Betreut von MartinM
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XXVI

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!Vorspann

Die acht Jahreskreisfeste und das Christentum

In neuheidnischen Kreisen ist oft die Meinung vertreten, dass heutige christliche Feste im Prinzip vorchristlich-heidnische Feste seien, die lediglich christlich überformt wurden. Wenn man die Zeiten der Christianisierungen bedenkt, träfe diese Behauptung in erster Linie auf die katholische (ausgehend vom weströmischen Reich) und die orthodoxe Kirche (ausgehend vom oströmischen Reich) zu. Beide Kirchen sind auch voll von bunten, lebensfrohen, heidnisch anmutenden Bräuchen und Zeremonien, nicht zuletzt bedingt durch den ausgedehnten Heiligenkult, der vom Prinzip her einer polytheistischen Denkweise nicht so unähnlich ist.

Es ist religionsgeschichtlich erwiesen, dass neue Kulte oder Religionen Vorgängerreligionen oder –kulte oft und gerne integrieren, darauf aufbauen, Teile übernehmen, Kultplätze für sich beanspruchen etc. Immerhin ist es wesentlich einfacher und praktischer, Vorhandenes umzuändern, als ganz etwas Neues zu machen.

Das trifft auch auf Jahreskreisfeste und Bräuche zu. (Vor allem letztere scheinen manchmal recht hartnäckig und erweisen sich als sehr flexibel, wenn es um religiöse Übernahmen geht.) Allerdings sind es nicht immer die „bösen“ Christen, die den „armen“ Heiden ihre Feste geklaut haben sondern auch die einen Heiden den anderen Heiden (z. B. der Mithraskult, der eigentlich persisch ist, wurde zu einem römischen Soldatenkult, zu dem nur Männer Zutritt hatten) und moderne Heiden den heutigen Christen (man denke nur an die vielen katholischen Bräuche, die sich in neuheidnischen Feiern wiederfinden). So etwas ist normal und entspricht vielleicht dem menschlichen Wunsch nach Kontinuität und Tradition. Aber darüber sollte man sich nicht allzu groß aufregen. Denn: Warum das Rad immer neu erfinden, wenn es bereits gute Ideen gibt? (Ich persönlich finde es nicht schlimm, sich von anderen Religionen und ihren Bräuchen inspirieren zu lassen – ich finde es lediglich schlimm, wenn man das dann nicht zugeben will sondern so tut, als sei das „Geklaute“ authentische Tradition, die in der eigenen Religion ihren Ursprung hätte.)

Aber: Nicht alles, was in der katholischen Kirche heidnisch ausschaut, hat tatsächlich vorchristliche Wurzeln. (Einmal abgesehen davon, dass in der katholischen Kirche fast alles irgendwie heidnisch ausschaut.) Die Sache ist nämlich sehr verwickelt: Wenn man unter „heidnisch“ bunte volksreligiöse Bräuche versteht, wird man wahrscheinlich in allen Religionen das „Heidnische“ finden (abgesehen vielleicht von ultra-lebensfreudefeindlichen Religionen, wie die der Islamisten, der Wahhabiten, der Zeugen Jehovas oder der Evangelikalen.) Dass aber in fast allen Kulturen und Religionen bunte, fröhliche Bräuche zu finden sind, hat eher mit dem Wunsch der Menschen nach solchen Bräuchen zu tun, nicht unbedingt mit einer bestimmten religiösen Lehre. Denn bunte Bräuche findet man im Monotheismus ebenso wie im Polytheismus oder im Buddhismus und natürlich auch im säkularen Bereich (z. B.: die Love-Parade, der Life Ball oder das Donauinselfest.) Das heißt konkret: bunte katholische Bräuche müssen nicht zwingend einen vorchristlichen Ursprung haben sondern können auch erst im Kontext des Christentums entstanden sein. Sie sind daher kein Beweis für die christliche Übernahme heidnischer Feste und Bräuche.

Man sollte sich zu diesem Thema auch folgende Dinge durch den Kopf gehen lassen:

Wir haben gesehen, dass die historischen heidnischen Vorfahr/innen insgesamt viele Festtage im Jahreskreis hervorgebracht haben. Alleine der römische Kalender würde für fast jeden Tag im Jahr ein Fest hergeben (wenn man alle, auch die geringsten, dazu zählt). Dazu die Feiern der anderen genannten Kulturen. Egal, auf welche Daten die Kirche ihre heiligen Tage gelegt hätte – man würde fast immer ein passendes heidnisches Fest finden um behaupten zu können, dass die Christen es gestohlen hätten. Anders gesagt: Für die Christen wäre fast kein freier Tag zum Feiern übriggeblieben, wenn sie darauf geachtet hätten, möglichst nicht an den Daten zu feiern, die bereits „heidnisch belegt“ waren.

Bestimmte Daten sind aus den Gründen, die ich im einleitenden Kapitel über den Sinn der Feste genannt habe, universal, das heißt, sie inspirieren durch ihr Vorhandensein viele verschiedene Kulturen. Der längste oder kürzeste Tag im Jahr, Neu- und Vollmonde, Erntezeiten, Aussaatzeiten, der Beginn des Sommers etc. sind von vornherein markante Daten, die geradezu zum Feiern einladen. Und da gibt es natürlich keinen Grund, warum diese Daten nur den Heiden vorbehalten sein sollen. Auch Christen freuen sich auf den Sommer, über eine gute Ernte, finden den kürzesten und längsten Tag im Jahr vielleicht spannend etc. Anders gesagt: Es gibt kein Copyright für Festtagsdaten. (Und das ist auch gut so.) Und weil solche Dinge universal sind, braucht es im Prinzip auch keine heidnischen Vorgängerfeste, damit Christen solche Feste feiern können. Diverse heute üblichen Aussaat- und Erntedankbräuche können daher genauso gut auf christlichem „Mist“ gewachsen sein.

Magisches, assoziatives Denken hat mit der Christianisierung nicht aufgehört. Für die Berechnung von passenden Festdaten gibt es daher auch oft eine sinnvolle christliche Begründung, wie wir unten noch sehen werden. So kann es durchaus vorkommen, dass so berechnete christliche Feste auf ehemals heidnische fallen (z. B. das Mariae-Verkündigung-Fest am 25. März, also in der Nähe des Frühlingsäquinoktiums).

Bräuche können einerseits sehr konstant sein, andererseits plötzlich verschwinden, sich ändern oder neue Bräuche auftauchen. Ein Brauch lebt ausschließlich davon, dass er aktiv begangen wird. Und wenn sich die Umwelt- oder Gesellschaftsbedingungen ändern, kann es sein, dass ein Brauch nicht mehr begangen wird oder dass neue Bräuche erfunden werden. Man denke z. B. an Halloween, das sich, aus den USA kommend, über ganz Europa ausgebreitet hat – innerhalb kürzester Zeit. Würde man in 2000 Jahren in Österreich Halloweenmasken finden und keine schriftlichen Aufzeichnungen haben, könnte man auch auf die Idee kommen, dass dieses Fest in Österreich Jahrtausende lang Tradition gewesen sei.

Und der letzte Gedanke: Gute Ideen, auch Festideen für heilige Tage, müssen nicht gezwungenermaßen von einer Kultur auf eine andere übertragen werden. Die Menschen sind auf der ganzen Welt sehr kreativ, und so gibt es immer wieder das Phänomen, dass unabhängig voneinander dieselben Ideen geboren werden. Wenn also ein Papst den 1. November für das Allerheiligenfest passend findet, muss er nicht zwingend wissen, dass in Irland Samain gefeiert wird. Er kann auch ganz von selbst auf die Idee kommen, dass der 1. November ein nettes Datum wäre.

Im Anhang sind alle katholischen Festtage angegeben, die für Österreich relevant sind. Meine hauptsächliche Quelle hierzu ist das Buch „Österreichische Feste & Bräuche im Jahreskreis“ von Helga Maria Wolf, das ich für Interessierte an der Entstehung und Vielfalt österreichischen Brauchtums sehr empfehlen kann. Ich habe mich deshalb auf Österreich konzentriert, weil es europaweit eine derartige Fülle an Festen und Brauchtum gibt, dass darüber ein mindestens 1000-seitiges Buch geschrieben werden könnte. Aber auch die österreichischen Festtage im Kirchenjahr sind zu viele um sie hier alle auf ihre historischen Wurzeln zu überprüfen (das würde auch meine Möglichkeiten übersteigen). Es sind also nur jene katholischen Feste angeführt, die üblicherweise mit den acht Jahreskreisfesten in Verbindung gebracht werden.

Apropos Österreich
Gerade die historischen Fakten meines Heimatlandes verweigern in vielen Fällen konstant die Annahme, dass man heutige Bräuche und Festtage einer bestimmten vorchristlichen Kultur zuordnen könnte. Das Gebiet innerhalb der heutigen Staatsgrenze war historisch gesehen immer multikulturell besiedelt und ist es auch heute. Das vorrömische Österreich war im Westen rätisch, im Süden venetisch und im Rest keltisch. Und es ist anzunehmen, dass sich diese Kulturen ausgetauscht haben. Das Regnum Noricum hat sich dann auch gleich selbst romanisiert, bevor Augustus auf die Idee gekommen ist, aus dem keltischen Königreich eine römische Provinz zu machen. Vom Norden her kamen dann kontinuierlich die Germanen (Quaden und Markomannen) und besiedelten schon mal Nieder- und Oberösterreich nördlich der Donau. Und im 5. Jhdt. kamen weitere germanische Stämme sowie Bajuwaren, Awaren, Hunnen und Slawen. Vor allem Bajuwaren und Slawen haben sich breit gemacht und die romanisch-keltische Kultur überlagert bzw. teilweise vertrieben. Und dann kam Karl der Große und hat uns sein christlich-germanisches Großreich auf’s Auge gedrückt. Christianisiert wurden wir auch gleich zweimal: Einmal im römischen Reich und ein zweites Mal nach der Völkerwanderung durch die iroschottischen Missionare Rupert und Virgil im 8. Jhdt.

Wer angesichts dieser Fakten ernsthaft glaubt, dass es möglich ist, im gesamten heutigen Brauchtum oder Festkalender Österreichs Rückschlüsse auf bestimmte vorchristliche Kulturen (z. B. die der Kelten) ziehen zu können, ist eine unverbesserliche Optimistin. Das ist ungefähr so unmöglich, wie eine Wiener Melange in ihre Einzelteile Zucker, Milch und Kaffee zerlegen zu wollen, nachdem schon alles gut durchgerührt wurde. Je jünger eine Kultur ist, desto eher kann man annehmen, dass von dieser Brauchtum erhalten ist (z. B. Germanen oder Slawen). Ältere Kulturen, die mehrmals überlagert wurden (wie z. B. die Kelten oder Räter), wird man im heutigen Brauchtum kaum mehr ausmachen können.


Ende Teil XXVI


Mc Claudia


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