Die Druiden   Teil IV

Beide Begriffe, sowohl der des „Druiden“, als auch der des „Kelten“ sind bedürfen zunächst einer Definition, dar sie im heutigen Gebrauch abhängig vom Kontext und – innerhalb der wissenschaftlichen Disziplinen -  vom Forschungsgegenstand in vielfältiger Weise benutzt werden.

Die Aufgaben der Druiden: zwischen weltlicher und geistlicher Macht

Allem Anschein nach standen die Druiden in der keltischen Gesellschaft in einem Zwielicht  zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Sie waren keine Gottkönige oder Priesterkönige, wie man sie aus anderen Kulturen kennt oder, soweit es das urgeschichtliche Mitteleuropa betrifft, vermutet, doch waren ihre Macht und ihr Einflussbereich weitaus größer als jener eines gewöhnlichen Priesters.
Den Druiden oblag die Rechtsprechung, nach welchem selbst der König zu handeln hat, ebenso wie nach ihrem Rat.[1] Auch hatten sie sie Befugnis Bestrafungen festzulegen und auch auszuführen. Darunter als Höchststrafe der Ausschluss vom Opfer. Doch auch andere Mittel standen ihnen zur Verfügung, darunter die Satire, welche „auf religiöser Ebene [...] den Schuldigen direkt der Rache der Götter [aussetzt]“ sowie „auf gesellschaftlicher Ebene [...] Schmach und Schande [für den Betroffenen bedeutet].“[2]

Hier zeigt sich zum Wiederholten Mal die Macht des Wortes, die die Druiden achteten und zugleich fürchteten. Diese Macht erhielten sie als Dichter (Barden) auch alleine dadurch, dass sie die Überlieferung vergangener Ereignisse garantierten[3]. Ohne die Gedichte der Priester-Barden wäre jede noch so tapfere Tat noch während der Lebensspanne eines Mannes unwiederbringlich verloren gegangen. Eine Tatsache, derer sich die Herrschenden jener Zeit sicherlich vollends im Klaren waren, und die den Druiden, selbst ohne ihre religiösen Befugnisse, Macht selbst über die Könige verlieh.

Darüber hinaus erfüllten die Druiden jedoch auch alle Aufgaben eines Priesters von zeremoniellen Aufgaben und Opfern bis hin zum Orakel. Auf das viel diskutierte Menschenopfer und andere überlieferte, oft sehr martialische Opferpraktiken der Druiden soll an dieser Stelle aus Platz- und Zeitgründen nicht weiter eingegangen werden. Es kann jedoch mit einer gewissen Sicherheit auch vom archäologischen Standpunkt her von einer Art des Opfers an die Götter ausgegangen werden.
Von der Vielzahl der Riten, für die die Druiden, wie andere Priester im religionswissenschaftlichen Vergleich, zuständig gewesen sein dürften ist nicht viel überlieft. Lediglich das Mistel Schneiden[4] ist mehrfach und sehr gut überliefert und hat den Sprung in den modernen Legendenkanon gemeistert.

Erwähnenswert ist auch die Rolle der Druiden in der Ausbildung. So ist in etwa aus einer irischen Quelle vom File Dallan Forgoll überliefert, er habe täglich das Studium von 150 Schülern geleitet. [5] Sicherlich hat es sich bei diesen 150 mitnichten nur um angehende Druiden gehandelt, sondern zu einem großen Teil um die künftige lokale Elite. Betrachtet man die universelle Ausbildung der Druiden[6], so erscheint es natürlich, dass ihr Wissen für angehende Kaufleute, Krieger, etc. von hohem Wert gewesen ist.

Auch haben Druiden wohl als Botschafter gedient, wie sich in etwa aus Caesars Beschreibung des Druiden Diviacus, welcher in Rom Unterstützung gegen die Sequaner erbat, erkennen lässt.[7] Diese Aufgabe dürften sie auch zwischen den weit verstreuten und kulturell differenzierten keltischen Stämmen inne gehabt haben und somit die keltische Kultur zusammen gehalten haben.[8]

Eine weitere vitale Aufgabe der Druiden war, wie bereits weiter oben erwähnt, die Erstellung und Führung eines Kalenders mittels der Beobachtung des Mondes und der Gestirne[9], welches in wilden Theorien über Druiden als die Erbauer Stonehenges gipfelt.
Mit ihren hierfür nötigen Kenntnissen der Astronomie, und damit der Mathematik, sowie durch eine Überlieferung aus dem Lebor na hUidre zeichnet sich auch ab, dass sich die Druiden als fähige Architekten für größere Bauvorhaben, wie etwa Festungen verdingt haben[10].

Selbst Krieger-Druiden dürfte es gegeben haben. Einer von ihnen war wohl Cathbad, der Krieger-Druide von Ulster. [11] Aber auch Diviciacos hatte wohl militärisches Wissen. So wurde er nicht nur für seine Rede vor dem römischen Senat 61 v.Chr. bekannt die er bewaffnet und im Stehen „auf seinen langen Schild gestützt“ hielt, sondern zeigte auch Caesar gegenüber strategische Kenntnisse.[12

Nicht nur Filipovic-Haller betrachtet die Druiden als „Mittler zwischen Göttern und Menschen“.[13] In dieser Eigenschaft dürften sie wohl gewissermaßen außerhalb des gesellschaftlichen Systems der Kelten gestanden haben. Doch wer wiederum überwachte die Druiden und gab es eine Art Hierarchie innerhalb des „Ordens“ der Druiden? Beides sind Fragestellungen, die zu bearbeiten den Rahmen dieser Arbeit leider sprengen würde, die jedoch nichts desto Trotz von großem Interesse wären.[14]
Was die Finanzierung des Druidenwesens angeht deuten antike Quellen und irische Überlieferungen darauf hin, dass die Druiden je nach erbrachter Leistung und sicherlich auch Handlungsgeschick entlohnt wurden.


Das Ende der Druiden – Druidenverbot

Nach der Eroberung Galliens durch Iulius Caesar 50 v. Chr. verfuhren die Römer mit den neu unter ihre Regierung gelangten Provinzen wie gewohnt: Sie schufen städtische Zentren, wie Augusta Auscorum (Auch) und Lugdunum Convenarum (St-Bertrand-de-Comminges) nach römischen architektonischen und kulturellen Maßstäben. Das Oppidum Bibracte, dass bis dato städtisches Zentrum der Haeduer gewesen war, wurde zu Gunsten der neu gegründeten Stadt verlassen. Auch wurde Gallien nach römischen Überlegungen in Territorien aufgeteilt. Mit der Verwaltung kommunaler Angelegenheiten betraute Rom gerne die lokale Elite, von denen viele das römische Bürgerrecht besaßen und auf religiöser Ebene erfolgte die Wahl lokaler Priester für den Kaiserkult. Dieser Priester war jedoch nicht ein religiöser Spezialist, sondern vielmehr war das Amt des öffentlichen Priesters das Höchste der Ehrenämter (honores), welche die Karrieren der Bürger krönten. [15]
Die Druiden waren somit vom reinen Wechsel des Systems zugunsten des neuen, römischen Systems - wie es in Irland geschah - ausgeschlossen. Doch es sollte für sie noch schlimmer kommen: Gleich drei aufeinander folgende römische Kaiser, nämlich Augustus, Tiberius und Claudius, verbaten die Lehre druidischen Wissens[16]. Coulon führt hierzu aus:

„Drei Erlasse römischer Kaiser hatte es also bedurft, um diesen Priestern und ihren Lehren ein Ende zu bereiten. Das spricht dafür, wie lebendig der Widerstand war, welchen großen Einfluss die Druiden hatten und wie stark die Bevölkerung ihrem Glauben verhaftet blieb.“[17]

Trotz immer drakonischer werdenden Strafen glauben einige Wissenschaftler, etwa Jean-Jaques Hatt, die druidische Lehre habe im Untergrund noch lange weiter bestanden.[18] Ein Indiz hierfür bieten etwa die Überlieferung des Pomponius Mela[19] sowie die Erwähnung von Magiern und Propheten bei Tacitus[20].

Im ersten Jahrhundert nach Christi begann der Einfluss der Druiden zu schwinden und mit ihm veränderte sich auch der Aufgabenbereich der keltischen Priesterkaste: Sie befasste sich nun vor Allem mit der Lehre und Wahrsagerei, welcher sie an geheimen Orten nachgehen mussten. Ihre Philosophie, so schreibt Coulon, mussten sie herbei jedoch aufgeben und beschäftigten sich von da an eher mit „intellektuell weniger anspruchsvollen Aufgaben“.[21]
Interessanterweise finden sich allerdings ausgerechnet für das erste Jahrhundert nach Christus vier Inschriften, die den „gutuater“ erwähnen, ein Mitglied der gallischen Priesterschicht, dessen genaue Aufgaben jedoch nicht näher bekannt sind. „Handelte es sich um einen Druiden, der in der Rollen des Opferpriesters, einen Priester, dessen Aufgabe das Gebet war, oder um einen Bediensteten, der einem Heiligtum oder einer lokalen Kultgemeinschaft angehörte?“[22] notiert Coulon hierzu.

Im vierten Jahrhundert tauchte schließlich ein Mann namens Ariborius auf, welcher angeblich ein Druide und Astrologe war. Auch wenn seine druidische Abstammung bezweifelt werden mag, fanden sich noch andere Fälle wie die zweier Professoren aus Bordeaux, die laut Ausonius druidischer Abstammung waren.
Ist diese so genannte „Renaissance“ der Druiden ein Hinweis darauf, das Druidentum könnte sich im Untergrund des römischen Reiches jahrhundertelang gehalten haben? Während diese Frage nach heutigem Forschungsstand und mit dem zeitlichen Rahmen dieser Arbeit nicht zu beantworten ist, gibt es dennoch Hinweise aus der Archäologie, die eine keltische Renaissance im Gallien des vierten Jahrhunderts nahe legen. So tauchten in Etwa keltische Keramikstile nun wieder auf. Inwiefern die von Ausonius genannten Professoren sowie der „Druide“ Ariborius sich tatsächlich auf druidisches Wissen berufen konnten, bleibt jedoch unbekannt.[23]

Für Irland brach das langsame Ende der Druiden mit der Bekehrung durch St. Patrick im fünften Jahrhundert an. Zwar wurden die druidische Lehre hier nicht, wie im römischen Reich, verboten, doch mit gesetzlichen Einschränkungen versehen, die noch zu den neuen, religiösen Regeln im Hinblick auf den Umgang mit dem „Heidentum“ hinzu kamen. So verbietet Patrick in der Ersten Synode zum Beispiel einem heidnischen Priester gegenüber einen Eid zu leisten.[24]
Einige Druiden konvertierten zum Christentum und bildeten somit einen Teil der ersten Generation irischer Mönche. Es waren wohl auch sie, die einige Fragmente der keltischen Mystik in irisch-katholische Traditionen ein banden. Das plakativste Beispiel ist hier sicher der Kult um die heilige Brigitte, die lediglich eine christianisierte Form der keltischen Göttin Brighid ist.

Die verbliebenen heidnischen Priester verloren an Einfluss und wurden zu niederen Opferpriestern des Volksaberglaubens. Die Vaten wurden wohl zu filid, später auch File, deren Aufgabe auf das Orakel beschränkt war. Die Druiden wandelten sich zu drúi, die alle Aufgaben bis auf die eines Opferpriesters und sicherlich in beschränkter Form auch eines Lehrers der heranwachsenden Generation einbüßten.[25]

[1] vgl. Filipovic-Haller 1998, 29.
[2] ebd., 29.
[3] vgl. z.B. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 107.
[4] vgl. z.B. Filipovic-Haller 1998, 29.
[5] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 71.
[6] siehe 4.1
[7] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 107.
[8] siehe 3.3
[9] vgl. Filipovic-Haller 1998, 32.
[10] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 123.
[11] vgl. Le Roux / Guyonvarc'h 2002, 124ff.
[12] vgl. Perrin 2002, 120.
[13] vgl. Filipovic-Haller 1998, 29.
[14] Le Roux / Guyonvarc'h verweisen auf S. 143ff auf „die drei Sünden des Druiden“, die zumindest auf eine Art Kodex innerhalb der Druidenkaste hinweisen.
[15] vgl. van Andringa 2002, 39f.
[16] vgl. Coulon 2002, 42.
[17] ebd., 42.
[18] vgl. ebd., 43.
[19] siehe pomponius mela: de chronographia (3,2,18-19).
[20] siehe tacitus – historien (4,54,4).
[21] vgl. Coulon 2002, 43.
[22] ebd. 2002, 43.
[23] vgl. ebd., 44.
[24] vgl. Meier 1998, 161.
[25] vgl. Filipovic-Haller 1998, 24.


Ende Teil IV


Magda Pfaffl


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