WurzelWerk's SommerFest 2007   Teil I
Diesmal geschehen Zeichen und Wunder: kaum sind wir vom SommerFest zu Hause, trudeln auch schon die ersten EventBerichte ein! Dank Savah und Funkelchen können wir Euch nicht nur an optischen Impressionen sondern auch am persönlichen Eindruck teilhaben lassen.

Da ist er nun, mein erster Eventbericht von meiner ersten mehrtägigen WuWe-Veranstaltung. Es ist das, was ich gesehen und gehört habe, also was ich erleben durfte. Mag sein das die Leser manche Sätze nicht ganz verstehen, da sie nicht dabei gewesen sind. Ich möchte sie trotzdem festhalten als Erinnerung für jene die wissen was gemeint ist.


Der Anfang…
Ein passender Platz für so eine Veranstaltung will erst mal gefunden werden, erst recht wenn wir vorher schon wissen, dass Heiden ja nicht gerade leise sind und andere Menschen ein Rufhornkonzert oder Trommeln bis drei Uhr morgens nicht unbedingt schätzen. Damit fiel ein Ort wie der Ottensteiner Stausee leider schon mal aus.
Merlin und Morgane schlugen dann die Waldarena in Stadelberg vor. Es wurde besichtigt, gefilmt, der Redaktion gezeigt … und für perfekt befunden.


Freitag
Freitagmorgen breche ich von Wien in das schöne Waldviertel auf. Mein Auto ist voll beladen. Der Ort zu dem ich will, liegt 200 Meter von der tschechischen Grenze entfernt. Nachdem ich die letzten drei Kilometer auf einer einspurigen Strasse nur durch Wald gefahren bin, stehe ich im leichten Nieselregen mitten in einer Westernstadt. Hurra, ich bin die Erste hier in der tiefen Einöde, bin ich doch der Chauffeur vom EventVerantwortlichen. Hier werden wir also unser Sommerfest feiern, mitten im tiefen Wald. Ein Helfer der „Waldviertler Träumer“ denen die Waldarena gehört, kurvt mit einem gelben Bagger herum und sammelt noch einige größere Teile ein, da zur Zeit umgebaut wird in der Westernstadt.

Der Zufahrt gegenüber steht die erhöhte Bühne und davor ist eine Holzbühne zum Tanzen. Auf der linken Seite der Bühne kommt eine Quelle aus dem Felsen, deren Wasser sich in einem Becken sammelt und dann unter der Bühne als Bächlein weiterfließt. Der erste Rundgang zeigt, dass der starke Regenguss am Vortag das Becken voll Kiesel und Schlamm gefüllt hat. Durch das Ausbaggern ist es nun ein schlammiger Tümpel, aus dem das Wasser nicht abfließt. Während Dunkler_Clown beginnt, den Abfluss mühevoll auszuschaufeln, trifft Rothani mit einem voll beladenen Auto ein. Kurz darauf ist auch Merlin da.

Da die unermüdlichen Helfer schon eine Woche zuvor ein Auto voll Teller, Becher, Putzmittel und anderen diversen Kleinigkeiten hier ausgeladen haben, ist Rothani´s Auto voll mit Met und Wein. Bevor der verstaut werden kann, muss erst mal der Barbereich von diversen Tischen und Bänken geleert werden. Dazwischen befreie ich die Tanzfläche noch von Schlamm und Steinen, denn wir wollen hier ja tanzen und nicht nur am nassen Holz herumschlittern.
Kaum ist die Bar fertig, erwischt uns ein heftiger Regenguss. Ich hoffe inständig dass er schnell aufhört, denn sonst werden wir hier innerhalb einer Stunde davonschwimmen, da die Westernstadt in einer Senke liegt. Ich nutze die Zeit, um Tische und Bänke von einer einjährigen Schmutzschicht zu befreien.

Da sich herausgestellt hat, dass wir in der Waldarena in einem Funkloch sitzen (kein Handy-Anbieter hat hier Netz) beschließen Rothani und ich erst mal durch den Wald zu fahren, um provisorische Schilder aufzustellen, da die Zufahrt nicht so leicht zu finden ist. In der nächsten Ortschaft läutet mein Handy. Babs hatte sich kurz verfahren und bittet um eine Wegbeschreibung. Meine Frage: „Wo bist du?“ wird etwas vage beantwortet. „Da sind viele Bäume und Wiesen“. Nicht sehr hilfreich, da das ganze Waldviertel so aussieht. Aber zehn Minuten später steht sie fast vor uns und bekommt eine Wegbeschreibung für die letzten Kilometer. Immerhin hat sie auch die Barchefin Fledermaus im Auto und die brauchen wir dringend an diesem Wochenende.

 






Etwas habe ich gelernt: eines der wichtigsten Dinge auf so einem Fest ist Gafferband. Damit wurden die ersten provisorischen Wegweiser angebracht … an Hinweisschildern, Bäumen, und Rückseiten von Verkehrsschildern. Wir überlegen angestrengt, wie wir die letzte große Abzweigung beschildern könnten, denn da ist nichts an dem wir unsere Schilder hätten dazu kleben können. Dann finde ich einen alten Holzwegweiser im Wald. Aber wie in den Boden bringen, so dass er stehen bleibt? Denn einen Hammer haben nicht mal wir gut gerüsteten WurzelWerker einfach so im Auto herumliegen. Mit einem Stein treiben wir den Wegweiser in den Boden (meine Handflächen erinnern sich noch Stunden später schmerzhaft daran). Ohne dieses Schild hätten wir etliche Leute irgendwo im Waldviertel verloren, daher kommt der Stein später, aus Dankbarkeit, auf unseren Quellenaltar. Da die letzte Abzweigung als Sackgasse „verkehrsbeschildert“ ist, bringe wir hier den Hinweis an: „-> ca. 3 km durch den Wald“ und hoffen, dass nicht jemand auf halber Strecke umdreht, weil er Angst hat, in den tiefen Wäldern verloren zu gehen.

Auf der Rückfahrt sammeln wir Peter ein, der den weiten Weg aus Deutschland öffentlich gekommen ist und dann mal sieben Kilometer zu Fuß gewandert ist. Kurz nach uns trifft Brighid in der Waldarena ein. Damit wäre bewiesen, dass unsere Schilder tauglich waren. Jede Menge Essen wird ausgeladen und mittendrin ist Socke.
Socke ist ein junger Schäfermischling der zum benachbarten Hof gehört. Socke fand dieses Wochenende wohl auch ganz toll. Jede Menge Leute, die ihm unermüdlich Fichtenzapfen schmissen und ihn kraulten. Zu Beginn verkündete er noch jeden Neuankömmling lautstark, hat das aber mit zunehmender Menschenmenge aufgegeben. Bettina kommt als nächste, still und leise wie immer. Auch sie hat Lebensmittel im Auto verstaut, die hinter die Bar gebracht werden. Danke an unser stilles, unauffälliges Helferlein das immer da war, wenn im Hintergrund etwas zu tun war.

Der große Stein, aus dem die Quelle plätschert, wird zum Altar umfunktioniert. Zu Merlin und Morganes Amethystdruse (in der eine kleine Venusfigur steht) kommen Kuchen, Rufhörner und ein Blumenkranz. Dunkler_Clown und Brighid verschwinden in Wald und kommen mit großen Moospolstern zurück. Brighid organisierte da blitzschnell eine Arbeitsteilung. Sie suchte die Moospolster aus und Dunkler_Clown durfte sie ausgraben.
Bei der Quelle schmückt Morgane das Holzgeländer mit bunten Bändern und Brighid baut sich ein Stonehenge aus Fichtenzapfen, die sie allerdings gegen Socke verteidigen muss, der sie um ihren tollen Spielzeugberg beneidet. In den Steinen ist eine kleine Höhle, in die Dunkler_Clown eine Kerze stellt. Während unsere Teelichter ausbrennen oder vom Regen gelöscht werden, brennt die weiße Kerze bis Sonntag durch, ohne zu verlöschen.
Ich kann nicht sagen, wer was wann auf den Altar hingefügt hat. Dabei gewesen sind die WurzelWerkWurzel und der Tonteller mit Sonne und Mond die Anufa mitgebracht hat, eine Isisfigur von EuMin, Räucherzeug, eine Schüssel mit Salzkristallen (in die es regnete, so das wir Salzwasser zur Verfügung hatten), das Holzschiff von Brighid, eine Wächterfigur von mir, eine Venus und ein Cernunnos von Dunkler_Clown, Getreide und Eicheln von Rothani und etliche Blumen, sowie Kerzen und Fackeln.

Irgendwann verliere ich das Zeitgefühl, sehe immer mehr Menschen kommen. Ich bin erstaunt was alles in Anufas kleines Auto passt. Dabei auch das Schild mit dem Wurzelwerk-Logo, das über der Bühne angebracht wird. Babs und Alex fahren los um die laminierten Wegweiser zu montieren, die Gwynnin mitgebracht hat. Rothani und Brighid haben ein eigenartiges Erlebnis mit einem Ladenbesitzer, als sie auf der Suche nach Brot und Zigaretten beschließen, ein Eis zu essen.
Dazwischen werden Zelte aufgestellt. Der Zeltplatz liegt etwas höher als die Westernstadt selber und in der Nacht merke ich dann, dass man die Trommeln dort oben nicht so hört und tatsächlich etwas schlafen kann. Ich sehe immer mehr Menschen die Schlafsäcke, Isomatten und Schafffelle in den Saloon schleppen und sich dort im trockenen, ersten Stock und dem Erdgeschoss einquartieren.

Nachdem ich meinen Autan-Mückenschutz mit der ersten Person geteilt habe, wird er zum Allgemeingut und dankbar genutzt. Fledermaus drückt mir ein Plastikkärtchen in die Hand, das ich unüberlegter Weise am T-Shirt befestige. Die Konsequenz daraus wird mir erst später bewusst: Bar-Sklave auf Lebenszeit, nicht mehr kündbar! Irgendwann habe ich dann wohl auch ein T-Shirt auf dem Bar-Sklave steht.

An den beiden Feuerstellen wird Holz herbeigeschleppt und damit begonnen zwei Feuer zu entfachen. Kurz darauf haben wir zwei schöne Lagerfeuer. Die Menge der Rufhörner am Altar war stetig angewachsen und dann kam der Zeitpunkt, das angekündigte Rufhornkonzert durchzuführen. Ein gutes Duzend Leute standen auf der Holzbühne und begrüßten lautstark den Platz. Innerhalb von einer Minuten musste ich vom Holzboden auf festen Boden flüchten, weil die Rufhörner die Holzbretter zum Vibrieren brachten. Hörner wurden getauscht und ausprobiert und dazwischen herauszuhören war Babs, die endlich gelernt hat ihr Horn zu überblasen und ihm so abartig hohe Töne zu entlocken.

Später werden die aus Deutschland Angekommenen mit großer Freude begrüßt. Die Bühne wird begeistert inspiziert und ich höre, dass Duke vom Gelände so begeistert ist, dass er es am liebsten kaufen würde. Andi äußert sich begeistert über die Infrastruktur der Bühne und Sven freut sich über das erhöhte Podest für sein Schlagzeug, so dass er uns und wir ihn besser sehen können. Da das Feuer weit genug heruntergebrannt ist um zu grillen, werden eifrig Salate, Brot und Nudelsalate zum Feuer geschleppt und man versammelt sich ums Feuer um Mitgebrachtes zu grillen und zu teilen.

Irgendwann höre ich Trommeln und merke dass es schon dunkel ist. Karan, Sven und Distelfliege sitzen auf der Bühne und trommeln gemeinsam. Menschen die für mich nur Namen aus dem Forum waren bekommen endlich Gesichter. So wie ein Perduil, der sich glücklich hinter die Bar drängt und endlich etwas arbeiten will.

Einsetzender Regen verhindert leider, dass wir am anderen Lagerfeuer die Möglichkeit haben eine von Morganes Geschichten zu hören und treibt uns unter das schützende Dach. Gwynnin nutzt das, um uns ein Video vom MerryMeet zu zeigen. Diejenigen, die geplant hatten, am Balkon im Freien zu schlafen, verlegten ihre Schlaflager doch nach drinnen. Die erste Nacht war windig und regnerisch.


Samstag
Mein Handywecker läutet und ich beschließe, heute für nichts verantwortlich zu sein. Ich bin einfach zu müde dazu. Aber als Rothani mit einem Rufhorn auftaucht und uns unsanft aus dem Schlummer reißt, um uns zum Frühstück zu rufen, da entschließe ich mich, doch aufzustehen. Belohnt werde ich dafür mit Kaffee vom angetretenen Barteam. Es wird ein ausgedehntes Frühstück während schon für das Konzert am Abend aufgebaut wird. Beim Soundcheck, den Andi mit einer CD von Fiddlers Green durchführt, rüttelt es uns in der Bar durch. Der Bass ist durch den Holzboden mehr als spürbar.

Aufbruch in das Hochmoor nach Schrems. Wir schaffen es, alle acht Autos dorthin zu bringen ohne jemanden zu verlieren. Chaos herrscht nur kurzfristig als Merlin abbiegt um zu tanken und alle die hektisch in der großen Einfahrt einer Firma geparkt hatten, versuchen wieder einen Konvoi zu bilden. Im Vorraum der Unterwasserwelt scheucht Anufa die gesamte Gruppe an eine Wand, um sie durchzuzählen und zur großen Freude ist unsere Gruppe um eine junge Familie mit zwei Kindern größer geworden, die von unserem Sommerfest gelesen hatte und dabei sein wollte.
Merlin führt uns mit Fachwissen, Witz und seiner unverwechselbaren Ausstrahlung durch das Ausstellungsgebäude. Durch die Doppelhelix die eine Zeitspirale beschreibt, geht es in den Mikrokosmos. Von dort kommt man in einen Bereich, in den Aquarien mit einheimischen Wasserbewohnern stehen. In dem angeschlossen kleinem Kinoraum erleben die WurzelWerker „Fressen und gefressen werden“ in Horrorfilmmanier. Dann dürfen wir bei den Aquarien Merlins Vorführung bestaunen, dass Barsche nach allem schnappen was sich an der Wasseroberfläche bewegt, auch nach den Fingern von neugierigen Kindern und Erwachsenen.
Bei der kurzen Erklärung was denn so alles an der Wasseroberfläche lebt, stehe ich neben der lebensgroßen Figur eines Elches und höre, dass diese großen Tiere von Tschechien auch ab und zu bis ins Waldviertel wandern. Der Weg führt weiter in ein Labor in dem man Mikroorganismen durch das Mikroskop beobachten kann und Kaulquappen näher besichtigt werden können. Ich genieße den Anblick: das WurzelWerk spielt „Jugend forscht“...

Im Freigelände sind abgetrennte Becken in denen Geländetypen mit Vegetation zu sehen sind. Babs und Fledermaus beobachten die Frösche und die Kinder erobern sofort die Holzflöße, die man mit Hilfe von Muskelkraft und einem Seil weiterbewegen kann. Kurz danach merken auch die Erwachsenen dass so was lustig ist und Shina und Dimnara gehen auf große Fahrt.
Vom Bereich mit dem Fischotterpärchen können wir uns nur schwer trennen. Wird doch vermutet, dass die beiden Familienpläne haben und daher mit dem Bau eines Eigenheimes beschäftigt sind. Fischotter haben da offenbar großes Verständnis für Arbeitsteilung. Er gräbt und rackert, sie sieht ihm zu und schwimmt eine Runde durch den Teich, um dann wieder kurz zu kontrollieren ob er seine Sache gut macht. Für unsere Kommentare ernten wir eine kurze Unterbrechung der Arbeit vom Männchen. Über die Schulter wirft er uns einen Blick zu und arbeitet dann fleißig weiter, während wir Vermutungen anstellen, was da wohl gerade in seinem Kopf vorgehen mag.
Vor dem Eingang der Unterwasserwelt verteilen wir uns auf Steinen, Bänken und dem Boden. Während einige die Pause für eine kleine Jause nutzen, versucht Mondelfe sich in den Kieselsteinchen einzugraben.


Ende Teil I


Savah


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