Betreut von MartinM
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens   Teil III

Totenbrauchtum und Jenseitsvorstellungen bei den Kelten

Sapsutas Geschichte ist eine von vielen. Tatsächlich lässt sich über antike keltische Beerdigungen von etwa dem 7.Jhdt. v. Chr. bis zur röm. Kaiserzeit um die Zeitenwende kaum etwas Allgemeines erzählen, und je mehr Gräber archäologisch untersucht werden, desto vielfältiger scheinen die Sitten gewesen zu sein. Ich werde also bei allgemeinen Aussagen bleiben müssen, denn über dieses Thema könnte man bereits ein dickes Buch schreiben:

 
Rekonstruierte Grabkammer des „Herren“
vom Dürrnberg / Hallein, 4. Jhdt.v.Chr.

Etwas, das auf fast alle keltischen Gräber (und Urnen) zutrifft, sind die Grabbeigaben. Sogar die ärmsten Gräber beinhalten zumindest einen tönernen Topf für die Totenspeise und ein paar Schmuckstücke oder Amulette. Je reicher die Gesellschaft oder die oder der Begrabene, desto reicher auch die Grabbeigaben. Diese Logik scheint schlüssig, muss aber nicht immer zutreffen. So könnte es z.B. kultische Gründe gegeben haben, dass auch reiche oder angesehene Menschen (z.B. Druiden) ohne Beigaben bestattet worden sind. Birkhan postuliert, dass es bei den Arvernern und im südwestdeutschen Raum um die Zeitenwende keine oder kaum Grabbeigaben gab. Es könnte sein, dass eine bestimmte religiöse Lehre der Druiden dahinter steht, z.B. die sofortige Wiedergeburt nach dem Tode, was Grabbeigaben für die Andere Welt natürlich sinnlos macht. Das Gros der keltischen Gräber beinhaltet aber Dinge, die der oder die Tote im Jenseits brauchen könnte, und die unter Umständen auch auf den sozialen Stand der oder des Verstorbenen hindeuten könnten. 

Wie schon angedeutet, gab es nicht nur fürstliche Begräbnisse. Tatsächlich stellen diese die Ausnahme dar. Wie heutzutage auch waren damals die meisten Menschen weder reich noch adlig, ja nicht einmal „mündig“. Englische Hochrechnungen für die La Tène-Zeit haben ergeben, dass nur sechs Prozent „formale Begräbnisse“ in Bezug auf die damalige Gesamtbevölkerung erhalten haben (Birkhan 1997). Die restlichen 94 % waren also das „gemeine Volk“, das mit weit weniger Ehren und Opfer als unsere Sapsuta in die Anderswelt geleitet wurde. Es stellt sich hier auch die Frage, inwiefern der soziale Stand im Leben auch in der Anderswelt beibehalten wurde. Die Grabbeigaben sprechen für eine Beibehaltung, die inselkeltischen Andersweltschilderungen (s.u.) eher dagegen. 

Neben den Körperbestattungen (die Leichen wurden zumeist in gestreckter Rückenlage beerdigt, die Ausrichtung variiert von mal zu mal) gab es natürlich auch Brandbestattungen, wobei die Asche des Toten entweder in Tücher oder Felle eingeschlagen in eine hölzerne Grabkammer kam, zusammen mit unbeschädigten Grabbeigaben (so beim Grab von Clemency) oder aber zusammen mit einigen Grabbeigaben verbrannt und alles zusammen in großen Urnen verstaut wurde. Die beim Scheiterhaufen gefundenen Weinamphoren beim Grab von Clemency lassen vielleicht auch auf die in der klassischen Antike übliche Sitte schließen, den brennenden Scheiterhaufen mit Rotwein zu löschen, die verkohlten Knochen also mit Wein zu „waschen“. Während in der Hallstattzeit und frühen La-Tène-Zeit grob gesagt eher Körperbestattungen modern waren, hat sich ab dem 3. Jhdt.v.Chr. daneben auch lokal wieder die Brandbestattung durchgesetzt. In Irland gab es in der Eisenzeit fast ausschließlich Brandbestattungen mit mageren Beigaben, die erst durch das Christentum von Körperbestattungen abgelöst wurden. Obwohl es archäologisch fassbar ist, dass innerhalb eines enger begrenzten Kulturraumes über mehrere Generationen hinweg ähnliche Grabsitten herrschen, gibt es doch einige Beispiele dafür, dass innerhalb ein und desselben Ortes, sogar während derselben Zeit, Körper- und Brandbestattungen parallel praktiziert wurden. So z.B. in Hallstatt, wo es 45 % Urnengräber und 55 % Körpergräber gibt – allesamt eigentümlich auf einer Art riesiger gebrannter Lehmteller gelegt, die auf Gräberfeldern beerdigt wurden. Man weiß bis heute nicht, nach welchen Richtlinien die eisenzeitlichen Hallstattbewohner/innen die Verbrennung oder die Körperbestattung angewandt hatten. Sowohl hier wie dort findet man Alte, Junge, Frauen, Männer, Reiche und Ärmere. Warum einmal der unversehrte Körper, ein anderes Mal die Asche des verbrannten Körpers beerdigt wurde, bleibt im Dunkeln. Möglicherweise waren es religiöse Gründe, und in Hallstatt selbst vielleicht reine Geschmackssache, wie in unserer heutigen Zeit auch.

 
Hallstattzeitliche Bronzeurne mit Klapperblechen
aus Kleinklein / Steiermark, 6. Jhdt.v.Chr.

Wie schon in Sapsutas Geschichte berichtet, wurden lange nicht alle Kelten in großen Grabhügeln beerdigt. Jene dürften eine Eigenheit der Westhallstattkultur und der frühen La Tène-Zeit gewesen sein – und waren vielleicht nur der Oberschicht vorbehalten. Daneben gab es auch weite Gräberfelder, die vielleicht nur mit ein paar Steinen oder organischem Material geschmückt wurden. In England, v.a. in der Arras-Kultur, waren viereckige kleine Grabhügel üblich. Im walisischen mittelalterlichen Mythos „Branwen, Tochter des Lyr“ wird berichtet, dass die tote Branwen am Ufer des Flusses Alaw in einem viereckigen Grab beigesetzt wurde. Im alten Irland wiederum waren Hügel aus Steinen, sog. cairns, üblich. Der Krieger Etarcomol im Mythos „Der Rinderraub von Cooley“ wird in einem extra für ihn aufgeschütteten cairn beerdigt, und man errichtet ihm auch einen Grabstein, in den man seinen Namen in Ogamschrift einritzt.

Kommen wir nun zu den historischen Hinweisen, die sich mit den archäologischen Funden decken oder auch Parallelen im inselkeltischen Brauchtum haben.

Caesar berichtet im „Gallischen Krieg“ (VI, 19):

„Die Leichenbegängnisse sind im Vergleich zur gallischen Lebensweise prächtig und aufwendig; alles, was ihrer Meinung nach den Lebenden lieb war, werfen sie ins Feuer, sogar Tiere, und nur kurz vor unserer Zeit wurden noch Sklaven und Klienten, von denen man wusste, der Tote habe sie geliebt, nach dem Abschluss der traditionell üblichen Leichenfeiern mit ihnen zusammen verbrannt.“

Pomponius Mela schließt sich Caesar an und meint:

„Einst schrieb man auch die Sorge für geschäftliche Angelegenheiten und das Eintreiben von Schulden den Unterirdischen zu, und mancher Gallier stürzte sich freudigen Herzens in den Scheiterhaufen der Seinen, um gleichsam mit ihnen weiterzuleben.“

Von Valerius Maximus erfahren wir vom Schuldenmachen über den Tod hinaus in „Factorum et Dictorum Memorabilium Libri Novem“ (2,6,10):

„Außerhalb ihrer Mauern [der Stadt Massalia] begegnet jener alte Brauch der Gallier, die nach der Überlieferung Geld verleihen, das ihnen im Jenseits zurückgezahlt wird, halten sie doch die Seelen der Menschen für unsterblich. Schön dumm würde ich sie nennen, wenn nicht jene, die Hosen tragen dasselbe glaubten wie der mit griechischem Mantel bekleidete Pythagoras.“

 
aus „The Cut-Throat Celts“ von Terry Deary

Diodorus Siculus wiederum berichtet in „Bibliotheke“ (5,28,6) über den Brauch, Briefe ins Grab mitzugeben:

„Bei ihnen herrscht nämlich die Lehre des Pythagoras, dass die Seelen der Menschen unsterblich seien und nach einer bestimmten Zeit von Jahren noch einmal lebten, wobei die Seele in einen anderen Körper eingehe. Deshalb werfen auch manche bei den Begräbnissen Verstorbener Briefe an ihre verstorbenen Angehörigen auf den Scheiterhaufen, so als ob die Toten diese lesen würden.“

Diese Sitte trifft man auch im neuzeitlichen Irland, wie Birkhan und Le Roux / Guyonvarc’h berichten.

Damit kämen wir zu einigen kurzen Einblicken ins neuzeitliche inselkeltische Totenbrauchtum, das ich auch als Inspiration für Sapsutas Geschichte verwendet habe:

In Irland wurde bei der aufgebahrten Leiche Totenwache oder Nachtwache gehalten, welche etwa zwei Tage dauerte. Die Leiche durfte keine Sekunde unbeobachtet bleiben. Am zweiten Tag waren alle Trauergäste anwesend. Da man sich des Weiterlebens in einer glücklicheren Welt offenbar sicher war, war diese Totenwache grundsätzlich eine fröhliche Angelegenheit mit reichhaltigen Speisen, Alkohol, Tabak, Tänzen, Geschichtenerzählen, Liedern und Gesellschaftsspielen. Währenddessen fand die Totenklage statt, die von der Göttin Brigit im Mythos der 2. Schlacht von Mag Tuired erfunden wurde und auf Irisch gubae oder caíned, auf Anglo-Irisch keen genannt wird, von professionellen Kläger/innen vorgetragen wurde und die nicht länger als zwei Stunden dauern durfte, da sonst die Höllenhunde geweckt würden. Die Kirche betrachtete die Totenklage jedenfalls mit Missfallen. Neben oft grotesken Ausdrücken der Trauer (z.B. Emer, die Witwe von Cú Chulainn, drückte im Mythos dessen Kopf an ihre Brust und trank von seinem Blut) wurde auch manchmal gefastet, was auch auf das Vieh übertragen wurde, das nicht gefüttert wurde. Beim Begräbnis dann, wenn ein cairn errichtet wurde, legten alle Gäste je einen Stein dazu. Manchmal wurde auch der gesamte Viehbestand eines Verstorbenen geschlachtet. Eine Zeitlang nach dem Tod wurden dann noch Speisen für die oder den Verstorbenen vor die Türe gestellt.

In Schottland gab man, offenbar aus der Antike beeinflusst, den Toten den Charonspfennig mit, des Weiteren einen Hammer zum Zerschlagen des Unterwelttores, eine Waage (für die Seele?) und eine Kerze zum Erhellen des Weges in die Andere Welt. Weiters wurden auf die Leiche Eisennägel gelegt, um die Seele ruhig zu halten (Eisen ist im inselkeltischen Brauchtum ein Banninstrument gegen die Sídhe, die Feen).

Und in Wales schließlich war es Brauch, über dem Sarg Brot und Käse an vorbeikommende Bettler/innen zu verteilen und warmes Bier zu trinken.

Bei all dem Pomp und der Ehrfurcht, die bei den antiken Kelten den Toten entgegengebracht wurde, könnte man annehmen, dass potentielle Grabräuber/innen alleine schon aus Angst vor eventueller Bestrafung (Caesar schreibt im „Gallischen Krieg“ (6,17,5), dass Entweihung von Heiligem oder gar Raub von Weihegaben bei den Galliern mit härtester Folter und Tod bestraft wurde) ihre Langfinger von reichen Gräbern ließen. Die Archäologie beweist aber das Gegenteil. Immer wieder werden offensichtlich reiche Gräber entdeckt, die bereits in der Antike geplündert wurden. Als Beispiele mögen hier das zentrale Grab von Mitterkirchen und ein Grab vom Glauberg dienen – beide bereits vor über 2000 Jahren geplündert.


Ende Teil III


Mc Claudia


Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil IX     Ray, 15.04.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VIII     Ray, 25.03.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VII     Ray, 04.03.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil VI     Ray, 11.02.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil V     Ray, 28.01.2017
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil IV     Ray, 31.12.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil III     Ray, 10.12.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil II     Ray, 26.11.2016
Ich bin Hobbychirurg und Hobbypolizist - Teil I     Ray, 12.11.2016
Eine ungewöhnliche Gallo-Römische Gottheit: Oceanus-Cernunnos - Teil II     Quinta Albia Corvina, 03.09.2016
Eine ungewöhnliche Gallo-Römische Gottheit: Oceanus-Cernunnos - Teil I     Quinta Albia Corvina, 13.08.2016
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil IV     Quinta Albia Corvina, 26.12.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil III     Quinta Albia Corvina, 06.12.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil II     Quinta Albia Corvina, 21.11.2015
Der Geburtstag in der römischen Antike - Teil I     Quinta Albia Corvina, 07.11.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIX     Mc Claudia, 21.02.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVIII     Mc Claudia, 04.01.2015
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVII     Mc Claudia, 27.09.2014
Thorshammer ist ein Hammer     MartinM, 12.07.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXVI     Mc Claudia, 21.06.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXV     Mc Claudia, 05.04.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIV     Mc Claudia, 22.02.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXIII     Mc Claudia, 18.01.2014
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXII     Mc Claudia, 12.10.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XXI     Mc Claudia, 10.08.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XX     Mc Claudia, 01.06.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIX     Mc Claudia, 23.03.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVIII     Mc Claudia, 16.02.2013
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVII     Mc Claudia, 24.11.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XVI     Mc Claudia, 22.09.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XV     Mc Claudia, 28.07.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIV     Mc Claudia, 12.05.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XIII     Mc Claudia, 18.02.2012
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XII     Mc Claudia, 24.12.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil XI     Mc Claudia, 20.11.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil X     Mc Claudia, 01.10.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil IX     Mc Claudia, 13.08.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VIII     Mc Claudia, 17.07.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VII     Mc Claudia, 28.05.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil VI     Mc Claudia, 30.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil V     Mc Claudia, 16.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil IV     Mc Claudia, 09.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil III     Mc Claudia, 02.04.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil II     Mc Claudia, 12.02.2011
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen - Teil I     Mc Claudia, 29.01.2011
Poseidon     Sassa, 27.11.2010
Prometheus     Akesios, 04.09.2010
Herleitungstheorien der Gralssage     Brighid, 31.07.2010
Die Druiden - Teil V     Magda Pfaffl, 08.05.2010
Die Druiden - Teil IV     Magda Pfaffl, 24.04.2010
Die Druiden - Teil III     Magda Pfaffl, 03.04.2010
Die Druiden - Teil II     Magda Pfaffl, 27.03.2010
Die Druiden - Teil I     Magda Pfaffl, 20.03.2010
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil V     Mc Claudia, 19.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil IV     Mc Claudia, 12.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil III     Mc Claudia, 05.12.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil II     Mc Claudia, 28.11.2009
Mein erstes neokeltisches Hochzeitsfest - Teil I     Mc Claudia, 14.11.2009
Einige grundlegende Gedanken zur Mythologie     Akesios, 05.09.2009
Das Keltendorf in Diex     Florian Seidl, 07.06.2009
Das Trankopfer im Hellenismos     Sassa, 19.04.2009
Hera     Sassa, 14.02.2009
Aphrodite     Sassa, 17.01.2009
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil VI     Mc Claudia, 15.11.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil V     Mc Claudia, 01.11.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil IV     Mc Claudia, 11.10.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil III     Mc Claudia, 27.09.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil II     Mc Claudia, 13.09.2008
Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens - Teil I     Mc Claudia, 30.08.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil III     WitchVox, 21.06.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil II     WitchVox, 07.06.2008
Keltisch rekonstruiertes Heidentum - Teil I     WitchVox, 31.05.2008
Oh Götter, nehmt unsre Opfer an!     Akesios & Sassa, 09.02.2008
Was ist rekonstruiertes Heidentum? - Teil II     Mc Claudia, 03.11.2007
Was ist rekonstruiertes Heidentum? - Teil I     Mc Claudia, 27.10.2007
Missverstandener Rekonstruktionismus - Teil II     Akesios, 28.07.2007
Missverstandener Rekonstruktionismus - Teil I     Akesios, 14.07.2007
Hestia und Zeus Teil II     Sassa, 14.04.2007
Hestia und Zeus - Teil I     Sassa, 07.04.2007
Druiden und Politik - Teil II     Philip Carr-Gomm, 10.02.2007
Druiden und Politik - Teil I     Philip Carr-Gomm, 27.01.2007
Die griechische Vorstellung von der Seele     Akesios, 28.10.2006
Reisealtar     Sassa, 22.07.2006
Ephesos Teil III     Mc Claudia, 22.04.2006
Ephesos - Teil II     Mc Claudia, 11.04.2006
Ephesos - Teil I     Mc Claudia, 01.04.2006
Hexenglauben im 19. Jahrhundert - Teil II     Nils Freytag, 31.12.2005
Hexenglauben im 19. Jahrhundert - Teil I     Nils Freytag, 24.12.2005
Carnuntum - Teil VI     Mirjam Knirsch, 01.10.2005
Carnuntum - Teil V     Mirjam Knirsch, 24.09.2005
Carnuntum - Teil IV     Mirjam Knirsch, 10.09.2005
Carnuntum - Teil III     Mirjam Knirsch, 27.08.2005
Carnuntum - Teil II     Mirjam Knirsch, 20.08.2005
Carnuntum - Teil I     Mirjam Knirsch, 13.08.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil V     Philip Shallcrass, 28.05.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil IV     Philip Shallcrass, 30.04.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil III     Philip Shallcrass, 02.04.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil II     Philip Shallcrass, 26.03.2005
Die Geschichte des Druidentums - Teil I     Philip Shallcrass, 19.03.2005
Eine kleine Geschichte der Vampire     Perduíl, 08.01.2005
Die Druiden - oder was wir so alles (nicht) wissen - Teil II     Ray, 30.10.2004
Die Druiden - oder was wir so alles (nicht) wissen - Teil I     Ray, 23.10.2004
Der Prozess um den Zauberer Jackel     Katja, 21.08.2004
Der Hexenhammer (Malleus Maleficarum) - Geschichte eines Buches - Teil II     Perduíl, 26.06.2004
Der Stammtisch     LadyPurple, 01.05.2004
Die unaussprechlichen Sprachen der Kelten     Mc Claudia, 28.02.2004
Die Templer - Bruderschaft der armen Ritter Christi vom Tempel zu Jerusalem     Challan, 17.01.2004
Der Hexenhammer (Malleus Maleficarum) - Geschichte eines Buches - Teil I     Perduíl, 29.11.2003
Die Wiedertäufer     Nowhere, 11.10.2003
Die grauenhaften Galateer als Halsabschneider? - Teil II     Ray, 04.01.2003
Die grauenhaften Galateer als Halsabschneider? - Teil I     Ray, 28.12.2002
Holzkreis mit Votivteich in Schottland gefunden     Anna & Peter, 29.06.2002
Die Artus-Legende III - Welcher Arthur denn??     Dana, 27.04.2002
Die Artus-Legende II - The once and future king     Aku, 15.03.2002
Die Artus-Legende I - Der sagenhafte König     Aku, 09.03.2002
Bericht eines Zeugen der Hexenverfolgung     Brighid, 06.11.2001
Samhain - Allerheiligen     Brighid, 20.10.2001




                        
                        



    

© WurzelWerk · 2001-2017