Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XI

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Wicca

Wie bereits erwähnt, wurde Wicca von Gerald B. Gardner Mitte des 20. Jhdts. gegründet, wobei anfangs noch der Mythos verbreitet wurde, bei Wicca handle es sich um eine uralte, bis in die Urzeiten zurückverfolgbare Hexenreligion. Die meisten heutigen Wiccas sind aber selbstreflektiert und wissen um den Ursprung ihrer Religion. Noch zu Gardners Zeiten bekam dessen Wicca-Version Konkurrenz durch eine nicht weniger schillernde Gestalt, nämlich Alex Sanders (1926 – 1988), der in den 1960er Jahren ebenfalls eine eigene Tradition begründete, das sogenannte alexandrinische Wicca, das sich nur marginal von Gardners Wicca unterscheidet.

Die grundsätzlichen Dinge in Ritual und Lehre haben beide Richtungen, die man auch als British Traditional Wicca bezeichnet (im Gegensatz zu den meisten anderen Wicca-ähnlichen Traditionen, die sich daraus entwickelten), gemeinsam. So sind Lehre und Riten synkretistisch und haben ihre Wurzeln in verschiedenen spirituellen Traditionen, dazu gehören u. a. hinduistisches Tantra, Kabbala, Zeremonialmagie, europäische magische Orden, inselkeltische und britische Folklore, antike Mysterienkulte, einige Ideen von Aleister Crowley und dem modernen Satanismus, europäische Hexenmythen, Charles Leland‘s Buch „Aradia – or the Gospel of the Witches“, Schamanismus, einheimischer Hexen- und Zauberglaube, das Neodruidentum, vorchristliche Kulturen (Kelten, orientalische Religionen, klassische Antike, Germanen) und vielleicht noch mehr.

Aus diesen Traditionen ergeben sich im Wicca die Lehre und die Riten. Wicca ist initiatorisch, das heißt, man kann nur Wicca werden, indem man in einen Coven initiiert wird durch jemanden, der/die selbst in Gardners (oder Sanders) Tradition initiiert wurde und dazu berechtigt ist (also Hohepriester/in ist). Jede/r Wicca ist zugleich Hexe/r und Priester/in. (Nicht jede Hexe ist aber Wicca – nona.) Die Initiationslinie muss auf Gardner oder Sanders zurückgehen (wie man das ohne penible Aufzeichnungen kontrollieren will, entzieht sich aber meiner Kenntnis – moderne Wiccas in den USA führen deshalb tatsächlich Initiationslisten!). Ohne korrekte Initiation und Coven gibt es also kein korrektes (traditionelles) Wicca.

Die Religion ist duotheistisch mit einem zusätzlichen polytheistischen Konzept. Die vielen Göttinnen und Götter der Weltgeschichte gehen in den beiden polaren Grundprinzipien des Weiblichen und Männlichen auf (ähnlich wie Yin und Yang oder Shakti und Shiva) – alle Göttinnen sind die EINE Göttin (meist dem Mond und der Natur zugeordnet), alle Götter sind der EINE Gott (meist der Sonne und dem wilden Tierreich (vor allem den Horn-/Geweihtragenden) zugeordnet). Beide haben unzählige Gestalten und Namen. Die Dynamik zwischen diesen beiden Urprinzipien ist die Schöpfungsmacht des Universums, die Ursache der Ursachen sozusagen, das Leben an sich.

Die Göttin und der Gott heißen bei Gardner Aradia und Cernunnos und bei Sanders Aradia und Karnayna. Aradia findet man im oben erwähnten Buch von Leland, wo sie eine italienische Hexengöttin aus der Renaissance darstellt. Aradia ist Tochter von Diana und Lucifer (dieses Pärchen hat in der klassischen Antike keine Entsprechung – sie wurden sozusagen mythologisch „zwangsverheiratet“). Während die Symbolik der Diana (Göttin der Jagd und des Mondes) um den Faktor „Göttin der Hexen“ erweitert wird, nimmt Lucifer, der ursprünglich römische Gott des Morgensterns, das Wesen eines Sonnengottes an. Dass Lucifer auch der Name des christlichen Teufels ist, dürfte ausschlaggebend gewesen sein, ihn – und nicht etwa den Sonnengott Apollon oder Sol – zum Vater der Hexenkönigin Aradia zu küren.

Der Wicca-Partner der Aradia hat bei Leland aber keine Entsprechung (dort hat sie keinen). Cernunnos ist ein gallischer (also keltischer!) Gott mit Hirschgeweih und bedeutet „Gehörnter“ und Karnayna wahrscheinlich eine Verballhornung dieses Namens. (In Wikipedia fand ich auch die Erklärung, dass Karnayna vielleicht arabischen Ursprungs ist und auch „Gehörnter“ bedeutet oder auch, dass es eine Bezeichnung von Alexander dem Großen gewesen sein soll.) Was Gardner dazu trieb, einen autarken festlandkeltischen Gott der Antike mit einer ebenfalls autarken neuzeitlichen italienischen Hexengöttin zu verkuppeln, ist mir nach wie vor ein Rätsel.

Sei es wie es sei. Covens verwenden jedenfalls zumeist andere Gottheitennamen, je nach Vorlieben oder Inspiration. Diese werden Außenstehenden für gewöhnlich nicht preisgegeben. Sie sind, wie auch die Riten, geheim. Beliebt sind alle bekannteren heterosexuellen Gottheitenpärchen, wie Isis und Osiris, Diana und Lucifer, Shakti und Shiva, Ishtar und Tammuz, Freyja und Freyr … Die Gottheiten werden von Hohepriesterin und Hohepriester (jeder Coven sollte solche haben) invoziert, um so die Gottheiten und ihre Macht in das Ritual zu holen. Die Gottheiten sind weniger Personen, die mit Gebeten verehrt werden, als vielmehr Energie-Mächte, die invoziert werden, mit denen magisch „gearbeitet“ wird. Die Gottheiten werden als immanent gedacht (der Mensch hat Anteil am Göttlichen bzw. kann Gott/Göttin-Sein erreichen bzw. sollte suchen, diese spirituelle Vereinigung zu verwirklichen). Die (sexuelle) Verbindung von Göttin und Gott (im Ritual manchmal als Großer Ritus von Hohepriesterin und Hohepriester tatsächlich oder symbolisch nachempfunden) stellt die Urkraft an sich dar, die Schöpfungskraft, die Auflösung der Polarität. Diese Idee ist vom hinduistischen Tantra übernommen, hat aber auch historische Vorbilder im Hieros Gamos (heilige Hochzeit) von Königen mit Königinnen (verbreitet v. a. im antiken Orient).

Die Coven sind geheime Gruppen. Jeder Coven (der traditionell nicht mehr als 13 Mitglieder haben sollte – wenn doch, werden Tochtercoven gegründet) ist autonom und gilt als echter Wiccacoven, solange obige Grundsätze gewahrt bleiben. In der Ritualpraxis und in der Gottheitennamenswahl sind die Coven also frei. Es gibt keinen Menschen, der bestimmt, was ein Coven machen darf. Es gibt nur ein inter-Coven-mäßiges Abkommen (zum Beispiel bei entsprechenden Treffen).

Wie oben erwähnt, werden gemeinschaftlich Zauber gewirkt (v. a. zu den Vollmondfesten, Esbats genannt) und die acht Jahreskreisfeste ((Hexen)Sabbate genannt) gemeinsam begangen. Der Begriff Hexensabbat kommt übrigens aus der Zeit der europäischen Hexenverfolgung vom 15. – 18. Jhdt. Der jüdische Sabbat wurde auf die vermeintlichen Hexentreffen übertragen. So verband die Kirche antisemitische Vorstellungen mit dem Hexenglauben.

Da jeder Coven selbst seine Riten gestaltet, gibt es wahrscheinlich unzählige verschiedene Ritualvorschläge, wie man im Wicca die acht Sabbate feiern kann. Einige davon sind auch in Büchern nachzulesen. (Mit der Geheimhaltung lässt sich das nicht ganz vereinbaren, aber da sogar Gardner selbst sein eigenes Geheimhaltungsgebot gebrochen hat (durch sein Auftreten in den Medien), sind auch Wicca-Bücher wohl Teil der Tradition.)

Nun gibt es sehr viele Wicca-Bücher, und nicht alle beschreiben dort traditionelles Wicca. Es gibt nämlich in der Zwischenzeit sehr viele – selten traditionelle, öfters häretische - Wicca-Ausformungen. Letztere werden von den Traditionalist/innen nicht als Wicca anerkannt. Dazu gehören die „freifliegende Hexen“, also solche, die keinem Coven angehören, Coven, die sich nicht auf Gardner/Sanders in der Initiationslinie zurückverfolgen lassen oder Coven, die obige Grundsätze über den Haufen werfen. Hier eine kleine Kostprobe einiger der mehr oder weniger häretischen Wicca-Wege: Dianic-Wicca (nur für Göttinnen und Frauen), kulturell geprägtes Wicca (z. B. Faery Wicca und Celtic Wicca für die Kelten, Wiccatru für die Germanen oder Egyptian Wicca), reine Männer-Coven für schwule Wiccas, Satanic Wicca und sogar Christian Wicca. (Mehr gibt’s noch auf Wikipedia.) Gemein ist ihnen nur, dass sie das, was Gardner da ins Leben gerufen hat, mehr oder weniger praktizieren oder adaptieren. Bleibt noch zu erwähnen, dass Wicca natürlich längst in der gesamten westlichen Welt etabliert ist. Seit 1994 ist Wicca in den USA sogar eine staatlich anerkannte Religion.

Zurück zum Ursprung und zu den acht Sabbaten, wie sie in Gardners Book of Shadows (praktischerweise im Internet unter „Sacred Texts“ nachzulesen) zu finden sind. Gardners Coven feierte ja, wie oben erwähnt, anfangs nur die vier großen Sabbate, also die Feuerfeste. Im Book of Shadows beginnt dieser Festkreis mit November Eve und wurde 1949 niedergeschrieben. Der Kreis der kleineren Sabbate, die Sonnenfeste, ist extra aufgeführt, beginnt mit Spring Equinox und wurde 1957 aufgeschrieben. Wenn man die Ritualbeschreibungen ansieht, hat man den Eindruck, dass es entweder geheime Elemente gibt, die nicht niedergeschrieben wurden, oder dass es dem Coven anfangs einfach an Kreativität mangelte (letzteres behauptet jedenfalls Lamond in „50 Jahre Wicca“). Die Riten sind nämlich vom Aufbau her sehr puritanisch, also kurz gehalten und einfach. Mehr als eine Beschwörung (entweder des Gottes oder der Göttin, seltener beider) kommt nicht vor. Gottheitennamen werden äußerst spartanisch verwendet. Die Gottheiten werden meist mit Eigenschaften, nicht mit Namen, gerufen.

Ritualteile, die in (fast) allen acht Festen vorkommen, sind: Ziehen des Kreises am Anfang und Lösen am Schluss, Reinigung (oft durch Peitschenhiebe (die auch bei der Wicca-Initiation verabreicht werden); Gardner konnte laut Lamond wegen seines Asthmas nur durch Schläge in Trance geraten, zudem erinnert das initiatorische Schlagen an die antiken Mysterienkulte), Invokation der Göttin in die Hohepriesterin durch den Magus (so hieß damals der Hohepriester) oder des Gottes in den Magus durch die Hohepriesterin, fünffacher Kuss, Kreistanz, rituelles Mahl von Wein und Keksen, abschließende Spiele. An Ritualgegenständen sind genannt: der (phallische) Stab oder Besen, Kerzen, Räucherwerk, der Hexenkessel (mit Wasser oder Feuer drinnen), die Peitsche. Die am meisten namentlich genannte Göttin ist Cerridwen (wegen des Ritualkessels). Cerridwen ist eine Zauberin in der mittelalterlichen walisischen Literatur, die in ihrem Kessel den Trank der Inspiration braut. Durch einige dramatische Ereignisse wird sie Mutter des größten Barden Taliesin. Cerridwen galt und gilt einigen walisischen Barden als Muse und Göttin der Inspiration.

Exzerpt der acht Rituale zu den Jahreskreisfesten aus dem Book of Shadows...


Ende Teil XI


Mc Claudia


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