Als Hexen eine Reise nach Slowenien machten...
... und neue Freunde fanden! Wunderschön und interessant war es in Slowenien. Damit auch ihr einen Eindruck davon bekommen könnt - hier mein Reisebericht.   Teil II

24.3.2003 Ein Dorf in Slovenien
Der Tag danach - Sonnenaufgang über dem Weinberg - Bienen, die zu summen beginnen. Und gleich nach dem Frühstück geht`s los - runter zur Höhle.
Das, was noch gestern als energetisch nicht wertvoll eingestuft wurde, wollen wir heute anders begehen und erleben. Und schon beim Eintreten in die Höhle, an einem sonnigen Tag wie diesem, waren die Energien, die Adjovska Jama ausstrahlte, ganz andere. Wir gingen als kleine Gruppe von sieben Leuten hinein und stimmten uns schon auf dem Hinweg auf die weibliche und wunderbare Energie ein. In der Höhle selbst suchte sich schnell jeder seinen eigenen Platz, wo immer es ihn gerade hinzog. Die zwei Männer (Zlatko und Luka) nahmen permanent Rücksicht auf uns Frauen und fragten, ob wir lieber alleine sein wollen oder sie auf was achten sollten - da sie wissen, es ist eine "Frauenhöhle" und das respektieren sie. Doch wir Frauen waren so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass wir es waren, die kaum auf die Männer Rücksicht nahmen. Schnell fanden wir "unsere" Plätze. Ich nannte meinen Platz "Oma Wackelzahn", da der Fels der Nische, in die ich mich setzte, sofort einen Stein auf meinen Kopf prallen ließ, der in drei Teile zerbrach. In dieser Nische sitzend, saugte ich die Energie in mich auf und fand mich in einem Strudel wieder, der aus Tod und Wiedergeburt, aus Leben und Vergehen, aus Gebären und Aufnehmen bestand. Diese Ecke war außerdem gleich bei dem Teil der Höhle, den ich "die drei Nornen" nannte, weil drei Säulen erhaben hervorstanden und wie Urd-Skuld-Werdandi wirkten.

Ich saß da in meiner Nische und betrachtete die anderen der Gruppe, jeder in seiner Ecke der Höhle, jeder mit sich und seinen Gedanken und Energien beschäftigt. Ich begann auf meinem Platz aus den Zähnen, die Oma Wackelzahn verloren hatte, und aus Steinen, die überall herumlagen, eine Steinspirale zu formen um mich zu bedanken.

Als ich fertig war, begann ich auf zwei Steine zu klopfen. Klick-klack-klack....Von der anderen Seite der Höhle drang ein feines gling-gling-glong an mein Ohr und plötzlich kam es von allen Seiten. Wir alle hatten begonnen mit der Höhle und für die Höhle Musik zu machen. Sogar jetzt, wo ich mich nur daran erinnere, läuft mir ein Kribbeln über den Rücken, so stark baute sich ein Energiekreis zwischen uns auf. Dann nahm ich meine Feuerpois und begann in der Höhle meinen Feuertanz. Doch nach kurzer Zeit musste ich aufhören, denn die Energien waren zu stark - es war nicht mehr ich, die die Ketten und das Feuer kontrollierte, sondern die Energie der Höhle, die mich immer schneller und schneller werden ließ, bis es zu gefährlich wurde. Gleichzeitig kühlte es in der Höhle ab und wir wussten, dies war das Zeichen zu gehen. Binnen kürzester Zeit wechselte die Höhle von plus Graden auf minus Grade und Bernadka meinte nur: "Ja ja so zeigt Adjovska Jama, wann es Zeit ist zu gehen!"

Auf dem Weg hinaus fand ich noch ein wunderbares Geschenk, das die Archäologen achtlos ins Eck geschmissen hatten - eine alte aufgeschnittene Bärenpfote.
Außerdem fragte mich Zlatko, was ich in meiner Nische denn erlebt habe und ich erzählte ihm über den Tod und die Gedanken ans Sterben und dann die Wiedergeburt. Und er grinste verschmitzt und sagte auf slovenisch etwas zu Bernadka. Und auch sie lachte und erzählte mir, dass dieser Teil der Höhle der Teil war, wo die Archäologen Gräber gefunden hatten - und damit klärte sich alles auf!

Ich danke dafür, dass so wunderbare Menschen auf diese Höhle Acht geben und eine so wunderbare Frau die Hüterin der Höhle ist und den Schlüssel inne hat und ich weiß, sie wird so lange kämpfen, bis dort endlich einmal ein Restaurant mit einem Kinderspielplatz entstehen wird und man mindestens 6,- € zahlen muss, um die Höhle zu besichtigen. Aber bis dahin ist ein spirituell großartiger Platz noch offen und unangetastet erlebbar für Menschen, die mit den dortigen Energien umzugehen wissen .

Am Nachmittag stand ein besonderes Fest an - das Fest Kruh "Brot des Lebens". Dazu fuhren wir ins katholische Pfarrhaus des Dorfes um eine Ausstellung anzusehen, die nur einmal im Jahr zu sehen ist. Zlatko und Bernadka kennt dort jeder und es wird freundlich geredet und scheint völlig normal zu sein, dass Heiden auch Christen sind oder umgekehrt? Doch worum geht es bei Kruh eigentlich?
Es geht um ein Gebäckstück aus Germ, das wir als Pinze kennen. Alle Frauen aus dem Dorf backen eine spezielle Art von Pinze und stellen diese aus.
Die Pinze stellt das Leben dar und ist gleichzeitig ein Symbol für den Stellenwert der Frau in ihrer dörflichen Gesellschaft. Es werden Gedichte vorgelesen und Folklorelieder gesungen zu Ehren der Frau und ihrer Arbeit, die sie für die Familie und das Dorf leistet. Es wird den Frauen Respekt gezollt - bis der Bürgermeister kommt und hervorhebt, dass es aber immer noch die Männer sind, die ja die Hauptarbeit am Feld machen. Ja, so ist es auch dort nicht anders als anderswo - oder doch?
Zumindest ich wurde von den Dorfbewohnern immer wieder schief beäugt - es war wohl noch nie eine Frau mit lila Haaren in diesem Dorf - aber es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Nachdem auch der Pfarrer seine Rede gehalten hatte, ging es an die Verkostung. Und ich kann euch sagen, diese Pinzenvariationen waren hervorragend.

Langsam geht die Sonne unter - doch dieses Spektakel schauen wir uns von einem anderen Weinberg aus an. Wir fahren zu Loize, einem Weinbauern und Freund von Bernadka. Seine ganze Familie arbeitet am Weinberg und einer seiner Weine ist preisgekrönt. Sie sind stolz darauf, ihren Wein noch auf traditionell überlieferte Art zu produzieren, wenn auch schon mit neuerer Technologie. Ihr Weinbetrieb ist schon seit Generationen ein Familienbetrieb. Wir gehen in den Weinkeller und bekommen köstliche Weinproben, wie es so üblich ist. Doch für mich - die normalen Wein nicht sehr mag - war es eher ein Erlebnis des "Aha ich schmecke die Früchte, die drin sind heraus" als den Wein tatsächlich als gut empfinden zu können. Glücklicherweise konnte Loize das verstehen und zum Schluss fand sich ja doch noch ein Wein für mich - ein süßer "Frauenwein", wie Loize meinte.

Viel interessanter waren seine Ausführungen über sein kleines Museum, das er hier am Weinberg oben anlegen will. Er möchte das alte Haus so umfunktionieren, dass man sehen kann, wie früher Wein gemacht wurde und auch wie früher Kräuter und Trockenfrüchte behandelt und gefertigt wurden. Dazu möchte er das alte Haus, das jetzt neben seinem Haus steht, versetzen, aber so dass die Spirits des Hauses erhalten bleiben - wie er betonte. Da dieses Haus aus der Zeit stammt, in der seine Ur-Ur-Grosseltern Obst, Kräuter und Wein behandelt und verkauft haben und diese Art der Zubereitung und Tradition noch weiterleben sollte.

Schon etwas angeheitert, fahren wir zur nächsten Überraschung. Wir fahren zu einer alten kleinen Kirche. Diese Kirche wird nur noch ein- bis zweimal im Jahr benutzt, ist alt und teilweise verfallen. Loize holt sich dazu im Dorf den Schlüssel und wir betreten ehrfurchtsvoll die Kirche. Wunderbare alte Fresken sind an den Mauern und diese Kirche strahlt etwas aus, was man in den meisten christlichen Kirchen heute nicht mehr zu spüren bekommt - nämlich Liebe und Vertrauen. Eine alte Frau, so erzählt Loize kümmert sich um die Kirche und ansonsten sind hier wenige Menschen , da es mittlerweile eine größere und neuere Kirche im Dorf gibt . Wir zünden Kerzen an und betrachten die Bilder der Kirche und genießen es alleine in diesem Tempel zu sein. Und dann steigen wir hinauf auf den Glockenturm, wo es zwar verfallen und eng ist, man aber einen wunderschönen Ausblick zur Donau hat. Und wer träumte nicht schon mal davon im Glockenturm einer Kirche zu sitzen, während es läutet und man es selber ist, der mit den Glocken Musik macht !
Bevor wir wieder aufbrechen, singen Bernadka und Loize für uns in der Kirche ein wunderschönes slovenisches Liebeslied, denn viele Slovenen singen einfach (und sie singen verdammt gut) um sich auszudrücken.
Was ist das doch für ein Land, frage ich mich erneut, wo man sich einfach den Schlüssel zur Dorfkirche holt, um darin einfach nur sein zu können, egal ob man Christ ist oder nicht.

Danach fahren wir zu Bernadka, Loize kommt mit um mit uns den Abend zu verbringen, da er neugierig auf diesen sonderbaren Besuch aus Österreich geworden ist. Wir diskutieren viel über unsere Lebenseinstellungen und Weltbilder, über das, was für uns Spiritualität bedeutet und was wir unter Hexen verstehen. Loize fragt nach dem Wort Wicca, was dies bedeutet und warum wir etwas definieren müssen, was wir angeblich leben. Warum wir lieber in den Wald als in die Kirche gehen und was das Besondere an dem, was wir tun, ist. Warum im Schamanismus getrommelt wird, warum wir die Christen nicht so mögen, wo er doch Christ ist. Was meine Religion genau ist und an welche Götter ich glaube. Wie das Frauenbild sich verändert hat und heute ist, und was ich meine, wenn ich von anderen Wesen spreche.

Ich war teilweise wirklich im Erklärungsnotstand, aber dafür sind Diskussionen ja da. Um sich selbst zu definieren und zu merken, wie schwer gewisse Dinge zu erklären sind, die einem ganz normal erscheinen und hier in Slovenien am Land so lächerlich wirken können.
Fragen über Fragen die es eine lange Nacht werden ließen und Zlatko, der Arme musste stundenlang übersetzen und war zum Schluss auch schon ganz verwirrt und heiser.

Die schönsten Ergebnisse der Diskussion waren ein gegenseitiges Verstehen bzw. Fremdes kennen lernen und respektieren, dass es auch andere Auffassungen gibt. So fragte Loize mich, was ich damit meine, wenn ich von Magie und rituellen Handlungen und bestimmten Wahrnehmungen spreche, und ich versuchte es ihm so zu erklären:
"Wenn Du (Loize) in deiner Kirche stehst, eine Kerze anzündest und deinen Gott um etwas bittest, ist es ähnlich, wie wenn ich eine Kerze anzünde und meine Götter um etwas bitte. Für die, die uns dabei zusehen würden, würde es nichts Sonderbares sein - einfach ein Mensch, der eine Kerze anzündet - doch für uns hat diese Kerze in dem Moment eine ganz andere spezielle Bedeutung und dieser Wunsch kann Magie sein und die Erfüllung des Wunsches das Produkt daraus." Da begannen seine Augen zu leuchten und er verstand, dass wir doch nicht so weit von einander entfernt liegen und plötzlich erzählte Loize von sich und seinen Weinreben.
Er erzählte uns, dass er auf seine Reben höre und dies vielleicht so ähnlich ist, wie wenn ich mit Bäumen rede. Denn er schneidet die Reben nicht so ab wie viele andere, die nur darauf bedacht sind, dass die Ernte groß ausfällt und dafür vielleicht die Pflanzen früher sterben. Er versucht darauf zu hören, wie viel er den Reben abschneiden darf, auch wenn sie dann weniger Trauben abgeben. Außerdem achtet er darauf, wann die Reben ihm das Zeichen geben, dass es Zeit sei die Erde aufzulockern oder einfach auch nur für eine Pause. Ihm ist es lieber seine Reben leben länger, als immer nur auf den meisten Ernteertrag zu achten.
Ihr hättet ihn hören sollen, wie er liebevoll über seinen Wein erzählt hat - und plötzlich wurde ihm klar, dass er eigentlich auch mit seinen Reben spricht, obwohl er das so nie betrachtet hatte, denn für ihn war es einfach seine Arbeit und passierte ganz automatisch.

Überhaupt sind einige Dinge die ich in Slovenien erlebt habe, dort Alltag, was bei uns als etwas besonders Magisches oder Naturreligöses betrachtet werden würde. Slovenien hat uns auf alle Fälle immens geerdet und unseren Kopf voll gemacht, da wir keine Minute alleine waren. Es hat uns klar gemacht, dass es nicht darauf ankommt, welche magische Ausbildung man hat oder wie viele Initierungen man hat. Dass es nicht darauf ankommt, wie viele Göttermythen man weiß oder wie was definiert wird - es kommt einzig und allein darauf an, in und mit der Natur zu leben und zu erkennen, dass die Natur unser Leben erst möglich macht.
Und nach einer langen wundervollen diskussionsreichen Nacht war es dann am Morgen Zeit Abschied zu nehmen. Noch ein letztes Mal blicke ich am Pfefferessigbaum vorbei über die sanften Hügel und weiß, es war zwar das erste aber nicht das letzte Mal, dass ich hier war und verabschiede mich in Liebe von diesem Ort, seinen Bewohnern und Hütern.

Einige Eindrücke mehr vermittelt euch
die Page von Zlatko und Bernadka

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