Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens   Teil V

Totenbrauchtum und Jenseitsvorstellungen bei den Kelten

Anderswelt oder Wiedergeburt?

„Eurer Lehre zufolge gehen die Schatten nicht zu den stillen Sitzen des Erebus und nicht in das bleiche Reich des Dis in der Tiefe, sondern der gleiche Geist gebietet den Gliedern in einer anderen Welt [im Original: orbe alio]. Wenn das, was ihr singt, richtig ist, so ist der Tod die Mitte eines langen Lebens; jedenfalls sind die Völker, auf die der Große Bär niederblickt, glücklich in ihrem Wahn, weil sie der größte aller Schrecken nicht bedrängt, die Todesfurcht. Daher stürzen sich die Männer mit Begeisterung einem Schwert entgegen, hat der Tod in ihren Herzen Raum und scheint es ihnen feige, ein Leben zu schonen, das doch wiederkommen soll.“, Marcus Annaeus Lucanus, Pharsalia / De bello civilis, ( I,454-462)

Die Beschreibung des Lucan zeigt aus sich heraus schon das Dilemma auf, um das es im Folgenden geht: Was passierte nun mit den Kelten nach dem Tod? Es gibt quellenmäßig gesehen genau zwei Möglichkeiten: Entweder man wird wiedergeboren – dafür sprechen antike Autoren und einige Stellen in der inselkeltischen Literatur, sowie eine zeitweise Abwesenheit von Grabbeigaben (s.o.). Oder man kommt in ein Totenreich, eine andere Welt: Dafür sprechen die unzähligen Grabbeigaben sowie die ebenfalls unzähligen Andersweltbeschreibungen in der inselkeltischen Literatur.

Was jetzt Lucan betrifft, so denke ich wie Birkhan, dass man sich davor hüten sollte, „orbe alio“ allzu schnell als „Anderswelt“ im Sinne der inselkeltischen Literatur zu deuten, denn welcher „Glieder“ bedarf ein Geist in einer geistigen Welt? M.E. ist orbe alio hier nur ein Ausdruck für die irdische Welt, die in Zukunft ja „anders“ aussieht als heute. Und in der irdischen Welt benötigt man bekanntlich Glieder, um als Lebewesen zu gelten. Auch das lange Leben, das vom Tode unterbrochen wird, klingt für mich eher nach menschlicher Wiedergeburt als an ein Weiterleben im Jenseits.

Ich möchte hier die Auflösung des Dilemmas vorwegnehmen und anschließend die Quellen selbst sprechen lassen:

Eine Möglichkeit wäre, dass die Jenseitsvorstellungen zeitlich und örtlich variierten. So könnten die einen an eine Wiedergeburt geglaubt haben und die anderen an ein Eingehen der Seele in die Andere Welt oder gar an ein Weiterleben des „lebenden Leichnams“ im Grabe. Da „die Kelten“ ja kein homogenes Volk waren, sondern es lediglich ein Kulturbegriff zur Vereinfachung darstellt, wären auch unterschiedliche Jenseitsvorstellungen denkbar.

Das Dilemma bleibt aber irgendwie trotzdem, denn genauso häufig, wie man Grabbeigaben in antiken keltischen Gräbern findet (und zwar meistens) genauso hartnäckig behaupten die klassischen Autoren, die Kelten hätten an Wiedergeburt geglaubt. Eine mögliche Lösung für dieses Problem könnte zwischen den Zeilen des Hinweises von Diodorus Siculus liegen, der meint: „[...], dass die Seelen der Menschen unsterblich seien und nach einer bestimmten Zeit von Jahren noch einmal lebten, wobei die Seele in einen anderen Körper eingehe.“ Genau dieses „nach einer bestimmten Zeit“ wäre hier der Schlüssel für die Antwort auf die Frage: „Was machen die Seelen in der Zeit zwischen dem Tod ihres alten Körpers und der Geburt ihres neuen?“ Genau hier könnte man das Totenreich, die Anderswelt einfügen. Die Seele würde also nach dem Tode in die Anderswelt eingehen, wo es ihr, wie weiter unten beschrieben, offenbar sehr gut geht, und nach „einer bestimmten Zeit“ würde sie wiedergeboren werden. Auch im Hinduismus wird man normalerweise nicht sofort wiedergeboren, sondern kommt auch erst in Jenseitswelten, wo man auf die nächste Wiedergeburt wartet.

Dies wäre m.E. eine elegante Lösung. Bleibt nur das Problem der Ahnenverehrung, wie auch in Sapsutas Geschichte beschrieben. Wenn jede Seele irgendwann wiedergeboren wird, lebt sie ja im neuen Körper weiter und nicht in der Anderswelt. Wie aber kann man dann die Verehrung von Helden und Ahninnen postulieren, wenn die beopferten und geehrten Gräber und Statuen „seelenleer“ sind? Eine Möglichkeit wäre, dass berühmte Ahn/innen einfach nicht wiedergeboren werden, was aber gerade im Widerspruch zu den inselkeltischen Geschichten stünde (s.u.), wo gerade die besonderen Held/innen wiedergeboren werden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass es nicht nur eine Seele gibt, sondern mehrere Seelenanteile. Das heißt, eine „Ahnenseele“ verbleibt irgendwo in der Anderswelt und kann von den Lebenden verehrt werden, und eine dynamische Seele wird wiedergeboren. Wenn man diese Theorie konsequent weiterdenkt, würde das bedeuten, dass jeder Mensch unzählige Seelen hätte, nämlich die eine eigene, die von Körper zu Körper sprintet, und viele andere, die er als Ahnengeister in der Anderswelt zurücklässt. Ich überlasse es hier der geneigten Leserin und dem geneigten Leser, sich über dieses Problem weiterhin den Kopf zu zerbrechen ...


Wiedergeburt

Caesar schreibt im „Gallischen Krieg“ (6,14,5): „Vor allem wollen sie davon überzeugen, dass die Seelen nicht vergehen, sondern nach dem Tode von den einen auf die anderen übergehen, und sie glauben, dass dies ganz besonders zur Tapferkeit ansporne, weil die Furcht vor dem Tode entfalle.“
Pomponius Mela berichtet „Ein Punkt ihrer Lehre ist zu allgemeiner Kenntnis gedrungen: um nämlich das Volk für den Kampf recht geeignet zu machen, lehren sie, die Seele sei unsterblich und nach dem Tode beginne bei den Verstorbenen ein neues Leben.“
Valerius Maximus (s.o.) berichtet von der Unsterblichkeit der Seele und vergleicht diesen Glauben mit dem des Pythagoras. Ebenso Diodorus Siculus (s.o.): „Bei ihnen herrscht nämlich die Lehre des Pythagoras, dass die Seelen der Menschen unsterblich seien und nach einer bestimmten Zeit von Jahren noch einmal lebten, wobei die Seele in einen anderen Körper eingehe.“

Im Gegensatz zur hinduistischen oder pythagoreischen Lehre, so meint De Vries, müsste man sich die Wiedergeburt bei den Kelten als Wiedergeburt im eigenen Stamm vorstellen. Er vergleicht es mit germanischen und anderen archaischen Vorstellungen, wo man das Wiederaufkeimen der Seele z.B. des Urgroßvaters im neugeborenen Enkel erkannte, und das unter Umständen an körperlichen oder charakterlichen Ähnlichkeiten festmachte. Andererseits spräche in den Quellen auch nichts Gravierendes dagegen, dass die Seele in x-beliebigen neuen Körpern inkarnierte.

Weiters dürften die Kelten, zumindest nach den antiken Zeugnissen, nicht als Tier oder Pflanze wiedergeboren worden sein. Es scheint eher nur die Wiedergeburt als Mensch infrage zu kommen. Tierische oder sogar pflanzliche Inkarnationen findet man erst in der mittelalterlichen inselkeltischen Literatur: 

Die Wiedergeburtsgeschichten dort scheinen mir recht überschaubar, wenn man konsequent alle Geschichten, die reine Verwandlungen darstellen, weglässt und sich tatsächlich auf Geschichten konzentriert, in denen gestorben und wiedergeboren wird.

Die Sage um „Túan mac Cairill, wie er sie dem Heiligen Finnén von Mag Bile erzählte“ berichtet von Túan, einem der ersten Einwanderer Irlands, der als einziger überlebt und, damit er die gesamte Geschichte Irlands mitbekommt, von einer Tiergestalt in die nächste wechselt. Das läuft so ab, dass er altert und schwach wird und sich in eine Höhle zurückzieht, wo er sich „ausruht“ und am nächsten Tage in einer anderen Tierform, jung und frisch, wieder erwacht. Der Mythos von den „beiden Schweinehirten” erzählt von zwei zauberkräftigen Schweinehirten, die ihre magischen Kräfte messen und sich hiefür in immer andere Tiere verwandeln. Zum Schluss sind sie Wasserwürmer und werden von Kühen verschluckt, die sie als Kälber wieder gebären. In der „Brautwerbung um Étaín“ geht es um Étain, eine Königstochter der Síde, die in eine Fliege verwandelt wird und von einer Frau Jahrzehnte später verschluckt wird, die daraufhin schwanger wird und die „neue“ Étain auf diese Weise wieder gebiert. Ähnlich in der „Geschichte des Taliesin“, wo Gwion Bach, in ein Korn verwandelt, von der Zauberin Ceridwen, die sich in ein Huhn verzaubert hatte, verschluckt wird und neun Monate später als berühmter Barde Taliesin von (der wieder menschlichen) Ceridwen erneut geboren wird.

Die interessanteste Geschichte, wie ich finde, ist die von Cú Chulainn in der Sage um seine Zeugung und Geburt: Deichtine traf in der Anderswelt auf eine Frau in den Wehen, der sie bei der Geburt beistand. Aus nicht näher erläuterten Gründen nahm sie den Säugling an sich und wurde, zurück in der normalen Welt, seine Pflegemutter. Nach einiger Zeit wurde der Junge krank und starb. Deichtine trank daraufhin Wasser und verschluckte versehentlich ein „kleines Geschöpf“, worauf sie schwanger wurde und von Lugh träumte, der sich als Vater des Kindes entpuppte und Deichtine sagte, sie möge den Kleinen Sétanta nennen. Deichtine wurde mit Sualdam mac Roich verheiratet und erbrach vor der Hochzeitsnacht den Fötus. Von Sualdam wurde sie nun wieder schwanger und gebar alsdann Sétanta Nummer drei (der später Cú Chulainn genannt wurde). Diese Geschichte könnte vielleicht eine theologische Antwort auf die hohe Kindersterblichkeit der damaligen Zeit gewesen sein, wie Birkhan bemerkt. Vielleicht suchte die Seele nach dem „richtigen“, nach einem „lebensfähigen“ Körper.

Diese Geschichten könnte man als weiteren Beweis für den Wiedergeburtsglauben bei den Kelten nehmen, wenn nicht, wie Le Roux / Guyonvarc’h und De Vries anmerken, ausschließlich nur besondere Leute, ja Andersweltwesen wiedergeboren würden. Taliesin, Cú Chulainn, Étain, Túan, die zauberischen Schweinehirten – sie alle sind im Prinzip keine „normalen“ Menschen. Es könnte also, so die Kritik, sein, dass nur besondere Menschen, Helden, Halbgöttinnen wiedergeboren würden, während die normalen Menschen in die Anderswelt eingingen. 

Anderswelt

„Hier bring ich euch einen Ast vom Apfelbaum aus Emain,
fast ähnlich denen, die euch bekannt sind,
aber er hat weißsilberne Zweige
und kristallene Triebe und Blüten.

Er stammt von einer fernen Insel
mit herrlich anzusehenden Wiesen und Triften,
ihre Bewohner vergnügen sich darauf mit Wettspielen,
Boote kämpfen gegen Streitwagen -

- dort im südlichen Mag Findagart, dem weißsilbernen Land.
Mitten darin steht ein uralter Baum voller Blüten;
Vögel singen in seinem Laub und laden ein mit ihrem Lied
zu stündlicher Zusammenkunft in Frieden und Eintracht.

Schmerz und Betrübnis sind unbekannt in Emain,
es gibt dort keinen Kummer, keine Sorge, keinen Tod.
Freiheit von Krankheit und Gebrechlichkeit
kennzeichnen die Insel Emain,

ein Wunder, das sonst nirgends auf der Welt begegnet.
Vielgestaltige Insel Emain mitten im Meer,
wunderbar anzusehen, ob aus der Nähe oder aus der Ferne,
tausende von Frauen verschiedenster Schönheit bevölkern dich,

umflossen von klarer See.
Aircthech, Land des Überflusses,
Ciúin, Land des Friedens,
Ildathach, Land der Farbenfülle.“

Die Cliffs of Mohair oder ähnliche stimmungsvolle Aussichten auf die See
tragen zu phantastischen Vorstellungen über ferne Andersweltinseln bei.


Ende Teil V


Mc Claudia


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