Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XVI

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Reisen wir ein bisschen weiter in die Vergangenheit zurück, nämlich zu den Festlandkelten. In vorrömischer Zeit gibt es keinerlei schriftliche Hinweise auf Jahreskreisfeste. In der gallorömischen Zeit sind zumindest zwei jährliche Festtage bekannt, wobei fraglich ist, ob sie keltischen oder römischen Ursprungs sind. Beides ist möglich. Das eine ist das Concilium trium Galliarum (Rat der drei Gallien – damit sind die Provinzen Aquitanien, Belgica und die Lugdunensis gemeint), das am 1. August in Lugdunum (Lyon) begangen wurde. Es handelte sich dabei um einen Landtag, wo Delegierte aus 60 gallischen Stämmen zusammentrafen, deren Namen im Tempel des Augustus und der Roma eingemeißelt waren. Lugdunum wuchs in römischer Zeit zu einem Zentrum an und galt Kaiser Augustus mehrmals als Residenz, und der Monat August wurde noch zu Lebzeiten des Augustus nach ihm benannt. Es scheint also naheliegend, dass unter Augustus diese Versammlung gegründet wurde, um die Gallier auf Rom einzuschwören. Andererseits handelt es sich beim 1. August um dasselbe Festdatum wie beim irischen Lugnasad, und die Stadt Lugdunum heißt übersetzt „Stadt des Lugus“, und Lugus ist die gallische Version des irischen Gottes Lugh. Diese Fakten sprächen für einen keltischen Ursprung.

Das zweite Fest ist das der keltischen Pferdegöttin Epona, das im römischen Festkalender am 18. Dezember genannt wird. Epona war im römischen Reich die beliebteste und am weitesten verbreitete keltische Gottheit, da sie die Pferde beschützte und damit auch alle Soldaten und Reisenden. Sollte der 18. Dezember (oder ein Tag in der Nähe) auch schon in keltischer Zeit ihr Fest gewesen sein, kann man darüber spekulieren, ob es sich vielleicht um ein Wintersonnwendfest gehandelt haben könnte.

Beide Feste sind Fixfeste, da sie ja im julianischen Kalender ihren Platz haben. Die Sache wird allerdings etwas kompliziert, wenn wir uns den ältesten erhaltenen keltischen Kalender ansehen – den Kalender von Coligny. Dieser Kalender, der in das 2. Jhdt. n. Chr. datiert werden kann, wurde im heiligen Bezirk eines gallorömischen Marstempels im französischen Coligny gefunden. Es handelt sich dabei um eine riesige rechteckige Bronzeplatte, in der in tabellarischer Form ein fünfjähriger Kalender eingraviert ist. Es ist also ein Kalender, bei dem ein Fünfjahreszyklus von Wichtigkeit ist. Da etwa die Hälfte der Monate 29, die andere 30 Tage hat, handelt es sich um einen lunisolaren Kalender. Am Anfang und in der Mitte des Kalenders ist je ein Schaltmonat zu finden. Jeder Monat ist in zwei Hälften zu je 15 Tagen aufgeteilt (bei 29-tägigen Monaten beträgt die zweite Hälfte 14 Tage). Die Monatsmitte ist mit dem Begriff „atenoux“ (wiederkehrende Nacht) hervorgehoben. Diese unübersehbare Aufteilung könnte vielleicht auf eine Art „keltische Woche“ hindeuten, die 15 (bzw. 14) Tage gedauert hat.

Alle 12 Monatsnamen sind bekannt. Unklar ist aber, wann das Jahr begann, das heißt, man weiß nicht, wie die Coligny-Monate zu unserem Kalender stehen. Jeder beliebige Tag im Jahr könnte als Anfangsdatum für den Coligny-Kalender dienen. Auch unklar ist, ob die Monate zu Neu- oder zu Vollmond begannen. (Wahrscheinlicher scheint Neumond, wenn man den frührömischen und den griechischen Kalender zum Vergleich nimmt.) Weiters unbekannt sind die vielen Abkürzungen und Begriffe, die im Kalender auftauchen. Sicher ist zwar, dass der Kalender keltisch ist, da er nicht die geringste Gemeinsamkeit mit dem julianischen Kalender hat und die Begriffe im Kalender auf Gallisch sind, aber es fehlt sozusagen eine „Betriebsanleitung“ für den Kalender. Die vielen Abkürzungen und Begriffe könnten Festzeiten, besondere Tage, Tabus oder Berechnungen markieren. Was genau sie aussagen, ist aber ungewiss. Dass der Coligny-Kalender nur in Bruchstücken erhalten ist, macht die Sache auch nicht einfacher.

Nun zu einer kleinen Spekulation: Am auffälligsten ist der Name des ersten Monats: Samonios. Dieser könnte mit dem irischen Samain verwandt sein. Auch der siebte Monat ist von Interesse, da er Giamonios heißt und vielleicht „Winterende“ bedeuten könnte. Angenommen, das gallische Samonios wäre wirklich mit dem irischen Samain identisch und fiele auf den November, dann befände sich Giamonios in der Zeit um den Mai (dem irischen Beltaine). Angenommen, dieser Vergleich ist wahr, dann hätten wir im Coligny-Kalender dieselbe Aufteilung von einem lichten und einem dunklen Halbjahr wie im altirischen Festkalender. Da der Coligny-Kalender aber lunisolar ist, wäre es logisch, dass die Jahresfeste auch nach den Mondphasen rechneten. Ein Hinweis darauf könnte der Eintrag „trinox(tion) samon(i) sindi(u)“ (heute ist Dreinacht von Samonios) am 2. Tag nach der Monatsmitte im Monat Samonios sein. Sollte dieser Eintrag tatsächlich die festlandkeltische Entsprechung zum irischen Samain-Fest sein, könnte man spekulieren, dass auch die anderen drei Feste im Gallischen eine Entsprechung haben. Hier die Rekonstruktion des Coligny-Jahres, wenn Samonios auf den November fällt – die Zeiten der vier irischen Jahresfeste sind markiert. Natürlich entsprechen auch die Mondmonate nicht genau den Sonnenmonaten. Samonios würde nach dieser Rekonstruktion von Neumond im Oktober bis zum Neumond im November dauern:

Namenloser Schaltmonat im 1. Jahr

1. Samonios -              „Sommerende“ – November

2. Dumannios -           „Rauch, Nebel, Dampf“ – Dezember

3. Riuros -                   „Rauhreif, Frost, Fett“ – Jänner

4. Anagantios -           „Nicht Wandern, Reinigung“ – Februar

5. Ogronnios -            „große Kälte“ – März

6. Cutios -                   „Anrufung, Stimme, Beschwörung“ – April

Ciallos „anderes, ganz, vollständig“ – Schaltmonat im 3. Jahr

7. Giamonios -            „Winterende“ – Mai

8. Simiuisonna -          „Frühlingsmitte, Halbfrühling, Sonne..?“ – Juni

9. Equos -                   „Pferd“ – Juli

10. Elembiuos -          „Hindin, Hirsch, Reh“ – August

11. Aedrinis -             „Feuer machen“ – September

12. Cantlos -               „Gesang, Hymne“ – Oktober

Anmerken möchte ich noch, dass es Mutmaßungen darüber gibt, dass die vier irischen Hauptfeste bei den Festlandkelten vielleicht tatsächlich zu den Sonnendaten gefeiert worden sein könnten. Das Epona-Fest am 18. Dezember könnte vielleicht ein Hinweis darauf sein. Begründet wird dies mit der räumlichen Entfernung zwischen Gallien und Irland und auch mit den anderen klimatischen Bedingungen. Da wir aber nichts wirklich wissen über einen festlandkeltischen Jahreskreis bleibt die eine wie die andere Möglichkeit spekulativ.

Hinweise über die Zeitrechnung an sich finden sich bei Caesar (De Bello Gallico, VI/18) und bei Plinius dem Älteren (Naturgeschichte 16: 249-251). Caesar beschreibt, dass die Kelten die Tage nach Nächten rechneten, der neue Tag also immer am Vorabend begann. Auch beschreibt er, dass die Kelten Geburtstage feierten. Das Rechnen der Tage nach Nächten ist auch bei den Inselkelten lange üblich gewesen. Plinius wiederum erzählt, dass die Mistel am sechsten Tag nach Neumond geschnitten wurde, was deshalb der Fall war, weil Monate, Jahre und Generationen (das ist eine Zeitspanne von 30 Jahren) immer an dieser Mondphase begannen. Ich glaube Plinius in dieser Hinsicht zwar nicht, denn Mondmonate, die an einem Halbmond beginnen, sind reichlich unüblich und würden auch im Coligny-Kalender nicht erklären, warum die Monatsmitte (die dann der abnehmende Halbmond wäre) so bedeutend ist. Es lässt aber vielleicht den Schluss zu, dass der 6. Tag nach Neumond vielleicht einfach nur ein wichtiger Tag im Monat war. Wie wir noch beim römischen und griechischen Kalender sehen werden, ist die Zeit der ersten Monatshälfte voll von speziellen Tagen. Das könnte auch auf den Coligny-Kalender zutreffen. Andererseits könnte es dem gallischen Kalender wie dem vorjulianisch-römischen ergangen sein, und die Monate könnten durch falsche Zählung in ein Chaos geraten sein, wodurch der Monatsbeginn wirklich auf den zunehmenden Halbmond gefallen sein könnte. Die Generation von 30 Jahren jedenfalls passt vorzüglich zum Coligny-Kalender. So könnte man spekulieren, dass der Fünfjahreszyklus Teil so einer Generation war, die dann aus sechs Fünfjahreszyklen bestehen müsste.

Auffallend ist, dass im alten Irland nur vier Feste (oder fünf, wenn man das Fest von Tara extra rechnet) im Jahreskreis genannt werden. Verglichen mit den vielen Feiertagen im heutigen keltischen Gürtel wären die alten Iren ein sehr feierfaules Volk gewesen. Dem war sicher nicht so. Es ist nämlich anzunehmen, dass es viele lokale, kleinere Feste und Feiertage gegeben hat, die einfach nur nicht überliefert sind. Einige der neuzeitlichen inselkeltischen Feste lassen auf heidnischen Ursprung schließen, wie vielleicht das Johannes-Fest auf der Insel Man, wo der Meeresgott Manniman-beg-mac-y-Lear geehrt wird. Die meisten Feste sind aber christlich, und einige können auch einen wikingischen (germanischen) Einfluss haben. (Die Wikinger besiedelten auch Irland und Schottland.) Im Festtagsanhang habe ich jedenfalls der Vollständigkeit halber für die vier Sonnenfeste je ein neuzeitliches passendes Fest aus dem keltischen Gürtel ausgewählt. Wer sich für die heutige inselkeltische Folklore interessiert, der/dem kann ich vor allem das Buch „Chronicle of Celtic Folk Customs – A Day-to-Day Guide to Folk Traditions“ von Brian Day empfehlen. Es hält, was der Titel verspricht, und zwar für den gesamten keltischen Gürtel.

Über die vorchristliche Ritualpraxis bei den Kelten ist eigentlich nichts Konkretes bekannt. Wenn man historische und archäologische Befunde zusammennimmt, kann man aber davon ausgehen, dass Opfer (sowohl blutige (Tieropfer) wie unblutige (Speisen, Schmuck, Waffen, andere Gegenstände, die man oft mit der Opferung zerstört hat)) eine wichtige Rolle gespielt haben. Menschenopfer sind ebenfalls im Einzelfall erwiesen, wobei aber ungewiss ist, ob Jahreskreisfeste da eine Rolle spielten und nicht eher besonders dramatische Ereignisse. Auch andere Ritualelemente, wie Masken, Trankopfer, Tänze, Musik, Festgelage, Gebete, Prozessionen, Orakel etc. werden von Bedeutung gewesen sein.


Ende Teil XVI


Mc Claudia


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