Festival of Live in Vbrov Log Slovenien - Celtic Samhain
Tja, da war es nun so weit. Auf Einladung von Zlatko Krizan und Bernardka Zorko, die unser MerryMeet 2003 schon bereicherten, fuhr ich am Donnerstag den 30.10.2003 nach Slowenien, um am Festival of Live (Celtic Samhain) teilzunehmen. Nach acht Stunden Fahrt aus dem Waldviertel und einer kleinen Odyssee nahe der Stadt Krsko fand ich endlich den Ort, wo dieses Festival stattfand.

Nach der herzlichen Begrüssung und einer Pressekonferenz sah ich mir diesen Ort ein bisschen genauer an, da ich ja die Ehre hatte, am nächsten Tag gleich mit dem ersten Workshop, „Trips to nature – nature as a classroom“, den praktischen Teil des Festivals einzuleiten. Das Wetter war leider etwas „durchwachsen“, bedeckt und leichter Regen. Um Euch die örtliche Landschaftssituation zu verdeutlichen, möchte ich sie kurz beschreiben. Bernardkas Wohnsitz liegt in einem kleinen Dorf, das auf einem Kamm in West – Ost Richtung liegt. Nördlich befindet sich eine Senke, die dann steil ansteigt und von einem hohen Hügel gefasst ist. Südlich geht es durch Weingärten zügig in ein weites Becken bergab. Wenn man aus dem Waldviertel kommt, mit seinem herben und leicht strengen Fichtenforsten, so ist der liebliche Laubwald in dieser Gegend eine Labsal für die Seele. In dieser nördlichen Senke liegt auch die Höhle Ajdovska Jama, deren Hüterin Bernardka ist, und über die ich später noch etwas sagen werde.


Südseite

Standort

Nordseite


1. Tag

Am nächsten Morgen begann das Festival mit einer Diskussion über Volksmedizin zwischen Esoterik, Spiritualität und traditioneller Medizin, wobei die für uns nicht neue Feststellung getätigt wurde, dass in der traditionellen Medizin der geistig, psychische und spirituelle Aspekt aussen vor gelassen wird.
Dann kam der erste Workshop!


Merlin
Trips to Nature - Nature as a Classroom

www.diemistel.at
Die Natur als Klassenraum, oder auch „archaische“ Geomantie, wie ich gerne dazu sage. Mit Klassenraum wird gerne „lernen“ verbunden, und so war wahrscheinlich die Überraschung gross, als ich die Teilnehmer zu Beginn fragte „ob sie denn auch alle hier seien.“ Mit „Hier“ meinte ich, mit allen ihren Sinnen. Weg von Alltag, Job oder privaten Dingen. Um dieses „Hiersein“ zu unterstützen, bat ich die lieben Leutchen doch die Schuh und Strümpf aus zu ziehen um Kontakt mit dem Boden zu bekommen. Spontanes Mittun, bis zu leichtem Befremden war zu bemerken. Die Wiese war vom Regen, der aber schon aufgehört hatte, noch nass. Die Sonne blinzelte zwar durch die Wolken, aber es war doch noch recht kühl. Die meisten taten doch mit. Als nächstes sollten wir gegenseitig eine Vertrauensbasis schaffen, Vertrauen zu einem Partner, der den einzelnen Teilnehmer durch den Workshop begleitete. Dieses stellte ich dadurch her, dass ich darum bat, sich einen Partner spontan auszusuchen, sich mit geschlossenen Augen hinzustellen und sich dann, hoffentlich, in die starken, vertrauenswürdigen Arme des Partners, rücklings fallen zu lassen. Das Gefühl, „sich fallen lassen“, sollten vielleicht die Teilnehmer selbst beschreiben, oder ihr probiert das mal selber aus. Was natürlich auch für die anderen Übungen gilt. Nach dieser Vertrauensübung wurden die Teilnehmer aufgefordert, ihren Partner, der die Augen geschlossen hatte, zu einem bestimmten Platz zu führen. „Blind“ sein erhöht unsere Konzentration und belebt die anderen Sinne. Normalerweise sollte diese Übung zumindest eine Stunde dauern, dies war aber im Rahmen eines Workshops nicht möglich. Auf dem Weg zu einem anderen Ort wurden die Partner gewechselt um auch die „Sehenden“ in den Genuss dieser Erfahrung zu bringen. Zum Höhepunkt liess ich noch die „Sehenden“ die „Blinden“ zu einem Baum führen, den sie dann mit geöffneten Augen wiederfinden sollten. Wichtig dabei ist, dass einige kleine Umwege gemacht wurden um damit unseren Verstand, der sofort registriert, links, rechts, Bodenbeschaffenheit usw. ein bisschen zu verwirren.

Warum das Ganze? Es kommt sehr häufig in der „Eso-Szene“ vor, dass die Menschen den Kontakt zum „Boden“ verlieren. Die Natur als etwas Äusseres betrachten oder ganz abheben und nur mehr Kontakt zur spirituellen Welt suchen. „Spirit“ ist die Grundlage von allem und so sollte ich mir erst eine „materielle“ (mater – Mutter) Grundlage schaffen und auch meine eigene Natur, die ja untrennbar mit der Äusseren Natur ist, kennen lernen.
Da kommen wir gleich zum nächsten Workshop mit Marko Pogacnik!


Marko Pogacnik
The Awakening of the Fairy World

http://www.pogacnikmarko.org
Marko ist ein langjähriger Freund von mir mit dem ich schon an einigen Projekten mit gearbeitet habe, (z.B. Dürnhof/Zwettl) und so konnte ich auch seine Entwicklung mit verfolgen. Für „unbeleckte“ ist es denn manchmal etwas schwierig, der Gedankenwelt von Marko zu folgen. Entweder wird das was er sagt und tut, widerspruchslos hingenommen und verklärt oder schlichtweg abgelehnt. Ich habe selbst schon mehrmals erlebt, dass bei seinen Seminaren viele der Teilnehmer gekommen sind um „Marko“ zu schauen, ihn als „Guru“ zu sehen, obwohl er selbst nichts dazu tut. Bei Marko wäre es gut, ihn selbst wertfrei zu beobachten, seine Thesen und seine Arbeit auf die eigene Terminologie zu übersetzen und sich das mitzunehmen, mit dem man selbst umgehen kann. Warum das so ist? Naja, was würdet ihr denn sagen, wenn da jemand kommt und behauptet, hier sehe er Elfen, Feen und Zwerge, beschreibt sie manchmal sogar, spricht von Feenräumen, lässt die Teilnehmer imaginäre Farbbänder durch die Lüfte kreisen und von Feen übernehmen usw. Da sollte man schon ein bisserl „eingearbeitet“ sein, um mit diesen Dingen unhinterfragt umgehen zu können. Wie auch immer, auch hier war es so, dass man dieser „Feenwelt“ sicher nicht in einem einstündigen Workshop näherkommen kann. Trotzdem ist Markos Arbeit wirksam und er kann sich vor lauter Aufträgen (demnächst sogar in Kasachstan) nicht erwehren.

„Mahlzeit“ – Mittagspause. Auch die leiblichen Genüsse waren hervorragend. Wir wurden da richtig verwöhnt und dauernd zum Essen gerufen!


Zlatko Križan

Roots in the West, Branches in the Eeast? We appreciate little of what we can reach.
Wurzeln im Westen, Zweige im Osten? Das Naheliegende wird wenig geschätzt.

www.artofenergy.com, www.vrbov-log.org, www.lu-k.net, www.carovnice.org, www.ritual-theatre.org, www.pine-grove.org
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich diesen Workshop auf Grund erster Erschöpfungserscheinungen nicht mitgemacht habe. Zlatko ist für mich ein sehr warmherziger Mensch, der mit grosser Initiative bei allem was er tut dabei ist. Er kümmerte sich wirklich um jeden und um alles. Aber wie es halt so ist, hinter jedem starken Mann steckt eine noch stärkere Frau, Bernardka!


Dr. Mira Omerzel – Mirit (Ethnologin)

Workshop for connecting with and receiving guidance from our ancestors - through life, death and the afterlife in the wisdom of the world traditions.
Workshop für das „Sichverbinden“ mit unseren Ahnen und das Erhalten der Führung von unseren Vorfahren durch das Leben, den Tod und das Leben nach dem Tod in der Weisheit der Welttraditionen.
Klingt gut, nicht? Ich selbst habe von diesem Workshop, der in slowenisch abgehalten wurde, kein Wort verstanden. Es gab zwar die Möglichkeit der Übersetzung, die ich aber besonders in diesem Fall nicht nutzen wollte. Frau Omerzel erzählte nämlich eine Geschichte, die sie teilweise mit archaischen Instrumenten und ebensolchem Gesang (Knochenflöten, Rassel usw.) begleitete. Obwohl ich kein Wort verstand, begriff ich das was sie rüberbrachte. Begreifen im Sinne des Wortes, spüren. Ist schon seltsam, wie störend manchmal Sprache sein kann. Dies war für mich ein Beispiel dessen was gerne als nonverbale Kommunikation bezeichnet wird. Trotz oder gerade deshalb die Geschichte von Tod, Schöpfung usw. handelte, waren es „good Vibrations“ die wahrnehmbar waren. Zusätzlich gab es dann am Abend noch ein Konzert mit archaischen Instrumenten aus allen Kulturen, die die Botschaft der Ahnen noch komplettierten.


Tanja Kozak

The use of herbs with psychoactive ingredients with a discussion about the misuse of drugs and medicine.
Die Verwendung von Kräutern mit psychoaktiven Inhaltsstoffen mit einer Diskussion über den Missbrauch von Medikamenten in der Medizin.
Ja, was soll ich dazu sagen. Wer unsere Purple kennt, der weiß wie sie in ihrer unnachahmlichen Art fachliches Wissen und emotionale Empfindungen verknüpft, und uns die Macht aber auch den Schaden den psychogene Pflanzen beinhalten, nahe bringt. Viel Wissenswertes, ich hätte mir noch so ein paar kleine Geheimnisse aus Purples Nähkästchen gewünscht, so aus ihrer eigene Erfahrung, oder wäre das in diesem Rahmen zu persönlich gewesen? Zusätzlich belebend war der Umstand, dass sich unter den Teilnehmern ein Mexikaner befand, der auch einiges zu diesem gelungenen Programmpunkt beitrug.

Am Abend gab es noch die allseits beliebte Feuershow und Schleiertanz von Purple and Friends. Anschliessend führten Bernardka und Zlatko uns zu dem Platz vor der Höhle, um dort mit einem Ritual zu Ehren des Ortes und seiner Menschen den Tag zu beschließen. Für mich überraschend, dass so viele Menschen der örtlichen Bevölkerung wertfrei und offen an einem „heidnischen“ Ritual teilnahmen. Noch ein paar Worte zur Höhle selbst. Sie ist sehr beeindruckend, und ich möchte eigentlich keine Analyse über die „Energien“, die dort wirken, machen. Dies könnte ich nach einem einmaligen Besuch sowieso nicht. Es verbietet mir einfach der Respekt vor diesem Naturwunder und auch der Respekt vor Bernardka, der Hüterin der Höhle.

Für mich zumindest war um 23 Uhr Schluss, aber nach den Gesichtern am nächsten Tag zu schließen, bzw. dem „Erscheinen“ einiger Seminarleiter und Gäste, dürfte es noch länger gedauert haben.


2. Tag


Udiyvli Galegi - Shadow Viper

Is a shaman born, taught or made? - Ways to the shaman and ways of the shaman.
Wird ein Schamane geboren, gelehrt oder gemacht? - Wege zum Schamanen und Wege des Schamanen.
Kurzresümee von mir: Ja... alles drei! Da mein Englisch unter jeder Sau ist, sollte auch hier Purple einiges dazu sagen. Von meiner Warte ausgesehen, meinte Shadow, dass alle drei Fragen mit ja beantwortet werden können. Eines schliesst das andere nicht aus, oder auch eines benötigt das andere.


Igor Kononenko

Science and Spirituality
Wissenschaft undSpiritualität

Ich finde es immer wieder ergreifend, wie sich die Wissenschaft bemüht, das was viele Menschen im Innersten wissen, empirisch nachzuweisen. Wobei Igor besonders die Diskrepanz zwischen den einzelnen Wissenschaften aufzeigte. Die Quantenphysik, meiner Meinung nach die „Schamanen“ des 21. Jahrhunderts, gegen die Biologen, um nur ein Beispiel anzugeben. Die Biologen, die ja eigentlich das Leben untersuchen, wehren sich vehement gegen die Erkenntnisse der Quantenphysik, die zum Beispiel sagt, dass es nichts Vorhersehbares gäbe. Igor zeigte einige interessante Experimente auf, über die vielleicht Wolf etwas zu berichten weiss, siehe... mein Englisch und noch dazu wenn’s um „wissenschaftliche“ Fakten geht!


Bernardka Zorko

"I will not pick flowers" - Does folk singing heal?
Na, das war vielleicht beschämend, was wir gemütlichen, volkstümlichen Österreicher da erfahren mussten. Wir wissen einen Schmarr´n über unser Brauchtum und über Volkstümliches. Auch meine Ausrede, in Österreich gäbe es nur mehr „Volksdümmliches“ nach Stickmuster Karl Moik, ist nicht zielführend. Das merkte ich aber erst, als ich Morgane zu Hause davon erzählte. Sie meinte nämlich „Mein Bester, da bist Du aber im Irrtum und weißt einfach zu wenig darüber.“ Und schon trällerte sie los! RICHTIGE Volkslieder, Leutl’n ich kann euch sagen, die gibt’s bei uns auch.

Ja und nun das Herzerwärmende bei diesem Workshop! Bitte, da war die örtliche Bevölkerung involviert, bei einem doch nicht so katholischen Festival! Und wir könnten bezüglich Offenheit, Selbstverständnis und Gastfreundschaft noch einiges lernen. Da wurde musiziert, gesungen, Kukuruz gerebelt, Reigentänze getanzt, ein Krug mit Wein machte die Runde, nur schade das wir die slowenischen Texte nicht verstanden. Aber auch hier war es so, dass eigentlich keine Worte notwendig waren... ganz unter dem Workshopmotto kann ich nur sagen, ja, wenn das Volk singt und tanzt, (Volkslieder und keine Märsche) dann ist es heil, so etwa unter dem Motto: „Wo man singt, da lass’ dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder...“


Romana Ercegovic

White Buffalo Woman
Eine Performance, die die Lakota Legende der Weissen Büffelfrau darstellte. Ich möchte meine Bericht nicht als Kritik sehen, aber hier zeigte sich für mich ein interessantes Phänomen. Im Gegensatz zu dem Workshop von Frau Dr. Mirzel, wo ich ja auch kein Wort verstanden habe und trotzdem die Geschichte „begriffen“ habe, kam hier sehr wenig rüber. Trotz effektvollem Einsatz von Feuer, Kostüm, Gesang und Tanz. Aber ich glaube ich war nicht der Einzige, dem es so ging. Schade, Romana bemühte sich sehr, oder war das vielleicht schon die Antwort?

Einer der Höhepunkte dieses Festivals beschloss diesen Tag. Eine slowenische Perkussionstruppe, sechs Mann und eine Frau, machten so richtig Dampf. Professionell und doch mit viel Herz zwangen sie alle Zuschauer in ihren Rhythmus. Auch soll es laut Hörensagen noch bis drei Uhr morgens gelaufen sein.

Letzter Tag und Resümee
Nun war es also soweit, der Abschied rückte näher. Menschen lernten sich kennen, kamen sich näher, bauten vielleicht Vorurteile ab, Sprachbarrieren gab es keine, auch wenn ich so manches nicht „verstanden“ hatte. Mit dem Versprechen beim nächsten Male wieder dabei zu sein und kleinen Geschenken von Bernardka und Zlatko verliess ich diesen kraftvollen Ort. Danke, nochmals!


Merlin


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