Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Es gibt auch ein Heidentum jenseits von "Rechts"!
Auf Grund vorangegangener Ereignisse (wie einem Artikel erschienen in einem feministischen Magazin Namens „Anschläge“ - worin ein Artikel von El Awadalla zu finden war, unter dem Titel : „Die Priesterin kocht ganzheitlich“) waren einige Heiden, die sich dadurch angegriffen fühlten, auf den Plan gerufen zu einer Diskussion ins EKH zu eilen.

Von dieser Diskussion erfuhren wir nur zufällig und die erhitzten Gemüter sahen endlich eine Möglichkeit mit der „Frau des Anstoßes“ direkt zu reden.

Schon allein die Aussagen des Flyers ließen uns auf eine heftige Konfrontation schließen, und wir stellten uns auf harte Rhetorik und Angriffe ein. Die Diskussion wurde initiiert von einer linkspolitischen Gruppe (Rosa Antifa Wien) und am 28.4. 2004 im Rahmen des Queer - Beisls im EKH durchgeführt.
So trafen einige Heiden im EKH ein - einer Location, die normalerweise selten von Hexen und eher von Punks frequentiert wird. Schon beim Reingehen ernteten wir schiefe Blicke, man tuschelte und es war klar wer hier welcher Seite zugehörig war. Dennoch gab es interessierte oder gar freundliche Kontakte. Immerhin haben sich dadurch einige Leute mehr ins EKH verirrt, um an einer Diskussion teilzunehmen. Ca. 20 Leute fanden sich im Keller ein, als El Awadalla mit einem kurzen Vortrag startete.
Sie begann mit den einleitenden Worten, dass sie für ihre Bücher zur Thematik der Hexen viel recherchiert und sich einfach dafür interessiert hat und warum die „Hexe“ heute positiv besetzt ist, obwohl doch lange Zeit über ein negatives Bild geprägt wurde wie z. B. in Grimms Märchen. Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Verbindung der Hexen mit dem Heidentum und den darin verborgenen rassistischen Inhalten.

El Awadalla beginnt bei Mathilde Ludendorff, die sich als Frau eines Nazis als Frauenrechtlerin verstanden hat und den Begriff des „völkischen Feminismus“ mitgeprägt hat. Sie hat die Hexen zu germanischen Göttinnen hochstilisiert. Die Christen haben, laut Ludendorff, die Hexen als Vertreterinnen der germanischen Göttinnen versucht auszurotten und erst später wurde dies den Juden zugeschrieben. Sie beschrieb Hexengemeinschaften, die das Christentum überlebt haben. Ludendorff wollte das Heidentum als deutsche Religion unter dem Namen „deutsche Glaubensbewegung“ einführen. Außerdem gab es einen Nazi-Chefideologen namens Rosenberg, der sich mit der Esoterik auseinander setzte und versuchte das Hexentum zu erforschen.
So gab es unter Himmler das „Kommando H“ (Hexe) welches versuchte, aus den Hexenprotokollen der Inquisition das „germanische Element“ herauszuarbeiten. Dies gelang jedoch nicht. Himmler fand jedoch heraus, dass eine seiner Vorfahren als Hexe hingerichtet wurde, was für ihn die Bestätigung lieferte, das sogar schon davor die arische Rasse verfolgt wurde und seine Beweggründe nur verstärkte.
El Awadalla sieht eine Fortsetzung darin, wenn diverse Heiden heute vom „judäochristlichen Element“ reden und der Religion „der grünen Wälder“ frönen. Sie ist der Meinung Hex soll Hex bleiben und etwas zaubern, wenn sie Lust dazu hat - aber man sollte sich schon mit der Geschichte auseinandersetzen, wenn man sich diesen Namen überstülpt...

El Awadalla geht dann auf „die angeblichen Zahlen“ der Hexenverbrennungen ein. Sie betont jedoch, dass es eine grausame Tatsache ist, dass diese stattgefunden haben und die Zahlen eigentlich egal wären. Die Haupttodesursache war sicher nicht die Verbrennung, wie von Hexen heute oft gebracht wird, und sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche waren daran beteiligt. Ludendorff schrieb von 9 Millionen verbrannten Hexen, und dies wurde bis in die 80er Jahre völlig unkritisch von der Hexenszene übernommen. Jüngste Zahlen können nur ca. 200 000 Opfer bestätigen.
In den 70 - 80er Jahren wurde diese Zahl von feministischen Hexen in Amerika auf 18 Millionen aufgestockt und immer wieder gibt es auch die „berühmten“ 13 Millionen als Zahl der Opfer. El Awadalla erklärt, dass wenn man diese Zahlen auf die europäische Bevölkerung umrechnet, sich das nicht ausgehen kann. Mit der Bevölkerung von damals und in den betroffenen Gebieten, mit diverse Hochrechnungen und Dunkelziffern, kann so nicht gerechnet werden, da dies unwissenschaftlich ist und ein falsches Bild prägt. Jedoch gerade die Hexenszene propagiert diese Zahlen unreflektiert immer wieder.

El Awadalla polemisiert dann auch über die angeblichen Heiden, die von sich behaupten „ja überhaupt nicht rechts zu sein, sondern eh tolerant und unpolitisch“ und dann genau diese Zahl hernehmen, um zu verdeutlichen, dass im Holocaust ja weit weniger Menschen ungekommen wären. Damit wird das Naziverbrechen relativiert. Sie ist der Meinung, dass es hier darum geht, zu sehen aus welcher „merkwürdigen“ heidnischen Ecke diese Zahlen kommen und auch wie diese Zahlen verwendet werden, um eine Grausamkeit noch grausamer erscheinen zu lassen.
Sie kreidet den Hexen an, dass diese Zahlen unreflektiert von einer Nazifrau übernommen wurden und damit auch gleich ein plötzliches positives Bild der Hexen, das erstmals in der Nazizeit auftauchte. Auch dass im Heidentum keine wissenschaftliche Auseinandersetzung damit stattfindet, kreidet sie an. Sie glaubt, dass die Zahlen vor allem durch amerikanische Hexen geprägt wurden, die gleich die Gräueltaten an den Indianern miteinbezogen haben. Sie betont, dass die Hexenverfolgung jedoch ein europäisches Phänomen war und komischer Weise zunächst von Amerikanerinnen aufgegriffen wurde.
Sie selbst geht gerade einem Fall nach, wonach die letzte Hexe 1805 in Norddeutschland verbrannt wurde. Jedoch offiziell wurde die letzte Hexe 1793 in der Schweiz verbrannt.

Danach folgte ein Diskurs über mögliche Gründe der Hexenverfolgung, wie die soziale Disziplinierung und das es oftmals alleinstehende Frauen getroffen hatte, die sich den Männern unterordnen mussten, oder alte Menschen die der Gesellschaft zur Last fielen. Dies im Gegensatz zur propagierten Meinung der Hexen heute, die von Hebammen und weisen Frauen reden, die verfolgt wurden, obwohl zu dieser Zeit die Männer schon lange diese Frauendomäne inne hatten. Danach wird auf kommerzielle Vermarktung der Hexen, „Seitenblicke-Hexenfeste“, auf humoristische Art, auf den falschen Baumkreis am Himmel eingegangen und das dadurch angeblich überlieferten „alten Wissen. Die Germanen, die zu Kelten gemacht werden und die wiederum zu Druiden, werden erwähnt, um dadurch ein Bild zu kreieren, das meinem so gar nicht entspricht.

So rutschte ich auf meinem Sessel schon nervös hin und her und schlürfte verzweifelt an meinem Tee (Earl Grey mit Milch) und wartete darauf, mich endlich zu Wort melden zu können. Ich wollte vielem entgegnen, was hier so als generalisierendes Bild der Hexen gebracht wurde. Es wurde vor allem im letzten Teil des Vortrags versucht ein Bild zu vermitteln, das genau jenes ist, gegen das ich mich wehren möchte und das so, meiner Meinung nach, auch nicht existiert. Zumindest nicht unter Heiden, die ihre Tradition oder Religion leben und sich dadurch auch damit auseinander gesetzt haben. Was ethische und moralische Werte mit einschliesst! Abwertende Polemik und Verallgemeinerung ist mir ein Gräuel und hat mich auch hier gestört, denn auch alle „Linken“, alle „Frauen“, alle „Hundebesitzer“, alle „...“ sind nicht gleich!

Endlich durfte ich etwas dazu sagen.
Ich versuchte zu erklären, dass die so titulierte „heidnische Ecke, die angeblich nicht rechts ist“ kein großes Wunder ist, da die heidnische Ecke auch per se tatsächlich nicht rechts ist. Leider gibt es aber, wie überall sonst aber einzelne, die sich an rechtsextremem Gedankengut orientieren. Dagegen gilt es sich abzugrenzen und ich sehe darin eine der Notwendigkeiten der Aufklärung im Heidentum heute.
Ich erklärte weiter, dass man davon wegkommen sollte „das Heidentum“ zu verallgemeinern, da das Heidentum aus vielen verschiedenen Menschen und Gruppierungen besteht, die sehr unterschiedlich sind und es genauso sinnlos wäre, wie alle Linken als Maoisten oder Steinewerfer zu bezeichnen.
Ich gab El Awadalla aber auch in vielen Punkten recht. Vor allem was das unreflektierte Übernehmen von irgendwelchen, nicht bestätigten Zahlen der Hexenverbrennungen anbelangt und dass die Betroffenen, auch meiner Meinung nach, nicht nur „weise Frauen“ waren. Ich versuchte darauf hinzuweisen, dass ich im Hier und Jetzt lebe und es mir nichts bringt, im Wald zu stehen und zu versuchen, angebliche keltische Rituale nachzufeiern und dass dies nicht der Inhalt des Hexentums ist oder sein sollte. Natürlich gibt es einige, die genau den erwähnten Stereotypen entsprechen. Aber dadurch, dass es kein Oberhaupt im Heidentum gibt oder allgemeingültige Manifeste, die uns etwas vorschreiben, entsteht nun einmal ein sehr individuell geprägtes Verhalten. Man sollte hierbei beachten, dass Heiden oder Hexen Menschen sind, die genauso unterschiedlich agieren, wie andere Menschen auch. Deswegen kann und darf man nicht annehmen, dass Hexen alle gleich oder auch nur gleichen Glaubenssätzen unterworfen sind.
Ich habe mich auch von diversen Aktivitäten beim Baumkreis vehement distanziert und erklärt, dass dies oder Seitenblicke-Hexen nichts mit dem Heidentum als Religion oder Tradition zu tun haben, sondern nur die Vermarktung und Geldmacherei der Medien und einzelner zeigt.

Die Leute fragten natürlich was ich oder wir unter dem Begriff „Hexe“ verstehen und einige versuchten in kappen Worten unser eigenes Verständnis zu erklären. Wir sprachen an, dass Magie so einfach nicht funktioniert und es nicht darum geht Verantwortung abzugeben oder sein Leben von Göttern abhängig zu machen.
Es wurde angesprochen, dass wir kein politisches Verständnis hätten, da wir uns an unserem Glauben festhalten und lieber „fühlen und spüren“ als aktiv zu agieren. Dass es Heiden gibt, die politisch aktiv sind und Religion kein Gegenpol ist, der dies ausschließen würde, kam dazu von unserer Seite.

El Awadalla kreidete an, dass es ihr um die nicht vorhandene Auseinandersetzung mit der Realität geht, dass Klischees transportiert, die einfach übernommen werden und sie es gut findet dass wir hier sind und es offensichtlich sehr wohl Hexen gibt die Auseinandersetzung und Diskussion nicht scheuen.

Zu ihrem Artikel selbst sagt sie, dass der Artikel 1996 geschrieben wurde, und es zu dieser Zeit für sie unmöglich war, Heiden zu finden, die zu einer Diskussion bereit gewesen wären. Außerdem wurde der Artikel von ihr gekürzt, da es so gewünscht wurde. Er spiegelt die Situation für sie von 1996 wieder. Der Artikel ist als Ganzes auf ihrer Homepage zu lesen.

Alles in allem hatte ich nicht das Gefühl, dass hier Diskussion von Seiten einiger linksorientierten Menschen wirklich erwünscht war bzw. dass Politik Religion oder Spiritualität von vornherein ausschließt und deswegen weitere Diskussion überflüssig wäre. Aus den Fragen und Kommentaren war für mich ebenfalls ersichtlich, dass bei den meisten Diskussionsteilnehmern keinerlei Auseinandersetzung mit dem Heidentum oder auch Hexentum heute passiert ist und es in vielen Punkten nur darum ging Klischees bestätigt zu wissen. Man versuchte uns ins Eck der Abhängigen zu drängen, die ohne ihre Götter nicht auskommen und sich in eine abstrakte Welt flüchten, in der man nicht Verantwortung für sich übernehmen könne. Es kamen aber nur wenige abfällige Kommentare von hinten, über „den Schmarrn, den wir verzapfen“, abwertendes Kopfschütteln und schiefe belächelnde Blicke.

Es wurde von Anwesenden kritisiert, dass wir anscheinend „Halt“ suchen in unserem Glauben und ein Teilnehmer brachte deutlich zum Ausdruck, dass er keinen Halt will, denn er möchte etwas Unstabiles, damit er sich weiter produktiv entwickeln kann und das kann keine Religion bieten. Dazu denke ich mir generell, ob nicht auch politische Gruppen einen Rahmen bieten, an dem sich Individuen festhalten können. Z. B. an politischen Richtlinien, an gleichem aktiven Verhalten, gleicher Meinung, gleichem verbalen Ausdruck usw. und dies wieder mal für mich nichts anderes ist, als abzulehnen was man in anderer Form jedoch selbst tut, ohne dies vielleicht zu erkennen. Gerade in politischen Gruppen fällt gleiche Sprachwahl und das gemeinsame Vorgehen für oder gegen etwas auf - was ja auch Inhalt ist. Genauso haben Subkulturen immer auch ihr Feindbild. Schade, dass in linkspolitischen Gruppen offensichtlich versucht wird ein Feindbild „Heidentum“ zu kreieren. Doch denke ich ist dies eine Dynamik, die in allen Gruppen seien sie politisch oder religiös zu finden ist - das könnte der Schachklub sein, der den Bridgeclub als Feindbild hat, die Heiden die vielerorts Christen als Feindbild oder hier politisch Linke die Religion als Feindbild haben. Wo ist der Unterschied? Für mich ist hier keiner, außer dass man Großgruppen nicht generalisierend betrachten sollte, da dies nur zu weiteren Stereotypen führt.

Als Vorwurf kam ebenfalls, dass es für uns notwendig ist, sich von rechts abzugrenzen und dies ja einen Grund haben müsse. Nämlich jenen, dass es viele Rechte im Heidentum gibt und wie kann man sich dann da zugehörig fühlen.
Jeder versuch zu betonen, dass man nicht alle in einen Topf werfen darf und das kritisch betrachten sollte und viele von uns genauso, wie viele der Anwesenden, aktiv was gegen Nazis und Diskriminierung machen wollen, wurde übergangen bzw. nicht darauf eingegangen.

Ob Religion Privatsache ist oder nicht war ein weiterer Diskussionspunkt. Einige der mitdiskutierenden Heiden waren der Meinung, Religion ist eine Lebenseinstellung und Privatsache und hat nichts damit zu tun ob man dann auch noch nach außen politisch aktiv ist oder nicht. Teilnehmer der linken Gruppierungen waren da anderer Ansicht, da Religion Politik ausschließt. Bzw. als Machtfaktor benutzt wird und dies immer wieder passieren wird und die Zielsetzung ist, dass es keine Religionen mehr geben sollte.

Wir kamen dann zu „Ökofeminismus“ und „Bioregionalismus“ von dem ich leider viel zu wenig verstand, da ich mich damit noch nie auseinandergesetzt hatte. In dem Buch „Das bioregionalistische Manifest“ das uns El Awadalla empfiehlt, kommen „weise Frauen“ als Hexen vor, die das Zentrum einer Community bilden und diskriminierend vorgehen und so wie ich es verstanden habe als Machthaber regieren.

Weiterer Punkt war die Sensitivität. Satirisch erläuterte El Awadalla die Gruppendynamik in der Esoterikszene - da wo Menschen die Aura sehen oder am Zentralfriedhof Krafttore spüren und alle dort stehen und fühlen und spüren. Und sie steht dort und spürt und sieht genau nichts - nur wer will das schon zugeben - denn wer will gerne als unsensitiv oder unsensibel gelten? Ergo dessen ergibt sich in dieser Szene eine Dynamik ,bei der ich ihr teilweise recht geben muss, nämlich eine, die nicht ganz ernst zu nehmen ist.


Ergebnis
Man muss generell zur Diskussion sagen, dass die Stimmung durchwegs kommunikativ und offen, wenn auch ohne konstruktivem Outcome war. Schade, denn ich denke gerade durch solche Diskussionsgruppen könnten Missverständnisse ausgeräumt und Klischees widerlegt werden - nur dazu müsste man tatsächlich tolerant aufeinander zugehen! Ob dies unter dem Motto „Die Religionen sollen sich endlich totlaufen“ möglich ist, ist fraglich.

Ich denke in anderem Umfeld wäre die Diskussion mit El Awadalla für mich noch um einiges fruchtbarer gewesen und ich hoffe dass sich diese Gelegenheit noch einmal ergeben wird. Ich habe El Awadalla auf unsere Homepage eingeladen und werde mich bei Interesse gerne darum bemühen sie auch mal zu uns in die „heidnische Ecke“ zu locken für eine weitere Diskussion.

Danke an El Awadalla für viele interessante Fakten denen es sich nachzugehen lohnt!


Lady Purple


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