Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XIII

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Göttinnen-Spiritualität

Die Göttinnenspiritualität, die auch unter den Begriffen Dianic Wicca, Thealogie, Göttinnenreligion, Pandea, Goddess-Movement, Frauenspiritualität etc. bekannt ist (wahrscheinlich gibt es zwischen diesen Begriffen Unterschiede, die mir aber nicht bekannt sind), hat ihren Anfang ungefähr in den 1970er Jahre genommen. Beeinflusst vom herkömmlichen Wicca, vom Feminismus und teilweise auch von der Matriarchatsidee (Urheber derselben ist Johann Jakob Bachofen mit seinem 1861 erschienen Werk „Das Mutterrecht“) wurde diese Bewegung von engagierten Frauen ins Leben gerufen. Zu nennen sind z. B. Mary Daly (1928 – 2010), Marija Gimbutas (1921 - 1994), Zsuzsanna Budapest, Starhawk, Barbara Walker und für den deutschsprachigen Raum Heide Göttner-Abendroth, Luisa Francia oder Ute Schiran. Neben Einzelpersonen gibt es auch zahlreiche Vereine und Gruppen, die sich der Göttinnenspiritualität verschrieben haben. Zu den größeren gehören z. B. die „Fellowship of Isis“ mit Sitz in Clonegall/Irland oder die „Sisterhood of Avalon“ mit Sitz in Glastonbury/England, wo man auch einen kleinen Goddess Temple aufsuchen kann. Die Vereinigungen der Göttinnenspiritualität veranstalten jährlich internationale Goddess-Conferences oder Goddess-Festivals.

Die Gruppen und Traditionen (auch hier gibt es verschiedene) haben eines gemeinsam: die Göttin/nen und Rituale ihr/ihnen zu Ehren und damit verbunden eine Stärkung der Frauen in spiritueller Hinsicht. Das Bild der Göttin/nen differiert von Gruppe zu Gruppe. Einige postulieren neben der Göttin (die, wie im Wicca, eine ist mit vielen Namen) einen männlichen Gefährten (der aber nicht dieselbe Verehrung genießt), andere sehen in der Göttin ein pantheistisches Prinzip, dann gibt es welche, die alle möglichen Göttinnen quer durch die Weltgeschichte ehren und letztlich gibt es auch Göttinnen-Verehrende innerhalb kulturspezifischer Heidentümer, das heißt, dass Göttinnen einer bestimmten Kultur verehrt werden. Viele Gruppen sehen in den Göttinnen weibliche Archetypen und machtvolle spirituelle Vorbilder, deren Energie und Charakter man nutzen kann, die Frauen Selbstbewusstsein geben und ihren spirituellen Weg leiten. Aber auch die „normale“ heidnische Version eines Göttinnen-zentrierten Polytheismus mit Gebeten, Hymnen und Opfergaben gibt es. Und natürlich viele Zwischenformen. Die Rituale können Wicca-ähnlich sein oder ganz neu und anders – je nach Tradition und Vorliebe.

In der Göttinnenspiritualität gibt es sowohl gemischte Gruppen als auch reine Frauengruppen. Vom Weltbild her reicht der Rahmen von aufgeklärt-feministisch bis hin zur Matriarchatsideologie. Letztere gründet im deutschsprachigen Raum vor allem auf den Arbeiten von Heide Göttner-Abendroth. Die Matriarchatsideologie wird allerdings von feministischer Seite kritisiert, da diese die Geschlechterklischees, wie sie auch im patriarchalen Denken üblich sind, postuliert, wenn auch mit einer anderen Intention: Frauen seien friedliebender, mütterlicher und daher die eigentlichen Trägerinnen der Kultur, weshalb sie das Sagen haben sollten – und – Frauen und Männer seien von Grund auf unterschiedlich und lebten in getrennten Welten. Einige Matriarchatsforscher/innen nehmen es auch mit der Geschichtswissenschaft nicht allzu genau. So wird gerne ein weltweites friedliches Matriarchat in der Urgeschichte angenommen, das dann im Laufe der Geschichte durch patriarchale Kriegerhorden zerstört worden sei. (Natürlich sind matriarchale Gesellschaftsordnungen in der Urgeschichte genauso möglich wie patriarchale oder andersgeartete (immerhin gibt es noch heute matrizentrische Kulturen). Nur bleibt es da bei Spekulationen, da archäologische Funde alleine leider kaum Rückschlüsse auf Gesellschaftsstrukturen zulassen – weder auf matriarchale noch auf patriarchale.) Abgesehen davon hat die Göttinnenspiritualität einiges für Frauen in punkto Spiritualität erreicht. Zum einen werden religiöse/magische Freiräume für Frauen geschaffen in einer von Männern dominierten spirituellen Welt. Auch für Lesben bietet diese Tradition oft ein Zuhause. Zum anderen wurden sogar Feminist/innen in monotheistischen Religionen dazu animiert, Gott auch als Göttin zu sehen. Göttinnenspiritualität und feministische Theologie dürften sich jedenfalls gegenseitig befruchten. Letztere übt auch immer wieder Kritik an den patriarchalen Strukturen innerhalb der Religionsgemeinschaften.

Zurück zu den Jahreskreisfesten. Viele Göttinnengläubige adaptieren das achtfache Jahr und gestalten die Feste so, dass jeweils passende Göttinnen im Mittelpunkt des jeweiligen Festes stehen. Die schönsten und kraftvollsten Gedichte zu den acht Jahreskreisfesten fand ich übrigens in Ute Schirans Buch „Menschenfrauen fliegen wieder“. Dianic-Wiccas verwenden auch manchmal den im Wicca-Kapitel beschriebenen Jahreskreismythos, wobei die Stelle des dynamisch durch das Jahr reisenden Gottes die Göttin einnimmt. Nicht der Gehörnte wird geboren, wächst, vergeht und stirbt sondern die Göttin, die für diesen Zweck auch oft drei Lebensalter (junge Frau, Erwachsene, Alte) durchläuft. Diese Form der Dreifaltigkeit ist nicht nur in der Göttinnenspiritualität sondern auch im Wicca beliebt. Andere legen besonderen Wert auf die Mondphasen. So stellt Luisa Francia in ihrem Buch „Mond-Tanz-Magie“ 13 Mondrituale im Jahreskreis vor. Eine ganz andere Form des Jahresfestkreises findet man in Budapests Werk „Das magische Jahr“: Die Autorin sammelte aus aller Herrinnen Länder Jahresfeste zusammen (mit Schwerpunkt „griechische Antike“), die entweder frauen- oder göttinnenbezogen waren/sind. So ist ihr Jahreskreis ziemlich voll geworden - ein wahrer Fundus an Frauen- und Göttinnenfesten!


Neodruidentum

Das moderne Druidentum oder Neodruidentum hat bereits an die 300 Jahre Tradition auf dem Buckel. Im 17. und 18. Jhdt. machten sich in Großbritannien einige Gelehrte Gedanken darüber, wer denn die Erbauer der vielen Megalithanlagen, die man auf den britischen Inseln findet, gewesen sein könnten. Sie kamen auf die Druiden, denn römisch waren diese Steine mitnichten (von den Römern hatte man ja genug Ahnung), und die moderne Archäologie, geschweige denn die Idee von einer Erde, die nicht erst biblische 6000 Jahre alt ist, war noch nicht geboren. Die Kelten waren daher die einzige Kultur, die für Britannien als Vorgänger der Römer in Frage kam. Und weil die Megalithanlagen so toll aussahen, wurden sie als Tempel interpretiert, und die Druiden waren ja nun die Priester und Weisen der Kelten, ergo mussten Stonehenge, Avebury & Co Druidentempel gewesen sein.

Diese Idee wurde erstmals vom Altertumsforscher John Aubrey (1626 – 1697) in die Welt gesetzt und erlangte durch den Privatgelehrten William Stukeley (1687 - 1765) ihre Bekanntheit. Letzterer vertrat auch die Meinung, die Lehre der Druiden hätte historische Verbindungen zu Judentum und Christentum, sei monotheistisch, hochweise und geprägt vom Humanismus gewesen. Diese Ideen – die Verbindung zu den Megalithanlagen einerseits und das humanistisch-christliche Ideal andererseits – hatten auf alle nachfolgenden Generationen von Neodruiden einen massiven Einfluss.

Seit dieser Zeit gab es immer wieder Menschen (meist Männer), die sich aus den verschiedensten Gründen als Druiden bezeichneten. Und 1772 wurde auf Anglesey auch der erste Druidenorden „Druidic Society“ gegründet, der sich vor allem der Wohlfahrt widmete, allerdings einige Jahrzehnte später sein Ende fand. Weitere Druidenorden folgten, wobei man sich in der Ordensstruktur und den Ideen oft an die Freimaurer anlehnte. Diese Gemeinschaften beschäftigten sich mit schöngeistigen Dingen, humanistischen Ideen, Musik und Literatur. (Die Rekonstruktion keltisch-heidnischer Religion blieb erst einmal außen vor, was angesichts der Selbstbeschreibung als Druiden verwundert.)

Edward Williams, alias Iolo Morganwg (1747 - 1826), brachte dann ein neues Element in die neodruidische Entwicklung: den Bezug zur bestehenden (in seinem Fall der walisischen) keltischen Kultur. Iolo Morganwg kannte sich in der walisischen Literatur sehr gut aus und war auch poetisch veranlagt. Er postulierte, dass die walisischen Barden, die bis ins Mittelalter eine reiche Tradition pflegten, ihren Ursprung in den Lehren der antiken Druiden gehabt hätten. Diese druidische Tradition soll sich durch das walisische (längst christliche!) Bardentum erhalten haben. Um dies zu beweisen, erfand er in genialer Weise Lehren und Rituale, mischte eigene Texte mit historischen und gab diese schriftstellerische Melange als echtes, altes, druidisch/bardisches Wissen aus. Iolo Morganwg gilt deshalb als einer der größten Literaturfälscher der britisch-walisischen Geschichte.

Nichtsdestotrotz hatte sein Werk, das sich vor allem im Buch „The Barddas“ niederschlägt (und heute netterweise im Internet unter „Sacred Texts“ zu finden ist), eine enorme Wirkung auf das neue Druidentum. Seine Ideen finden sich in vielen verschiedenen Druidenorden wieder. Auf Wales hatte Morganwgs Werk eine den Patriotismus fördernde, selbstbewusstseinsstärkende Wirkung. (Die inselkeltischen Länder waren wegen der britischen Politik nicht gerade gut auf diese zu sprechen – und Iolo hasste die Engländer ebenfalls.) Er erfand das Ritual des Gorsedd, eine Versammlung von walisischen Barden, welche bis heute besteht und eine wichtige Funktion bei den jährlichen „Eisteddfod“ genannten Musik- und Dichterfestivals inne hat. Diese Festivals ziehen unzählige Besucher/innen an und sind mittlerweise untrennbar mit Wales verbunden.


Ende Teil XIII


Mc Claudia


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