Ein Barde erzählt   Teil VII

Damh der Barde besuchte Wien im Juli 08. Dieser Artikel ist die verschriftlichte Form des gemeinsamen Vortrags von Damh und seiner Partnerin Carrie über das Druidentum im Rahmen eines Pagan Federation Pubmoots. Transkribiert und übersetzt wurde das Interview von Shina Edea.

Damh: Manchen Leute, die vorher nicht in der druidischen Tradition waren, sagen, dass dies der Moment war, an dem sie zum Druidentum gefunden haben, als eben das Awen intoniert wurde.

Carrie: Die Leute fühlen diese Dinge. Eine Meditation bringt auch physische Dinge zum Vorschein und bei einem Chant kommen nicht nur physische Sachen hoch, sondern auch sehr viele Emotionen. Es nimmt dich ein, die Energie und der Klang vibriert, und es ist unglaublich damit zu arbeiten. Besonders, wenn so viele Leute mitmachen, es bewegt einfach viele Dinge, viele Emotionen kommen heraus, viele Menschen weinen, es ist einfach schön.

Zuhörer: Die Arbeit mit Intonation, geht die noch weiter hinaus oder ist das hauptsächlich das mit dem ihr arbeitet?

Damh: Ich weiß, dass einige Menschen in Österreich mit Runen arbeiten, und diese dann auch oft als Mantren und Chants benutzen.  Im Druidentum gibt es viele, die das mit dem druidischen Divinationssystem machen, dem Ogham – das Baumalphabet. Es ist kein Kalender, wie gerne angenommen wird, sondern ein Alphabet. Eine der Arten das Ogham zu benutzen ist eben auch es zu intonieren. Das Ogham ist aber nicht so greifbar, weil viele verschiedene Dinge mit den selben Zeichen ausgedrückt werden. 
Jeder Baum hat zum Beispiel eine bestimmte Energie. Die Birke ist der erste Baum im Ogham Alphabet und heißt berch („bech“). Dargestellt wird es mit einer Linie, aus der rechts eine kleinere Linie rauskommt. Vieles vom Wissen um die Bäume, rankt sich um das Leben einzelner Bäume. Die Birke ist der erste Baum, den es nach der Eiszeit gab. Oft war die Birke der erste Baum an einem Ort.  Im Wald wachsen zuerst die Birken, dann kommen die kleineren Bäume raus, überwachsen sie, so dass die Birken absterben und dann den Waldboden nähren. Die Birke steht also für den Anfang, wenn man nun beispielsweise etwas neues im Leben beginnen möchte und auf diese Weise arbeitet wie etwa ein Ovate es tut, dann geht man zu einer Birke, setzt sich hin und intoniert den Buchstaben des Ogham, wie wir eben das Awen intoniert haben. Man wird dann eins mit dem großen Baum, das klingt jetzt ein bisschen nach Hippies, aber es ist wirklich so. Man wird eins mit dem Baum, integriert ihn ins eigene Leben und kann sich Kraft aus ihm holen, um etwa Neuanfänge zu segnen oder Projekte. 

Eine andere Möglichkeit für einen Ovaten einen Zauberspruch zu sprechen kann sein, ein Stück Ast zu nehmen, wie etwa Birke. Wenn man einen Ast von einem Baum nimmt, sollte man immer um Erlaubnis fragen. Wir Druiden sind freundlich, wir gehen nicht in den Wald und schneiden einfach Äste ab. Wenn man also die Erlaubnis bekommt, dann schneidet man ein kleines Stück ab, vielleicht sogar die Rinde und bittet um den Schutz eines Neugeborenen. Wenn man seinen Namen schon kennt, egal ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, kann man den Namen auf die Rinde schreiben – ob in Ogham oder Schreibschrift ist egal. Wenn ein solcher Akt mit Emotionen verbunden ist, kann man diesen kleinen Zauber dem Wasser übergeben. Wenn es mit Leidenschaft und Kraft zu tun hat, kann man ihn verbrennen. Das ist die einfachste Art Zauber zu wirken. Das Ogham ist das Werkzeug, das uns Druiden hierbei hilft. Und es wirkt – es ist verdammt kompliziert, aber es wirkt.

Zuhörer: Ich war einmal in einer druidischen Gruppe und dort haben wir gemeinsam gechantet um uns aufeinander einzustimmen. Es ist erstaunlich, am Anfang war es absolut ungleich, aber je länger es gedauert hat, desto harmonischer wurde es.

Carrie: Geräusche wurden schon seit tausenden von Jahren benutzt. Kennst du New Grange in Irland? Das ist eine Grabstätte. Am Eingang stehen Steine, die auf den ersten Blick verkehrt erscheinen und auf ihnen gibt es Linien, die mit Trommelvibrationen harmonieren.  Das Licht fällt durch den Eingang hinein, der Staub wird beim Hineingehen aufgewirbelt, aber wenn man sich dort hinsetzt und trommelt, entstehen Muster im Staub auf den Steinen. Wir wissen also, dass die Menschen auch damals schon Töne und Klänge genutzt haben. Harmonien sind sehr wichtig um Leute zu verbinden. Wenn man chantet, hört man zuerst nur sich selbst und die Person neben sich, nach einer Weile wird man aber eins mit den anderen Klängen.  Das Verbinden ist das wichtige für mich.

Damh: Es gibt noch eine Geschichte, die ich gerne erzählen würde. Es gab mal einen Forscher, der in Glastonbury Geräusche untersuchen wollte. Er stellte eine gigantische Trommel auf, auf deren Fell Sand verstreut war. Unter die Trommel stellte er einen Lautsprecher mit der Röhre nach unten. Er spielte verschiedene Instrumente in einen Verstärker, deren Klänge dann aus dem Lautsprecher kamen und die Trommel darüber in Schwingung versetzte. Mit Hilfe des Sandes bildete der Ton verschiedene  Muster. Zufälligerweise waren an diesem Tag eine Menge Druiden in Glastonbury und um diese Chance zu nutzen, stellte er uns alle vor ein Mikro und ließ uns das Awen gemeinsam intonieren. Das Muster im Sand glich einem keltischen  Knotenbild, aber noch genauer betrachtet hätte es auch die Ansicht von Stonehenge aus der Luft sein können.  Das war wirklich beeindruckend.

Das letzte Thema zu dem wir aber nun kommen ist das druidische Ritual. Wenn ihr Wicca seid, werdet ihr vielleicht erkennen, wie nahe unsere Traditionen beieinanderliegen. Das erste das wir tun, wenn wir uns  den Hügel des „Long Man of Wilmington“ versammeln, ist einen Kreis zu bilden und unsere Hände zu halten. Die Leute sind schließlich irgendwie dahin gekommen und auf dem Weg haben sie vielleicht einige Sorgen mitgebracht, Stress aus dem Stau oder sonstige negative Erlebnisse, die sie jetzt belasten. Mit diesem Schritt wollen wir all dies los werden. Wir arbeiten mit vier Elementen, auch wenn die Römer sagen, dass die Druiden nur drei Elemente nutzten. Sie hatten Land, Sky und Sea (Land, See und Himmel).  Wir wissen aber auch, dass die Sonne bedeutend war, also sind es im Grunde doch vier. Mit dem Land, Sky and Sea holen wir die Leute ins Ritual – alle schließen ihre Augen und wir sagen:

„Nimm einen langen, tiefen Atemzug und spüre die Erde unter dir. Nimm einen Atemzug und spüre den Himmel über dir. Atme für die See, die diese heilige Insel umgibt. „

Nach diesen drei Atemzügen sind die Leute dann  bereit weiter zu gehen, denn der Stress und Alltag sind abgefallen. Als nächstes sprechen wir zu den Spirits des Platzes. Wir arbeiten meistens im Freien und dort finden wir es nur höflich die dort lebenden Spirits zu begrüßen. Auch der Wald ist das Zuhause Vieler, der Füchse, Waschbären, Eichhörnchen, Bäume und Spirits und es ist nur höflich sie zu begrüßen, wenn man in ihr „Haus“ kommt. Zur Begrüßung sagen wir:

„Spirits dieses Kreises, Spirits dieses Platzes, Ahnen und Wegbereiter des Reiches .... (wo immer man ist), wir bitten um euren Segen, eure Führung, euren Schutz und eure Inspiration in dieser Nacht/an diesem Tag.“

Dann gehen wir über zu einem Teil, der noch von Iolo Morganwg stammt, denn er sagte:

Möge Frieden herrschen in den vier Welten, denn ohne Frieden kann keine Arbeit getan werden, ohne Frieden kann  keine Magie geübt werden.

Der Druide geht also in den Norden und sagt: „Möge Frieden im Norden herrschen“. Und wir gehen nicht im Kreis, wir kreuzen den Kreis bei der Anrufung. Das nämlich hält den Kreis dort fest, wo er sein soll. „Möge Frieden im Süden sein“. Dann geht man außen um den Kreis: „Möge Frieden im Westen sein“. Und dann wird der Kreis nochmal gekreuzt: “Möge Frieden im Osten sein”. Das schafft einen natürlichen Mittelpunkt. Die Achse dreht sich ständig, aber das Zentrum bleibt immer stabil. Wenn der Frieden in alle vier Richtungen gegeben wurde, sagen wir: „Möge Frieden in der ganzen Welt herrschen“. Wie arrogant, dass wir denken, das beeinflussen zu können. Aber warum nicht? Wenn es hilft.
An dieser Stelle stimmen die anderen meist mit ein, so dass jede Person den Frieden geben kann. Dann wird der Kreis gezogen. Hier ziehen sowohl unsere Tradition als auch die Wiccalinie den Hut vor Mister Crowley persönlich – wir alle lieben Onkel Aleister, oder? Und seine Forschung. In einem offenen Ritual würden wir folgendes sagen: „

Wir ziehen den Kreis, als einen Kreis der Zusammengehörigkeit, einen Kreis des Stammes, der Freundschaft, einen Kreis ohne Grenzen, einen Kreis aus Liebe, Frieden und Freude.

Denn damit bringen wir die Gemeinschaft zusammen. Und dann kommt das, was die Wicca hier sicher kennen werden, wir segnen den Kreis mit Feuer. Wir gehen einmal um den Kreis und segnen ihn mit Feuer und Rauch, dann mit Wasser. Dann werden die Spirits der Richtungen eingeladen. Wir beginnen dabei im Osten, denn er bedeutet den Tagesanbruch, die aufgehende Sonne. Wir machen das wieder sehr freundlich:

Spirits, im Namen des Falken der Dämmerung, der in den klaren Luft seine Kreise zieht, wir rufen die Kräfte des Ostens.“

Immer verbreiteter wird auch in den Druidischen Ritualen das „Hail and Welcome“, einfach weil es eine Gemeinschaft vermittelt. Jeder hat so die Chance die Elemente zu grüßen und jeder dreht sich dabei in die entsprechende Richtung.

Zuhörer: Wann macht ihr eure Rituale, am Tag oder in der Nacht?

Damh: Wenn es eine offene Feier ist, während des Tages, im Angesicht der Sonne. Aber in Wahrheit finden die meisten Rituale unserer Gruppe in der Nacht statt, es ist einfach praktischer so. Bei den Äquinoktien, also bei Sonnenritualen macht es Sinn, dass die Sonne beim Ritual noch am Himmel steht. Wir rufen dann also die Richtungen an und im OBOD sprechen wir dazu die vier Tiere der jeweiligen Richtung an. Man hat den Falken der Dämmerung im Osten, den Lachs der Weisheit im Westen, den Bär des Sternenhimmels und der fruchtbaren Erde im Norden und im Süden den Hirsch der glühenden Hitze. Dann nehmen wir uns wieder an den Händen und sprechen den „druids prayer“. Dieser stammt auch aus der Barddas und wir auch am Eisteddfosd gorsedd gesprochen.  Es ist zugleich Mantra, Meditation und Zentrierung. Wir sagen auf englisch:


 Grant o God and Goddess, your protection, and in protection strength, an in strength understanding, and in understanding knowledge, and in knowledge the knowledge of justice, and in the knowledge of justice the love of it, and in the love of it the love of all existences, and in the love of all existences the love of God of Goddess and of all goodness.”

(Gewährt uns Gott und Göttin euren Schutz, und im Schutz Stärke, in der Stärke Verständnis, durch Verständnis Weisheit, durch die Weisheit das Wissen um Gerechtigkeit, durch das Wissen der Gerechtigkeit die Kenntnis dieser, und durch ihre Kenntnis ihre Liebe, durch ihre Liebe die Liebe aller Existenz, und durch die Liebe aller Existenz die Liebe des Gottes und der Göttin und aller Güte.)

Am Anfang stolpern viele Leute über das Wort Gerechtigkeit. Sie ist die Etablierung der Liebe zwischen den Menschen. Wir sprechen in diesem Gebet aber  von universeller Weisheit, die Art auf die Dinge einfach passieren. Es ist eine natürliche Weisheit, denn die Dinge nehmen nunmal ihren Lauf. Nach diesem Gebet rezitieren wir dann gemeinsam dreimal das Awen. Und dann beginnen wir mit der Arbeit, die zu tun ist, weshalb wir uns versammelt haben. Durch alles vorhergehende sind wir nun angekommen, der Stress ist abgefallen und die Leute sind bereit zu beginnen. Was wir im Kreis tun ändert sich immer nach Gegebenheit, und nach dem Ritual heben wir alles wieder auf, indem wir es in umgekehrter Reihenfolge machen. Die einzige Ausnahme ist der „oath of peace“.  Im Druidentum gibt es keine bindenen Eide. Man bindet sich an keine anderen Menschen, nur ans sich selbst. Wenn man einem Druidenorden beitritt, muss man nicht Geheimhaltung schwören.  Das was aber gesagt wird, ist dass man in Gerechtigkeit, in Frieden gekommen ist und in Frieden auch jederzeit wieder gehen darf. Phillip hat das mit einer Busfahrt verglichen. Manche Leute müssen mit mehreren Bussen fahren, das Druidentum einfach mal ausprobieren. Vielleicht finden sie heraus, dass es nicht zu ihnen passt und suchen nach etwas anderem. Man kann es vorher nicht wissen, bis man es erlebt hat. Es ist eine persönliche Reise. Und wenn man nicht mitmacht, wie soll man wissen, dass es das Richtige ist? Wenn es nicht passt, darf man auch wieder gehen. Was wir aber gemeinsam schwören, das ist der „oath of peace“:

 “We swear by peace and love to stand, heart to heart and hand in hand. Mark o spirit and hear us now, confirming this, our sacred vow. “

(Wir schwören in Frieden und Liebe zu stehen, Herz an Herz, und Hand in Hand. Bezeuge Spirit und höre uns nun, wir bestätigen dies, unseren heiligen Schwur)


Ende Teil VII


Shina Edea


Die lange Nacht der Religionen - Teil II 15.10.2016
Die lange Nacht der Religionen - Teil I 01.10.2016
Zauber und Sprüche 24.09.2016
Das Römerfest in Mayen 06.08.2016
Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich - Teil II 03.10.2015
Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen – Soziale Sicherung in Österreich - Teil I 29.08.2015
Die Weiße Eule - Teil II 30.05.2015
Die Weiße Eule - Teil I 23.05.2015
Wasser – Wälder – Wölfe. Das Comeback der Wildnis in Europa 25.04.2015
"All together now" frei nach den Beatles ... 28.02.2015
Eine religionsübergreifende Erfahrung 27.12.2014
Eine Gedenktafel für Gerald B. Gardner 26.07.2014
Mammuz 26.04.2014
Die Eibe singt die Runen 23.11.2013
Ganesh Chaturthi - Teil II 05.10.2013
Ganesh Chaturthi - Teil I 21.09.2013
Mittsommerbräuche 31.08.2013
Baba Jaga Festival 2013 22.06.2013
Was ist dieses Beltane überhaupt? 18.05.2013
Hallo NachBar – Wiens alter/neuer Hexen und Heidenstammtisch 19.01.2013
The Pagan Piper Project 17.11.2012
Im Pfadfinderhaus an der PFI Konferenz Helvetia 03.11.2012
Interview mit Shónydép zum "Making of Shiránia" - Teil II 25.08.2012
Interview mit Shónydép zum "Making of Shiránia" - Teil I 30.06.2012
Beltane-Festival in Edinburgh 07.04.2012
Kerzen-Workshop 18.02.2012
Die Erschaffung einer Welt 04.02.2012
Gedankenreise einer Museumstour 03.12.2011
Pagan Pride Day und 1. Wiener Pagan Poetry 29.10.2011
Beltane @Burg11 – Trommlermilieu 04.06.2011
Club Bacchanalia 30.04.2011
Open Pipe 05.02.2011
Das BBnC - die Geschichte 06.11.2010
Baba Jaga 2010 - Teil II 28.08.2010
Baba Jaga 2010 - Teil I 31.07.2010
Asatru-Stammtisch 10.07.2010
Unser erstes großes Beltane-Gruppenritual 22.05.2010
Pagan Federation International Pub Moots in Wien 27.02.2010
Der Wiener Pagan Stammtisch 02.01.2010
Ein Barde erzählt - Teil VIII 19.09.2009
Ein Barde erzählt - Teil VII 12.09.2009
Ein Barde erzählt - Teil VI 26.07.2009
Ein Barde erzählt - Teil V 03.05.2009
Mittelalter in Linz und in der Steiermark 12.04.2009
Ein Barde erzählt - Teil IV 28.02.2009
Ein Barde erzählt - Teil III 27.12.2008
Ein Barde erzählt - Teil II 20.12.2008
Ein Barde erzählt - Teil I 13.12.2008
Ausflug in die Welt der Kelten 30.08.2008
Wikinger-Ausstellung Leoben 12.07.2008
Die Churburg - Ritterspiele in Südtirol 16.03.2008
„Wilhelm Reich lebt!“ - Teil II 08.12.2007
„Wilhelm Reich lebt!“ - Teil I 01.12.2007
Ritterspiele Ehrenberg 29.09.2007
MerryMeet, the Others and Me 18.08.2007
Das Wave Gotik Treffen (WGT) 21.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil III 14.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil II 07.07.2007
WurzelWerk's SommerFest 2007 - Teil I 23.06.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil III 02.06.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil II 26.05.2007
Göttertanz und Schneckenschleim - Teil I 12.05.2007
WurzelWerk's YuleMarkt 2006 17.03.2007
Das 5-JahresFest 17.02.2007
The Dark Side 23.12.2006
WuWe Burgentour 25.11.2006
Die Magie der Masse - Teil II 04.11.2006
Die Magie der Masse - Teil I 28.10.2006
Das BBnC 2006 - Teil II 22.07.2006
Das BBnC 2006 - Teil I 15.07.2006
Der Atem des Drachen 20.05.2006
Der geschmiedete Himmel - Die Himmelsscheibe von Nebra 18.03.2006
Alpenschamanismus 04.02.2006
Witchfest International 2005 - Teil II 26.11.2005
Witchfest International 2005 - Teil 1 19.11.2005
Der heilige Hain 05.11.2005
Hexenkraft und Chaosmagie - Teil II 08.10.2005
Hexenkraft und Chaosmagie - Teil I 01.10.2005
Das erste Mal im Westen 20.08.2005
Kritische Reflexion zum Schamanenkongress in Wien 23.07.2005
Gesundheit und Spiritualität 02.07.2005
Das war das MerryMeet Festival 2005 21.05.2005
Riharc Smiles 26.03.2005
Göttin - Hexe - Heilerin 15.01.2005
WurzelWerk's YuleMarkt 2004 01.01.2005
Das 4. Parlament der Religionen der Welt 02.10.2004
Daya Putih - Ein Besuch beim Workshop 04.07.2004
Es gibt auch ein Heidentum jenseits von "Rechts"! 08.05.2004
WurzelWerk´s HexenWochenende 13.12.2003
Festival of Live in Vbrov Log Slovenien - Celtic Samhain 06.12.2003
Mittelalter-Spektakel auf der Burg Albrechtsberg 27.09.2003
Als Hexen eine Reise nach Slowenien machten... - Teil II 02.08.2003
Ein WurzelWerk-WanderTag ins Paradies 14.06.2003
WurzelWerk´s Merry Meet Festival 2003 17.05.2003
Als Hexen eine Reise nach Slowenien machten... - Teil I 10.05.2003
Witchfest UK 2002 - Interview mit Children of Artemis 04.01.2003
Witchfest UK 2002 - Die Vortragenden 28.12.2002






              
                   
              



    

© WurzelWerk · 2001-2017