Witchfest UK 2002 - Die Vortragenden
London 9. November - East Croydon, England

Am Eingang zur Fairfieldhall wimmelte es nur so von Hexen, mehr als tausend waren für diesen speziellen Tag angereist. Das Witchfest 2002 in London! Auch wir waren diesmal dabei - bei einem der größten Events Europas, das es in der paganen Szene im Moment gibt.
Die Aufregung begann schon in der Früh, wo wir uns entscheiden mussten, welche Vorträge wir uns ansehen würden, da so viele interessante Themen gleichzeitig behandelt wurden. Über mangelnde Information konnten wir an diesem Tag wirklich nicht klagen. Wir hetzten von 10 Uhr früh bis 20 Uhr abends von einem Vortrag zum anderen und vergasen dabei völlig auf Essen oder längere Pausen, zwei gestresste Hexen am Witchfest.

Wir trafen sehr viele Interessante Menschen, auch einige Kollegen aus Deutschland waren darunter. Immer wieder tummelten sich die Massen von einem Vortrag zum nächsten und zwischendurch hatte jeder ein offenes Ohr zum Tratschen bereit. Oft genügte nur ein freundliches Lächeln, wenn man sich schon zum dritten Mal am Tag an der selben Person vorbeiquetschte.
Zwischen all den Vorträgen besuchten wir auch einen Workshop der Vixen-Morris-Dancer, bei dem man einige verrückte Hexen schwitzend und lachend herumhüpfen sah. Nein, wir lernten natürlich Morris-Dancing, doch so leicht es auch aussieht, es ist hart und anstrengend. Vixen Morris haben nun zumindest zwei Groupies mehr. Wenn auch ihr wissen wollt was Morris-Dancing ist, solltet ihr auf ihre Homepage schauen - es lohnt sich!

Eines der schönsten Erlebnisse war aber das Closing-Ritual. Ich kann nur sagen: mit über tausend - ja 1.000 - Hexen in einem Theater zu stehen und die Witchesrune zu sprechen, Chants zu singen und gemeinsam ein Ritual zu erleben, war eine kraftvolle und mächtige Erfahrung, die viel positive Energie in einem hervorrief. Beim Auftakt zur Wahl der "Best dressed Witch 2002" waren wir noch Zuseher, doch so schnell kann man gar nicht schauen, da waren wir auch auf der Bühne. Noch geschwinder habe ich, Lady Purple - gewonnen - ja ich holte den Preis nach Österreich - aber das ist eine andere Geschichte!

Alles in allem war es war ein großartiger Tag, ein großartiges Erlebnis und unser besonderer Dank gilt Dave und Kate von "Children of Artemis" (CoA), den Organisatoren dieses wundervollen Events.


Hier eine kurze Übersicht über einige Vorträge, die uns selbst interessant erschienen. Leider waren in etwa drei Vorträge zur selben Zeit angesetzt, was einen Besuch von allen unmöglich machte.
Wir haben den Vorträgen von Prof. Roland Rotherham, Emma Restall Or, Phillip Carr-Gomm, Kate West und David Rankine & Sorita eingehender gelauscht und werden euch in den nächsten Wochen und Monaten auszugsweise Inhalte ihrer genialen und spannenden Vorträge weitergeben. Hier geben wir Euch gleich einen kleinen Vorgeschmack.


Prof. Roland Rotherham - Morgana le Fey

Dr. Prof. Roland Rotherham B.A.hons, M.A, Ph.D., Ed.D, M.I.H.G.S. hat Titeln und Auszeichnungen für "Ancient and Medieval studies, Anglo-Saxon Culture, Heraldry, Anglo-Norman Culture, Ancient and Medieval Cultural Studies, and Education."Er ist ein Mitglied des Institutes für "Heraldic and Genealogical Studies" und Mitglied der "Fellowship Of The Knights Of The Round".

Der gutgelaunte, etwas schrullige Professor, der zu Beginn seines Vortrages mit einem verschmitzten Lächeln meinte "You can call me Roli" hatte einiges über die vielschichtige Figur der "Morgan le Fey" zu sagen. Rolis Leidenschaft ist nämlich nicht nur der Artus-Sagen-Kreis im allgemeinen, sondern die Fakten, Sagen und Legenden, die sich um den heiligen Gral handeln. Hier wiederum hat er sich auf die Frauengestalten spezialisiert; versucht zu analysieren, wie sie sich gefühlt haben müssen und wodurch diese Gefühlsregungen verursacht wurden.
Mit einer unterhaltenden Veranschaulichungen zeigt uns Roli, wie wenig wir doch über unsere Ahnenreihe wissen. Er, der davon ausgeht, dass 3 Generationen ungefähr 100 Jahre umfasse, fragt einen Zuhörer in der ersten Reihe nach dem Namen seines Vaters, seines Großvaters, seines Urgroßvaters und. dann weiß der Befragte auch schon nicht mehr weiter. Nach und nach lässt uns Roli aufstehen, immer in Gruppen zu drei, bis alle Zuhörer stehen - sie symbolisieren die Ahnenreihe von 3300 Jahren des Mannes in der ersten Reihe. Was er uns damit vermitteln wollte:
Menschen sterben wendgültig, wenn wir uns nicht mehr ihrer Namen erinnern. Sie bleiben aber in ihrer Funktion als Ahnen lebendig, wenn wir uns ihre Geschichten weitererzählen.
So machten es auch frühere Gesellschaften und so blieb auch sie lange Zeit über lebendig und im Bewusststein der Menschen: Morgana le Fey. Weiteres von seinem Vortrag und zur Person der Morgana werdet ihr in Kürze in einem eigenen Artikel lesen können.

Prof. "Roli" Rotherham, vielen Dank für diesen so unterhaltenden, informativen und anschaulichen Einstieg in die Vortragsreihe am Witchfest 2002 und das nette Interview bei unserem Guten-Morgen-Tee!

Kate West - Witches Coven
Kate West, praktizierende Hexe seit beinahe 30 Jahren, Priesterin des "Hearth of Hecate" war Vize-Präsidentin und Media Co-ordinator der Pagan Federation.
Sie ist Autorin mehrerer Bücher, unter anderem von "The Real Witches' Handbook", HarperCollins,2000 und "The Real Witches' Kitchen", HarperCollins 2002.
Leider sind wir zu Kate Wests Vortrag viel zu spät gekommen.
Ihre abschliessenden Worte "Initiation is a promis between you and the gods and it depends of the system if it is important to you or not", lassen aber vermuten, dass der Vortrag interessant war.
Wir finden dies im übrigen auch, Kate!
Doch noch eine Möglichkeit, Kate West zu erleben, war beim "Closing Blessing", dass sie gemeinsam mit einigen Anderen auf der Bühne leitete!


Philip Carr-Gomm - Witchcraft and Druidry
"Druidry and Wicca are the two religions given to the world from this isle". Mit diesen Worten eröffnet Philip Carr-Gomm, seinen exzellenten Vortrag über die beiden religiösen Systeme, die der britannischen Insel entsprungen sind.
Er ist "Chief Druid of the Order of Bards and Druids" (OBOD) und Autor themenspezifischer Bücher wie:The Druid Way. Element Books, 1993; Druidcraft. HarperCollins, 2002 etc.

In seinem Vortrag distanziert er sich von allen nicht belegbaren Theorien, inwiefern und wie sie in ihren Anfängen, ihren Blütezeiten miteinander zu tun hatten, da dies aus heutiger Sicht nicht mehr nachvollziehbar ist. Hinzu kommt noch, dass sie beide erst seit gut 50 Jahren wieder bekannt geworden sind. Daher könne man auch nicht wirklich von ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden in frühere Zeit sprechen, da sie als solche heute einfach nicht mehr existieren.
Die Gründe des modernen Druidentums und der nahen Beziehung zu Wicca für ihn sind- Ross Nichols der Gründer von "modern druidry" und Gerald B. Gardner der Gründer von "modern witchcraft (Wicca)" waren Freunde. Auch zu dieser höchst interessanten historischen These werden wir für euch einen eigenen Artikel verfassen um diese Thematik näher zu beleuchten. .Nichols bringt laut Carr Gomm die 8 Jahresfeste ins Wicca ein, da davor nur die 4 Feuerfeste gefeiert wurden. Carr-Gomm spickt dieses Faktum mit der netten Anekdote, dass es im Wicca eben 8 und nicht wie zuvor 4 Jahresfeste gab, da sowohl Nichols als auch Gardner der Ansicht waren, diese Feste zu feiern wären so nett, dass man sie möglichst häufig feiern sollte.
In dem Sinne eine Anmerkung unsererseits: Vielen Dank dafür!!!

Seine Thesen sind auch in seinem neuen Buch "Druidcraft", HarperCollins, 2002 nachzulesen.
Vivianne Crowley, die dazu das Vorwort verfasst hat:
"Druidcraft reflects a growing trend in contemportary Paganism, a stregthening of each of the Pagan traditions as they learn from one another, and the cross-fertilization that is the fruit of those who have explored both traditions to draw together in their own unique synthesis". Aus: Philip Carr-Gomm: Druidcraft. HarperCollins, 2002, S. XII

Emma Restall Or - The Druid Priestess
Gespannt erwarte ich - Brighid - den Vortrag der Druidin, die sich selbst Druide nennt und unter dem Namen "Bobcat" Joint Chief des "British Druid Order" ist. Die Homepage dieses Druidenordens:, wo auch die Publikationen und Biographie von Emma Restall Or zu finden sind.
Als wir den Raum betreten steht sie bereits vorne. Eine kleine Frau, nicht größer als 1,55m, schwarzes langes Haar. Sie erinnert mich an ein Wesen der Anderswelt... Doch als sie zu sprechen beginnt merke ich, wie sehr diese Frau doch in der Welt ist. Bei jedem Wort, bei jedem Satz wächst sie weiter und weiter.
Ihr ganz persönliches Bild der Druidenpriesterin ist eine Frau, die am Strand steht und schreiend ihr Land fordert. Dies bringt sie mit einer Leidenschaft, die ich mir sehr gut vorstellen kann. Nach diesem sehr emotionalen Einstieg, definiert sie das Druidentum, so wie sie es sieht; als die indigene, heidnische und magische Tradition Britanniens.
Das Druidentum kommt laut Emma Restall Or AUS dem Land, ist seine Landschaft. Auf die berechtigte Frage, was denn nun aber dieses Land sei, antwortet sie, dass man da das Land fragen muss. Genau diese Beziehung zwischen uns, den Menschen und diesem Land sei Druidentum. Druidentum würde es ihrer Meinung nach auch ohne den Menschen geben, aber wir haben es benannt und sind damit ein Stück Teil davon geworden. Denn es sei eine Religion des Wandels, des Austauschs zwischen den Zyklen der Natur und unseren eigenen. Erst wenn dies gelebt wird, kann auch das Druidentum wirklich leben, so Restall Or.
Nach der Definition des ersten Wortes des Titels geht sie dazu über die Funktion des Priesters, der Priesterin im Druidentum zu definieren. Sie gesteht jedem einzelnen Priester zu, in seiner eigenen Verbindung mit der Natur zu leben. Damit gibt es natürlich so viele Priester und Priesterinnen wie es Anhänger des Druidentums gibt. Aber was ihrer Ansicht nach das Eigentlichste eines Priesters ist, das was ihn wirklich als solchen legitimiert: Er hält den heiligen, den geheiligten Raum für dich aufrecht. Damit wir aufgeben, wir loslassen können.

Nach diesem sehr emotionalen Vortrag bin ich mir sicher, dass ich bei ihr sehr gut loslassen können würde!
Ich bin gerade dabei, ihr Buch "Druid Priestess - An intimate journey through the pagan year" zu lesen, dessen Rezension in Kürze in der Büchertruhe veröffentlich werden wird.


David Rankine und Sorita - Scrying: History and Practice
Im ordentlich gefüllten "Terrace room", direkt unterm Dach, lauschen wir, wenn auch schon etwas übermüdet und mit Informationen angefüllt, den Vortrag der beiden in der Londoner Szene sehr aktiven (alexandrian) Wiccas. Sorita leitet in London eine Plattform im Internet und eine Mailinglist für "Witches&Wicca" in London und veranstaltet mit ihrem Team immer wieder kleine Jahreskreisfestivals und Workshops. David Rankine ist Autor mehrere Bücher wie zB. sein neustes Werk: Crystals - Healing & Folklore" oder "Magick without Peers. Beide sind Hohepriester/In eines Covens in London der auch ausbildet.
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Scryings dürfen wir uns selbst ans Werk machen. Doch zuerst gab es noch eine gute Übung, um alle Chakren auf gleiche Schwingung zu bringen. Dann ging es los. Zwar nicht mit Kerze, Feuer oder Räucherwerk, da dies die brandschutzrechtlichen Bestimmungen nicht zuließen, sondern mit einer Tarotkarte wurde uns das Scrying näher gebracht. Die Reise, die da kam, war zwar schön, aber was hatte sie mit Scrying zu tun? Wir hatten uns mehr von dem charismatischen Pärchen erwartet. Ich erhoffte etwas geschichtliche Background-Infos über Scrying zu bekommen. Ein zwar informativer Vortrag, aber zusammen mit der Übung betrachtet auch vielleicht ein bisschen am Thema vorbei.


Hier findet ihr noch einige Infos über die anderen Vortragenden:
Fiona Horne, Autorin mehrerer brandaktueller Bücher, Barbara Lee, Organisatorin des Witchfest in Irland (mehr Infos auf www.witchfest.net), Frederic Lamond, Ursprungsmitglied des Covens von Gerald B. Gardner (ein Artikel dazu findet sich im Magazin "Witchcraft & Wicca" / Samhain to Imbolc 2002/2003, S. 15-18), Autor des Buches "Religion without beliefs" und Referent am MerryMeet Festival 2003 in Österreich. Teresa Moorey, Autorin von mehr als 30 Büchern über Wicca und Hexentum und viele viele andere mehr. Genaue bio- und bibliographische Angaben zu allen Referenten findet ihr auf der offiziellen Homepage des Witchfest, wo auch bereits für 2003 geworben wird.


Brighid & Lady Purple


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