Göttertanz und Schneckenschleim   Teil III
Das absolut geniale Voodooritual am MerryMeet Festival 2006

Irgendwann dazwischen kommt dann der Teil, wo ich glaube, dass es noch einmal still geworden ist, damit die folgende Show etwas dramatischer wird: Nämlich, als alle bösen Geister endgültig mit einer Abschlussreinigung vertrieben werden. Das ist ganz einfach: König Aaré fordert einen von uns auf, in die Mitte zu treten. Er drückt ihm etwas in die Hand, das sich einige Sekunden später als Sprengstoff entpuppt. Natürlich keine riesige Bombe, sondern eher sowas wie ein Lady-Kracher für Silvester. Es macht jedenfalls heftig BUMM, es blitzt und beißender Rauch hüllt uns ein. Der arme Typ, der den Kracher in seiner ausgestreckten Hand hält, ist, Oludumare sei dank, unversehrt. Die bösen Geister sind jedenfalls erfolgreich vertrieben.


Die Schnecken kommen

Dann setzt wieder die Musik ein. Wir trommeln alle mit. Und es wird nun heiß, so wie es Lady Purple versprochen hat. Die Fenster sind ja geschlossen, die Energien der Orishas sind spürbar, es ist äußerst kraftvoll das alles. Weiterhin geht Hochprozentiges in den Kokosnussschalen reihum. Wir nippen von dem Feuerwasser, das schön langsam seine Wirkung tut.
„Wer will eine Schnecke ins Auge?“, fragt dann Fagbemissi plötzlich. Ich glaube erst, ich habe mich verhört, vielleicht ist mir ja auch schon der Rum zu Kopf gestiegen. Aber nein, Fagbemissi meint das ganz ernst! Ich kann mir nicht ganz vorstellen, was damit gemeint ist. Dann kommt aber schon der oder die erste Mutige in die Kreismitte vor den Altar. Ihre Majestät greift in eine Kiste, die vor dem Altar steht, holt eine Weinbergschnecke heraus, schlägt mit einem harten Gegenstand das Gehäuse kaputt (es klingt ein bisschen, als wenn man ein Ei aufschlägt), greift zum Kopf des tapferen Menschen, um ihn etwas zurückzulehnen und drückt über dessen Augen den Schlatz (wienerisch für schleimige Substanz) der Schnecke in seine Augen. Das war’s dann auch schon. Andere Mutige kommen in die Kreismitte, und die Prozedur wiederholt sich bei allen. Ich gehöre zu den Feiglingen, die der Meinung sind, nicht unbedingt alles ausprobieren zu müssen... Meine rechte Sitznachbarin hat es auch machen lassen. Als sie von der Kreismitte zurückkommt, hat sie bräunlichen Schleim in den Augen. Sie versichert mir, dass es nicht brennt. Andere wiederum erzählen, es habe ein bisschen gebrannt.
Ich überlege mir kurz, wie sich eine Schnecke fühlen muss, die auf diese Weise ihr langsames Leben aushaucht. Mich überkommt kurzzeitig großes Mitleid mit den armen Schnecken. Andererseits hätte es ja auch noch krasser kommen können, denn zur Originalversion dieses Reinigungsrituals hätten ursprünglich drei weiße Tauben gehört, denen im Laufe der Zeremonie die Kehlen aufgeschlitzt worden wären. Der einzige Grund, warum dies diesmal unterlassen worden ist, ist, dass es eine öffentliche Veranstaltung ist, und Lady Purple verhindern wollte, dass jemand angezeigt oder mit dem Vorwurf der Tierquälerei konfrontiert wird.

Am nächsten Tag frage ich daher König Aaré, wie er das Problem handhabt. Er antwortet mir, dass das gar nicht so schwer sei, denn er brauche nur zu einem bekannten Bauern gehen, dem er verklickert hat, dass es in Afrika halt üblich sei, selbst zu schlachten, und dann bekäme er die Hühner. Er müsse nur genau darauf aufpassen, dass die Hühner ihren Schnabel halten während des Transports. Ganz wohl fühle ich mich nicht bei der Sache, vor allem, da ihre Majestät von den verschiedensten Tötungsarten erzählt. Nicht alle Vögel sterben schnell. Das kommt nämlich ganz darauf an, welchem Orisha zu welchem Anlass geopfert wird. Natürlich werden die Vögel dann auch gegessen. Nur das Blut gehört den Unsterblichen. Das finde ich ja OK, aber die Begeisterung, mit der der König von seinen Tötungen erzählt, schnürt mir doch etwas die Kehle zusammen. Ich erzähle ihm davon, dass ich auch schon mal ein Tier, nämlich einen Fisch, für die Götter geopfert habe. Ihre Majestät lacht mich aus und meint lakonisch, dass das ja nichts Besonderes sei, denn Fisch isst er ja andauernd. OK, ich gebe klein bei und komme zu dem Schluss, dass der Respekt vor Nutztieren im Benin genauso nicht vorhanden ist wie in unseren Breiten. Ich frage mich dann auch, ob die drei weißen Tauben auch gegessen worden wären, oder nicht. Ich habe schon mal Tauben gegessen. In einem Restaurant in England. Die waren lecker. Aber ob man die Voodoo-Reinigungsopfer auch gegessen hätte? Ich habe vergessen zu fragen.

Nach der Sache mit den Schnecken kriegen wir alle eine große grüne beblätterte Pflanze in die Hände. Ich bin neugierig und zerwuzle ein Blatt zwischen den Fingern, um daran zu schnuppern. Pfefferminze! Ein angenehmer Duft. Meine schmerzende Schulter meldet sich wieder und ich habe das Gefühl, die ganze Reinigungszeremonie muss jetzt meine Schulter heilen. Ich bin jedenfalls offen für alles, was da noch auf mich zukommt. Es wird weitergetrommelt. Es wird heißer. Der Rum kreist weiter. Und zwei von uns gehen mit den zwei Silbertabletts durch, so dass alle von den Süßigkeiten und Früchten essen können, die zuvor am Altar als Opfergabe für die Gottheiten gestanden sind. Ich trommle seelenruhig vor mich hin, das Minzbüschel unter meinen linken Ellenbogen geklemmt, als vor meinem Gesicht plötzlich die Silberplatte auftaucht, die der eine in den Händen hält. Leckere Schokis, Zuckerln, Obststücke, Schnitten liegen da drauf – mit Honig übergossen! Der Zustand des Paradieses eröffnet sich vor meinen Augen auf diesem Silberteller, und ich greife beherzt zu, um mir diesen paradiesischen Zustand auf der Zunge zergehen zu lassen. Dann nehme ich mein Minzbüschel und überlege, was ich damit tun soll (wie wir alle übrigens). Ich fange unmotiviert an, damit meine schmerzende Schulter abzuklopfen, was sehr angenehm ist. Einige der Minzblätter esse ich auch, weil sie gut schmecken, und bald habe ich nur mehr den nackten großen Stängel in der Hand.


Zeremonielle Reinigung
Dann beginnt die eigentliche zeremonielle Reinigung von jeder/m Einzelnen. Dazu stellen sich König Aaré und Fagbemissi links und rechts von der Reismatte vor dem Altar auf. Beide mit kultischen Stäben, die an einem Ende in eine Art Wedel oder Beserl auslaufen, in ihren Händen haltend. Eine/r nach der/dem anderen geht nun zum Altar und stellt sich auf die Reismatte, um sich zu reinigen. Dazu klopft man sich zuerst mit dem Minzbüschel ab und schmeißt es daraufhin in den Mistkübel. Dann nimmt man eine Handvoll Körner aus dem Sack und reibt sich diese vom Kopf beginnend bis zu den Füßen über den Körper. Die Körner sind groß genug, sodass sie danach zu Boden fallen. Dann wird man von ihrer Majestät und Fagbemissi mit den Kultstäben auf bestimmten Punkten am Hinterkopf, Genick und Schultern berührt. Und zum Schluss taucht man einen Finger in das Honig-Schüsselchen und in den Zucker – beides steht ja am Altar – und leckt sich den Finger ab.
Fertig.
Die/Der Nächste bitte!
Die Musik geht wild weiter, während die Leute vor dem Altar Schlange stehen. Es vibriert. Alle reinigen sich. Böses verschwindet. Das Schlechte wird mit Minzbüschel und Körnerdusche in den Mistkübel verbannt. Ich komme eher zum Schluss dran und muss mit meinen bloßen Füßen über die verstreut herumliegenden Mais- und Sonnenblumenkörner steigen, was etwas schmerzt und mich aussehen lässt, als ginge ich auf rohen Eiern. Vor dem Altar angelangt kann ich nur mehr meinen leeren Minzstängel vorweisen, der auch sogleich in den Mistkübel wandert. Ich nehme eine Handvoll Körner und reibe sie mir in die Haare, über die Schultern, vor allem über die rechte, Hände, Rücken, Bauch, Beine. Dann werde ich an den Schultern mit den Kultstäben abgeklopft, bevor ich einen Zeigefinger voll Honig und Zucker zu mir nehme. Schmatzend gehe ich zurück auf meinen Platz. Die Schulter tut noch immer weh, aber irgendwie fühle ich mich leichter.

Dann sind wir fertig. König Aaré und Fagbemisssi nehmen einige von uns an den Händen, und ein wilder Tanz beginnt. Es bleibt nur mehr sitzen, wer nicht mehr stehen kann. Ich gebe meine Trommel wem anderen zum Trommeln, damit ich selber mittanzen kann. Nun tritt das ein, was Lady Purple prophezeit hat. Es ist sauheiß. Die Fenster sind noch immer gnadenlos geschlossen. Tabakgeruch von den Zigarren mischt sich mit Hitze, Schweiß und Ekstase. Wir tanzen. Wir trommeln. Die Orishas sind da. Zwar nicht unbedingt so, wie es im Voodoo üblich ist. Also, es ist niemand besessen, es wird niemand tatsächlich von einer Gottheit geritten. Aber Ekstase herrscht trotzdem. Ich lasse mich voll ein auf den Rhythmus. Es tanzt mich. Mein Körper bewegt sich, wie er will. Für einen kurzen Augenblick habe ich das Gefühl, als würde mich unsere keltische Landesgöttin Noreia reiten. Ich spüre Sie, obwohl sie keine Orisha ist. Aber Gottheiten kennen ja bekanntlich keine Staatsgrenzen, und sie kommen, wann sie wollen, auch schon mal zu einem fremden Ritual, was weiter nicht wundert, da es immerhin Ihr Land ist, auf dem wir „fremde“ Gottheiten ehren (ja, ich nenne die Orishas Göttinnen und Götter, ungeachtet dessen, dass Fagbemissi und König Aaré das nicht tun – sie übersetzen Orishas lieber mit „Heilige“).
Der Tanz dauert – was weiß ich – vielleicht eine Viertelstunde, vielleicht 20 Minuten, keine Ahnung – er dauert auf jeden Fall. Bis die Ekstase auch die letzte Zehenspitze erreicht hat, und wir alle zuckend und wiegend die Atmosphäre mit unseren Leibern, die zu einem einzigen schlangenartigen Lebewesen geworden sind, in höchste Verzückung versetzen.
Dann flaut es ab. Ihre Majestät wedelt mit dem Wedel und gibt so das STOPP. Langsam kommen wir wieder zu uns und zentrieren unsere hitzigen Energien in der Mitte unserer Körper. Wir sind wieder Individuen. Die Hitze kommt zur Ruhe. Wir setzen uns gehorsam in den Kreis. Die Orishas setzen sich auch – wohin auch immer. Auf der Tanzfläche vor dem Altar liegen lauter Körner herum. Einer will sie wegkehren, aber Fagbemissi besteht darauf, die Körner selbst wegzukehren. Ein kultischer Akt, das Aufkehren der spirituell verschmutzten Körner. Sorgfältig kehrt Fagbemissi allen Dreck von außen nach innen auf einen Haufen vor den Altar und schaufelt alles in den Mistkübel. Auch die Schnecken und alle unverbrauchten Opfergaben wandern in den Mistkübel. Dann bittet sie jemanden, ihr bei der Entfernung all dieser Opfergaben zu helfen. Zusammen bringen sie den Mist hinaus.

Während die beiden weg sind, erklärt uns König Aaré, dass es eine sehr heikle Aufgabe sei, die Opfergaben in die Natur zu bringen. Sie werden üblicherweise unter einen Baum gestreut. Und man solle dies mit Bedacht tun und sich beim Heimgehen ja nicht umdrehen, denn die Orishas und alle anderen Geister, die da anwesend sind, stürzen sich wie deppert auf die Opfergaben, und wenn man da nicht genug Respekt hat oder sich umdreht, kommen die Geister über den Menschen und können ihn verrückt machen. Und weil das Ausleeren der Opfergaben (in unserem Fall also die Mischung aus Pfefferminzbüschel, Körnern, Schnecken, und einiges mehr) so wahnsinnig gefährlich ist, werden die hehren Held/innen mit Jubel und Applaus willkommen geheißen, wenn sie heil zurückkommen. Denn es ist ein gutes Zeichen, wenn sie zurückkommen.
Also warten wir alle gespannt auf das Erscheinen von Fagbemissi und ihrem Begleiter. Plötzlich geht die Türe auf, und beide kommen wohlbehalten zurück. Wir klatschen in die Hände und jubeln ihnen zu. Fagbemissi grinst und ihr Begleiter schaut doof, denn offenbar hat ihn Fagbemissi nicht aufgeklärt, so wie wir es eben wurden. Er wundert sich jedenfalls, dass wir ihm zujubeln und grinst dann auch.

Für den Abschluss gibt es keine großartige Zeremonie mehr. Eine kurze Rede noch von den Kultleitenden, dass alles gut verlaufen ist, und das Ritual ist zu Ende. Verändert und mit neuen kraftvollen Impulsen und Ideen verlassen wir die Trollhütte. Es war genial!


Mc Claudia


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