Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XVIII

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Ásatrú und die Germanen

Germanen

Die historische Einteilung und Quellenlage der Germanen ist etwas komplizierter als bei den Kelten, da die Germanen nicht nur aus vielen verschiedenen Völkern und Stämmen bestanden sondern auch, weil sie nicht wie die Kelten in abgegrenzte Randgebiete zurückgedrängt wurden sondern, im Gegenteil, spätestens mit der Völkerwanderung ab ca. 500 n. Chr. weite Teile Europas annektierten und verschiedene Kulturen ausprägten. Der wahrscheinliche Ursprung der germanischen Kulturen findet sich in Skandinavien und Nordosteuropa. Ab 120 v. Chr., mit der Völkerwanderung der Kimbern und Teutonen in den Süden, kam es vermehrt zu germanischen Besiedlungen keltischer Gebiete. Die Kelten wurden zurückgedrängt, und etwa 100 Jahre nach der Varusschlacht um 9 n. Chr. wurde die römische Grenze mit dem Rhein und der Donau und dazwischen mit dem Limes festgelegt. Links des Rheins gab es aber auch germanische Völker, die allerdings zum römischen Reich gehörten und – ähnlich wie die gallorömische Kultur – eine römisch-germanische Mischkultur herausbildeten (so sind auch einige germanische Gottheiten auf römischen Weihesteinen zu finden). Trotz der Grenze drangen ab dem 3. Jhdt. n. Chr. immer wieder rechtsrheinische Germanen in das römische Reich ein. Dieses (genauer das weströmische Reich) fand bekanntlich um ca. 500 n. Chr. sein Ende, und Germanen eroberten weite Teile Europas.

Die Zeitpunkte der Christianisierung der Germanen sind verschieden. So wurden germanische Stämme im Süden, wie die Goten, schon ab dem 4. Jhdt. n. Chr. christianisiert (erwähnt sei hier die berühmte gotische Bibel des Wulfila). Andere Stämme folgten, und nach und nach wurden auch christlich-germanische Königreiche gegründet (z. B. das Frankenreich durch Chlodwig I. im 6. Jhdt. oder das Imperium Karls des Großen im 9. Jhdt.). Während dieser Zeit des „dunklen“ Frühmittelalters existierten heidnische Stämme neben christlichen, und das Christentum hat sich erst nach und nach durchgesetzt – teils gewaltsam.

England, das von einheimischen Kelten und römischen Migranten besiedelt war, wurde ca. ab dem 5. Jhdt. n. Chr. (ein großer Teil der Bevölkerung war zu dieser Zeit bereits christlich) von einwandernden, heidnischen Angeln, Jüten und Sachsen, die dort dann unter dem Namen Angelsachsen zusammengefasst wurden, annektiert. Um ca. 700 n. Chr. waren auch die Angelsachsen weitgehend christianisiert. Die Sprache der Angelsachsen war Altenglisch.

Die letzte große Gruppe ist die der Wikinger, das sind die Germanen, die in Skandinavien sesshaft waren und durch Emigration in der Zeit vom 8. bis ins 11. Jhdt. n. Chr. auch in Russland, Großbritannien, Irland, Grönland und Island heimisch wurden. Ihre Sprache war großteils das Altnordische. Um das 10. Jhdt. wurden auch die Wikinger nach und nach christianisiert (in Island sogar durch parlamentarische Abstimmung!).

Wenn man von „Germanen“ spricht, meint man also eine Vielzahl von Völkern und Stämmen, die eine germanische Sprache sprechen, zeitlich von der Eisenzeit bis zum Beginn des Hochmittelalters fassbar sind (rein von der Sprache her wären heutzutage alle Menschen Germanen, die Deutsch, Englisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch etc. sprechen) und räumlich in fast ganz Europa und teilweise darüber hinaus verbreitet waren. Damit die Sache nicht allzu kompliziert wird, werde ich, was Jahreskreisfeste betrifft, mich vor allem auf die Angelsachsen und die Wikinger konzentrieren. Für diese beiden Einheiten habe ich auch die meisten Hinweise gefunden. Anmerken muss ich aber, dass die Art der Quellen ähnlich unbefriedigend ist wie bei den Kelten: Bei den antiken Germanen haben wir literarische Quellen von griechischen oder römischen Autoren und ab dem Mittelalter finden sich Beschreibungen heidnischer Germanen nur bei christlichen Gegenspielern oder Nachfolgern. Um beim Puzzle-Bild zu bleiben: Vielleicht haben wir bei den Germanen 200 Stück eines 1000-Teile-Puzzles.

Fangen wir aber in der Antike an. Die ersten umfassenden Zeugnisse über die Germanen finden wir beim römischen Schriftsteller Tacitus (1. Jhdt. n. Chr.) in seiner „Germania“ (frühere Hinweise sind eher spärlich). Dort beschreibt er, dass die Germanen an Neu- oder Vollmonden Volksversammlungen (die später als „Thing“ bekannt wurden) abhielten, da sie diese Zeiten für besonders günstig hielten. Aus diesem Hinweis könnte man entnehmen, dass die antiken Germanen einen Mond- oder Sonnemondkalender hatten. Auch rechneten die Germanen die Tage nach den Nächten davor – also so wie auch die Kelten.

Tacitus ist es auch, der einen ersten Hinweis für ein Jahreskreisfest liefert, allerdings nicht in der Germania sondern als kurze Erwähnung in seinen Annalen (I, 51). Es handelt sich um das bereits oben erwähnte Fest der Göttin Tamfana (Stammesgöttin der Marser), deren Heiligtum von den Truppen des Claudius Germanicus genau an ihrem Festtag (der für den 28. September oder den 27. Oktober angenommen wird) zerstört worden war. Tamfana dürfte vielleicht eine Herbst- oder Erntegöttin sein.

Gehen wir ein paar Jahrhunderte weiter zu den Goten. Dort haben wir ein kleines Kalenderfragment, den Codex Ambrosianus A aus dem 6./7. Jhdt. n. Chr., wo zum ersten Mal das Julfest erwähnt wird. Da steht für den Monat November: „Naubaimbair: fruma Jiuleis“ (November: der Monat vor der Julzeit/der erste Julmonat).

Um noch kurz am europäischen Festland zu bleiben: Hinweise auf vorchristliche Jahreskreisfeste sind hier offenbar eher eine Seltenheit. Zwei Dinge habe ich aber entdeckt:  Einen vorchristlichen Maibaum im Gebiet um Aachen und Sommersonnwendfeiern in Flandern. Näheres dazu im Kapitel über das Christentum und im Anhang.

Kommen wir nun zu einem weit besser bezeugten Jahreskreis und reisen hierzu nach England des 7./8. Jhdts. n. Chr. Hier weilte der angelsächsische Benediktinermönch Beda Venerabilis und schrieb eine Abhandlung über verschiedene Kalender, nämlich „De Temporum Ratione“. Freundlicherweise hat er auch den heidnischen angelsächsischen Kalender in seinem Werk aufgenommen und zwar im Kapitel „De mensibus Anglorum“.

Beda schreibt, dass die vorchristlichen Engländer die Monate nach dem Mond berechneten (also einen lunisolaren Kalender hatten). Der Mond hieß Mona, der Monat Monath. Jedes Jahr bestand aus vier Jahreszeiten zu je drei Monaten, mit Ausnahme der Schaltjahre, die einen vierten Sommermonat, „Thri-lidi“ genannt, hatten. Vor dieser Zeiteinteilung hatte das Jahr nur zwei Jahreszeiten, nämlich Sommer und Winter. Der Sommer war von April bis September (die Zeit, wo die Tage länger als die Nächte waren) und der Winter dauerte von Oktober bis März (die Zeit, wo die Nächte länger als die Tage waren).

Die einzelnen Monate, wie Beda sie beschreibt

Der Jahresbeginn fiel auf den 25. Dezember, wenn Weihnachten ist. Er hieß Modranecht „Mütternacht“, weil da Rituale stattfanden. Giuli heißt so, weil die Sonne umkehrt und wieder stärker wird. (Der Jahresbeginn fiel also in den Monat Giuli. Es gab zwei Giuli-Monate – der eine markierte den Jänner der andere den Dezember am Ende des Jahres.)

Solmonath heißt so wegen der Kuchen, die in diesem Monat den Göttern geopfert werden.

Hred-monath heißt so wegen ihrer Göttin Hreda, der in diesem Monat Opfer gebracht werden.

Eostur-monath, der heute Pessach (Ostern) ist, heißt so wegen der Göttin Eostrae, die in diesem Monat mit Festen geehrt wird. Nun bezeichnen sie das Pessachfest mit dem Namen ihres Monats (Eostur-Monath).

Thrimilchi heißt so, weil in diesem Monat das Vieh dreimal täglich gemolken wird.

Lida heißt sanft/mild oder schiffbar, weil in dieser Zeit immer eine sanfte Brise weht und diese Zeit gut für die Schifffahrt ist. Lida gibt es zweimal hintereinander.

Weod-Monath heißt Monat des Grases, das zu dieser Zeit reichlich wächst.

Haleg-Monath ist der Monat der heiligen Riten.

Zu Winter-fylleth beginnt der Winter, und zwar an Vollmond (fylleth heißt Fülle- bzw. Vollmond).

Blot-Monath ist der Opfer-Monat, da das Schlachtvieh ihren Göttern versprochen wird.


Ende Teil XVIII


Mc Claudia


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