Keltisch rekonstruiertes Heidentum   Teil III

Celtic Reconstructionist Paganism der Co-Autor/innen: Erynn Rowan Laurie, John Machate, Kathryn Price NicDhàna, Kym Lambert ni Dhoireann, Aedh Rua Ó Mórríghan. Übersetzung: Claudia Jenik (Mc Claudia) (mit freundlicher Genehmigung von Erynn Rowan Laurie) [in eckiger Klammer eingefügte Anmerkungen sind von mir] Das englische Original vom 03.08.2003 kann in der WitchVox nachgelesen werden.

Feste und Feiern

Der keltische Rekonstruktionismus feiert die vier altirischen Hauptfeste [die zugleich auch – wenn auch an sehr ungewöhnlichen Daten – den Beginn der Jahreszeiten markieren]. Diese sind:

- Oíche Shamhna / Samhain [“Sommerende”, 1. November, Jahresbeginn, Winterbeginn]
- Lá Fhéile Bríde [„Fest der (Göttin) Brigit“] / Oímealg [„Fest, an dem die Schafe Milch bekommen“] /
  Imbolc [„umfassende Reinigung“ oder „im Bauch“] – [1. Februar, Frühlingsbeginn]
- Lá Bealtaine / Bealtaine [„Feuer des (Gottes) Bel“, 1. Mai, Sommerbeginn]
- Lúnasa / Lughnasadh [„Versammlung des (Gottes) Lugh“, 1. August, Herbstbeginn]

Verschiedene Gruppen und Einzelne können diese Feste verschieden benennen, je nachdem welcher keltischen Kultur (und Sprache) sie sich verschrieben haben. Die Bezeichnungen der Feste können daher auch in Gallisch, Kornisch, Walisisch, Manx, Bretonisch oder Schottisch-Gälisch sein. Gallische bzw. festlandkeltische CR-Anhänger/innen feiern die Feste üblicherweise unter Verwendung einer modifizierten Form des Coligny-Kalenders [das ist ein bruchstückhaft erhaltener Kalender aus dem antiken Gallien]. Grundsätzlich markieren die Feste die jahreszeitlichen Änderungen von Wetter und Landschaftsbild der heimatlichen Region (z.B. erster Frost, Erscheinen der ersten Krokusse, oder andere Naturphänomene – abhängig davon, in welcher Klimazone man wohnt). Das Feiern der natürlichen Jahreszeiten ist also wichtiger, als das strikte Befolgen alter Kalenderdaten, denn im weltweiten keltischen Rekonstruktionismus sehen wir es als unsinnig an, die Feste der Natur in unpassende Kalenderdaten zu pressen. Nicht die Natur muss sich einem keltischen Kalender anpassen, sondern der Kalender der Natur.

Zusätzlich zu den vier Hauptfesten kann man auch Feierlichkeiten und Andachten zu Ehren eigener Gottheiten oder der örtlichen, als wichtig erachteten Naturerscheinungen begehen. Zum Beispiel feiern keltische Rekonstruktionist/innen an der pazifischen Nordküste der USA das dortige traditionelle jährliche Lachsfischerfest mit. Andere wiederum begehen das Fest der Göttin Epona [nach historischen Überlieferungen am 18. Dezember]. In der Tradition der Isle of Man gibt es zur Zeit der Sommersonnenwende eine Zeremonie zu Ehren des Gottes Manannán mac Lir. [usw.]


Kultpraxis

Es gibt im CR viele Wege, die Gottheiten zu verehren. Grundsätzliche Gemeinsamkeiten liegen dabei nur in der Philosophie hinter den Ritualen, nicht aber in der Ritualpraxis selbst. Gruppen und Einzelne agieren autonom in ihrer Ritualgestaltung.

CR-Praktizierende ziehen für gewöhnlich keinen „magischen Kreis“ vor Ritualbeginn, so wie einige andere neuheidnische Gruppen es oft tun. Das Gefühl im keltischen Rekonstruktionismus ist, dass die ganze Welt heilig ist, und so befinden wir es nicht für nötig, unsere religiösen Stätten einzugrenzen. [Nach einer ausführlichen Diskussion mit einigen der Autor/innen dieses Artikels, die zumeist der irischen Tradition anhängen, konnte ich sie davon überzeugen, dass eine ganze Menge eisenzeitlicher (keltischer) Heiligtümer archäologisch nachgewiesen sind, die allesamt mit mächtigen Palisaden und Opfergräben umgrenzt sind. Eine Einhegung des Kultbezirkes (in der heutigen Zeit z.B. mit bunten Bändern oder durch Markierung der vier Ecken des Heiligtums mit Pfählen, Steinen, etc. möglich), die den Flecken Land, den man für Rituale nutzt, zu einem „Nemeton“ (Gallisch für „Heiligtum“) macht, ist also sehr wohl CR-konform. Auch auf Umgänge (Circumambulationen – wahrscheinlich – inselkeltisches Brauchtum bedenkend - im Uhrzeigersinn) kann man aus der Form des gallorömischen Umgangstempels sowie aus christlich-irischen Bräuchen, in denen z.B. Brighid-Quellen umgangen werden, schließen. Alleine der Sinn dahinter ist anders als z.B. im Wicca – es wird kein magischer Kreis gezogen, der eine/n „zwischen die Welten“ bringt, und der dann wieder aufgelöst wird. Sondern das Heiligtum wird errichtet (und bleibt dann auch dort). Der Umgang dient dann als Respekterweisung für die jeweilige Gottheit und ist für die Gläubigen selbst segenbringend.]

Einige sehen die vier oder 12 Windrichtungen oder aber auch die heiligen irischen Provinzen als Symbol für die vier Ecken der Erde. Die meisten CR-Praktizierenden bauen Altäre, heilige Feuerstellen (Herde) oder Schreine in ihren Wohnungen oder Gärten. Diese Altäre können allgemein gehalten sein oder aber für spezielle Gottheiten, Geistwesen oder Ahn/innen bzw. für spezielle magische Zwecke, wie Heilung oder Visionssuche errichtet werden. Neben den im neuheidnischen Umfeld üblichen Altarformen innerhalb der Wohnung oder eines geschlossenen Tempels (oft ein Tisch, auf dem die heiligen Objekten arrangiert sind) bevorzugen viele CR-Leute die freie Natur, wo die Wurzeln eines Baumes, ein kleiner Brunnen, eine Quelle oder eine Anhäufung von Steinen als Altar dienen können.

Zu unseren Andachten laden wir die Göttinnen und Götter als Gäste ein, da sie der Mittelpunkt unserer Riten sind. Naturgeister und Ahn/innen werden ebenso willkommen geheißen. Die meisten Rituale beinhalten Opferungen von Speis und Trank [vor allem Trankopfer und Umtrünke mit Met oder Bier sind sehr beliebt], Räucherwerk und anderen Dingen. Manchmal bittet man die Gottheiten, Geister oder Ahn/innen um die Erfüllung von Wünschen, wenn man entsprechende Anliegen hat. Dabei werden immer Opfergaben gespendet. Nachdem geopfert wurde, werden Orakel befragt, um den Götterwillen bezüglich der geäußerten Wünsche zu erkunden.

Wenn man eine besondere Beziehung zu einer Gottheit hat, kann man für diese ganz spezielle Riten (re)kreieren. Als Beispiel seien hier moderne Brighid-Verehrer/innen genannt, die das überlieferte Ritual der ewigen Flamme in Kildare für sich rekonstruiert haben. Sie organisieren sich, [ähnlich wie die frühmittelalterlichen christlichen Nonnen], in „Zellen“ (cells) zu je 19 Leuten (einige dieser Gruppen bestehen nur aus Frauen), um das heilige Feuer zu hüten. Diese Zellen bestehen teils aus Leuten, die überall auf der Welt verstreut wohnen. Jede/r hütet das heilige Feuer 19 Tage lang (der 20. Tag ist laut Mythos jener, an dem Brighid selbst ihr Feuer bewacht), bevor es weitergereicht wird. Jedes Mitglied des Brighidordens ist angehalten, den „20. Tag“, an dem das ewige Feuer weitergegeben wird, seiner Göttin zu widmen.

Basierend auf archäologisch (und teilweise historisch) belegten steinernen Saunahäuschen in Irland [und Keltiberien] machen einige CR-Leute auch Schwitzbadrituale. Solche Schwitzzeremonien kann man für Heilung, Reinigung oder eine Visionssuche veranstalten. Da wir Imbas / Awen, [also die hl. Inspiration] sehr schätzen, nehmen wir Träume ernst und wenden manchmal bewusstseinsverändernde Techniken an. Auch die Meditation mittels eines [heidnisch adaptierten] Rosenkranzes ist bei einigen CR-Leuten beliebt. Den Anstoß dazu gab Erynn Rowan Laurie mit ihrem diesbezüglichen Buch „A Circle of Stones“. Viele Leute haben diese und ähnliche Ideen für ihre persönlichen Meditationen und Riten aufgenommen, um so ihre geliebten Gottheiten innerhalb ihres keltischen Kontextes zu ehren.

Einige keltische Rekonstruktionist/innen haben ihren Alltag ritualisiert. Sie nehmen ihre Inspiration auch aus der Carmina Gaedelica [das ist eine mittelalterliche schottische Poesie-Sammlung, teils mit christlichem Inhalt] und entwickeln Lieder oder Gebete, die die Alltagsarbeit und den Tagesablauf begleiten. Gärtner/innen oder Bäuer/innen wiederum bringen Opfergaben während der Ernte oder des Kräutersammelns dar. Für viele sind diese täglichen kleinen Zeremonien genauso wichtig, wenn nicht manchmal wichtiger als das Begehen der vier großen Feste oder anderer Gruppenrituale. Die täglichen Andachten sind frei gestaltet und variieren manchmal von Tag zu Tag und von Anlass zu Anlass, was aber der Wirkungsweise dieser Riten keinen Abbruch tut. Wir glauben nämlich nicht, dass es notwendig ist, dass ein Ritual formell ablaufen muss, um wirkungsvoll und effektiv zu sein. Oft sind unsere Gebete und Zaubersprüche heidnische Adaptionen aus der christlichen, mittelalterlichen [inselkeltischen] Literatur. In diesen Schriften sind Gebete und Segenssprüche enthalten, die zu den verschiedensten Arbeiten und alltäglichen Anlässen rezitiert wurden – zutiefst traditionelle Frömmigkeit! Viele christliche Teile in diesen inselkeltischen Gebeten oder Anrufungen scheinen jedenfalls eine spätere Änderung in ursprünglich heidnischen Texten zu sein. Und es fühlt sich sehr stark und „natürlich“ an, wenn man in kreativer Weise die christlichen Dinge wieder ins Heidnische übersetzt.

Einige ländliche CR-Leute, die Nutztiere züchten, die zur Schlachtung vorgesehen sind, bringen ihren Tieren respektvoll Opfergaben dar. Nach der Schlachtung, wenn das Fleisch verarbeitet wurde, wird der Geist des Tieres wiederum als Gabe den Gottheiten angeboten. Ein direktes Schlachtopferritual, wie im antiken Heidentum üblich, findet aber nicht statt. [Dieser Satz wurde von den Autor/innen in den unten verlinkten CR-FAQs nach diesbezüglichen Diskussionen revidiert. Tieropfer, sofern die Tiere artgerecht gehalten werden und möglichst schmerzlos geschlachtet werden, können auch CR-Praxis sein. Das Fleisch der geopferten Tiere wird dann beim Festmahl verzehrt.] Verbreitet sind vor allem Opferungen von Gegenständen oder Pflanzen: Wie bei den antiken Kelten üblich, werden Ritualgegenstände zerbrochen oder anderweitig zerstört, bevor sie den Gottheiten durch Niederlegung oder Versenken in einem Gewässer dargebracht werden. Brennbare Opfergaben werden ins heilige Feuer geworfen. Oft werden auch Figuren aus Kräutern gebastelt, die als heilige Gaben dienen. [Das Zerstören der Opfergaben kann man analog zu Tier- oder auch damaligen Menschenopfern sehen: Die Opfergabe muss für das Diesseits unbrauchbar gemacht werden, also unwiederbringlich der Anderswelt überantwortet werden. Man könnte auch damit argumentieren, dass mit der Zerstörung der Opfergabe sowohl deren Geist als auch die Gebete der Opfernden frei werden und so die Gottheiten besser erreichen können.]

Magie ist Teil der CR-Praxis. Obwohl magische Praktiken bei uns nicht den zentralen Stellenwert einnehmen wie in einigen anderen neuheidnischen Richtungen, so scheint es doch, dass Magie oft den Alltag durchdringt. Keltischer Rekonstruktionismus hat allerdings nichts gemein mit hermetischer Lehre oder Zeremonialmagie, auch nicht mit deren Verständnis der spirituellen Welt und des Kosmos. Das Werfen von Ogamstäben [Orakelstäbchen mit eingeritzten Ogam-Zeichen – Ogam ist eine antike irische Schrift mit ähnlicher Symbolik und Aussagekraft wie die germanischen Runen], das Beobachten des Vogelflugs oder der Wolkengebilde sind übliche Divinationsmethoden. Träume und Visionen sind wichtige Quellen unserer Inspiration und dienen ebenfalls als Orakel. Einen wichtigen magischen Stellenwert nehmen auch Musik und Poesie ein. So wie in der inselkeltischen Folklore üblich, werden auch Talismane oder andere Zaubergegenstände hergestellt, über die dann ein Zauber gesungen wird, damit sie die nötige Kraft erhalten. Wichtig bei magischen Handlungen im keltischen Rekonstruktionismus ist aber immer die Verehrung der Gottheiten sowie die an sie gerichtete Bitte um Hilfe.


Eine ausführliche Darstellung des Celtic Reconstructionist Paganism findet man in den CR-FAQs.


WitchVox


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