Betreut von MartinM
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XIV

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Wie auch immer. Die Welt der modernen Druidenorden ist dermaßen vielfältig und komplex, dass ich auf die vielen Strömungen hier nicht näher eingehen kann. (Darüber sind bereits ganze Bücher geschrieben worden.) So gibt es heute unter dem Label „Druiden“ alle möglichen Traditionen: vom freimaurerischen, wohltätigen Männerbund über Iolo Morganwgs Bardentum bis hin zu rekonstruktionistischen Strömungen, die sich historisch mit heidnischer keltischer Religion auseinandersetzen. Auch hat sich das Neodruidentum in Europa und den USA ausgebreitet und dort weitere Traditionen entwickelt. Seit 2010 ist das Druidentum als Religionsgemeinschaft in Großbritannien staatlich anerkannt.


Der gemeinsame rote Faden heutiger Druiden(Orden)

Er beinhaltet ungefähr folgende Dinge: Die Selbstbezeichnung als Druiden und ein gewisser Hang zur Mystifizierung und Glorifizierung derselben, manchmal die Behauptung, eine ungebrochene Tradition seit der Antike (oder sogar darüber hinaus) zu pflegen und auch der Glaube von der unbedingten Verbindung zwischen antiken Druiden und den britischen Megalithbauten, obwohl diese durch die archäologische und historische Forschung längst widerlegt ist. Weiters wird die Natur und das Land für heilig erachtet (OBOD und andere sind manchmal im Umweltschutz aktiv), damit oft verbunden die Idee von Leylines (magische Erdenergielinien) und die Wichtigkeit der heiligen Inspiration (walisisch: „awen“ genannt).

Die Gemeinschaftsbildung funktioniert meist in (geheimen) Orden (respektive Hainen „groves“), dort können Initiationen stattfinden (wobei „Druide“ oder gar „Erzdruide“ der höchste zu erreichende Status ist), und es gibt ein hierarchisches Gradsystem - Barden und Ovaten gelten manchmal als Einweihungsstufen zum Druiden. (Der Begriff Ovate bedarf hier kurz einer genaueren Erklärung: Griechische Historiker berichteten von keltischen Vates, das waren Opferschauer und Seher. Die griechische Schreibweise lautet ouateis. Da es im griechischen Alphabet kein „u“, „w“ und „v“ gibt, werden diese Buchstaben durch „oy“ dargestellt. Das kleine y schaut auf Griechisch so „u" aus. Ich nehme daher an, dass der Begriff Ovates auf dem Missverständnis beruhte, dass man das „o“ wie ein „o“ und das „u" als „v“ (und nicht als „y“) gelesen hatte.)

Heutzutage können Druidenorden polytheistisch-heidnisch ausgerichtet sein, monotheistisch, oder sie legen sich nicht auf eine bestimmte Religion fest sondern sehen ihren Schwerpunkt in der Philosophie, in persönlicher spiritueller Entwicklung und vor allem auch in der Pflege der (bardischen) Künste.

Um der Verwirrung der vielen Druidentraditionen und –orden zu entgehen, konzentriere ich mich, was die Jahreskreisfeste betrifft, einfach auf Ross Nichols. Immerhin ist der Order of Bards Ovates and Druids (OBOD), den er gegründet hatte, der an Mitgliedern stärkste Druidenorden, aus dessen Dunstkreis auch regelmäßig Publikationen erscheinen. Der OBOD hat in der heutigen Zeit sicherlich einiges an Einfluss in der neodruidischen Welt.

Bevor Ross Nichols die Idee des achtfachen Jahres von Gardner übernommen hatte, dürfte es in vielen Druidenorden üblich gewesen sein, nur die Sonnenfeste zu feiern. Das Witzige an der Sache ist, dass der Gründer der Hexenreligion anfangs die vier Feuerfeste beging, nicht aber die Neodruiden! Immerhin sind ja gerade die Feuerfeste in der keltischen Geschichte fassbar - nicht aber die Sonnenfeste! An diesem Paradoxon dürfte aber die Liebe zu Stonehenge schuld sein, da dieser Megalithkreis ja den Aufgang der Sommersonnwendsonne markiert. Die Sommersonnenwende wird daher innerhalb von Stonehenge seit vielen Jahrzehnten von Druidenorden mit unzähligen Beteiligten begangen (manchmal kam es sogar zu Auseinandersetzungen mit der Staatsgewalt).

Ross Nichols (1902 - 1975) war anfangs Mitglied des Ancient Druid Order (ADO). Auch dort war und ist es üblich, nur die vier Sonnenfeste zu feiern, wobei die Wintersonnenwende privat begangen wird und die anderen drei Feste in der Öffentlichkeit stattfinden: das Frühlingsäquinoktium am Tower Hill in London, wobei rituell Samenkörner ausgestreut werden, die Sommersonnenwende – nona – in Stonehenge und das Herbstäquinoktium am Primrose Hill in London, wobei reife Früchte geopfert werden.

Nichols verließ später den ADO und gründete 1964 den OBOD, wo er auch die acht Jahresfeste einführte. Die Namen derselben variieren allerdings etwas von den im Wicca üblichen. Während die vier Feuerfeste ebenfalls die irischen Namen haben (Samhuinn, Imbolc, Beltaine und Lughnasadh), tragen die Sonnenfeste walisische Namen, und zwar Alban Arthan „Licht des Arthur“ für die Wintersonnenwende, Alban Eilir „Licht der Erde“ für das Frühlingsäquinoktium, Alban Hevin „Licht des Ufers“ für die Sommersonnenwende und Alban Elved „Licht des Wassers“ für das Herbstäquinoktium. Diese Festtagsnamen gehen auf „The Barddas“ von Iolo Morganwg zurück. Dort beschreibt er sie so: „Alban Elved markiert die Kalenden (= Monatsbeginn) des Oktober; Alban Arthan die Kalenden des Jänner; Alban Eilir die Kalenden des Frühlings; Alban Hevin die Kalenden des Sommers.“ Diese Festtagsbezeichnungen werden auch in anderen Druidenorden verwendet. Weiters behauptete Morganwg, das walisische Jahr begänne zur Wintersonnenwende.

Im Buch „Die Weisheit der Druiden“ von Philip Carr-Gomm, dem heutigen Leiter des OBOD, gibt es eine interessante Assoziation des Jahreskreises mit dem menschlichen Leben: Samhuinn: Neujahr, Alter, Tod > Alban Arthan: Empfängnis, Inkarnation > Imbolc: Kindheit bis 7 Jahre, > Alban Eilir: Kindheit 7 – 14 Jahre, > Beltaine: Jugend: 14 – 21 Jahre, > Alban Hevin: junge Erwachsene 20 – 30 Jahre, > Lughnasadh: Elternschaft: 30 – 50 Jahre, > Alban Elved: Reife 50 – 70 Jahre.

Die Symbole und Gottheiten der OBOD-Jahreskreisfeste sind im Anhang aufgeführt. Bei den Zeremonien des OBOD bzw. des ADO (und sicherlich auch anderer Druidenorden) findet man oft folgende Elemente: Weiße Kleidung für Druiden (Ovaten und Barden tragen für gewöhnlich andere Farben), das Rufen der vier Himmelsrichtungen (oft in Form der Erzengel), ein Fanfarenstoß zu Beginn der Zeremonie, das Mitführen von Ordensbannern, ein Schwert (das zum Zeichen des Friedens halb aus der Scheide gezogen wird), jahreszeitliche Pflanzen und Opfergaben, Umtrünke, Schwüre auf die Schwertklinge, bestimmte Anrufungen, Friedensruf, das Gorsedd-Gebet (findet man im „Barddas“). Ähnlich wie im Wicca gibt es auch beim OBOD einen männlichen Sonnengott und eine weibliche Erd- und Mondgöttin, wobei beide in den Festen aufeinander bezogen sind.

Während die Gruppe im Kreise steht, platzieren sich die Akteur/innen darin auf Schlüsselpositionen (z. B. in den vier Himmelsrichtungen). Jede/r spielt eine bestimmte Rolle oder hat ein Amt inne: z. B. Herold, Pendragon, Schreiber, Erzdruide, Königin/Erdmutter, Barde, Schwertträger etc. Die Zeremonien sind – im Gegensatz zum mehr intimen und auch Trance-orientierten Wicca – eher förmlich, feierlich und vor allem groß angelegt (weil auch oft öffentlich). Das edle Freimaurertum hat hier seine Spuren hinterlassen.

Je nachdem, welchen Schwerpunkt ein Druidenorden setzt, wird er traditionell die vier Sonnenfeste begehen, oder wie der OBOD die acht Jahreskreisfeste oder aber – wie im keltischen Rekonstruktionismus (siehe Kapitel über die Kelten) – nur die vier Feuerfeste.

Bevor wir zum Kapitel über die Kelten kommen, möchte ich noch kurz auf ein Phänomen eingehen, das in der modernen Esoterik untrennbar mit Kelten und Druiden verbunden zu sein scheint: Baumkalender oder Baumhoroskope. Da, wie oben beschrieben, Kalender ja oft einen kultischen Einfluss auf die Jahreskreisfeste haben, komme ich nicht umhin, hier zumindest einen Baumkalender vorzustellen, und zwar jenen, den Robert von Ranke Graves erfunden hat und in seinem Buch „Die weiße Göttin“ ausführlich vorstellt. Dieser Kalender hat in Wicca- und Druidenkreisen eine gewisse Beliebtheit erlangt. Im Gegensatz zu anderen handelsüblichen (und recht banalen) Baumkalendern, -horoskopen und –kreisen hat sich Graves zumindest die Mühe gemacht, die Pflanzensymbolik mit keltischen Elementen aus den Mythen auf interessante Art zu verbinden und hat so ein recht brauchbares spirituelles System entworfen. Er verknüpft einen eigens erfundenen 13-monatigen Sonnenkalender mit den 13 Strophen des Amairgen-Liedes (ein Zauberlied, das der Druide Amairgen am irischen Strand sang, um den Milesiern die Eroberung der Insel zu ermöglichen – nachzulesen im „Lebor Gabála Érenn“) und 13 Buchstaben des 25-buchstabigen irischen Ogam-Alphabets (welches auch Baumalphabet genannt wird, da ein Gros der Buchstabennamen mit Bäumen in Verbindung gebracht wird), wobei die Buchstabennamen zugleich die Monatsnamen sind. Jeder Monat hat 28 Tage, was mit dem siderischen Mondumlauf zu tun hat – das heißt, der Mond braucht genau 27,32 Tage, um einmal die Erde vollständig zu umrunden (und so durch alle Tierkreiszeichen zu wandern). Der siderische Mondumlauf hat mit dem synodischen 29,5-tägigen, der für normale Mondmonate zuständig ist und nach den Mondphasen rechnet, nichts zu tun. Graves‘ Kalender schaut also so aus (die Monate, in denen die acht Jahresfeste stattfinden, sind markiert):

1. Beithe – Birke „Ich bin ein Hirsch von sieben Enden“ 24. Dez. – 20. Jän.
2. Luis – Eberesche „Ich bin ein See auf einer Ebene“ 21. Jän. – 17. Feb.
3. Nin – Esche „Ich bin ein Wind des Meeres“ 18. Feb. – 17. März
4. Fern – Erle „Ich bin eine Träne der Sonne“ 18. März – 14. Apr.
5. Sail – Weide „Ich bin ein Falke auf einer Klippe“ 15. Apr. – 12. Mai
6. hÚath – Weißdorn „Ich bin eine Fee zwischen Blumen“ 13. Mai – 9. Juni
7. Duir – Eiche „Ich bin ein Gott, der Feuer für einen Kopf macht“ 10. Juni – 7. Juli
8. Tinne – Stechpalme „Ich bin ein kriegführender Speer“ 8. Juli – 4. Aug.
9. Coll – Haselnuss „Ich bin ein Lachs in einem Teich“ 5. Aug. – 1. Sep.
10. Muin – Wein „Ich bin ein Berg der Dichtung“ 2. Sep. – 29. Sep.
11. Gort – Efeu „Ich bin ein Eber, unbarmherzig und rot“ 30. Sep. – 27. Okt.
12. Gétal – Schilf „Ich bin ein Geräusch des Meeres“ 28. Okt. – 24. Nov.
13. Ruis – Holunder „Ich bin eine Welle des Meeres“ 25. Nov. – 22. Dez.
23. Dezember: Extra-Tag zwischen den Zeiten  

Dass der Eiche-Monat in die Sommersonnwendzeit fällt und der Stechpalme-Monat in die Lugnasad-Zeit mag ein Grund für die Idee des Mythos um den Eichenkönig und den Stechpalmenkönig gewesen sein (siehe das Kapitel über Wicca). Es sei noch erwähnt, dass auch Graves behauptete, dass dieses sein System in Wirklichkeit auf alte keltische Tradition zurückgehe. Tatsächlich hat kein Baumkalender, auch nicht der von Graves, irgendeine erwiesene historische Entsprechung in der antiken oder mittelalterlichen Literatur. Alle „keltischen“ Baumkalender haben ihren Ursprung im 20. Jahrhundert.


Ende Teil XIV


Mc Claudia


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