Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen   Teil XXV

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Hellenismos und Religio Romana

Hellenismos, die rekonstruierte Religion der alten Griechen und Religio Romana, die Recon-Version der antiken römischen Religion gibt es beide ca. seit Mitte der 1990er Jahre. Hellenismos (absichtlich mit einem „o“ zum Schluss geschrieben) ist vor allem in Griechenland verbreitet, wo es auch einen quasi-Status als staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft erlangt hat. Religio Romana ist – nona – vor allem in Italien beliebt. Beide Religionen haben aber auch Anhänger/innen im Rest der westlichen Welt, vor allem auch in den USA. Eine kleine hellenistische Gruppe gibt es außerdem in Österreich. Beide Religionen sind sehr auf Authentizität bedacht, weshalb es hier unnötig ist, auf Ritual und Jahreskreis einzugehen. Die angeführten römischen und griechischen Feste sind auch die, die von diesen Religionen begangen werden, wobei natürlich auf moderne Gegebenheiten Bedacht genommen wird. Die gut dokumentierten antiken Quellen über Theologie, Philosophie und Kosmologie sind auch für die heutigen „Römer“ und „Griechen“ das um und auf.

Politisch gesehen dürfte es bei den neuzeitlichen „Römern“ und „Griechen“ sowohl nationalistische als auch liberal-universale Gruppierungen geben. Einen genauen Einblick habe ich aber nicht. Das hellenistische Grüppchen in Österreich pflegt universale Ansätze.


Slawen und Balten

Slawen und Rodnoverie

Slawen – Völker und Kulturen mit slawischer Sprache – findet man heute in nahezu ganz Osteuropa und – in Richtung Asien – auch darüber hinaus. Staaten mit mehrheitlich slawischer Bevölkerung sind z. B. Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Polen, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, die Ukraine, Serbien oder Weißrussland. Slawische Minderheiten in Österreich sind Tschechen und Slowaken (Wien), Kroaten (Burgenland) und Slowenen (Kärnten, Steiermark), in Deutschland die Sorben in der Lausitz. Natürlich sind die Slawen, wie das Gros der Europäer auch, heutzutage zumeist Christen (weitgehend römisch-katholisch oder orthodox) oder auch Muslime (Bosniaken). Die Christianisierung der Slawen fiel in etwa in dieselbe Zeit, wie auch die der Wikinger. Als erstes wurden die Bulgaren im 9. Jhdt. christianisiert, zum Schluss die Ranen auf der Insel Rügen im 13. Jhdt., nachdem der große Tempel des Gottes Svantevit zerstört worden war. Viele Slawenmissionen verliefen im Übrigen recht gewaltsam, da christliche Fürsten im Umfeld die Herrschaft über die slawischen Gebiete erstrebten.

Der Ursprung der Slawen ist ungewiss, wahrscheinlich irgendwo zwischen mittlerer Weichsel und mittlerem Dnepr (ungefähr im Gebiet Polen/Ukraine). Diverse Völker, die dort wohnten, wurden bereits in der Antike erwähnt. Der Begriff „Slawen“ kam aber erst im 6. Jhdt. n. Chr. auf, als Prokopios von Caesarea über deren Wanderungen berichtete, die sie letztlich in all jene Gebiete führten, die heute noch slawisch besiedelt sind.

Die Quellenlage über das slawische Heidentum fällt, da auch die vorchristlichen Slawen nichts aufgeschrieben haben, ähnlich bescheiden aus wie bei den Wikingern. Neben archäologischen Zeugnissen findet man literarische Quellen aus dem 10. bis 12. Jhdt., vor allem bei Ahmad Ibn Fadlān, Thietmar von Merseburg, Saxo Grammaticus, Helmold von Bosau (Chronica Slavorum), Cosmas von Prag, in der Nestorchronik und im Igorlied.

Die frühen slawischen Stämme waren, abgesehen von der patriarchalen Gesellschaftsordnung, egalitär strukturiert. Priester und Könige gab es nicht, und Land war Gemeinschaftseigentum. Königreiche kamen erst später in Mode. So wie die anderen Heiden auch, waren die Slawen polytheistisch und brachten Opfer dar, um die Gottheiten günstig zu stimmen. Beliebt waren auch Lieder, Tänze und Masken. Neben hölzernen Pfählen, in die die Bildnisse der Gottheiten reliefartig geschnitten waren (Pfahlgottheiten – übrigens auch bei antiken Kelten und Germanen beliebt) gab es auch Mandala-artige Symbole, die in der Volkskunst überlebt haben könnten. Und natürlich hatten die Slawen auch Jahreskreisfeste. Als Quelle dafür diente mir ein Artikel aus dem „WurzelWerk“, geschrieben von einer Autorin mit dem Pseudonym „Fledermaus“, von der mir bekannt ist, dass sie selbst aus der Ukraine stammt. Ergänzt habe ich den Jahresfestkreis durch Hinweise aus Wikipedia. Da mir das Hintergrundwissen fehlt, kann ich kaum entscheiden, inwieweit die Feste und ihre Daten historisch, also vorchristlich sind oder heutiges (christianisiertes) Brauchtum darstellen. (Zu den Festen – siehe Anhang.)

Der Jahresbeginn der heidnischen Slawen dürfte Anfang März gewesen sein, wobei unklar ist, ob sie nach einem Sonnenkalender oder einem lunisolaren Kalender rechneten (vielleicht war es auch von Stamm zu Stamm verschieden). Die (modernen) ukrainischen Monatsnamen (hier mit März als vorchristlichem Jahresbeginn) lauten:

1. Berezen „Birke“ - März
2. Kviten „der Blühende“ - April
3. Traven „der Gräserne“ - Mai
4. Cherven „der Rote (Beeren!)“ - Juni
5. Lypen „Linde“ - Juli
6. Serpen „Ernte“ - August
7. Veresen „Heidekraut“ - September
8. Zhovten „der Gelbe“ - Oktober
9. Lystopad „Blätterfall“ - November
10. Hruden „gefrorene Erde“ - Dezember
11. Sichen „klirrende Kälte“ - Jänner
12. Liutyj „Frost“ - Februar

Ähnliche Monatsnamen findet man auch in anderen slawischen Sprachen. Eine speziell heidnische Kalenderform konnte ich nicht finden. Heute entsprechen die slawischen Kalender natürlich alle dem gregorianischen (bzw. dem julianischen in den orthodoxen Gebieten). Es sind wieder jene Monate markiert, in denen ich heidnische Jahreskreisfeste ausmachen konnte, wobei es sich weitgehend meiner Kenntnis entzieht, ob es sich um panslawische Feste handelt oder die Feiertage nur für bestimmte Gebiete gegolten hatten. Herausragend sind die drei Sonnenfeste Koljada, Maslenitsa und Kupala, was auf die Wichtigkeit des Sonnengottes (Dažbog ist einer von mehreren Namen) hindeutet.

Insgesamt konnte ich acht Jahreskreisfeste ausmachen (die aber vom Datum her nicht mit dem achtfachen Jahr übereinstimmen). Jene Feste, die zum achtspeichigen Jahresrad passen, sind: Koljada/Bozhich um die Wintersonnenwende, Maslenitsa um den 21. März, Kupala um die Sommersonnenwende, Mokosh am Freitag zwischen 25.10. und 1.11. Die anderen Jahreskreisfeste sind an anderen Daten, oder aber das Datum ist mangels Quellen unsicher.

Das slawische Neuheidentum (Russisch: Rodnoverie, Ukrainisch: Ridnovirja) hat, wie auch das frühe germanische Neuheidentum, seinen Anfang in der Romantik des 19. Jhdt. genommen. Heutzutage, seit den 1990er Jahren, gibt es neuheidnische Gruppen in der Ukraine, in Polen, in Russland, in der Slowakei und in Tschechien, wobei im Rodnoverie die Natur und die Ökologie, wie in den anderen Neuheidentümern auch, eine wichtige Rolle spielen. Die rituellen Elemente werden aus den schriftlichen und archäologischen Quellen entnommen. Die Mandala-artigen Symbole, die Pfahlgottheiten, Lieder, Tänze, Opfer und Gebete spielen eine wichtige Rolle im Kult. Vor allem in Russland gibt es aber auch nationalistische, rassistische und rechtsextreme Gruppierungen, die sich des slawischen Heidentums bedienen.

Balten (Litauen) und Romuva

Der Grund, warum ich Litauen (südlichster Staat im Baltikum) extra erwähne, ist, dass es zu den letzten Ländern Europas gehört, das christianisiert wurde, nämlich erst im 15. Jhdt. Einzig die Samen (Rentiernomaden in Skandinavien) wurden noch später (nämlich im 19. Jhdt.) zum Christentum gezwungen (wobei sich heutzutage viele Samen wieder ihrer schamanisch-heidnischen Religion entsinnen). Die baltisch-heidnische Religion war in Litauen bis zum Beginn der Neuzeit sozusagen Staatsreligion, wobei noch im 16. Jhdt. gegen die Götterverehrung einiger Menschen vorgegangen wurde, sich einige Teile der Bevölkerung bis ins 18. Jhdt. nicht vollständig christianisierten und einige heidnische Bräuche sichtbar bis heute in christlichen Festen weiterleben. Dazu gehören Vėlinės Anfang Nov., Užgavėnės Anfang März und das Sommersonnwendfest Rasa.

Die erste historische Erwähnung baltischer Völker (Völker, die eine baltische Sprache sprechen) stammt von Tacitus. Bis 850, als sie Teil der Kiewer Rus wurden (bis 1230), organisierten sich die Litauer in einzelne Kleinfürstentümer, die stark hierarchisch strukturiert waren. Oberster Souverän war der „erste Priester“ Krivis Krivaitis. Es soll strenge Strafgesetze gegeben haben und ein starres Kastensystem. Sprache und Religion waren sowohl schwedischen (wikingischen) als auch slawischen Einflüssen (durch Handel) ausgesetzt, weshalb es teilweise Ähnlichkeiten mit beiden Kulturen gibt. Das baltische Heidentum war polytheistisch und ähnelte in einigem dem slawischen. Wie dort gab es auch bei den Balten Stelen bzw. Pfahlgottheiten und Mandala-artige Muster, die Gottheiten und Feste symbolisierten. Den Fokus der meisten Riten bildete ein Feueraltar. Berühmt sind die Dainas genannten heiligen Gesänge bzw. Götterhymnen, die sich bis heute erhalten haben. Bemerkt muss aber werden, dass auch das heidnische Litauen kaum eine Schriftkultur hatte und Aufzeichnungen zum Großteil erst später gemacht wurden.

Mehrere Christianisierungsversuche scheiterten, vor allem als Litauen im 13./14. Jhdt. unter dem Fürsten Gediminas ein Staat wurde und sich gegen Angriffe christlicher Machthaber besser verteidigen konnte. So kam es, dass die Christianisierung erst im 15. Jhdt. gelang, und da auch nicht vollständig.

Erste heidnische Revivals auf Basis des Brauchtums gab es in der Romantik des 19. Jhdts., wobei auch buddhistische und hinduistische Ideen eine Rolle spielten. 1940 mit der Sowjet-Herrschaft wurde Romuva – so nennt sich das litauische Neuheidentum – wie die anderen Religionen unterdrückt. 1967 aber, als die kommunistische Herrschaft nicht mehr so restriktiv gegen Religionen vorging, reorganisierte Jonas Trinkunas Romuva im universitären Umfeld, wobei auch Exil-Litauer in den USA stark beteiligt waren. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte das litauische Neuheidentum erstmals wieder in Freiheit praktiziert werden und wurde 1995 sogar zu einer anerkannten Religionsgemeinschaft.

Da das Ende des baltischen Heidentums nur einige wenige Jahrhunderte her ist und sich viele Bräuche erhalten haben, nehme ich an, dass die Rekonstruktion ziemlich authentisch sein dürfte und die Feste des heutigen Romuva wahrscheinlich weitgehend den vorchristlichen Feiertagen entsprechen könnten (sicher bin ich mir dabei aber nicht). Festdaten und -beschreibungen sind wieder im Anhang angegeben. Wenn Du tiefer in die Materie des litauischen Heidentums eindringen willst, kann ich nur das Buch „Rasa“ von Jonas Trinkunas empfehlen.

Erkenntnisse über den heidnischen litauischen Kalender liefert ein Fund aus dem Jahre 1680, das sogenannte Zepter des Gediminas (aus dessen Herrschaftszeit es stammt). Nach diesem gab es einen lunisolaren Kalender, wobei jeder Monat mit dem Neulicht begann. An welcher Stelle die Schaltmonate eingefügt wurden, konnte ich aber nicht eruieren. Das Jahr begann mit dem Neulicht um den 21. März also mit dem Monat, der in den März/April fiel. Das Zepter zeigt außerdem eine neuntägige Woche an. Ob die damaligen Monatsnamen mit den heutigen litauischen korrespondieren, weiß ich nicht, es wäre aber möglich. Hier die neuen litauischen Monatsnamen, wobei ich Balandis (April) an den Anfang gesetzt habe, analog zum heidnischen Jahresbeginn:

1. Balandis "Taube" - April
2. Gegužė "Kuckuck" - Mai
3. Birželis "Waldstreifen" - Juni
4. Liepa "Linde" - Juli
5. Rugpjūtis "Roggenernte" - August
6. Rugsėjis "Roggensaat" - September
7. Spalis "Flachs" - Oktober
8. Lapkritis "Blätterfall" - November
9. Gruodis "Gefrorene Erde" - Dezember
10. Sausis "trocken" - Jänner
11. Vasaris – „Sommer“ - Februar („Sommer“, weil die Tage wieder länger werden)
12. Kovas "Saatkrähe" - März

Ich habe 15 litauisch-heidnische Jahreskreisfeste gefunden (außer im November gibt es in jedem Monat mindestens einen Festtag), wobei das wichtigste die Sommersonnenwende „Rasa“ ist, welches der Sonnengöttin (Saulé) geweiht ist. Auch die anderen drei Sonnendaten haben Feste. Inwieweit der im Anhang vorgestellte Festkalender wirklich in allen Einzelheiten auf vorchristliche Festdaten zurückgeht, weiß ich nicht, da mir das Hintergrundwissen dazu fehlt. Eine neuheidnische Überformung und auch christliche Einflüsse muss man sicherlich mitbedenken. Auch habe ich keine genauen Angaben gefunden, wann die Feste auf Fixdaten fallen und wann es bewegliche Feste sind (Monddaten). Immerhin war ja der alte litauische Kalender ein lunisolarer.

Hier die Feste, die annähernd mit den Daten des achtspeichigen Jahresrades übereinstimmen:

Kalédos zur Wintersonnenwende (Jul)
Perkunas am 2. Februar (Imbolc)
Pavasario lygé zum Frühlingsäquinox (Ostara)
Joré am 23. April (Beltaine)
Rasa zur Sommersonnenwende (Litha)
Rugiø ðventë Ende Juli (Lugnasad)
Dagotuvés zum Herbstäquinox (Mabon)
Velinés Ende Oktober (Samain)


Ende Teil XXV


Mc Claudia


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