Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil IV

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Kalender – die Grundlage von Jahreskreisfesten

Um den Jahresfestkreis einer Kultur zu verstehen, sollte man sich natürlich mit der Religion und Kultur selbst beschäftigen, mit den Mythen, die in den Jahreskreisfesten zum Tragen kommen und mit dem Kalendersystem, das dahinter steht. Kalender und Jahreskreisfeste bilden oft in unmittelbarem Zusammenhang, denn immerhin werden die Daten für die Feste nach dem entsprechenden Kalender berechnet. Grob gesagt gibt es drei Kalendersysteme: den lunaren Kalender (Mondkalender), den lunisolaren Kalender (Mond-Sonne-Kalender) und den solaren Kalender (Sonnenkalender).

Die wohl älteste Form der Monatsberechnung dürfte die nach Mondmonaten sein. Der Mond lässt sich ganz einfach beobachten, und die Menschen kamen wahrscheinlich recht bald darauf, dass ein Mondzyklus, z. B. von Neumond zu Neumond (oder auch von Vollmond zu Vollmond) immer gleich lange dauert, nämlich 29,53 Tage (synodischer Mondzyklus). In der Praxis haben Mondmonate also abwechselnd 29 und 30 Tage. Ein Mondmonat beginnt oft mit dem Neulicht, das ist zumeist der erste Tag nach Neumond, wenn die erste Mondsichel wieder sichtbar ist. Ein Mondjahr besteht aus 12 Mondmonaten zu insgesamt ca. 354 Tagen, da 12 Mondmonate im Sonnenjahr, das ca. 365 Tage zählt, Platz haben. Damit ist ein Mondjahr ca. 11 Tage kürzer als ein Sonnenjahr. Ein reiner Mondkalender zählt konsequent jedes Jahr 12 Mondmonate, ohne sich an das Sonnenjahr anzulehnen. Das heißt, das Mondjahr beginnt jedes Sonnenjahr 11 Tage früher, bis es nach 33 Sonnenjahren wieder dort ankommt, wo es vor 33 Jahren begonnen hat. Wegen dieser Inkompatibilität mit dem Sonnenjahr (und damit mit den Jahreszeiten) sind lunare Kalender heute kaum mehr in Gebrauch. Eine große Ausnahme bildet der Islam, dessen kultischer Kalender ein reiner Mondkalender ist. Ramadan und alle anderen religiösen Feiertage wandern also im Laufe von 33 Jahren quer durch alle Jahreszeiten.

Wenn man nun aber Jahreskreisfeste hat, die sich auf Jahreszeiten und die Vegetation beziehen, stellt der reine Mondkalender ein Problem dar. Dieses ist den Gelehrten vieler Kulturen schon früh aufgefallen. Die einfachste Methode, um das Mondjahr mit dem Sonnenjahr halbwegs (wenn auch nie genau) auf Gleich zu bringen, ist, immer wieder mal (ca. alle drei Jahre) einen Schaltmonat einzufügen, sodass man manchmal Jahre mit 13 Mondmonaten hat. Diese Version nennt man den lunisolaren Kalender. Eine genaue Berechnung für dieses Dilemma hatte Meton im antiken Griechenland erfunden, und zwar den nach ihm benannten metonischen Zyklus. Meton erkannte, dass 235 Mondmonate fast genauso lang sind (6.939,55 Tage) wie 19 Sonnenjahre (6.939,6018 Tage). (Der metonische Zyklus ist dermaßen genau, dass die Differenz nach 19 Jahren nur 0,0518 Tage beträgt, was bedeutet, dass erst nach etwa 370 Jahren (19 – 20 Metonzyklen) ein Tag Unschärfe gegeben ist und der Metonzyklus dann neu angesetzt werden muss.) Innerhalb von 19 Sonnenjahren hat man also 12 Jahre mit 12 Mondmonaten und dazwischen aufgeteilt sieben Jahre mit 13 Mondmonaten. Auf diese Weise kommt man nach 19 Jahren wieder auf gleich. Das heißt: Im Jahre 2010 fällt z. B. ein Vollmond auf den 21. November. Erst im Jahre 2029 (19 Jahre später) wird es am 21. November wieder einen Vollmond geben.

Lunisolare Kalender waren in der europäischen Antike weit verbreitet. Der alte römische Kalender (bevor er ein Sonnenkalender wurde), der alte griechische Kalender, der gallische Kalender, einige germanische Kalender und andere waren lunisolar. Heutzutage gibt es solche Kalender z. B. noch in China, im Judentum, im Hinduismus, in Tibet, Korea oder Thailand.

Natürlich sind auch bei lunisolaren Kalendern die Jahresfeste weiterhin beweglich, weil ja mit Mondmonaten gerechnet wird. (Bewegliche Feste nennt man all jene, die im Sonnenjahr jedes Jahr auf ein anderes Datum fallen. Im Gegensatz dazu sind fixe Feste im Sonnenkalender jedes Jahr auf demselben Datum.) Aber durch die Schaltmonate bleiben sie immer im richtigen jahreszeitlichen Bereich. Die Schwankung beträgt ca. einen Monat. Das heißt, dass ein Fest, das z. B. immer am Neumond nach der Sommersonnenwende stattfindet, im Zeitraum vom 22. Juni bis zum 21. Juli stattfinden kann, je nachdem, wo der Neumond gerade steht.

Nun kann aber auch in Kulturen mit lunaren und lunisolaren Kalendern der Wunsch aufkommen, bestimmte Feste an Fixdaten zu feiern, z. B. Sonnenwenden oder Feste zum Aufgang bestimmter Fixsterne. Dafür muss man diese Fixdaten extra berechnen, was für die urgeschichtlichen Gelehrten sicher eine Herausforderung war. Hölzerne oder steinerne Sonnenobservatorien, wie die des Neolithikums, könnten der Ausdruck dieser Bemühungen gewesen sein. Es wäre also denkbar, dass das Jahr in Mondmonate eingeteilt wurde, aber für die Markierung bestimmter Fixdaten im Jahr die großen Kalenderbauten a‘la Stonehenge dienten.

Die Ungenauigkeit im Bezug zum Sonnenjahr – auch des lunisolaren Kalenders – veranlasste einige Kulturen, auf ein reines Sonnenjahr umzusteigen. Ich möchte diese Kalenderentwicklung kurz am römischen Kalender veranschaulichen: In frühester Zeit hatten die Römer einen lunaren Kalender. Durch verschiedene Kalenderreformen wurde daraus ein lunisolarer Kalender. Da aber die Schaltmonate oft willkürlich eingefügt wurden, stimmte der Kalender irgendwann mit den Jahreszeiten nicht mehr überein – es herrschte ein kalendarisches Chaos. Gaius Iulius Caesar (der mit der Kleopatra) ließ daher 45 v. Chr. den Kalender reformieren, was den julianischen Kalender zur Folge hatte, der weitgehend unserem heutigen Kalender entspricht. Aus den 29- bis 30-tägigen Mondmonaten wurden 28- bis 31-tägige Sonnenmonate (die Monatsnamen blieben weitgehend gleich), die von den Mondphasen völlig unabhängig waren – sie teilten nun feststehend das Sonnenjahr in 12 Monate ein. Alle vier Jahre wurde ein Schaltjahr eingefügt, bei dem der Februar einen zusätzlichen Tag erhielt, da man damals mangels besserer Berechnungen dachte, das Sonnenjahr dauere genau 365,25 Tage.

Die neue Monatseinteilung hatte zur Folge, dass alle Feste, die früher durch die Mondphasen bestimmt wurden, nun 1:1 in die julianischen Sonnenmonate übernommen wurden. Ein Neumondfest z. B. fand im Mondkalender natürlich immer am Monatsersten statt (mit Beginn des Mondmonats). Nach der Kalenderreform wurde dieses Fest einfach am Monatsersten beibehalten, jetzt aber fixstehend im Sonnenkalender - unabhängig davon, ob da wirklich gerade der Neumond stattfand. Ein Vollmondfest fand immer am 15. des Mondmonats statt (da der Vollmond immer die Monatsmitte markierte). Nach der Reform fand das Fest weiterhin am 15. des Monats statt – unabhängig davon, ob gerade Vollmond war. Das heißt, der Monat an sich behielt weiterhin seine kultische Funktion, als ob er ein Mondmonat wäre, obwohl er nun mondunabhängig fix im Sonnenjahr stand. Alle römischen Feste im Zeitraum vom 1. bis zum 15. eines Mondmonats befanden sich in der Phase des zunehmenden Mondes und alle, die auf Daten vom 16. bis zum Monatsende fielen, waren Feste im abnehmenden Mond. Diese Entwicklung bedenkend kann man natürlich spekulieren, ob alte Feste, die an heutigen Monatsersten oder in der Monatsmitte stattfinden, vielleicht in damaligen lunisolaren Kalendern Neu- bzw. Vollmonde markierten.

Der julianische Kalender verbreitete sich zuerst im römischen Reich und dann mit der Christianisierung auch darüber hinaus. Papst Gregor führte 1582 dann eine korrigierte Schaltjahresregelung ein, um den Kalender genauer zu machen: Ein Sonnenjahr dauert nämlich 365,2422 Tage, das heißt, das julianische Jahr, das mit 365,25 Tagen rechnete, war zu lang. Mit der gregorianischen Kalenderreform wurde nun bestimmt, dass in allen Jahren, die zwar durch 100, nicht aber durch 400 teilbar sind, kein Schaltjahr stattfinden soll. Damit wird eine sehr große Genauigkeit erreicht, weshalb der gregorianische Kalender nach und nach auch von nichtkatholischen Kulturen übernommen wurde und sich als säkularer Zeitmesser letztlich weltweit durchgesetzt hat. Der julianische Kalender wird nur mehr in den orthodoxen Kirchen (für kultische Zwecke) verwendet. In der Zwischenzeit hat er zum gregorianischen Kalender 13 Tage Differenz. Das julianische Weihnachtsfest (25. Dez. julian. Rechnung) fällt daher auf den 7. Jänner des gregorianischen Kalenders.

Oft haben Sonnenkalender 12 Monate (was wahrscheinlich mit der Entwicklung von ehemaligen luni(solaren) Kalendern zu solaren Kalendern zu tun haben könnte). Manchmal gibt es aber auch ganz eigentümliche Sonnenjahre: So hat der Kalender der Azteken 18 Monate zu je 20 Tagen (plus extra fünf Tage), der Kalender der Bahá’í 19 Monate zu je 19 Tagen (plus vier (in Schaltjahren fünf) extra Tagen) und der Kalender der Akan (Ghana) 9 Monate zu je 40 - 42 Tagen.

Jahreskreisfeste in Sonnenkalendern sind naturgemäß fixe Festtage. Will man aber Festtage nach dem Mond einfügen, muss man die Mondphasen extra beachten. So kann man auch in einem solaren Kalender nach dem Mond gerechnete Feste feiern. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das christliche Osterfest, das auf den Sonntag nach dem Vollmond zu oder nach dem Frühlingsäquinox fällt. Von Ostern abhängige Feiertage sind damit auch beweglich, wie z. B. Aschermittwoch, Pfingsten oder Fronleichnam.

Grundsätzlich macht es für die Jahreskreisfeste einen Unterschied, ob sie auf Basis eines lunaren, eines lunisolaren oder eines solaren Kalenders datiert werden. Jahreskreisfeste in einem lunaren oder lunisolaren Kalender sind immer beweglich, finden dafür aber immer zur selben Mondphase statt. Das heißt auch, dass die Mondphasen symbolisch sehr wichtig für die Bedeutung des jeweiligen Festes sind. Das chinesische Neujahr z. B. findet immer am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt. Ein Neujahr außerhalb des Neumondes gibt es also nicht. Im Gegensatz dazu fällt das Neujahr nach dem gregorianischen Kalender immer auf den 1. Jänner, egal, welche Mondphase gerade herrscht. Für genaue Datumsangaben ist das Sonnenjahr jedenfalls sehr vorteilhaft. Da der gregorianische Kalender aber oft mit Kalendern anderer Kulturen und Religionen kollidiert, gelten in diesen weiterhin parallel die jeweiligen traditionellen Zeitrechnungen (meist aus kultischen Gründen). Auch für uns Neuheid/innen kann das Führen eines kultischen Kalenders parallel zum offiziellen eine interessante Sache sein. Man bekommt damit auf subtile Weise ein ganz eigenes Zeitgespür und damit eine kontinuierliche, emotionale Verbindung zu jener vorchristlichen Kultur, der man sich verbunden fühlt.


Eine kleine Anmerkung zum Schluss

Es herrscht in einigen neuheidnischen und esoterischen (v.a. auch in dianischen) Kreisen die Meinung vor, dass Mondkalender (sowie überhaupt der Mond) mit Frauen, Menstruation, Matriarchaten und der Göttin/den Göttinnen zu tun haben, Sonnenkalender (sowie die Sonne) hingegen mit Männern, Patriarchaten und Gott/den Göttern. Das Beispiel der ghanaischen Akan, die vorwiegend matrilinear strukturiert sind und einen Sonnenkalender haben sowie die vielen schon angesprochenen mehr oder weniger patriarchal orientierten Kulturen und Religionen, wie der Islam, das antike Athen, China, das Judentum oder der Hinduismus, die allesamt einen lunaren oder lunisolaren Kalender haben, mögen als Entkräftung obiger Meinung dienen. Dass der Menstruationszyklus ähnlich lange dauert wie ein Mondmonat (ob hier ein natürlicher Zusammenhang herrscht, ist durchaus fraglich), ist noch kein hinreichender Grund, dass der Mond als Gottheit zwingend weiblich sein muss. „Die Mondgöttin“ und „der Sonnengott“ sind weiters auch keine weltweiten Archetypen. Die mächtigste Gottheit Japans, Amaterasu, ist z. B. eine Sonnengöttin, und die tät‘ sich schön bedanken, wenn sie plötzlich zu einer Mondgöttin mutieren müsste … Das heißt, es gibt keinen allgemeinen Zusammenhang zwischen der Geschlechter(un)gleichberechtigung in einer Kultur einerseits und der Vorrangstellung von Sonne oder Mond, deren geschlechtlich-göttlicher Symbolik oder einem wie immer gearteten Kalender andererseits.


Ende Teil IV


Mc Claudia


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