WuWe Burgentour
Samstag, der 16. September 2006. Es ist abnehmender Mond, im Zeichen des Skorpions, was übrigens laut einem gängigen, im Handel erhältlichen Mondkalender, eine besonders gute Zeit für gründliche Nachforschungen ist.

Es hat zu diesem Zeitpunkt etwa 20 Grad Celsius, der Himmel ist bewölkt, und ein Kebabmann sperrt gerade seinen Laden auf. Anderswo läutet gerade ein Wecker und nicht weit davon bricht eine Gruppe Heiden zu einer Entdeckungsreise auf.


Auf in ein neues Abenteuer
Abfahrt einerorts in Wien, andernorts in Bad Vöslau, mit 2 Autos machen wir uns auf die Reise in ein neues Abenteuer. Es gibt viel zu entdecken. Wissensdurstig machen wir uns also auf den Weg zu unserem ersten Ziel – der Keltenausstellung in Deutschlandsberg. Dort treffen wir auch prompt auf unsere erste Herausforderung, das Schloss zu finden, dessen Lage uns unbekannt und auch nicht auf Verkehrsschildern aufzufinden ist. Nachdem wir nach einer knapp halbstündigen Irrfahrt das Schloss gerade dann gefunden hatten, als wir uns einig waren – „Hier sind wir falsch, kehren wir um“ – bot sich eine kurze Pause zum ganz Ankommen und Füße vertreten, dann begaben wir uns ins Zeitalter der Kelten.
Im ersten Raum warteten die Opfergaben auf uns, die man damals gemacht hatte, und ebenso viele Funde und Stücke aus sehr viel jüngerer Zeit, wie etwa einige tolle Weingläser (auf einem davon sogar der Gott Pan abgebildet). Nach einem kurzen Abstecher in die aufgebaute Folterkammer ging es mit gewissen Haushalts- und Nutzgegenständen weiter. Die Ausstellung befindet sich in einem Turm, und je weiter man hinaufsteigt, desto toller scheint es zu werden. Für die wertvollsten Schätze musste man weiter hinaufsteigen. So fanden wir in den oberen Stockwerken etwa Schmucksteine von Ringen oder Broschen, nicht einmal 5 Zentimeter groß, mit Einkerbungen, deren ganzes Ausmaß an Schönheit man nur schwer ohne eine Vergrößerung erkennen kann. Und dann weiters die Frage, wie so etwas wundervolles zu schaffen nur möglich ist. Heiter zum Diskutieren angeregt und immer begeisterter von den ausgestellten Statuen, den fast unmöglich herzustellenden Schmuckstücken und diversen heidnischen Schmankerln, wie etwa einem neuheidnischen Jahreskreis, der auf einer Wand zu sehen war, machten wir uns immer weiter auf den Weg nach oben, auf immer schmaler werdenderen Stiegen. Wenn der Nebel hier nicht so dick gewesen wäre, hätten wir vielleicht noch ein wenig die Aussicht genossen, so aber machten wir uns bald wieder auf den Weg nach unten, und stellten uns der nächsten Herausforderung unseres Abenteuers.


Wir haben uns heute hier versammelt....
Ist es möglich in einem Ort, in dem am Samstag Nachmittag nur 3 Lokale geöffnet haben, für eine Gruppe Heiden eines zu finden, in dem gerade keine Hochzeitsgesellschaft feiert und man folglich auch als Nichtangehöriger auch etwas zu essen bekommt? Ja es ist. Nach einer kleinen Suche fanden wir dieses Lokal und etwas zu essen. Bei regem Austausch über die eben besuchte Ausstellung und andere heidnische Themen von hoher Bedeutung genossen wir unser Mahl und machten uns danach auf, um uns für die bevorstehende Nacht und den nächsten Morgen im Supermarkt mit Essen auszurüsten. Eingedeckt mit vielen guten Sachen machten wir uns auf den Weg zu unseren Quartieren.


Das Leben und sein Humor....
Wie haben wir geschaut: Kommen wir doch dort an und stellen fest, dass in den Wohnungen um uns eine Gruppe junger Christen gerade eine Art Jungscharwoche feiert. Die moderne Architektur der Wohnungen hat uns alle ebenso fasziniert, waren die Seitenwände der Wohnungen, in denen die Betten waren, doch aus Glas, so dass man mühelos hinein und hinaussehen konnte, ließ man die Rollos nicht herab. Hinter einer Küchenzeile in der Mitte des Raumes war ein Waschbecken samt Spiegel, links davon eine Toilette, rechts davon eine Dusche mit knallgrünen Wänden und Türen. So war auf kleinstem Raum alles, was man eben brauchte und gemütlich war es auch noch. Da es am Abend in Strömen regnete, mussten wir leider auf Feuer und Tanz verzichten und machten es uns im Trockenen gemütlich. Ein Horn mit Met machte die Runde, es gab viele angeregte Unterhaltungen, guten Tee und auch Gesang. Irgendwann wird jeder mal müde, so beendeten wir den gemütlichen Abend und machten uns auf in unsere Schlafsäcke.


Brunch im Grünen
Auch des Morgens war das Wetter nicht sonderlich besser, so brunchten wir zwischen den grünen Wänden unserer Wohnung. Nach erneuten interessanten Gesprächen packten wir unsere sieben Sachen und machten uns wieder auf den Weg. Das heutige erste Ziel sollte die Riegersburg sein. Auf dem Weg dorthin sah man sie bereits, die erhabene Burg, die schon aus der Ferne wie magisch ins Tal blickte und einen irgendwie magisch anzuziehen schien. Am Fuße des Berges teilten wir uns in zwei Gruppen, jene die sich zu Fuß und jene die sich per Lift auf den Weg nach oben machen wollten. Schon vor dem ersten Burggraben zeigte die Burg ihre Schönheit, so waren rundherum weite Weinfelder, viel Efeu und eine wunderbar friedliche Atmosphäre zu Hause. Über den Innenhof und den zweiten Burggraben machten wir uns auf den Weg zum erwarteten Highlight, der Hexenausstellung, und stellten mit Verwunderung fest, dass es dort einen eigenen Eingang für uns gab.
Die Ausstellung führte uns durch die Lebensläufe vieler als Hexen verbrannter Anwohner, tragischer Schicksale, Hexenwahn und Folterwerkzeuge. Nicht einmal vor der Tochter der Burginhaber hatten die Hexenjäger halt gemacht. Sie wurde hingerichtet, da es ihr gelungen war, selbst im Winter in ihrem Kammern Blumen zu ziehen, wodurch man ihr den Beinamen „Blumenhexe“ gegeben hatte. Es gab weiters viel an Hintergrundwissen über die Hexenjagd zu finden, wie etwa Einblicke in päpstliche Schreiben, das Malleus Maleficarum, welches man auch als „Hexenhammer“ bezeichnet, sowie die skurrilsten Vorstellungen über Hexen, wie etwa eine Flugroute der Hexen, die Hagelwolken auf die Felder bestimmter Bauern schieben. In einem Innenhof mit einem wunderbaren Brunnen endete die Ausstellung und wir machten eine kleine Pause. Auf besagtem Brunnen gab es ein Geheimnis zu entdecken, so war in den verschlungenen Wegen der Verzierungen ein Hufeisen versteckt, das man finden konnte. Aber es gab darin noch viel mehr zu entdecken, wie etwa ein Taubenpaar, Drachen und andere Wesenheiten.


Über die Riegersburg
Weiter ging es mit Details der Geschichte der Riegersburg. Durch das von Rosen umrankte Zimmer der Blumenhexe ging es in die privaten Gemächer der Gallerin, der Burgdame, in denen es prachtvolle Deckengemälde zu sehen gab. So fand man auf diesen Gemälden etwa die drei Nornen, beschäftigt damit den Schicksalsfaden zu spinnen, sowie weitere Gottheiten, wie etwa Neptun. Im Studierzimmer der Burg konnte man diverse Abschnitte der Geschichte nachlesen, die die Burg mitgemacht hatte. Hinter dem großen Speisesaal, in dem verschiedene Puppen zur Sichtbarmachung der damaligen Feiern aufgestellt waren, ging es durch den „weißen Saal“ einen Raum mit prachtvollen Marmorverzierungen. Nach dem Einblick in die kleine Burgkapelle endete auch diese Ausstellung und wir schritten gemeinsam in den Hof hinunter, um uns zu stärken. Wohin sollte es nun als nächstes gehen, das war die Frage. Kurzerhand beschlossen wir uns die Grasslhöhle anzusehen und machten uns an den Abstieg von der Burg - nicht ohne weitere Entdeckungsgänge in alle Ritzen und Löcher anzustellen.


Süße Träume
Am Fuß des Berges besuchten wir einen „Hexenladen“, in dem es allerhand Selbstgemachtes gab, und ebenso die von vielen schon herbeigesehnte Zotter Schokolade. Nach einigen Einkäufen machten wir uns also wieder auf den Weg zu unseren Autos. Die einen durch den Wald, die anderen durch den Ort, um uns dann gemeinsam auf den Weg in dunklere Gefilde zu machen.


Im Schoß der Mutter Erde
Mit der Sorge, keine Führung mehr zu erwischen, da es schon recht spät war, kamen wir bei der Höhle an. Vorerst schien unsere Sorge bestätigt, denn im Kassenhäuschen war weit und breit niemand mehr, so suchten wir den Eingang zur Höhle, deren Türe offen war und diskutierten darüber, ob wir noch hinabsteigen sollten, oder ob es besser wäre zu warten, bis die Führung endete und den Führer zu überreden uns noch herumzuführen. Durch einen glücklichen Zufall (oder eher Fügung, bei so vielen Heiden?) und auch durch das laute Diskutieren unsererseits wurden wir von der Führungsgruppe unten in der Höhle gehört, und so rief man zu uns hinauf, dass wir herunterkommen sollten, denn die Führung hatte gerade begonnen und wir könnten uns ihr anschließen. Alsdann hinab in das Reich der Tropfsteine. Bei der Führung lernten wir nicht nur über die Tropfsteine etwas, zum Beispiel wie sie wachsen, sondern auch über die Natur und den Menschen, denn in der Höhle sah man zahlreiche Stellen, an denen die Menschen, bevor die Höhle unter Naturschutz gestellt wurde, riesige Säulen herausgebrochen hatten. Das ist allerhand, wenn man bedenkt, dass ein Stalaktit von etwa 10 Zentimetern fast 200 Jahre zum Wachsen braucht. In wie vielen Sekunden ist die Arbeit so vieler Jahre zerstört, bricht man sich eine Säule heraus?


„ Ich sehe einen Ork...“
Auch unsere Phantasie wurde lebhaft angeregt, als unser Führungsleiter zu erzählen begann, wie man bestimmte Säulen genannt hatt, weil sie etwas ähnlich sahen, wie etwa der Jungfrau Maria und ihrem Kind. Zahlreiche Feenkönigreiche, Kobolde, Fabelwesen, Tiere und auch Götter haben wir entdeckt. Ein weiteres Highlight war die Großmutter aller Säulen mit beeindruckenden 10 Metern Höhe, die kleine schillernde „Eiszapfenhöhle“, oder auch „Kapelle“, und der große Stalaktit, der in zartem Rosa leuchtete, und durch den man sogar hindurchleuchten könnte. Irgendwann war unsere Gruppe dann alleine mit dem Führer in der Höhle, da die anderen Leute die Höhle bereits verlassen hatten, ein guter Moment um viele angeregte Diskussionen zu führen, kleine Winkel deutlich auszuleuchten und die Kraft der Erde zu spüren. Wieder oben angelangt und verwundert darüber, wie warm es hier „oben“ doch war im Vergleich zur Höhle, machten wir und nach etwas Entspannung im Wald auf den Heimweg.


Die letzte Etappe
So ganz wollte uns die Steiermark dann aber doch nicht loslassen, denn auf der Autobahn gen Wien gab es einen Stau. Uns machte das nichts aus, die Stimmung war inzwischen so gut, dass der eine Teil unserer Gruppe im Auto zu Trommeln begann, der andere im anderen Auto alle Fenster herunterkurbelte und sich zu lauter Musik entspannte und angeregt unterhielt. Die letzte Etappe auf dem Weg nach Wien sollte noch eine Raststätte sein, die uns auch wieder mit einigen Schmankerln aufwartete. So gab es nicht nur eine Modelleisenbahn, die den Tresen umfuhr, sondern auch eine Mechanik, die im 10 Minutentakt alle Lampen im Hinterraum zum Schaukeln brachte, Sägen belebte und allerlei anderes auf der Decke befindliches Werkzeug. Mit allerlei Entdeckungsreisen im Lokal und einem guten Essen mit netter Unterhaltung klang der Abend aus und wir verabschiedeten uns am Parkplatz voneinander. Zurück in den Alltag, nach einer wundervollen Reise voller Magie, sowohl mit einigen kleinen Hindernissen als auch viel Humor und jeder Menge Spaß.
Doch das war sicher nicht das letzte Mal.


Shina Edea


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