Betreut von MartinM
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen   Teil IX

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die JahresKreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Kalender, Festkreisbeginn und Festdaten

Da das achtfache Jahr eine moderne Erfindung ist, braucht man nicht nach einem traditionellen, dahinterliegenden Kalender suchen. Die acht Jahreskreisfeste sind als Fixdaten konzipiert, die sich hervorragend im gregorianischen Kalender einfügen. Praktischerweise fällt die Hälfte der acht Jahreskreisfeste auch genau oder ungefähr auf gesetzlich anerkannte Feiertage: Beltaine (Tag der Arbeit am 1. Mai) und Samain (Allerheiligen am 1. November) sowie Jul (Weihnachtstag am 25. Dezember) und Ostara (Osterwochenende) – wenn man es nicht so genau nimmt mit dem Sonnendatum. Auch die Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden (also die Jahreszeitenbeginndaten) sind zumeist in jedem Taschenkalender eingetragen, die Mondphasen sowieso.

Wenn man die germanischen und keltischen Wurzeln der einzelnen Feste bedenkt, kann man natürlich auch überlegen, einen germanischen oder keltischen Kalender zugrunde zu legen. Näheres dazu in den entsprechenden Kapiteln weiter unten. Aber es gibt auch moderne Hexenkalender, die man verwenden kann. (Der bekannteste ist der Ogamkalender von Ranke-Graves, wie er im Kapitel über die Neodruiden vorgestellt ist.) Für die Festtagsdaten macht das aber keinen Unterschied. – Es sei denn, man kommt auf die Idee, die acht Jahreskreisfeste (oder einen Teil davon) auf eine bestimmte Mondphase zu legen.

Tatsächlich habe ich beim Surfen im Netz öfters die Idee gefunden, zumindest die Feuerfeste an einem in der Nähe des jeweiligen Festdatums liegenden Neu- oder Vollmond zu feiern. Die Begründung dafür dürfte sein, dass man die Sonnenfeste der Sonne zuordnet und die anderen Feste, die jetzt nicht auf ein Sonnen-Eckdatum fallen, will man auch irgendwie an einem markanten Punkt haben. Der Mond bietet sich an, weil er der zweitgrößte Himmelskörper ist – von der Erde aus betrachtet -, außerdem hat man so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: man hat fixe Mond-Feierzeiten eingerichtet (Der Vollmond gehört ja zu den Hexen wie der Besen und der brodelnde Kessel), die zugleich auch große Feiertage sind. Eine weitere Begründung, die Feiertage auf eine Mondphase zu legen, liegt im lunisolaren Kalender der Gallier und einiger germanischer Völker (siehe dazu die Kapitel über die Kelten und die Germanen).

Zurück zu der Version mit den Fixdaten. Wenn keine anderen zwingenden Gründe dagegen sprechen (eine Wicca-Bekannte erzählte mir einmal, sie feiere Samhain ein paar Tage später, weil das besser mit der Astrologie zusammenpasse – die Sonne stehe da genau in 15° Skorpion), feiern die meisten Neuheiden die Feste an den oben beschriebenen Daten bzw., wenn der Job es nicht anders zulässt, an nahegelegenen Wochenenden oder Feiertagen.

Die Daten für die Sonnenfeste sind ja relativ klar. Es geht um die Tage vor der kürzesten Nacht (Sommersonnenwende) oder der längsten Nacht (Wintersonnenwende) oder um den Tag, der gleich lang ist wie die darauffolgende Nacht (Tagundnachtgleichen). Bei den Feuerfesten muss ich aber noch etwas ausholen, denn Samhain wird für gewöhnlich nicht am 1. November gefeiert sondern am Abend des 31. Oktober, Beltaine nicht am 1. Mai, sondern am Abend des 30. April, Imbolc nicht am 1. Februar sondern am Abend des 31. Jänner und Lughnasad nicht am 1. August sondern am Abend des 31. Juli. Vor allem für Samhain und Beltaine sind die Daten sehr bekannt, fällt ja auch Halloween (die moderne Version von Samhain) auf den 31. Oktober und die Walpurgisnacht (die festlandeuropäische Entsprechung zu Beltaine) auf den 30. April. Der Grund dafür liegt in der keltischen Tagesrechnung, bei der der Tag am Vorabend beginnt (diese Rechnung gab es auch bei den Germanen, Griechen und heute noch bei den Juden).

Da Gardner – im Gegensatz zu den Sonnenfesten, die in ihrer Gesamtheit kein bestimmtes historisches Vorbild haben – bei den Feuerfesten wahrscheinlich auf den altirischen Festkalender geschielt hat, hat er auch die Tradition des „Abend davor“ übernommen.

Imbolc wird in einigen Jahreskreisbeschreibungen auch auf den 2. Februar gelegt. Der Grund dafür dürfte das katholische Mariae-Lichtmess-Fest sein, das am 2. Februar stattfindet und mit dem Imbolc manchmal assoziiert wird. Die irische Heilige (und frühere Göttin) Brighid wird allerdings am 1. Februar geehrt. Das „keltisch-korrekte“ Feierdatum ist damit der Abend vor dem 1. Februar.

Bleibt noch zu ergründen, wann das achtfache Jahr nun richtigerweise beginnt. Ich habe einige Jahreskreisbeschreibungen in meinen Büchern miteinander verglichen. Die einzigen Feste, die NICHT als Beginnzeiten genannt wurden, sind: Beltaine, Litha und Mabon (aber vielleicht gibt es ja irgendeinen Coven irgendwo auf der Welt, der seinen Festkreisbeginn auf genau eines dieser Feste legt – ich meine, wenn man kurz die oben beschriebenen Jahresbeginndaten verschiedener Kulturen im Auge hat, könnte es griechischen Neuheiden einfallen, Litha als Jahresbeginn zu postulieren, jüdischen Mabon und tamilischen Beltaine – nur mal spaßhalber so angedacht …).

Alle anderen Feste dienen im einen oder anderen neuheidnischen System als Beginndatum des Jahresrades: Samhain hat jedenfalls den altirischen Kalender als Grund, Jul könnte sich auf die germanische oder römische Kultur berufen oder einfach auf die Wintersonnenwende selbst (Geburt der Sonne), Imbolc hat vielleicht Jahresbeginn-Symbolik in der Natur (Vorfrühling, wieder erstarkende Sonne), und Ostara als Festkreisanfang könnte sich neben der Symbolik der wiedergeborenen Natur auch auf persische, baltische oder slawische Tradition berufen.

Fazit: Wenn man keiner speziellen Tradition angehört oder einem bestimmten Dogma folgt, gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ bei den Daten und Festkreisbeginnzeiten des achtfachen Jahresrades. Es bleibt der Kreativität und den Wünschen der Feiernden überlassen.


Ritualpraxis

Im folgenden Kapitel geht es nicht nur um Gruppen, die die acht Jahresfeste begehen, sondern um alle Neuheiden, da das Meiste sowohl für die „Acht-Jahreskreisfeste-Traditionen“ als auch für die Recons und die anderen Neuheiden Gültigkeit hat.

Die Wicca-basierten bzw. -inspirierten Gruppen (allgemeines Neuheidentum und andere) übernehmen oft (nicht immer) Elemente der Ritualpraxis aus dem Wicca. Beliebte Ritualelemente sind: Das Ziehen eines Schutzkreises am Anfang und das Auflösen desselben am Schluss des Rituals, das Rufen der vier Elemente in die vier Himmelsrichtungen (beliebtes Schema: Luft - Osten, Feuer – Süden, Wasser – Westen und Erde – Norden), das Invozieren bzw. das „Energiearbeiten“ oder „magische Arbeiten“ mit Gottheiten (entweder nach Wicca-Tradition eine Göttin und ein Gott, nur Göttinnen in frauenzentrierten Gruppen oder in polytheistischen Gruppen auch mehrere zum Fest passende Gottheiten), das Aufbauen eines Kraftkegels bzw. das „Kreisenlassen von Energie“ (z. B. durch Tanz, Konzentrationsübungen, Chanten, Trommeln etc.). Andere Ritualteile aus dem traditionellen Wicca dürften im „allgemeinen Heidentum“ keinen so großen Anklang finden, wie z. B. der fünffache Kuss, die Verwendung einer Peitsche, der große Ritus o.ä.

Die Rituale traditioneller Gruppen sind – nona – traditionell und Recon-Gruppen versuchen, sich möglichst an historisch fassbare Zeremoniengestaltung zu halten (soweit möglich), was sich oft sehr vom Wicca unterscheidet.

Inwieweit man Kreativität in ein Jahreskreisfest einbringen kann, hängt davon ab, wie eng die Ritualvorgaben in der jeweiligen Tradition sind. In traditionellen Wicca-Coven, Neodruidenorden, traditionellen Heidentümern oder Recon-Gruppen mit vielen historischen Anhaltspunkten (z. B. Religio Romana oder Hellenismos) ist der Rahmen zur freien Ritualgestaltung naturgemäß enger als im „allgemeinen Heidentum“ oder im germanischen oder keltischen Recon (da dort genaue historische Ritualvorgaben meist fehlen). Weiters entscheidet jede Gruppe auch selbst, wie streng sie sein will, wie viel individuelle Gestaltung sie zulässt oder nicht. So kann auch eine chaosmagische, allgemein heidnische Gruppe sehr dogmatisch und eng strukturiert sein während eine Familientradition sich auch durchaus liberal geben kann. Wie auch immer: Durch die Vielfalt der Traditionen und Gruppen ergibt sich beim Vergleich der Jahresfestpraktiken sicher ein sehr buntes Bild.

Oft ist es üblich, einheimisches Brauchtum in die Jahresfeste zu inkludieren. Dieses Brauchtum ist in der westlichen Welt zumeist christlich geprägt, kann aber leicht in den heidnischen Kontext übernommen werden. Was Österreich betrifft, ließen sich für die acht Jahresfeste z. B. folgende Bräuche übernehmen: Weihnachtsbaum zu Jul, Lichtmesskerzen zu Imbolc, Ostereier zu Ostara, Maibaum zu Beltaine, Sonnwendfeuer zu Litha, Kräuterweihe zu Lugnasad, Erntekränze zu Mabon und Friedhofsbesuche zu Samain.


Ende Teil IX


Mc Claudia


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