Die Druiden   Teil III

Beide Begriffe, sowohl der des „Druiden“, als auch der des „Kelten“ sind bedürfen zunächst einer Definition, dar sie im heutigen Gebrauch abhängig vom Kontext und – innerhalb der wissenschaftlichen Disziplinen -  vom Forschungsgegenstand in vielfältiger Weise benutzt werden.

Die Etymologie des Wortes „Druide“
Le Roux und Guyonvarc'h leiten das Wort „Druide“ aus dem Griechischen her, wobei sie auf Plinius dem Älteren Bezug nehmen, welcher überlieferte die Druiden hielten

„nichts für heiliger als die Mistel und der Baum, auf dem sie wächst, wenn es nur eine Eiche ist. [...] so dass sie ihren Namen „Druiden“ nach einem griechischen Wort erhalten haben könnten.“[1]

Somit ließe sich das Wort „Druide“ vom altgriechischen „drys“, Eiche, ableiten.
Für Wahrscheinlicher hielten sie jedoch eine Herleitung nach Markale über die gällische Form des Wortes aus dem Wort druides, welches auf „*dru-wid-es“, Eiche [*dru] und Gelehrter [*wid], also etwa „Eichengelehrter“ zurückgeht. In weiter Folge geht das Wort *wid auf dieselbe Wurzel wie das lateinische „videre“, sehen, zurück.[2]
Auch stellt Markale eine Verbindung des Wortes „Wissen“ mit dem Wort „Wald“ (d.h. „wood“), dem griechischen vidu, in den Raum.[3]
Birkhan verweist weiteres auf eine Theorie, wonach das Wort „Druide“ die „verallgemeinernde Bedeutung „stark – wichtig – sehr“ angenommen“[4] habe. Hinweise hierauf fänden sich im Altirischen.
Das Wort „Druide“ hat jedenfalls im irischen „druí“ überlebt, welches zunächst Angehörige der Priesterklasse bezeichnete ehe es mit der Christianisierung Irlands zur Bezeichnung der niederen heidnischen Priesterklasse deklassiert wurde.[5]


Synthese

Die Herkunft und Ausbildung der Druiden
Dass die keltische Gesellschaft gewissermaßen eine Übergangsstufe von den wenig hierarchisch ausgeprägten Gesellschaften der europäischen Urgeschichte hin zu den stark ausdifferenzierten Gesellschaften des Mittelalter und der Neuzeit zeigt sich auch in der Herkunft künftiger Druiden. Die wenigen antiken und irischen Quellen erwähnen jedermann, ob Königs- oder Druidensohn oder auch „Gemeiner“ hätte die Ausbildung zum Druiden hin beginnen können.[6] Es gibt sogar literarische antike und inselkeltische Quellen, die von Druidinnen als dryadae bzw. bandrúid / banfilid berichten.[7]
Von Diviciacos, dem einzigen uns aus der antiken Literatur namentlich bekannten Druiden nennt Caesar zudem niemals die Herkunft, was dahingehend verstanden werden kann, Diviciacos habe nicht aus einem einflussreichen, ergo erwähnenswerten Haus gestammt.[8]Fraglich bleibt bei dieser Theorie eines egalitären Zugangs zum Druidenamt jedoch, ob und wie der angehende Druide für seine Ausbildung zu zahlen hatte, und um nicht genau hier eine Art indirekte soziale Selektion statt gefunden hat.

Von Caesar ist überliefert die Ausbildung der Druiden habe zwanzig Jahre gedauert[9], in welcher sie die das gesamte Wissen ihrer Zeit, das aufzuschreiben den Druiden ja verboten war, wohl in Versform,[10] auswendig gelernt hätten.
Le Roux und Guyonvarc'h ziehen die Paralelle von diesen Versen zu den später verwendeten lateinischen Traktaten sowie indisch-brahmanischer Pädagogik.[11]

Caesar schrieb auch einen aufschlussreichen Absatz über den Inhalt druidischer Lehren:

„Vor allem wollen sie davon überzeugen, dass die Seele nicht untergehe, vielmehr nach dem Tode von einem zum anderen übergehe, und sie glauben, dass dadurch die Tapferkeit ganz besonders geweckt werde, da die Todesfurcht ihre Wirkung verliere. Viel disputierten sie auch über die Gestirne und deren Bewegung, über die Größe des Weltalls und des Erdkreises, über das Wesen der Dinge, über Gewalt und Machtbereich der unsterblichen Götter und vermitteln das alles der Jugend.“[12]

Somit umfasste die Ausbildung, des Druiden wohl die Astronomie inklusive der Erstellung und Pflege eines auf dem Mond basierenden Kalendersystems[13], wie es für die Landwirtschaft wichtig ist. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang der Kalender von Coligny[14], der bis dato nicht vollständig entschlüsselt werden konnte. Da als Vorwissen für die Astronomie fundierte mathematische Kenntnisse benötigt werden, dürfen wohl auch diese vermutet werden. Ebenfalls dürften die Druiden – je nach Übersetzung - Kosmogonie bzw. Geographie und Kosmologie gelernt haben.[15]
Weiters weist Caesar mit „de rerum natura“ (von der Natur der Dinge) auch auf die Naturwissenschaften und/oder Philosophie hin, was wiederum zur These des  Diogenes Laertios passen würde, wonach die Druiden bereits im zweiten vorchristlichen Jahrhundert als Philosophen weithin bekannt waren.[16] Auch von der „Kraft und Macht der unsterblichen Götter“, also der Theologie der Kelten im weitesten Sinne haben Druidenschüler laut Caesar gelernt.

Le Roux und Guyonvarc'h weisen, sich auf D'Arbois beziehend, zu Recht in der Folge noch auf die von Caesar nicht genannten, aber sehr wahrscheinlichen Studiengebiete hin: Geschichte, Musik, Dichtung, Grammatik und Rhetorik dürften ebenfalls wichtig für die als sehr wortgewandt bekannten Druiden gewesen sein.[17]
Den Überlieferungen über den Druiden Diviciacos von Bibracte[18] nach zu Urteilen dürfte es zumindest zum Teil auch eine Ausbildung in Fremdsprachen (Latein) sowie Militärwesen gegeben haben. Fraglich und im Rahmen dieser Arbeit nicht zu bestimmen ist, inwieweit diese Ausbildung nach Spezialgebieten differenziert war und wie die ausbildenden Druiden für ihre Arbeit entlohnt wurden.

Zur Differenzierung der Druiden
Bei antiken Autoren wie Strabo, Diodorus oder Athenaios findet sich eine Unterteilung innerhalb der Druidenkaste nach Barden, Vaten bzw. filid, und „eigentlichen Druiden“.[19] Cäsar hingegen berichtete lediglich über die Druiden.[20] Welche Gründe zu Cäsars exklusive Beschreibung der klassischen Druiden geführt haben könnten war aus der Literatur nicht zu erschließen möglich wäre jedoch eine Schwerpunktsetzung Cäsars ebenso wie die Auswirkung des im Speziellen von ihm behandelten geographischen und zeitlichen Raum sowie dessen Besonderheiten.
Eine genauere Untersuchung dieser Fragestellung wäre sicherlich im Interesse der festlandeuropäischen Erforschung des Druidenphänomens, würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit deutlich sprengen.


Druide Barde Vate
Cäsar Druide:
Religion,
Recht,
Unterricht




Diodor Druide:
Philosophie,
Theologie,
Religion.


Barde:
Lobreden,
Satiren,
Schiedsgericht
Wahrsager:
Hellsehrerei,
Wahrsagerei,
Opfer
Strabo Druide:
Naturwissenschaften,
Philosophie,
Recht
Barde:
Gesang,
Poesie
Vate:
Opfer,
Naturinterpretation

Tafel 1: Unterteilung der Druiden in der antiken
Literatur nach Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 26.

Die Druiden
Der „klassische“ Druide, der im irischen „druí“ überlebt hat, die nach der Christianisierung Irlands an Bedeutung verlor und lediglich noch Priester niedrigen Ranges bezeichnete, welche sich mit exklusiv mit Zauberei beschäftigten.[21]
Sie dürften Gelehrte in Philosophie und Naturwissenschaften gewesen sein, welche laut Pomponius Mela „die Größe der Erde und der Welt, | die Bewegung der Gestirne, | den Willen der Götter.“ kannten. [22] Ihnen oblagen neben Belangen des Rechts und der Wissenschaften auch die Ausbildung der nächsten Druidengeneration sowie von Kindern der Führungsschicht.
Auch religiose Pflichten oblagen den Druiden und sie waren höchste Instanz bei Rechtlichen und kultischen Fragen. Weiters waren sie für das Opfer zuständig und konnten als schlimmste Bestrafung eines Verbrechers, diesen vom Opfer ausschließen.[23]

Die Barden

Den Barden hingegen, welche ebenfalls zur geistlicher Kaste der Kelten gehörten oblag es in Lobreden, Satiren, Gesängen und Mittels Poesie Nachrichten aus verschiedenen Teilen der keltischen Welt zu transportieren und an vergangene Ereignisse zu erinnern. Ebenso wie die Druiden unterlagen auch sie dem Schreibverbot und mussten daher alle Gedichte und Gesänge von einem anderen Barden oder Druiden auswendig lernen.
Ihre Zuordnung zur geistigen Kaste zeigt die Heiligkeit des Wortes für die Kelten.
Laut Diodor oblag den Barden darüber hinaus auch noch das Schiedsgericht.

Die Vaten

Die Vaten, im Irischen filid bzw. filidh genannt, waren die Wahrsager und Hellseher der keltischen Kultur. Sie führten Orakel durch und interpretierten die Natur – im Gegensatz zu den Druiden auf Orakelbasis. Zur Erfüllung dieser Aufgaben und als stark mit der göttlichen Welt in Kontakt stehende Personen überrascht es wenig, dass sowohl Diodor als auch Strabo berichteten die Vaten seien auch für Opfer zuständig gewesen. [24]
Mit der Christianisierung übernahmen die File die Aufgaben der Druiden, die, wie bereits erwähnt, zu einem niederrangigen Magier deklassiert wurden.[25]

Vom Druiden Diviciacos von Bibracte jedoch ist wörtlich bei Cicero überliefert er sei sowohl ein Druide gewesen, als auch er habe Orakel betrieben:

„Die Kunst der Weissagung wird auch von den Barbaren gepflegt. Dies gilt für die Druiden in Gallien und unter ihnen für den Haeduer Diviciacos, der dein Gast war und der dich sehr gelobt hat. Auch ich bin ihm begegnet. Er erklärte, dass ihm die Erforschung der Natur der Dinge, von den Griechen „physiologa“ genannt, bekannt sei. Auch behauptet er, die Zukunft vorauszusehen, sei es durch Vorzeichen, sie es, dass er sie erahne.“[26]

Im Zusammenhang mit Caesars nicht-Behandlung anderer Kategorien als der klassichen Druiden stellt sich natürlich die Frage, ob der Existenz der oben vorgestellten Differenzierungen innerhalb der Druiden. Vielleicht, jedoch ist das Problem auch rein lokaler und temporärer Natur und diese Unterteilung war lediglich für den gallischen Raum nicht gültig. Oder jedoch der Druide vereinte neben den Aufgaben, die dem Druiden oben zugewiesen werden auch noch Ausbildung und Aufgaben von Vaten/filid und Barden in seiner Person.


[1] Plinius der Ältere: historia naturalis XVI, 249; Übersetzung nach  Le Roux/Guyonvarc'h 2002.
[2] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 37f. bzw. Markale 1989, 19f.
[3] vgl. Markale 1989, 19f  bzw. Birkhan 1997, Anm. 4.
[4] Birkhan 1997, 898.
[5] vgl. Filipovic-Haller 1998, 24.
[6] vgl. Filipovic-Haller 1998, 28.
[7] vgl. Birkhan 1997, 896.
[8] vgl. Perrin 2002, 119.
[9] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 74.
[10] „Es heißt, sie lernen dort eine große Anzahl von Versen Auswendig.“- Cäsar: de bello gallico, VI, 13; übersetzt nach Le Roux/Guyonvarc'h.
[11] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 75.
[12] Caesar: de bello gallico, VI, 13; übersetzt nach Le Roux/Guyonvarc'h.
[13] vgl. Filipovic-Haller 1998, 28.
[14] siehe Cunliffe 1991, 106f.
[15] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 76.
[16] siehe 2.1 bzw. vgl. Maier 2001, 153.
[17] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 77.
[18] vgl. Perrin 2002, 120.
[19] vgl. Filipovic-Haller 1998, 24 bzw. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 24f.
[20] vgl. Le Roux/Guyonvarc'h 2002, 25.
[21] vgl. Filipovic-Haller 1998, 24 bzw. Meir 1998, 162.
[22] Pomponius Mela, de chorographia III, 2, 18, übersetzt nach Le Roux/Guyonvarc'h.
[23] vgl. Caesar: de bello gallico, VI, 13/14.
[24] vgl. ebd., 25ff. bzw. 59ff.
[25] vgl. Filipovic-Haller 1998, 24.
[26] Cicero – über die Kunst der Weissagung 1, 41, 90; Übersetzung nach Perrin


Ende Teil III


Magda Pfaffl


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