WurzelWerk´s Merry Meet Festival 2003
Wie wir euch bereits versprochen hatten, werden in den nächsten Wochen hier in der EventsRubrik Artikel erscheinen, die Besucher unseres Merry Meet Festivals schon für euch verfasst haben oder noch schreiben werden. So könnt ihr auf diese Weise, mit den Augen der Teilnehmer, einen direkten Blick ins Geschehene werfen.
Den Anfang macht Lycanthra

Geomantie
Als erstes stand am Freitag vormittag Merlins Workshop über Geomantie auf dem Programm.
Geomantie... gerade jetzt, während ich das schreibe, zeigt mir mein Rechtschreibprogramm mit einer roten Linie an, dass es dieses Wort genauso wenig kennt, wie ich vor dem Merry Meet Festival. Beim Frühstück grübelte unser "Veggie-Tisch" ebenfalls darüber nach - mit dem Ergebnis, dass, vom lat. "geo" abgeleitet, das Wort irgend etwas mit Erde zu tun haben musste. Was waren wir nicht für schlaue Kerlchen!
So weit, so gut! Es wurde 10 Uhr, das Glöckchen klingelte und wir machten uns auf den Weg in die Trollhöhle (einen der Seminarräume), wo wir aber nicht lange blieben. Klar, ein Workshop über Natur und Erde in einem geschlossenen Raum wäre auch irgendwie unpassend gewesen.

Wir gingen den Berg hinunter - das heißt, viele von uns rutschten aus und kugelten talwärts - auf eine mittelgroße, von Wald umgebene Wiese.
Merlin bat uns, die Ohren zu spitzen und einmal zu lauschen, wie viele verschiedene Vogelarten wir hören konnten. Variation für Stadthexen: Automotoren auseinanderhalten! Der Sinn dieser Übung war, laienhaft ausgedrückt, unsere Mitwelt, wie Merlin sie nennt (denn Umwelt klingt so, als wären wir nicht direkt daran beteiligt) differenzierter wahrzunehmen und uns auf kleine, feine Geräusche zu sensibilisieren. Ich hörte zwei oder drei Vogelarten, andere bis zu acht. Da ist ja wohl bei mir noch Übung angesagt!

Es stimmt aber, dass wir die Geräusche um uns herum oft (un)bewusst ausblenden, denn hätte Merlin uns diese Aufgabe nicht gestellt, hätte ich nachher nicht sagen können, ob dort überhaupt Vögel gezwitschert haben.

Als nächstes setzten wir uns auf die Wiese und Merlin teilte Stifte und weißes A4 Papier aus. Wir sollten einen Kreis zeichnen, in vier Viertel teilen und in jedes ein Element und unsere Assoziationen dazu aufschreiben. Nachdem wir alle fertig waren, meinte Merlin verschmitzt, jetzt sollten wir den Zettel zusammenfalten, in die Hosentasche stecken und vergessen. Warum das denn?
Woher wollten wir etwas über Elemente wissen, die wir so gut wie noch nie wirklich erfahren hatten? Bei seinen Kursen, meinte er, grub er die Teilnehmer eine Stunde lang in die Erde ein. Erst dann, nach einigen Schüttelfrostanfällen und Begegnungen mit (eingebildeten) Würmern könne man wirklich etwas über das Element Erde sagen! Interessanter Ansatz, denn so habe ich es vorher noch nie gesehen.

Dann fragte Merlin in die Runde, wofür sich dieser Ort, diese Wiese, vom Gefühl her eignen würde. "Ritterspiele, Feuershow, Tanzen!" und so ähnlich waren die Antworten. Merlin wies uns darauf hin, dass dieser Ort für uns lebhaften, anregenden Charakter hatte. Heute, für unsere Gruppe, fühlte sich dieser Ort nach Bewegung an. Zu einer anderen Zeit kann er sich für andere Leute ganz anders anfühlen.
So verhält es sich auch mit bekannten Kraftplätzen. Da sucht man sich einen aus einem Buch heraus, wandert stundenlang hin, und wenn man dann dort ist, fühlt man nichts - oder etwas ganz anderes, als in dem Buch steht, und dann ist man vielleicht enttäuscht, weil man denkt, das man möglicherweise etwas "Falsches" empfindet - das ist Blödsinn, denn jeder Ort hat zu jeder Zeit für jemand anderen eine andere Bedeutung!
Deswegen sollte man sich den Ort für ein Ritual selber aussuchen und fühlen, ob es sich für die jeweilige Art von Ritual eignet, und nicht so viel davon abhängig machen, ob ein Ort für andere Personen ein Kultplatz ist, war oder vielleicht wird.

Als wir uns dann auf den Weg in den Wald machten, wussten wir schon jede Menge mehr als noch vor einer Stunde.
"Geo" bedeutet tatsächlich "Erde" und "-mantik" dürfte etwas in Richtung "Wahrsagung" sein. Auf jeden Fall geht es in der Geomantik unter anderem darum, die Stimmungen von Orten wahrzunehmen und mit der Natur zu kommunizieren.
Interessant fand ich auch, was Merlin uns über die "Unterhaltung" mit Steinen erzählte. Oft kommen Menschen, setzen sich fünf Minuten hin und erwarten, dass der Stein ihnen seine Lebensgeschichte erzählt. Leute - dieser Stein ist abertausend Jahre alt, wir kleinen Menschleins sind für ihn wie Eintagsfliegen, unser Leben wie eine Sekunde, die an ihnen vorbeizischt. Will man also wirklich mit etwas Altem wie einem Stein Kontakt aufnehmen, dann braucht man vor allem eines; Zeit. Unter einer dreiviertel Stunde braucht man, laut Merlin, so gut wie gar nichts erwarten.

Die Stelle im Wald, auf der wir jetzt saßen, war jedenfalls vom Gefühl her völlig anders als die Wiese. Wir achteten jetzt schon bewusst auf die Stimmung, die uns entgegenschlug, und stellten ziemlich einheitlich fest, dass es hier eher ruhig und friedlich war. Wir schlossen die Augen und versuchten, den Wald zu hören und zu spüren. Wenn wir einen Ton in uns fühlten, sollten wir ihn summen. Die Töne passten alle zusammen. Ich meine, sie waren nicht gleich, aber sie harmonierten miteinander, und sie gaben, meiner Meinung nach, ziemlich gut die Stimmung des Waldes wider.

Die Grundaussage des Workshops war für mich, dass man nicht nur mit offenen Augen durchs Leben gehen soll, sondern versuchen soll, seine Mitwelt mit allen Sinnen zu erfahren und bewusster wahrzunehmen.
Seid ihr jetzt auf den Geschmack gekommen?

Chaosmagie
Pädagogik, Psychologie oder Didaktik - mindestens eines von diesen Gebieten hat Frater 717 studiert - unter Garantie. Entweder das oder ihm ist perfekter methodischer Aufbau von Vorträgen angeboren.
Erster Schritt: Deine Zuhörer sind in Gedanken vielleicht noch nicht voll da. Tu was - mach sie auf dein Thema aufmerksam.
Dieser Frater tat das - und wie!

Auch dieser Vortrag fand in der Trollhöhle statt. Allerdings war sie etwas anders eingerichtet als wenige Stunden zuvor. Der Raum war völlig abgedunkelt, in der Mitte schloss sich ein Kreis aus Kerzen um eine Kugel, die an eine Waffe bei Ritterspielen erinnerte, dahinter stand breitbeinig einen Mann, der mit verschränkten Armen, schwarzer Kutte und einer bizarren Maske doch sehr an eine Figur aus Gruselfilmen erinnerte.
Das Szenario muss man sich kurz einmal vorstellen! Beschrieben klingt es vielleicht nicht besonders beängstigend, wenn man es liest, aber man muss sich einmal hineinversetzen: Der Raum ist finster, man sieht nur die siluettenhafte Figur dieser Gruselgestalt. Die Hinteren drängen hinein, die Vordern gehen aber nicht mehr weiter. Man wird in eine Richtung geschoben, in die man bestimmt nicht näher will. Während man weder vor noch zurück kann, hat man gerade noch genug Zeit, sich alle Vorurteile gegen solche Gestalten durch den Kopf gehen zu lassen und zu überlegen, ob man sie nicht doch besser geglaubt hätte.
Man blickt noch einmal zum Fluchtweg, sieht draußen den blauen Himmel und die Sonne scheinen, in dem Moment wird die Tür zugeknallt. Im nächsten Moment ertönt ein lautes Geräusch in der anderen Ecke, genau hinter dir. Du zuckst erst einmal zusammen und reißt die Augen auf, kannst aber nichts sehen außer den Kerzen. In dem Moment beginnt dieser Horrortyp (sorry Frater) mit tiefer Stimme zu sprechen: "Chaosmagie ist eine dunkle Sache..." Pause! Niemand macht auch nur einen Mucks! Plötzlich ein Lachen... Kommt das nicht von dem Gruseltypen? "... und wer das glaubt, der ist hier fehl am Platz!"
Mit diesen Worten nimmt der Mann seinen Helm ab und jemand schaltet das Licht an. Der Mann sieht doch eigentlich ganz friedlich aus! Alle lachen erleichtert. Uff, vorbei ist der Schreck - aber gedanklich sind wir jetzt jedenfalls voll beim Thema!

Was Chaosmagie nicht ist, wissen wir ja jetzt.
Was ist das aber dann? Chaosmagie ist die Art von Magie, bei der du tust, was du für richtig hältst, ohne fixe Angaben. Während du z.B. im Wicca, wenn du etwas anziehen möchtest, im Uhrzeigersinn deine Kreise ziehst, wählst du in der Chaosmagie die Richtung, die sich für dich passender anfühlt.
Frater wollte mit uns Sigillentechnik besprechen, und was mir am besten gefallen hat, auch gleich ausprobieren. Wisst ihr, ich bin jemand, der sich gerne theoretische Ausführungen anhört, aber am besten verstehe ich etwas, wenn jemand auch ein konkretes Beispiel angibt, am besten eines zum Mitmachen.
Frater weiß das, wie gesagt, und wir begannen mit einer Bannung. Unter "Bannung" hatte ich mir immer vorgestellt, irgend etwas loszuwerden, zu verbannen, aber in diesem Fall ist die Bannung einfach etwas, das du vor und nach der magischen Arbeit machst, um dir selbst anzuzeigen: "Jetzt geht' s los" beziehungsweise "So, das war' s, fertig."
Die Bannung, die Frater vorzeigt, ("I, A, O- Bannung) ist relativ kurz und leicht zu merken. Als erstes steht man auf, eine Hand nach oben gestreckt und eine nach unten oder beide nach oben - man steht da wie ein großes I. Dann atmet man tief ein, und beim Ausatmen bleibt man bei dem Ton "iiiiiiiiiiiiiiiiiiiii". Dabei visualisierst du Energie, die von oben nach unten läuft. Als nächstes das selbe mit "aaaaaaaa", wobei du die Arme seitlich ausstreckst und die Energie dementsprechend läuft. Bei "oooooo" bildest du mit den Armen einen Kreis - die Energie läuft also rundherum.
Danach ging es gleich los - auf zu den Sigillen!

Zuerst definiert man seinen Wunsch. Wie überall bei magischen Arbeiten: man drückt sich klar und möglichst eindeutig aus, schließlich könnte man ja bekommen, was man sich wünscht.
Nehmen wir mal an, ganz unverbindlich, ich wünsche mir: "Ich will morgen auf der Wiese vor dem Haus einen Marienkäfer sehen." Ok? Dann schreib ich das auf und streiche alle Buchstaben weg, sobald sie das zweite Mal vorkommen. Von meinem Satz bleibt dann nur noch "ichwlmorgenaufdwsvkäh" Kein Buchstabe kommt mehr doppelt vor, verstanden? So, die restlichen Buchstaben, oder zumindest einige, verbindet man jetzt zu einem Buchstabengebilde. Z.B ich hab ein "i", da kann ich irgendwo in der Mitte zwei kleine Stricherl weg machen, dann hab ich ein "F" auch dabei, und so weiter, bis ein Zeichen entsteht. Dieses Zeichen muss man dann vereinfachen. Nicht zu einfach, dass nur ein Kreuzerl überbleibt oder so, aber grad noch so, dass man es sich im Kopf vorstellen kann. Man muss dieses Zeichen, das für den Wunsch steht, nämlich jetzt ins Unterbewusstsein bekommen. Das geht am besten dann, wenn man voll auf das Zeichen konzentriert ist und gar nichts sonst denkt.
Du stellst dich beispielsweise vor eine Wand und malst in Gedanken (oder in echt) das Zeichen an die Wand. Dann starrst du hin und hältst dabei die Luft an. Wenn du nicht mehr kannst, ist der Punkt erreicht, wo du an nichts anderes mehr denken kannst. Dann schau dir das Zeichen an und atme ein.
Eine andere Möglichkeit ist auch mit einem Partner zu arbeiten. Man setzt sich einander gegenüber und starrt auf die Nasenwurzel des Anderen. Nach einiger Zeit sind wir dann aufgestanden, haben uns möglichst ungemütlich hingestellt (damit man sich darauf konzentrieren muss, nicht umzufallen und keine Zeit hat, abgelenkt zu werden und darüber nachzudenken, was unsere Eltern sagen würden, wenn sie uns so sehen könnten usw.) Jedenfalls haben wir uns auf die Zehenspitzen gestellt, den Kopf in den Nacken gelegt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt und hyperventiliert. Während wir zur Decke starrten, stellten wir uns unser Zeichen vor. Wenn du nicht mehr so stehen kannst, hast du dein Ziel erreicht. Du stellst dich wieder normal hin, und lachst einfach. Lachen steht zwischen den Emotionen, meint Frater - man kann aus Freude lachen, aus Irritation oder Verzweiflung. So beenden wir die ganze Angelegenheit und denken nicht mehr daran. Das Unterbewusstsein regelt den Rest.
Das ist das Wichtigste. Das ins Unterbewusstsein zu transformieren - wie, bleibt jedem selbst überlassen, da kann man ruhig kreativ sein. Das ist ja das schöne an der Chaosmagie...
Außerdem erzählte Frater noch ein wenig über den Pakt des IOT (Illuminaten von Thanateros), deren Struktur und Ziele. Kurz gesagt, eine sehr beeindruckende und gelungene Zeit, die uns Frater 717 da beschert hat.


Lycanthra


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