Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XXIII

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Neben dieser offiziellen Form der Zeremonie, die sozusagen im Staat bzw. in der Polis eingebettet war, gab es in der klassischen Antike auch spezielle religiöse Vereinigungen, sogenannte Mysterienreligionen. Einige dieser Mysterienkulte verabscheuten Tieropfer und brachten den Gottheiten stattdessen unblutige Opfer, vor allem Räucherwerk, dar. Dazu zählten die Orphiker und die Pythagoräer. Zwei Feste im Anhang stammen aus Mysterienkulten: das Mithras-Geburtsfest am 25. Dezember (das aus dem Mithras-Kult stammt) und die Eleusinischen Mysterien (das Fest heißt hier wie die Mysterien selbst) im August und im September.

Wicca und das allgemeine Neuheidentum haben mit den Festen der klassischen Antike für gewöhnlich kaum etwas am Hut und das obwohl die Idee des Sonnengottes und der Mondgöttin im heutigen Europa eigentlich mediterranen Ursprungs ist. (Weder bei Kelten noch bei Germanen ist das Paar „Sonnengott – Mondgöttin“ erwiesen, bei den Germanen ist es sogar umgekehrt.) Eine Handvoll Feste werden trotzdem manchmal im Zuge des achtfachen Jahres genannt: Für Jul der Mithraskult und die Geburt des Sol Invictus, für Imbolc das Lupercalia-Fest, das durch die Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten Ähnlichkeiten mit diesem aufweist und die Eleusinischen Mysterien im Herbst für Mabon.

Die Anzahl der griechischen und römischen Feste und auch die oft gute Dokumentation derselben haben mich dazu gezwungen, eine Auswahl zu treffen, da es den Rahmen hier eindeutig sprengen würde, würde ich hier alle Feste genau beschreiben. Ich habe für jedes Jahresachtel im Anhang je ein römisches und ein griechisches passendes Fest gewählt, das ich genauer beschrieben habe. Die anderen wichtigen Feste habe ich nur namentlich genannt und in Klammer die jeweils verehrte Gottheit angeführt. So bekommt man einen Eindruck von der Fülle an Festen und Feiertagen in der klassischen Antike. Tatsächlich gibt es in jedem Monat mindestens ein Fest, meistens mehrere.

Im Folgenden sind jene römischen und griechischen Feste angegeben, die vom Datum her (nicht aber unbedingt von der Bedeutung) am besten zum achtfachen Jahreskreis passen. Die griechischen Feste habe ich, da sie nach den Mondphasen rechnen, nach dem erstmöglichen Datum ausgewählt:

Achtfaches Jahr
 
römisches Fest griechisches Fest
Jul Saturnalia, 17.-23. Dez. Apollon und die Nymphen, 8. Gamelion
Imbolc Iuno Sospita, 1. Feb. Anthesteria, 11.-13. Anthesterion
Ostara Quinquatrus, 19.-23. März Delphinia, 6. Mounichion
Beltaine Floralia, 27. Apr. – 2. Mai Zeus Epacrios, 16. Thargelion, Bendideia, 19. Thargelion
Litha Minerva, 19. Juni Zeus und Athena, 30. Skirophorion, Noumenia (Jahresbeginn), 1. Hekatombaion, Aphrodisia, 4. Hekatombaion
Lugnasad Spes, Victoria, 1. Aug. Eleusinia, 15.-18. Metageitnion
Mabon Iuppiter Stator, Iuno Regina, Ceres …, 23. Sep. Proerosia, 5. Pyanopsion, Pyanopsia, 7. Pyanopsion, Theseia, 8. Pyanopsion
Samain Ludi Victoriae Sullanae,
26. Okt. – 1. Nov.
kein Fest bekannt

Viele Feiertage im Kalender zu haben heißt aber nicht, dass jede Griechin, jeder Römer immer am Feiern war. Zum einen war gerade der römische Kalender ein staatlicher, der alle Feste, auch von den Provinzen, inkludierte. Zum anderen waren die meisten Feste lokale Tempelfeste, die zumeist nur die Priester/innenschaft des jeweiligen Tempels und etwaige Organisator/innen und Helfer/innen etwas angingen. Wenn es keine Tabus gab (einige Feste durften nur von Frauen, andere nur von Männern, die nächsten nur von einer bestimmten Berufsgruppe besucht werden etc.), stand es den Leuten auch weitgehend frei, wo sie mitfeierten. Nur ein Teil der Feste waren wirklich politisch relevant und damit Großereignisse. Dazu zählen in Athen sicherlich die Panathenaia im Juli (Athena war die Stadtgöttin) und in Rom vielleicht Quinquatrus zu Ehren des Mars und der Minerva im März (dieses Fest eröffnete die Kriegssaison). Im Grunde genommen kann man die Art und die Anzahl der klassischen Jahresfeste durchaus mit dem katholischen Heiligenkalender vergleichen. So wie jede/r Heilige seinen/ihren Feiertag hat, so hatten auch die klassischen Gottheiten ihre heiligen Tage. Und so wie nicht jede Katholikin jedes Heiligenfest feiert, sondern es vor allem vom Ort abhängt, welche Heiligen besondere Verehrung genießen, so war es auch in der klassischen Antike. Während das Vestalia-Fest eine große Angelegenheit im Vesta-Tempel am Forum Romanum war, war es irgendwo in der Provinz am Land bei einem Bauern wahrscheinlich ziemlich bedeutungslos.

Die gute Quellenlage macht es auch weitgehend unnötig, im heutigen Italien oder Griechenland nach Bräuchen und Festen zu suchen, die vielleicht einmal heidnisch gewesen sein könnten. Der einzige Grund, warum man bei Kelten, Germanen und Slawen auch neuzeitliches Brauchtum heranzieht, um vorchristliches zu rekonstruieren, liegt ausschließlich in der miserablen Quellenlage bei diesen Kulturen. Hätten wir bei diesen Völkern ähnlich gute Aufzeichnungen wie für die klassische Antike, müssten wir uns für die Erkenntnis heidnischer Jahresfeste nicht mit modernen Bräuchen aus diesen Ländern beschäftigen. Umgekehrt wäre es sicher auch ein interessanter Forschungsansatz, herauszufinden, welche christlichen Feiertage und Bräuche in Griechenland (in der griechisch-orthodoxen Kirche) und Italien (in der römisch-katholischen Kirche) vielleicht auf heidnische Überlieferung zurückgehen könnten.

Mehr Informationen zu Religion und Jahreskreisfesten der klassischen Antike findest Du in den Literaturangaben. Vor allem die Bücher „Die Religion der Römer“ und „Die Religion der Griechen“ kann ich empfehlen aber auch die neuheidnischen Websites der Religio Romana und des Hellenismos.


Das alte Griechenland

Die altgriechischen Kalender (ich habe bis jetzt zehn verschiedene ausmachen können, angeblich sollen noch mehr überliefert sein) sind allesamt lunisolar und haben teilweise Ähnlichkeiten bei Monatsnamen und Jahresbeginndaten. Dass es so viele verschiedene griechische Kalender gab, hatte mit der Polis-Politik zu tun, wonach jede Polis ihren eigenen Kalender hatte. Auch die Jahreszählung war Polis-orientiert und richtete sich nach der Herrschaftszeit der jeweiligen Politiker. Seit dem Jahre 310 v. Chr. wurde durch Timaios von Tauromenion die alle vier Jahre stattfindende Olympiade als gesamtgriechische Zeitrechnung eingeführt (die erste Olympiade fand 776 v. Chr. statt). Wie bei Kelten und Germanen rechneten auch die Griechen die Tage nach den vorangehenden Nächten.

Ich habe mich für den athenischen Kalender entschieden, da ich für Athen auch die Jahreskreisfeste im Anhang angegeben habe. Das athenische Jahr begann mit dem ersten Neulicht nach der Sommersonnenwende, also frühestens am 22. Juni und spätestens am 21. Juli. Schaltjahre wurden im sogenannten Oktaeteris (Achtjahreszyklus) gezählt: Jedes dritte, fünfte und achte Jahr war ein Schaltjahr. Da diese Rechnung nicht ganz genau war, wurde sie später verändert, so dass sie mit dem Sonnenjahr in Einklang kam. Der Schaltmonat war ein zweiter Poseideon (Dez./Jän.). Hier nun das athenische Jahr, wobei natürlich die Mondmonate nicht genau mit unseren Monaten übereinstimmen. Hekatombaion kann je nach Jahr im Juni/Juli, Juli oder auch im Juli/August angesiedelt sein:

1. Hekatombaion – Beiname des Apollon als Opferempfänger - Juli

2. Metageitnion – Beiname des Apollon - August

3. Boedromion – Beiname des Apollon als Helfer - September

4. Pyanopsion – Ritualspeise aus gekochten Bohnen - Oktober

5. Maimakterion – Beiname des Zeus in seinem Toben - November

6. Poseideon – Poseidon (Meeresgott) - Dezember

zweiter Poseideon - Schaltmonat

7. Gamelion – Monat der Hochzeiten - Jänner

8. Anthesterion – Blumen - Februar

9. Elaphebolion – Beiname der Artemis als Schützin - März

10. Mounichion – Fest der Artemis - April

11. Thargelion – Fest des Apollon - Mai

12. Skirophorion – Fest der Demeter (Korngöttin) - Juni

Jeder Monat wurde in drei Dekaden (3 x 10 Tage) aufgeteilt und so gezählt. Der erste jeden Monats war das Neulicht, was bedeutet, dass der letzte Tag im Monat zumeist auf den Neumond fiel. Bei 29-tägigen Monaten wurde der 29. Tag als 30. benannt. Maimakterion (November) hat nur sehr wenige, unbedeutende Feste zu bieten. Bezogen auf das achtfache Jahr heißt das, dass Samain keine nennenswerte Entsprechung im athenischen Festkalender hatte.

Neben den Jahreskreisfesten gab es auch innerhalb jeden Monats heilige Tage, die sich alle innerhalb der ersten Dekade stauen:

1. Noumenia, Tag des Neulichts. Alle Gottheiten werden geehrt, vor allem Apollon Noumenious und die Mondgöttin Selene. Noumenia war ein Markttag, und Festmähler wurden abgehalten.

2. Agathos Daimon, der gute Geist, Beiname des Zeus.

3. Geburtstag der Athena.

4. Geburtstage des Herakles, des Hermes, der Aphrodite und des Eros.

6. Geburtstag der Artemis.

7. Geburtstag des Apollon.

8. Geburtstage des Poseidon und des Theseus.

Auffallend ist, dass offenbar Apollon eine große Rolle spielte in der Zeiteinteilung. Ganze vier Monate sind ihm gewidmet, dazu der erste Tag jeden Monats und der siebte Tag. Apollon ist hier Hüter der (zeitlichen) Ordnung. Weiters ist es auch interessant, dass der Vollmond (das wäre der 15. des Monats) keinen monatlichen Feiertag hatte. Wichtig waren offenbar nur die ersten Tage des zunehmenden Mondes. Andererseits gibt es an allen Vollmonden bzw. umliegenden Tagen „normale“ Jahreskreisfeste – siehe Anhang.

 
Ende Teil XXIII


Mc Claudia


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