Betreuung gesucht für WurzelWerk's
Ein WurzelWerk-WanderTag ins Paradies
Im WuWe-Forum war ziemlich Betrieb im „Orte der Kraft“- Themenforum. Nowhere hatte angeboten eine Wanderung zu einem verfallenen Kloster in der Nähe von Wien zu arrangieren. Nachdem er vor einiger Zeit einen Artikel darüber geschrieben hatte, wussten alle, dass sich die Mühe lohnen würde. Erstaunlich viele wollten sich in die freie Natur wagen und so gab es zwei Termine zur Wahl. Ich ergriff die zweite Möglichkeit und davon werde ich Euch ein wenig erzählen.

Also haben wir nun doch gemeinschaftlich beschlossen, dass uns 10 Uhr morgens ein wenig zu früh ist, den Göttern sei Dank! Schließlich fahre ich von meinem Zuhause schon einmal eine gute dreiviertel Stunde nach Wien, um dort meine zweite Hälfte, Gwynnin, abzuholen. Gerade auf der Autobahn erwischt er mich telefonisch und ich erfahre, dass wir noch einen WurzelWerker namens, Aku, der überraschend doch Zeit hatte, abholen sollten.
Somit waren wir, spät aber doch, zu dritt unterwegs nach Gablitz, zum Treffpunkt mit Nowhere und den anderen, die da noch kommen hatten wollen. Tatsächlich, als wir am Wirtschaftshof ankommen sind schon alle da (was auch nicht weiter verwunderlich ist, weil ja alle auf uns hatten warteten müssen. Nochmals herzlichen Dank dafür Leuts und auch dafür, dass uns keiner die Ohren abgebissen hat!). Gemeinsam fahren wir zu einem ein wenig abseits der Hauptstraße gelegenen Parkplatz. Bei wunderbarem Wetter sind wir alles in allem 16 Wandersleute (falls ich mich jetzt nicht verzählt habe) auf der Jagd nach einer heiligen Quelle und einem verfallenen Kloster.
Schon hier gibt es einige bemerkenswerte Dinge zu entdecken, auf die Nowhere uns hinweist. Gleich neben, oder besser gesagt über den Parkplatz verläuft eine alte, deutlich erkennbar gepflasterte Römerstraße.

Der Fußmarsch durch den Wald ist selbst für mich ein Vergnügen – Vogelgezwitscher, Sonnenschein, nette Gesellschaft – was könnte angenehmer sein? Hie und da wird es zwar ein wenig ungemütlich, weil der Boden an manchen Stellen vom letzten Regen noch aufgeweicht und somit ziemlich schlammig ist. Trotzdem kommen wir aber alle ohne gröbere „Hoppalas“ bis zur Quelle.

Über dem früheren Quellbecken steht der Stumpf eines Baumes, an dem eindeutig der Wallfahrtsort kenntlich gemacht wurde. Das Wasser wurde gefasst und rinnt nun etwas unter dem alten Becken aus einem Rohr. Schmecken tut es wunderbar rein und erfrischend – was auch Nowhere´s Hund zu schätzen weiss. Bei der Quelle direkt fühle ich mich sehr wohl, rundherum aber empfinde ich die Luft eher als etwas bedrückend.
Von hier sind es nur mehr ein paar Schritte und das Gelände öffnet sich. Bis jetzt waren wir ja im mehr oder weniger dichten Wald unterwegs, aber nun betreten wir eine kreisförmige Lichtung auf der die Klosterruine steht. Es ist schon interessant, wie sich die Atmosphäre ändert – zwei Schritte vom Wald auf die Lichtung und ich fühle mich erstaunlich befreit. Obwohl der wirklich freie Raum, zwischen der Ruine und dem Wald, nur sehr schmal ist, habe ich das Gefühl von Weite und Helligkeit.

Wir suchen uns alle ein gemütliches Plätzchen und packen unsere Rucksäcke aus. Bis jetzt kann zwar keiner behaupten überfordert worden zu sein, nicht einmal ich, aber Hunger haben wir doch bekommen.
Während des Essens schaue ich mir das Gelände etwas genauer an und entdecke die Reste eines Baumes am Rande der Ruine. Es muss ein sehr alter und sehr dicker Baum gewesen sein. Wenn ich von diesem Platz aus in die Abtei sehe, dann fällt mein Blick auf ein großes, einfaches Kreuz, das dort zum Andenken aufgestellt worden ist. Auffällig ist für mich auch, dass rund um das Kloster Unmengen von Tollkirschen wachsen.

Nach einer gemütlichen Pause erzählt uns Nowhere von seinen Nachforschungen über das alten Kloster und die Quelle. Freundlicherweise hat er mir seinen Stichwortzettel zur Verfügung gestellt, denn gemerkt hätte ich mir diese vielen Fakten sicher nicht. Ich finde, das ist eine nette Ergänzung zu meinen persönlichen Eindrücken...

  • Laut Aufstellung der karolingischen Pfarre Abbatestesin (Abstetten) wird dieses Brünndl sogar als „heilige Quelle“ bezeichnet, es wurde bis in das Jahr 1950 für kultische Handlungen verwendet - mit Schlägen von Dreschflegeln in den Quellkessel wurde der „Wassergeist“ gestört, damit sich sein „Zorn“ in Form von Regen über die Äcker ergießen möge.
  • dieser Ort hieß in früheren Zeiten „Im Paradeis“
  • Errichtung einer Kapelle (dem heiligen Laurentius gewidmet, dem Patron der Armen, Bibliothekare, Köhler und Bäcker; vor dem heiligen Florian war Laurentius Feuerpatron. In Österreich 77 Pfarrpatrozinien. Seine Kirchen weisen meist auf alte Römerorte mit frühchristlicher Missionierung hin) im achten Jhdt. Einerseits vielleicht, um dem tiefverwurzelten „heidnischen“ Glauben aktiv zu begegnen, andererseits, um der spärlichen Bevölkerung die Lehre Christi zu überbringen.
  • Grundbücherlich belegt ist der Klosterbau (Kloster, nicht Einsiedelei!) erst im Jahre 1436. Gabriel von Verona - Vikar der österreichischen Ordensprovinz, gründete aufgrund Schenkung landwirtschaftlichen Bodens durch die Habsburger, ein Kloster „Zu unserer lieben Frau und St. Laurentius im Paradeis“.
  • Grundriß der Ruine - Fundament dieser Kapelle - Längsachse des Bauwerks zeigt nach Osten (Abweichung von 10° südwärts)
  • 1455 bis 1480 erbaut
  • am 4. August 1509 brannte es ab - (unter Decanus canoniae Clemens Klaghofer) - überliefert ist, dass ein Bruder Zacharias unter dem zusammenbrechenden Altar sein Leben verlor, als er versuchte die liturgischen Gerätschaften vor den Flammen aus dem Presbyterium zu retten.
  • der Steinbruch wurde vermutlich nach Fertigstellung des Klosters eingestellt
  • am 26.9.1529 im Zuge des Türkenkrieges wurden die Bewohner niedergemetzelt. 22 Brüder? Franziskaner Dokumente: 18 Brüder - zwei vermutlich Wanderer oder Flüchtlinge.
  • kein Augenzeuge überlebte, Wochen später kamen Hilfesuchende - ihnen bot sich ein Bild des Grauens
  • vier ermordete Mönche lagen in unmittelbarer Nähe der Kirchenpforte, buchstäblich zerhackt
  • in Kirche und Sakristei lagen sieben Brüder bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt
  • wo der klösterliche Kräutergarten zum Bach abfällt fand man die Überreste des Laienbruders Alexius von Tamsweg, sein Schädel wies eine große, klaffende Wunde auf. Die Unterarme, die er vermutlich schützend über seinen Kopf gehalten hatte, waren von den Säbelhieben unbeschreiblich zugerichtet worden.
  • die übrigen Patres, darunter P. Theobald von Neustadt (früher Vorstand der Sakristei zu Wien), Bernhardin von TölIersheim und Zachäus von Zwettl lagen getötet und vom Feuer entstellt unter den verkohlten Trümmern ihrer zerstörten Abtei.
  • im Provinzialkapitel von Langenlois wurde 1530 der Beschluss gefasst, den Ort gänzlich aufzugeben und zu verlassen.
  • 1839 begann Adam Mihm ein geschichtskundiger Pfarrer aus dem Tullnerfeld Grabungen und Vermessungen . In einer Niederschrift notierte der Geistliche: „...Plan der Klosterruine zu Ried; deren fernere Zerstörung; Schatzgraben daselbst ...„. Wusste der Geistliche von Kirchenschätzen? Ihm zur Seite stand sein Kooperator Michael Schmid.
  • K.K. Revierförster H. Noderer: verborgene Grüfte gefunden und geöffnet – Schatzsucher


Nowhere´s Schilderungen sind zeitweilig ziemlich blutrünstig, was aber auch an der Art der Zerstörung des Klosters liegen mag. Auf jeden Fall bleiben trotz der weitläufigen Recherche viele Fragen offen. Warum wurde die Abtei nicht wieder aufgebaut? Es wäre genug Zeit gewesen, Schätze zu vergraben, weil die Ankunft der Türken sicher kein Geheimnis gewesen sein konnte - wenn es wirklich Schätze gegeben haben sollte, welche Kirchenschätze könnten gemeint gewesen sein? Warum lebte ein früherer Vorstand der Sakristei zu Wien in einem winzigen Kloster und noch dazu als normaler Pater?
Ich will ja jetzt nicht sagen, dass mir gleich „Der Name der Rose“ einfiel, aber ein wenig nachdenklich wurde ich doch.

Wir versammeln uns alle im Inneren der Abtei und Nowhere zeigt uns einige interessante Details der Bauweise an den noch vorhandenen Mauerresten. Dabei kommt auch zur Sprache, dass es bis heute immer wieder Grabungen in diesem Gebiet gibt. Scheinbar habe nicht nur ich mir Gedanken über die Erwähnung des „Schatzgrabens“ gemacht. Wieder finde ich es ob der nun bekannten Geschichte erstaunlich, dass die Atmosphäre in der Abtei selbst sehr angenehm ist – ganz anders als direkt bei der Quelle.
Wir bewegen uns in Richtung des Baches, der vom „heiligen Brünndl“ gespeist wird. Dort wächst, obwohl es sehr düster ist, Bachkresse in rauen Mengen. Wie immer, wenn es um Wasser geht, kann ich es nicht lassen ganz hinunter zu klettern und im Wasser stehend nachzusehen, ob dort nicht etwas Interessantes zu finden ist. Diesmal habe ich kein glückliches Händchen in dieser Hinsicht – außer einem Paar blauer Sportsocken, finde ich nicht viel...

Die letzte Station machen wir im Steinbruch, der sich zwischen der Quelle und dem Kloster befindet. Dort waren auch die ermordeten Mönche in einem Massengrab beigesetzt worden. Allerdings wurden sie nachfolgend wieder exhumiert und etwas ehrenvoller bestattet. Auch hier machen sich Nowhere´s Nachforschungen wieder bezahlt, weil er uns einige Details erklären kann, die ansonsten leicht zu Missverständnissen führen hätten können. Einige der großen runden Steine, die am Fuße des Abhanges zu liegen kamen, haben „mysteriöse“ Bearbeitungsspuren. Genau betrachtet gehören diese zwar eher zu den Spuren der Steinmetze, die Steine für den Klosterbau aus dem Steinbruch brachen als zu den vielzitierten „Kelten“. Trotzdem scheint gerade diese Gegend sehr beliebt für Rituale der diversesten Arten zu sein. Manche Spuren erscheinen mir sehr bekannt, andere wieder rufen bei mir eher ein Schulterzucken hervor.
Zum Abschluss besuchen wir noch einen guten alten Bekannten von Nowhere – den Stein. Viele von uns kannten diesen Stein ja schon aus Erzählungen. Im Dickicht steckt er im Boden, das obere Stück lugt aus der Erde (die Götter wissen, wie groß das untere Stück sein mag) und dort sind auch einige künstliche Einkerbungen zu erkennen. Leider hat es bis dato noch kein Fachmann geschafft, den weiten Weg auf sich zu nehmen um sich diese Ritzungen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Schade, wir alle hätten sehr gerne gewusst, was und vor allem wer das gewesen sein mag!

Als wir wieder zu unserem Picknickplatz zurückkommen, wimmelt es dort vor Leuten. Wir sind nicht die einzigen, die das vorzeitige Sommerwetter ausnutzen wollten – leider. Die Lichtung ist eindeutig zu klein für fast 30 Menschen, teilweise mit Kinderwägen und mit zwei Hunden. Also packen wir unsere sieben Sachen und treten den Heimweg an.
Dabei erfahren wir noch, dass vom Kloster wegführend noch zweifelsohne die Felder zu erkennen sind, die damals von den Mönchen angelegt und bewirtschaftet worden waren. Ein Stück weiter stoßen wir auf den alten Pilgerweg, der ebenfalls recht deutlich sichtbar ist.

Wieder am Parkplatz angekommen bleibt uns gerade noch genügend Zeit um uns von denen zu verabschieden, die bereits den Heimweg antreten. Der verbleibende Rest besorgt, in den letzten Minuten vor Geschäftsschluss, noch einige grillbare Lebensmittel und trifft sich bei Nowhere und seiner Familie, wo wir diesen wirklich gelungenen Ausflug noch ein wenig feiern.
Ein herzliches Dankeschön an Nowhere für die profimäßig ausgetüftelte Fremdenführung und für den Vorschlag, Ausflüge dieser Art in unser WurzelWerk-Programm aufzunehmen!


Anufa


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