Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil VII

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Die Symmetrie dieses Jahresfestkreises hat einige Vorteile gegenüber weniger symmetrischen Jahresfestkreisen: Es macht einen harmonischen Eindruck und lässt sich durch ein schönes achtspeichiges Rad darstellen, das viele Künstler/innen inspiriert (hat). (Wenn Du im Google unter „Bilder“ nach „Jahreskreisfeste“ oder „Wheel of the year“ suchst, weißt Du, was ich meine, und jede anständige Neuheidin (mich inbegriffen) hat natürlich zu Hause so einen Jahreskreisposter herumhängen …) Jedes Jahresachtel wird gleichermaßen mit einem Fest bedacht (nicht mehr, nicht weniger), das heißt, es „stauen“ sich keine Feste irgendwo in einer Jahreszeit (wie es bei vielen anderen Jahreskreisen – oft bedingt durch das bäuerliche Jahr -  der Fall ist), was praktisch ist, weil man immer genügend Zeit hat, das nächste Fest vorzubereiten – man kommt nicht in Festtagsstress. Das achtspeichige Jahresrad vermittelt daher ein perfektes Abbild einer harmonisch funktionierenden Natur und ihrem Wandel durch die Jahreszeiten.

Dies gilt allerdings nur für die nördliche Hemisphäre und hier v.a. für die gemäßigte Zone (teils auch für die mediterrane und die kalte Klimazone). Das achtfache Jahr lässt sich – zumindest in seiner ursprünglich gedachten Bedeutung – nicht auf andere Klimazonen oder auf die Südhalbkugel übertragen. Die Idee hinter dem neuheidnischen Jahreskreis ist weitgehend europäisch, und auch die Mythen, die damit in Verbindung gebracht werden, stammen großteils (wenn auch nicht ausschließlich) aus den europäischen Kulturkreisen (vergangenen wie heutigen).


Wer hat’s erfunden?

Als ich im Google unter „acht Jahreskreisfeste“ suchte, fand ich interessante Erklärungen über den Ursprung derselben. So seien sie Jahrtausende alt, stammten aus matriarchalen Kulturen, basierten auf uraltem Geheimwissen, seien die heidnischen Feste der Germanen und Kelten, wären uralte Feste, die von Hexenzirkeln im Geheimen durch die christliche Zeit gerettet wurden, seien heidnische Feste, die von den Christen gestohlen und als christliche Feste verfälscht worden seien. Irgendwo liegt in diesen Aussagen sicher ein Körnchen Wahrheit, im Großen und Ganzen handelt es sich aber um unhaltbare Behauptungen. Ich hoffe, im Folgenden ein wenig Klarheit in die Materie zu bringen, und was die Aussage betrifft, dass es sich um Jahrtausende alte geheime Feste handle, möchte ich noch einmal kurz an das Kapitel über die Urgeschichte erinnern und an die Unmöglichkeit, über das geistige Erbe von Kulturen jenseits der Historie auch nur halbwegs gesicherte Aussagen machen zu können.

Die Erfindung des achtfachen Jahres jedenfalls (nicht die der einzelnen Feste!) liegt zeitlich viel näher, als man meinen könnte. Und die acht Jahresfeste haben sogar etwas mit geheimen Hexenzirkeln zu tun. Allerdings mit sehr modernen. Konkret geht es um die von dem Engländer Gerald B. Gardner (1884 – 1964) Mitte des 20. Jhdts. gegründete „Wicca“ genannte Hexenreligion, die in sogenannten Coven (geheimen Kleingruppen) praktiziert wird.

Gardner richtete neben verschiedensten Ritualen und Initiationsriten auch Jahreskreis- und Vollmondfeste ein. Wenn man Frederic Lamond, einem Wicca-Urgestein aus Gardners Zeiten, glauben darf, so ist der Grund für die Entwicklung des achtspeichigen Jahresrades reichlich banal: Lamond berichtet in „50 Jahre Wicca“, dass anfangs nur die vier Feuerfeste (die in seinem Coven „die großen Sabbate“, oder die „Jahreskreisfeste“ genannt wurden) begangen wurden. Daneben gab es noch die Vollmondfeste. Zu den magischen Vollmondritualen waren nur Covenmitglieder zugelassen, und als Ritualspeise wurden lediglich Kekse und Wein gereicht. Die vier Sabbate hingegen endeten immer in einem großen Festgelage mit reichlich Speis und Trank. Außerdem waren diese Feste offen, und die Covenmitglieder konnten ihre Freund/innen dazu einladen.

Auf die Frage, warum im Coven nicht die Sonnenfeste gefeiert würden, sondern die Daten so komisch seien (also immer zwischen den Sonnenfesten), soll Gardner geantwortet haben, dass im nördlicheren England (im Gegensatz zum südlicheren Teil Europas) die natürlichen Jahreszeiten etwas später begännen. Das wichtigste Fest für die Hexen sei das Frühlingsfest, bei dem junge Paare sich auf den frisch gepflügten Feldern sexuell vereinigen sollten. Da es in England erst im Mai warm genug dafür wäre, sei auf den britischen Inseln das Frühlingsfest daher am 1. Mai zu feiern (und nicht zur Frühlingstagundnachtgleiche).

Analog dazu würde das bedeuten, dass der 1. August den Sommer markiert, der 1. November den Herbst und der 1. Februar den Winter. Warum sich Gardner tatsächlich genau für diese Feste entschied, ist fraglich. Am ehesten glaube ich, dass er einfach die vier altirischen Hochfeste für seine neue Religion adaptierte, wobei er sie allerdings neu deutete, da die Jahreszeitenbeginndaten im alten Irland anders lauteten (siehe im Kapitel über die Kelten).

Vielleicht suchte er auch nur nach einem symmetrischen Jahresrad, wobei ihn das Maifest mit seinen sexuell anmutenden Maibaumbräuchen vielleicht am meisten reizte. Oder er sah einen Zusammenhang mit der Walpurgisnacht am 30. April, der wohl berühmtesten Hexennacht überhaupt. (Wenn Du wissen willst, was in der Walpurgisnacht so alles vor sich geht – zumindest in den Köpfen kreativer Dichter – empfehle ich Faust I und II von Goethe, dessen Walpurgisnachtstraum einem Drogenrausch entsprungen sein könnte!)

Sei es wie es sei. Gardners Covenmitglieder fanden an den freundschaftlichen Festgelagen zu den vier Sabbaten, wo es leckere Speisen und Gutes zu trinken gab, so viel Gefallen, dass sie im Frühling 1958 kurzerhand beschlossen, die vier Sabbate um die vier Sonnenfeste zu erweitern, damit nun acht große Festgelage (die allesamt nun Sabbate genannt wurden) stattfinden könnten. Allerdings ging das laut Lamond auf Kosten der 12 bzw. 13 Vollmondrituale, die wegen Festtagsstress nun auf fünf bis sechs pro Jahr schrumpften.

Überspitzt gesagt bedeutet das: Der achtfache Jahreskreis existiert in der Form nur deshalb, weil Gardners Covenmitglieder nach den Ritualen immer Kohldampf hatten. Weg mit den blöden Keksen und dem Wein (irgendwann wird’s fad, wer würde das nicht verstehen?), und her mit einem guten Drei-Gänge-Menü! Rituale feiern macht schließlich hungrig.

1958 ist also das Geburtsjahr unseres achtfachen Jahresrades und nicht irgendwelche diffusen uralten Zeiten. Schon damals machten die acht Jahresfeste auch außerhalb Gardners Coven Furore. Ross Nichols, ein moderner Druide und Freund von Gardner, übernahm 1964 für seinen neu gegründeten Druidenorden OBOD (siehe im Kapitel über das Neodruidentum) das Konzept des achtspeichigen Jahresrades, und nachdem es sich vor allem durch verschiedenste Wiccatraditionen in Europa und den USA ausgebreitet hatte, etablierte es sich schließlich in vielen anderen neuheidnischen, naturreligiösen und auch esoterischen Bereichen.


Verbreitung der acht Jahreskreisfeste

Wicca hat mit den acht Jahreskreisfesten sozusagen einen spirituellen Exportschlager in die westliche Welt gesetzt (und teilweise auch mit der Ritualpraxis, wie im entsprechenden Kapitel noch erläutert wird). Neben dem Neodruidentum und der Göttinnenspiritualität, denen je ein eigenes Kapitel gewidmet ist, hat das achtfache Jahr in vielen anderen esoterischen und neuheidnischen Richtungen Einzug gehalten. Zu nennen wären z. B. die Zeremonialmagie, die Kaosmagie, der Satanismus, verschiedene Hexentraditionen außerhalb des Wicca, der Core-Schamanismus sowie auch oft ganz allgemein die moderne Esoterik- und New-Age-Bewegung.

Die größte Gruppe aber, wie ich glaube (zumindest in Österreich), die auch den achtfachen Jahreskreis begeht, könnte man unter dem Begriff „allgemeines Heidentum“ oder „allgemeine Naturspiritualität“ zusammenfassen. Darunter verstehe ich Menschen, die sich keiner bestimmten Tradition zugehörig fühlen, sich aber aufgrund ihrer Liebe zur Natur, zum Umweltschutz, zu alternativen Heilmethoden, zur Kräuterkunde, zu einer autonomen bäuerlichen Lebensweise, in ihrer Ablehnung von „normaler“ Religiosität, in ihren intimen spirituellen Erfahrungen etc. trotzdem irgendwie als „heidnisch“, „naturreligiös“ bzw. „naturspirituell“, „pantheistisch“ oder ähnlich begreifen. Diese Menschen folgen ihrem ganz eigenen Weg, der sich an verschiedenen Traditionen orientieren kann bzw. sich derer bedient. Die acht Jahreskreisfeste bieten sich daher für das allgemeine Heidentum geradezu an, da diese selbst nicht kulturspezifisch sind sondern eine eigene, moderne Überlieferung darstellen.

Für all die genannten Gruppen spielen auch oft die Festbedeutungen aus dem Wicca eine Rolle bzw. werden für die eigenen Bedürfnisse adaptiert oder neu interpretiert. Nur selten bekommen die acht Feste ganz neue Bedeutungen (was sicher einmal ein erfrischender, spannender Ansatz wäre!). Ein Blick ins Internet genügt, und man findet – leicht abgewandelt – oft ganz ähnliche Festbedeutungen, obwohl es sich um verschiedene Richtungen handelt.

Die acht Jahreskreisfeste sind im esoterisch-neuheidnischen Bereich also hinlänglich bekannt, jede/r weiß, wovon man spricht, und kaum wer hinterfragt dieses Konzept, weil es längst zum Selbstläufer geworden ist. Es mutierte zu einer feststehenden Größe, zu einer universellen panheidnischen Matrix, die je nach Tradition mit Inhalt gefüllt werden kann. Es ist wahrlich schwer, sich dem Charme des achtspeichigen Jahresrades zu entziehen. Das geht so weit, dass manchmal sogar rekonstruktionistische Gruppen (z. B. Celtic Recon, Ásatrú etc.) die acht Feste begehen. Sei es wider besseres historisches Wissen über die je eigene kulturelle Jahreskreistradition, sei es, weil man mit Wicca-ähnlichen Gruppen zusammen feiert oder sei es einfach, weil man das achtfache Jahresrad liebgewonnen hat. Bei den historisch basierten „Recons“ stößt die inflationäre Nutzung des achtfachen Jahres jedenfalls auf Kritik, da damit der Eindruck erweckt wird, es handle sich um etwas allgemein Heidnisches, das für alle Völker irgendwie Gültigkeit hätte.


Ende Teil VII


Mc Claudia


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