12.2014
Eine Gedenktafel für Gerald B. Gardner     Damh, the Bard, 26.07.2014
Mammuz     Mammuz, 26.04.2014
Die Eibe singt die Runen     Anufa, 23.11.2013
Ganesh Chaturthi - Teil II     Siat, 05.10.2013
Ganesh Chaturthi - Teil I     Siat, 21.09.2013
Mittsommerbräuche     Shina Edea, 31.08.2013
Baba Jaga Festival 2013     Witch2be, 22.06.2013
Was ist dieses Beltane überhaupt?     Damh, the Bard, 18.05.2013
Hallo NachBar – Wiens alter/neuer Hexen und Heidenstammtisch     Shina Edea, 19.01.2013
The Pagan Piper Project     Nordana, 17.11.2012
Im Pfadfinderhaus an der PFI Konferenz Helvetia     Dreamdancer, 03.11.2012
Interview mit Shónydép zum "Making of Shiránia" - Teil II     Eibensang, 25.08.2012
Interview mit Shónydép zum "Making of Shiránia" - Teil I     Eibensang, 30.06.2012
Beltane-Festival in Edinburgh     Jessica Eickmann, 07.04.2012
Kerzen-Workshop     Shina Edea, 18.02.2012
Die Erschaffung einer Welt     Bernhard, 04.02.2012
Gedankenreise einer Museumstour     Shina Edea, 03.12.2011
Pagan Pride Day und 1. Wiener Pagan Poetry     James Vermont, 29.10.2011
Beltane @Burg11 – Trommlermilieu     James Vermont, 04.06.2011
Club Bacchanalia     James Vermont, 30.04.2011
Open Pipe     Shina Edea, 05.02.2011
Das BBnC - die Geschichte     James Vermont, 06.11.2010
Baba Jaga 2010 - Teil II     Shina Edea, 28.08.2010
Baba Jaga 2010 - Teil I     Shina Edea, 31.07.2010
Asatru-Stammtisch     Shina Edea, 10.07.2010
Unser erstes großes Beltane-Gruppenritual     James Vermont, 22.05.2010
Pagan Federation International Pub Moots in Wien     Shina Edea, 27.02.2010
Der Wiener Pagan Stammtisch     Shina Edea, 02.01.2010
Ein Barde erzählt - Teil VIII     Shina Edea, 19.09.2009
Ein Barde erzählt - Teil VII     Shina Edea, 12.09.2009
Ein Barde erzählt - Teil VI     Shina Edea, 26.07.2009
Ein Barde erzählt - Teil V     Shina Edea, 03.05.2009
Mittelalter in Linz und in der Steiermark     Ragnar Rock & Florian, 12.04.2009
Ein Barde erzählt - Teil IV     Shina Edea, 28.02.2009
Ein Barde erzählt - Teil III     Shina Edea, 27.12.2008
Ein Barde erzählt - Teil II     Shina Edea, 20.12.2008
Ein Barde erzählt - Teil I     Shina Edea, 13.12.2008
Ausflug in die Welt der Kelten     EuMin, 30.08.2008
Wikinger-Ausstellung Leoben     Brighid & Eibensang, 12.07.2008
Die Churburg - Ritterspiele in Südtirol     Shina Edea, 16.03.2008
„Wilhelm Reich lebt!“ - Teil II     PMc, 08.12.2007
„Wilhelm Reich lebt!“ - Teil I     PMc, 01.12.2007
Ritterspiele Ehrenberg     Shina Edea, 29.09.2007
MerryMeet, the Others and Me     Cinis, 18.08.2007
Das Wave Gotik Treffen (WGT)     LadyPurple, 21.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil III     Funkelchen, 14.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil II     Savah, 07.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil I     Savah, 23.06.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil III     Mc Claudia, 02.06.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil II     Mc Claudia, 26.05.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil I     Mc Claudia, 12.05.2007
WurzelWerk's YuleMarkt 2006     Shina Edea & Cinis, 17.03.2007
Das 5-JahresFest     Shina Edea, 17.02.2007
The Dark Side     Cinis, 23.12.2006
WuWe Burgentour     Shina Edea, 25.11.2006
Die Magie der Masse - Teil II     Mc Claudia, 04.11.2006
Die Magie der Masse - Teil I     Mc Claudia, 28.10.2006
Das BBnC 2006 - Teil II     Shina Edea, 22.07.2006
Das BBnC 2006 - Teil I     Shina Edea, 15.07.2006
Der Atem des Drachen     LadyPurple, 20.05.2006
Der geschmiedete Himmel - Die Himmelsscheibe von Nebra     Dunkler_Clown, 18.03.2006
Alpenschamanismus     LadyPurple, 04.02.2006
Witchfest International 2005 - Teil II     Asten & Fledermaus, 26.11.2005
Witchfest International 2005 - Teil 1     Asten & Fledermaus, 19.11.2005
Der heilige Hain     LadyPurple, 05.11.2005
Hexenkraft und Chaosmagie - Teil II     LadyPurple, 08.10.2005
Hexenkraft und Chaosmagie - Teil I     LadyPurple, 01.10.2005
Das erste Mal im Westen     LadyPurple, 20.08.2005
Kritische Reflexion zum Schamanenkongress in Wien     LadyPurple, 23.07.2005
Gesundheit und Spiritualität     Anufa, 02.07.2005
Das war das MerryMeet Festival 2005     Shina Edea, 21.05.2005
Riharc Smiles     LadyPurple, 26.03.2005
Göttin - Hexe - Heilerin     Pferdekrähe, 15.01.2005
WurzelWerk's YuleMarkt 2004     Anufa, 01.01.2005
Das 4. Parlament der Religionen der Welt     Frederic Lamond, 02.10.2004
Daya Putih - Ein Besuch beim Workshop     LadyPurple, 04.07.2004
Es gibt auch ein Heidentum jenseits von "Rechts"!     LadyPurple, 08.05.2004
WurzelWerk´s HexenWochenende     Anufa, 13.12.2003
Festival of Live in Vbrov Log Slovenien - Celtic Samhain     Merlin, 06.12.2003
Mittelalter-Spektakel auf der Burg Albrechtsberg     Silberwolf, 27.09.2003
Als Hexen eine Reise nach Slowenien machten... - Teil II     LadyPurple, 02.08.2003
Ein WurzelWerk-WanderTag ins Paradies     Anufa, 14.06.2003
WurzelWerk´s Merry Meet Festival 2003     Lycanthra, 17.05.2003
Als Hexen eine Reise nach Slowenien machten... - Teil I     LadyPurple, 10.05.2003
Witchfest UK 2002 - Interview mit Children of Artemis     Brighid & LadyPurple, 04.01.2003
Witchfest UK 2002 - Die Vortragenden     Brighid & LadyPurple, 28.12.2002




                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017