Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil V

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Wichtige Gründe für jährliche Feiern

Schauen wir uns nun noch an, welche Arten von Jahreskreisfesten es gibt.

Am Anfang jeden Kalenderjahres steht für gewöhnlich der Jahresbeginn, der wahrscheinlich in fast allen Kulturen gefeiert wird. Und wie wir im Kapitel über die Kalender gesehen haben, können die Daten für die Jahresbeginnzeiten stark variieren. Nahezu jeder Tag im Jahr kann als Jahresbeginn fungieren. Als Beispiele seien genannt: Azteken: 14. Februar; altes Island: Ende Oktober; Tamilen: Mitte April; altes Irland: 1. November; Dai (indigenes Volk in China): 13. – 15. April; altes Ägypten: 5. Juni; Islam – je nachdem, wo der Mondkalender grad steht; antikes Athen: erstes Neulicht nach der Sommersonnenwende; Perser, Bahá’í und Zoroastrier: Frühlingsfest Nouruz am 21. März; Judentum: Rosch ha-Schana zum Neulicht im September/Oktober; Angelsachsen: wahrscheinlich um die Wintersonnenwende.

Die Jahreszeiten sind ein weiterer wichtiger Grund für Feierlichkeiten, wobei die Wichtigkeit derselben von der jeweiligen Klimazone abhängt und den Auswirkungen, die sie auf die menschliche Welt haben (so wird der Sommer in der kalten und gemäßigten Klimazone sicherlich mit größerer Freude erwartet als in der (sub)tropischen Zone, wo er oft mit Dürre einhergeht). Nicht nur, dass es nicht überall vier Jahreszeiten gibt, nein, deren Beginndaten hängen auch noch von der jeweiligen Kultur ab. In der gemäßigten Zone haben wir vier Jahreszeiten (und es ist für uns selbstverständlich, dass sie durch die Sonnenwenden und die Tagundnachtgleichen markiert werden). Im alten Irland hingegen begann der Winter am 1. November, der Frühling am 1. Februar, der Sommer am 1. Mai und der Herbst am 1. August (mit jeweils dazugehörenden Festen). Der Kalender des alten Island wiederum kannte nur zwei Jahreszeiten (Winter mit Beginn Ende Oktober und Sommer mit Beginn Ende April). In Indien gibt es hingegen drei Jahreszeiten: eine heiße (Februar – Juni), die Zeit des Monsuns (Juni – August) und eine kühle Jahreszeit (September – Jänner). Und im tropischen Regenwald gibt es quasi überhaupt keine Jahreszeiten. Es ist damit klar, dass sich Jahreszeitenfeste von Kultur zu Kultur und von Klimazone zu Klimazone teils erheblich voneinander unterscheiden. Auch wenn man die Kulturen und Religionen ausblendet, also nur die Natur und das Klima als Festzeiteninstanzen zuließe, gäbe es weltweit die verschiedensten Jahresfestkreise, da es auf der Welt jede Form von natürlichen und klimatischen Bedingungen gibt.

Die Jahreszeiten und die damit einhergehenden Veränderungen in der Natur haben natürlich massiven Einfluss auf Wohl und Wehe einer Gesellschaft. Sind es in Wildbeutergesellschaften und Viehzüchtergesellschaften vor allem die Tiere, die das Überleben der Gruppe sichern, so sind bäuerliche Gesellschaften (die das Gros auf der Welt ausmachen) unmittelbar von der Witterung abhängig, da diese den Ernteertrag bestimmt. Viele jahreszeitlich bedingten Feste im bäuerlichen Jahr haben daher die zukünftige Ernte zum Thema (oder die vergangene, wie z. B. Erntedank). Der Jahreskreis dreht sich also vor allem um die Nahrungspflanzen, die angebaut werden (Getreide, Gemüse, Obst, Wein etc.), von der Aussaat über das Wachstum bis hin zur Ernte, Verarbeitung und Einlagerung. Da die Nahrungspflanzen das Hauptnahrungsmittel darstell(t)en (das Schlachten der Nutztiere war eher besonderen Gelegenheiten vorbehalten, in heidnischer Zeit zumeist in Form von Tieropfern im Rahmen dazugehöriger Feierlichkeiten), konnten eine Missernte oder gar mehrere Missernten hintereinander Tod und Krankheit weiter Teile der Gemeinschaft bedeuten. Die Ursachen von Völkerwanderungen – damals wie heute – waren und sind nicht selten Hungersnöte, die durch mehrere Missernten ausgelöst wurden. Was es bedeutet, dass das Überleben unmittelbar von einer guten Ernte abhängt, können wir, die wir zumeist keine Bäuer/innen sind, kaum nachvollziehen – allenfalls in den Nachrichten, wenn über Dürre- oder Flutkatastrophen berichtet wird, die zahlreiche Menschen betreffen. Wenn man versucht, sich diese Problematik vor Augen zu führen, wird man vielleicht auch verstehen, dass Bäuer/innen mit allen – auch magischen und religiösen – Mitteln versuchen, eine gute Ernte herbeizuführen – keine Gottheit ist zu gering, kein Opfer zu groß, wenn es um das Überleben geht. Jahreskreisfeste, die die Ernte zum Thema haben, stellen im bäuerlichen Jahr also Schlüsselereignisse dar.

Ein weiterer Faktor, der für die Festlegung von Jahresfesten wichtig ist, ist der Stand der Gestirne, allen voran der der Sonne. Tagundnachtgleichen (auch Äquinoktien genannt) und Sonnenwenden werden in vielen Kulturen gefeiert. Einige Beispiele mögen das veranschaulichen: Wintersonnenwende: Shab-e Yaldâ-Fest im Iran und bei den Zoroastriern, das germanische Jul-Fest oder die Saturnalien im alten Rom. Frühlingsäquinox: Nouruz-Fest im Iran und bei den Zoroastriern, das slawische Maslenitsa oder das jüdische Pessach-Fest (Vollmond nach dem Äquinox). Sommersonnenwende: das schwedische Midsommar, Ukon juhla im alten Finnland oder der Sonnentanz-Ritus bei den Lakota (Vollmond um die Sonnenwende). Herbstäquinox: das jüdische Rosch ha-Schana (Neulicht Ende September), das Chuseok-Fest in Südkorea (ebenfalls nach dem Mond berechnet) oder das Dagotuvës-Fest in Litauen. Wenn die Sonne auch noch eine Gottheit ist oder mit einer Gottheit in Verbindung gebracht wird, haben Sonnenwenden und Äquinoktien eine zusätzliche religiöse Bedeutung.  Im Baltikum z. B. wird die Sonnengöttin Saulé zur Wintersonnenwende geboren und zur Sommersonnenwende in ihrer größten Pracht gefeiert, zum bereits genannten Shab-e Yaldâ-Fest wird die Geburt des Gottes Mithra(s) gefeiert, ebenso wie im alten Rom der Sol Invictus.

Auch der Aufgang bestimmter Fixsterne oder Sternenkonstellationen wird manchmal gefeiert. Am bekanntesten ist wohl das Sothisfest im alten Ägypten Anfang Juni, das neben dem Jahresbeginn auch den Aufgang des Hundssternes (Sothis) markierte, der ein Zeichen für die jährliche Nilüberschwemmung war – Voraussetzung für fruchtbare Felder und gute Ernten. Bei den Völkern der Elfenbeinküste zeigt der Stand der Plejaden am Himmel den Beginn der Ackerbausaison an.

Schließlich gibt es noch Jahrestage und –feste, die aufgrund mythischer oder vergangener Ereignisse stattfinden. Das Datum des Feiertages ergibt sich aus dem des ursprünglichen Ereignisses. Dazu zählen Geburtstage, Todes- und Gedenktage, Festtage zu politischen Begebenheiten oder auch religiöse Gedenk- und Feiertage zu Ehren bestimmter Gottheiten, Held/innen, Heiliger, Religionsstifter oder wichtiger mythischer Begebenheiten. Als Beispiele seien hier das Feiern des eigenen Geburtstages genannt, diverse UNO-Gedenk- und Aktionstage (z. B. am 8. März der Internationale Frauentag), die Namenstage der katholischen Heiligen (die allesamt Todestage derselben sind) oder Nationalfeiertage. Weiters wichtige religiöse Feiertage, wie z. B. das buddhistische Vesakh-Fest am Vollmond im Mai/Juni, das zugleich Geburt, Erleuchtung und Tod (Eingehen ins Nirwana) von Gautama Siddharta markiert, Lailat al-Qadr, das islamische Fest im Gedenken an die Offenbarung des Korans im Monat Ramadan oder Vijayadashami, das hinduistische Fest zu Ehren des Sieges der Göttin Durga über den Dämon Mahisa, am 10. Ashvin (Sep./Okt.).

In vielen Fällen stehen die genannten Jahresfest-Gründe nicht für sich alleine, sondern bedingen sich gegenseitig. Das heißt, Jahreszeitenfeste bzw. Feste nach dem Sonnenstand sind oft auch bäuerliche Feste und symbolisieren zugleich einen Mythos. Ein bekanntes Beispiel sind die Eleusinischen Mysterien des alten Griechenland, die jährlich Ende September (Herbstäquinoktium!) stattfanden.  Hierbei wurde der Mythos von Persephone und Demeter nachgespielt. Persephone, die Tochter der Erdgöttin Demeter, wird vom düsteren Macho-Gott Hades in die Unterwelt entführt. Aus Frust darüber lässt Demeter die Erde verdorren, sodass alles dem Untergang geweiht scheint. Sie kann aber mit Hades einen Deal aushandeln, wonach Persephone im Sommer bei ihrer Mutter auf der Erde weilt (die in dieser Zeit grün, hell und fruchtbar ist) und im Winter bei Hades in der Unterwelt.


Ende Teil V


Mc Claudia


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