Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil X

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Folgende Ritualelemente habe ich, soweit ich das aus eigener Erfahrung oder aus  Dokumentationen behaupten darf, bei fast allen neuheidnischen Richtungen feststellen können:

Die Ritualteilnehmenden stehen (oder sitzen) zumeist im Kreis. Nur bei einer Ritualbeschreibung der Religio Romana und in einer Fernseh-Doku bei einem englischen odinistischen Ritual habe ich gesehen, dass ein „Frontal“-Ritual zelebriert wird (also wie in der katholischen Messe – vor der Gemeinde versammelt steht die Priester/innenschaft). Oft (wenn möglich) brennt in der Mitte des Kreises ein Feuer oder ist der Altar o.ä. aufgebaut. Manchmal gibt es auch die Form des Halbkreises, wenn der Altar an der Seite steht. Die Kreisform drückt einerseits weitgehende Egalität aus, andererseits ist es die praktikabelste Form einer Versammlung, wenn nicht allzu viele Menschen anwesend sind. Bei zu vielen Leuten wird die Kreisform irgendwann unpraktisch und der Fokus wird sich wahrscheinlich frontal oder auf die Kreismitte auf die Ritualleitenden konzentrieren. Wie auch immer, die meisten neuheidnischen Gruppen zelebrieren ihre Riten gemeinschaftlich, die ganze Kultgemeinschaft ist mehr oder weniger eingebunden. Dass weltweit verbreitete Ritualelemente, wie Musik, Beschwörung, Poesie, Umtrünke, Opfer, Tanz, Mysterienspiele, Masken etc. auch in den verschiedenen Formen des Neuheidentums zum Einsatz kommen können und damit auch bei Jahreskreisfesten, versteht sich von selbst.

Viele Neuheiden bevorzugen die freie Natur oder zumindest einen Platz unter freiem Himmel zum Feiern (soweit es die Witterung zulässt), da die Natur oft für heilig erachtet wird und/oder die Gottheiten in der Natur präsent gedacht werden bzw. als im Himmel wohnend. Wenn man nicht das Glück hat, einen eigenen Grund oder Garten zu besitzen, muss man beim Aussuchen des Ritualplatzes kreativ sein. Nur die wenigsten Heiden(gruppen) haben genug Vermögen, sich einen eigenen Kultplatz zu leisten. Hatten unsere vorchristlichen Altvorderen Tempel, heilige Haine und teils riesige Kultanlagen, sind moderne Heid/innen oft schon froh, einen Platz zur Verfügung zu haben, wo man legal ein Ritualfeuer entzünden kann.

Von größeren Religionen und traditionellen Bräuchen unterscheiden sich neuheidnische Rituale vor allem durch ihre Begrenzung auf die Kleingruppe. Vieles, was schön wäre (z. B. Prozessionen, Heischegänge, Maskenläufe etc.), ist mit wenigen Leuten kaum durchführbar oder würde einfach dämlich rüberkommen. Die Rituale bleiben daher meist innerhalb der feiernden Gruppe (die wahrscheinlich nur bei Großveranstaltungen mehr als 20 Leute umfasst), und zwar auch dann, wenn die Tradition selbst offen ist und auch keine Geheimhaltung (wie z. B. in Coven oder Orden) vonnöten ist. Drei Gründe für das Vorhandensein vieler geschlossener Klein(st)gruppen lassen sich ausmachen:

1. Die große Vielfalt im neuen Heidentum. Eine keltische Rekonstruktionistin wie ich wäre in einer Wicca-ähnlichen Gruppe eher unglücklich und vice versa. Nicht alles, was unter das Label (Neu)Heidentum fällt, ist im Glauben auch gleich oder ähnlich. Es gibt zum Teil gravierende Unterschiede in Lehre und Ritualpraxis. Dauerhaftes gemeinsames Feiern ist also nicht immer so leicht möglich, ohne dass die spezifischen Eigenheiten der speziellen Tradition verwässert oder untergraben würden.

2. Viele heidnische Gruppen bleiben lieber unter sich. Entweder, weil es eine Ordens- oder Coven-Struktur gibt, die auf Geheimhaltung basiert oder weil man sich scheut, öffentlich zu feiern, z. B. aus Angst vor politischen oder beruflichen Repressionen oder weil man mit blöd schauenden und fragenden  Außenstehenden nicht konfrontiert werden will.

3. Mitglieder der eigenen Tradition findet man meist nicht um’s Eck, sondern oft erst in der nächsten Stadt oder überhaupt jenseits der Staatsgrenze. Das schafft ein interessantes Paradoxon: Das Gros der Heiden verehrt die Natur und sucht für ihre Riten ländliche Gegenden auf. Aber die meisten Heiden wohnen in Städten. Die Hellenistin in einem Kaff mit fünf Häusern hat dort sicher wesentlich weniger Anschlussmöglichkeiten zu anderen Hellenisten als in einer Großstadt.

Lösungen könnte es aber durchaus geben:

Zu 1) Eine gemischte Gruppe kann sich ein Feier-Rad ausmachen. Jedes Jahreskreisfest wird nach einer anderen Tradition, die in der Gruppe vertreten ist, gefeiert. Damit blieben die Traditionen erhalten und authentisch und alle Gruppenmitglieder „kämen einmal dran“ mit der Ritualleitung in ihrer Tradition. Dieses Prinzip wird erfolgreich bei den Wiener open rituals der Pagan Federation angewandt. So hat man den Vorteil einer größeren Kultgemeinschaft ohne die eigene Tradition einem Synkretismus opfern zu müssen.

Zu 2) Die Geheimhaltungspflicht in Coven und Orden ist Fakt und kann man nicht ändern. Abgesehen davon: Öffentliches Feiern ist grundsätzlich nicht verboten (solange man sich im Rahmen der Gesetze bewegt). Die einzigen beruflichen Repressionen hierzulande, könnten von einer religiösen Gemeinschaft ausgehen, für die man arbeitet. Bei allen anderen Jobs dürfte es keine Probleme geben. Und blöd gaffende Zuschauer haben auch was Reizvolles. Man könnte sie sogar ins Ritual einbinden, fragen, ob sie mitmachen wollen. – Meines Erachtens haben wir Heid/innen keinen Grund mehr, uns zu verstecken.

Zu 3) Dazu fällt mir keine Lösung ein. Wer in einem Dorf am Ende der Welt wohnt und dort die einzige Quotenheidin darstellt, der bleibt leider nichts anderes übrig, als für größere Feste einen längeren Weg in Kauf zu nehmen oder zu Hause alleine zu feiern. Aber vielleicht kann man ja die Familie und die Nachbarn zum Heidentum überreden … (OK, lassen wir das!)

Sei‘s drum - bis wir mehr werden, um dauerhafte größere Kultgemeinschaften zu bilden, wird das „übliche“ neuheidnische Jahreskreisfest in den meisten Fällen eine Klein(st)gruppenveranstaltung bleiben. Manchmal wird es aus der Not, keine Gleichgesinnten um sich zu haben, sogar alleine gefeiert. Dieses Faktum finde ich betrüblich, da ein Fest ja in erster Linie von der Gruppe lebt.

Nur zu großen Happenings kommt es zu großen Ritualen. Wobei „groß“ im österreichischen Sinn schon 50 Ritualteilnehmende sind (meistens aber 50 Leute verschiedenster Traditionen). Die Wahrscheinlichkeit jedenfalls, auf die Schnelle 50 Gardner-Wiccas, 50 Ásatruar, 50 Göttinnen-Gläubige oder 50 Chaosmagier/innen zusammenzubekommen, ist hierzulande gering.

In anderen Staaten, wie Island (Ásatrú), Litauen (Romuva) oder Großbritannien (Neodruiden) schaut die Sache schon anders aus. Dort gibt es genügend gleich- oder sehr ähnlich-gesinnte Neuheiden, sodass große, öffentliche Rituale, wo teils mehrere hundert Menschen teilnehmen, keine Seltenheit sind. (Die genannten Gruppierungen sind in den jeweiligen Staaten auch als Religionsgemeinschaften anerkannt.)

Hilfestellung zum Schluss:

Wenn Du, liebe Leserin, lieber Leser, zufällig ein Neuling bist und Dich jetzt fragst, wie Du am besten Rituale feiern sollst, dann schlage ich Dir zwei Möglichkeiten vor, wobei ich für den Anfang erstere bevorzugen würde:

Erstens: Kauf Dir ein paar Bücher mit Ritualvorschlägen Deiner Wahl und/oder schau ins Internet. Du wirst sicherlich genügend Anregungen finden, und Bücher über Hexen- oder Heidenrituale gibt es bereits wie Sand am Meer. Schreib Dir dann Dein Ritual zusammen und probiere es einfach aus. Experimentiere, schau, was Dir gefällt – es gibt kein Richtig oder Falsch, nur ein „passend“ oder „unpassend“, und da kommt es darauf an, ob es Dir gefällt und ob es zu der Tradition, die Du praktizieren willst, passt. Praktiziere Deine Rituale auch mit interessierten Freund/innen zusammen, vielleicht gründet Ihr ja sogar Eure eigene Kultgemeinschaft.

Zweitens: Wenn Du schon weißt, zu welcher Sorte Neuheidentum Du am ehesten hin tendierst, bilde Dich so gut wie möglich über diese Tradition. (Parallel-Lesen von Fachliteratur ist nur zu empfehlen, auch Werke von kritischen Autor/innen sollte man nicht meiden.) Diskussionen und Fragen auf heidnischen Internetforen zahlen sich ebenfalls aus, da man so verschiedene Zugänge und Meinungen von Praktizierenden kennenlernt. Erst dann suche Dir eine entsprechende Kultgemeinschaft Deiner Wahl (am besten über Internet-Heidenforen oder Social-Networks) und frage, ob Du mal reinschnuppern darfst. Wichtig: Es ist besser, die Leute erst ungezwungen auf Stammtischen oder ähnlichem kennenzulernen, wo Du sie alles fragen kannst. (Gib Dich nicht mit kryptischen, unklaren Antworten zufrieden! Wenn Du ein ungutes Gefühl in der Magengrube hast, lass lieber die Finger davon.) Blind einer Gruppe beizutreten kann in die Hose gehen, vor allem dann, wenn man nicht weiß, mit wem man es zu tun hat. Lieber länger alleine, mit Freund/innen oder auf offenen Veranstaltungen die Jahresfeste feiern und Erfahrungen sammeln als überstürzt und unerfahren einer geschlossenen Gemeinschaft beitreten.


Ende Teil X


Mc Claudia


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